Eine Person, die in einer Küche Cupcakes verziert

Rich’s: Verbesserung der Lieferantenbeziehungen und Optimierung strategischer Ausgaben mit SAP Ariba

Logo von Rich Products, einem SAP-Kunden

Einsatz von Technologie bei der Herstellung von Süßwaren

Tiefkühl- und Fertigprodukte des multinationalen Lebensmittelriesen Rich Products Corporation (Rich’s) sind weltweit in großen Einzelhandelsgeschäften erhältlich. Das Unternehmen nutzt SAP-Ariba-Lösungen und SAP Business Network für die Verwaltung seiner Lieferantenbeziehungen. Dadurch kann es Lieferanten schneller einbinden und alle Lieferantendaten an einem zentralen Ort verwalten.

BrancheRegionUnternehmensgröße
Konsumgüterindustrie – LebensmittelBuffalo, New York11.000 Beschäftigte
7 Tage

für das Onboarding neuer Lieferanten, verglichen mit zuvor drei Monaten

> 800 Mio. USD

an Ausgaben über SAP-Ariba-Lösungen

> 50.000

kontaktlose Rechnungen in einem Jahr über die Kreditorenbuchhaltung

Im gesamten Unternehmen waren unsere Procure-to-Pay-Prozesse weitgehend manuell. Außerdem mangelte es uns stark an Transparenz, sodass wir erst im Nachhinein, also beim Betrachten der Rechnungen, im Detail erkennen konnten, was wir gekauft hatten.
Jessica Lagos
Procurement Operations Director, Rich Products Corporation

Bessere Einblicke in Procure-to-Pay-Prozesse und ‑Daten

Rich Products Corporation (Rich’s) ist ein 1945 gegründetes multinationales Lebensmittelunternehmen im Familienbesitz, das seine bekannten Marken über lokale Supermärkte anbietet. Innovation ist ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur, wodurch Rich’s mehr als 2.000 Produkte in 112 Ländern vertreiben und mit Tausenden von Lieferanten weltweit zusammenarbeiten kann. Uneinheitliche, manuelle Systeme und Prozesse für die Verwaltung der Lieferantenbeziehungen führten jedoch zu einem Mangel an Transparenz in der Beschaffung.

 

Rich’s war darauf angewiesen, detaillierte Beschaffungsdaten auf Positionsebene einsehen und vergleichen zu können, um zu verstehen, wie das Unternehmen maximale Einsparungen erzielen und unternehmensweit strategische Lieferantenchancen und ‑richtlinien identifizieren kann. Außerdem galt es, das Onboarding neuer Lieferanten zu beschleunigen, da dieser Prozess bis zu drei Monate dauerte.

 

Schließlich musste das Unternehmen seine Einkäufe im Voraus sehen können – nicht erst nach Rechnungsstellung.

 

All das musste auf globaler Ebene geschehen.

SAP Ariba Supplier Lifecycle and Performance verbessert die Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten. Wir verfügen in Echtzeit über alle erforderlichen Daten, was die Transparenz im gesamten Unternehmen erhöht und gleichzeitig sowohl das Onboarding sowie den gesamten Procure-to-Pay-Prozess beschleunigt.
David Gorzuch
Supplier Enablement Lead, Rich Products Corporation

Zusammenführung von Beschaffungsdaten und Lieferantenmanagement in einem einheitlichen System

Als langjähriger SAP-Kunde entschied sich Rich’s für SAP-Ariba-Lösungen und SAP Business Network, um seine Procure-to-Pay-Prozesse zu transformieren und zu standardisieren. In der ersten Phase wurde die Lösung SAP Ariba Supplier Lifecycle and Performance eingeführt, gefolgt von SAP Ariba Buying and Invoicing. Außerdem wurden die SAP Ariba Strategic Sourcing Suite und die Funktion für den geführten Einkauf implementiert.

 

SAP Ariba Supplier Lifecycle and Performance ermöglicht ein strategisches Onboarding-Programm für Lieferanten, sodass diese in einem einzigen Schritt online kontaktiert und registriert werden können.

 

Die SAP Ariba Strategic Sourcing Suite unterstützt das Unternehmen dabei, sich in Echtzeit mit Lieferanten abzustimmen und Geschäfte mit ihnen abzuwickeln.

 

Rich’s führt zudem die Lösung SAP Spend Control Tower ein, mit der das Unternehmen Lieferanten- und Transaktionsdaten aus globalen SAP-Systemen erfassen und an einem zentralen Ort zusammenführen kann. Anschließend kann das System diese Daten aufbereiten, um ein genaues Bild der Beschaffungsvorgänge im gesamten Unternehmen zu erhalten.

Wir haben uns für SAP-Ariba-Lösungen entschieden, weil wir bereits SAP-Anwendungen nutzen und die Integration in unsere Systeme somit nahtlos erfolgen kann. Außerdem können wir leichter Standards entwickeln, was bedeutet, dass wir Anpassungen auf ein Minimum reduzieren und im gesamten Unternehmen standardisierte Best Practices umsetzen.
Jessica Lagos
Procurement Operations Director, Rich Products Corporation

Bessere Lieferantenbeziehungen für starke Partnerschaften und maximale Einsparungen

Mithilfe des SAP-Ariba-Systems kann Rich’s neue Lieferanten nun in nur sieben Tagen über das Registrierungs- und Onboarding-Programm einbinden. Zuvor hatte dies drei Monate gedauert.

 

Dank zentralisierter Echtzeitdaten und eines benutzerfreundlichen Self-Service-Portals kann Rich’s seinen Lieferanten von der Bestellung bis zur Rechnungsstellung einen besseren Service bieten, was die Geschäftsbeziehungen stärkt. Alle Prozesse – ob Überweisungen, Zahlungen, die Anforderung von ACH-Bankdaten oder die Erfassung der nötigen Steuerdaten – sind optimiert, sodass Mitarbeitende und Lieferanten sie schneller abwickeln können. Kontaktlose Rechnungen sparen auch der Kreditorenbuchhaltung Zeit.

 

Außerdem können Lieferanten infolge des raschen Onboardings schneller als zuvor Aufträge bearbeiten, wodurch sich der Beschaffungsvorgang verkürzt.

 

Schließlich kann Rich’s mit dem neuen System seine strategische Ausrichtung stärken: Auf der Grundlage von Warengruppenmanagement und Katalogdaten gewinnt das Unternehmen den nötigen Überblick, um seine Ausgaben besser zu steuern und eine lückenlose, unternehmensweite Budgetplanung vorzunehmen.

Dank der Informationen, die wir aus unseren SAP-Ariba-Lösungen ziehen, erzielen wir enorme Gewinne. Wir können besser mit unseren Lieferanten verhandeln und langfristige Kosteneinsparungen maximieren, je nachdem, welche sekundären oder bevorzugten Lieferanten wir wählen.
Jessica Lagos
Procurement Operations Director, Rich Products Corporation

Globale Einführung des Lieferanten-Onboarding-Programms

Seit der Einführung von SAP-Ariba-Lösungen und SAP Business Network hat Rich’s Ausgaben in Höhe von mehr als 800 Millionen US-Dollar über das System abgewickelt. Für das laufende Jahr wird in den USA und Kanada ein Ziel von 450 Millionen US-Dollar angestrebt. Mit der Implementierung von SAP Spend Control Tower wird Rich’s KI-gestützte Ausgabenklassifizierung und Anreicherung von Lieferantendaten auf Basis eines einzigen Datensatzes nutzen können. Damit wird das Unternehmen sein Programm weiter optimieren und die Beschaffungskosten sowie das Lieferantenrisiko effektiver senken.

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