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Zwei Personen an ihrem Esstisch kaufen online ein Produkt mit ihrer Kreditkarte

KI im E-Commerce: Komplexität als Wettbewerbsvorteil nutzen

„Rentabilität als Notwendigkeit“ ist eine vierteilige Berichtsreihe von Master B2B. Hier betrachten wir Teil 1 über die Veränderungen, die B2B-Unternehmen anstoßen können, um von KI zu profitieren und zur Steigerung ihrer Rentabilität einzusetzen.

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Generative KI ist für führende Unternehmen im B2B-Commerce keine Zukunftsmusik mehr – sie verändert bereits jetzt die Art und Weise, wie Unternehmen rentabel wachsen, Kunden bedienen und ihre Geschäftstätigkeit ausweiten. Doch obwohl schon viele mit Experimenten begonnen haben, schöpfen nur wenige das volle Potenzial von KI im E-Commerce aus.

Diese Lücke zwischen frühzeitiger Einführung und Auswirkungen auf Unternehmen steht im Mittelpunkt einer neuen vierteiligen Blogserie, die auf aktuellen Forschungsergebnissen von SAP und Master B2B basiert. In diesem ersten Beitrag untersuchen wir, wie KI den digitalen Handel transformiert – und was führende B2B-Unternehmen jetzt tun müssen, um vom Pilotprojekt zur Leistungssteigerung zu gelangen.

Der Druck ist hoch – und KI wird ihm gerecht

In unserer aktuellen Umfrage unter Führungskräften im B2B-Bereich gaben 75 % an, dass ihre Unternehmen bereits in irgendeiner Form Tools für generative KI einsetzen, aber nur sehr wenige schöpfen bereits deren volles Potenzial aus und erzielen damit einen messbaren ROI. Während beispielsweise 36 % KI zur Erstellung von Produktbeschreibungen einsetzen und 29 % sie für SEO-orientierte Texte nutzen, setzten weit weniger Unternehmen KI für Produktbilder (8 %) oder interaktive Demos (2 %) ein.

Noch weniger haben KI für die Absatzplanung oder Preisoptimierung implementiert, beides Faktoren, die für die Verbesserung der Margen im heutigen volatilen Umfeld entscheidend sind.

Um führenden B2B-Unternehmen dabei zu helfen, über das Experimentieren hinauszugehen und unternehmensweite Auswirkungen zu erzielen, haben wir gemeinsam mit Master B2B das neue Whitepaper „KI als treibende Kraft für die Transformation des Unternehmens“ veröffentlicht. Es bietet praktische Anleitungen dazu, wo KI heute Ergebnisse erzielt, was Unternehmen zurückhält und wie sie eine Strategie entwickeln können, die skalierbar, rentabel und nachhaltig ist.

KI-Anwendungsfälle im E-Commerce

Die Implementierung von KI im E-Commerce ist bereits Realität und liefert einen bedeutenden Mehrwert. B2B-Unternehmen nutzen sie, um Kundenerlebnisse zu personalisieren, Preise zu optimieren, Retouren zu reduzieren und die operative Agilität zu steigern. Durch die Automatisierung von Aufgaben wie Content-Erstellung oder Produkt-Tagging ermöglicht KI den Teams, intelligenter zu arbeiten und schneller zu skalieren, was Ressourcen für höherwertige Strategien und Kundenbindung freisetzt. Weitere Anwendungsfälle sind:

Diese KI-Anwendungsfälle im E-Commerce sind nur der Anfang. Mit der Weiterentwicklung der KI-Funktionen werden führende Handelsunternehmen neue Wege finden, um die Kundenbindung zu stärken, Kosten zu senken und intelligentere Entscheidungen entlang der gesamten Customer Journey zu treffen. Eine aktuelle Studie von SAP zeigt, dass KI-gestützte CX bereits für Aufsehen am Markt sorgt – und warum zukunftsorientierte Unternehmen sie zu einer ihrer obersten Prioritäten machen.

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Weitere Beispiele für KI im E-Commerce

Erfahren Sie, wie führende Marken diese Ideen in die Praxis umsetzen.

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KI-Kerntechnologien für den B2B-Commerce

Mehrere wichtige KI-Technologien treiben gerade die nächste Innovationswelle im B2B-Handel voran. Maschinelles Lernen ermöglicht intelligentere Produktempfehlungen und genauere Bedarfsprognosen. Die Verarbeitung natürlicher Sprache (Natural Language Processing, NLP) verbessert die Suchfunktion und unterstützt dialogorientierte Schnittstellen wie Chatbots. Generative KI unterstützt die skalierbare Erstellung von Content, von Produktbeschreibungen bis hin zu visuellen Ressourcen. Vorausschauende Analysen liefern Informationen für Preisstrategien, sie erkennen Betrugsfälle und antizipieren die Kundenabwanderung.

Zusammen bilden diese Technologien die Grundlage für KI-gestützten Handel, indem sie Unternehmen dabei helfen, intelligent zu skalieren, schnell zu personalisieren und jede Transaktion rentabler zu gestalten.

Es kommt nicht nur darauf an, was Sie implementieren, sondern auch wie

Die Vorteile von KI für den E-Commerce liegen auf der Hand. Doch der Erfolg ist von mehr als nur den Tools abhängig. Er erfordert einen kulturellen Wandel, funktionsübergreifende Verantwortung und vor allem den Zugriff auf einheitliche, zuverlässige Daten.

Mehr als die Hälfte der Befragten (52 %) gab an, dass in ihrem Unternehmen das interne Fachwissen fehlt, um KI-Tools effektiv zu verwalten. Weitere 36 % nannten Daten in isolierten Systemen als größtes Hindernis, während 34 % Schwierigkeiten bei der Integration von KI in bestehende Workflows sahen. Hier hebt sich der Ansatz von SAP für Unternehmens-KI ab – durch die Bereitstellung kombinierbarer, vernetzter Lösungen, die das gesamte Kundenerlebnis abdecken.

Berücksichtigen Sie die folgenden Best Practices für die Skalierung von KI in Ihrem gesamten Handelsunternehmen:

  1. Sorgen Sie für eine gemeinsame Verantwortung zwischen Fachbereichen und IT: Behandeln Sie KI wie eine strategische Initiative und nicht als Nebenprojekt. Governance und Experimente sollten gemeinsame Aufgaben sein.
  2. Vereinheitlichen Sie Ihre Daten: KI ist nur so gut wie die Daten, aus denen sie lernt. Die ERP-Integration hilft, Silos zu beseitigen und margensensible Entscheidungen zu treffen.
  3. Weiterbildung Ihrer Teams: Internes Fachwissen ist wichtig. Investieren Sie in Schulungen und befähigen Sie Erstanwender, funktionsübergreifende Änderungen voranzutreiben.
  4. Beginnen Sie dort, wo Sie den schnellsten ROI erwarten: Ganz gleich, ob es um die Automatisierung von Produkt-Content oder die Bereitstellung von KI-Assistenten geht – wählen Sie Anwendungsfälle, mit denen Sie innerhalb von Wochen, statt Monaten eine messbare Wirkung erzielen.

Ausblick: Wie geht es mit KI im E-Commerce weiter?

KI im B2B-Commerce entwickelt sich rasant weiter – von einfacher Automatisierung bis hin zu intelligenter Koordination über alle Kanäle und Teams hinweg. Zukünftige Trends deuten auf einen zunehmenden Einsatz generativer KI für Produktpersonalisierung in Echtzeit, dynamische Preisgestaltung und vorausschauende Kaufsignale hin. Mit steigenden Kundenerwartungen wird KI auch eine größere Rolle bei sprachgestütztem Einkaufen, hochgradig personalisiertem Merchandising und einheitlichen Customer Journeys in den Bereichen Handel, Service und Marketing spielen.

Vorausschauende Unternehmen reagieren nicht bloß auf diese Trends, sondern entwickeln bereits jetzt flexible, KI-fähige Strategien, um ihnen einen Schritt voraus zu sein.

Weitere Informationen

Die erfolgreichsten führenden B2B-Unternehmen beginnen mit gezielten, ergebnisorientierten Anwendungsfällen, die sich in ihre vorhandenen Systeme integrieren lassen. Und die Auswirkungen sind real: KI kann jede Phase des Kaufprozesses verbessern – von der Entdeckung bis zur Unterstützung – und sowohl den Umsatz als auch die Effizienz in großem Maßstab steigern.

Um das volle Potenzial der KI auszuschöpfen, ist jedoch eine einheitliche Strategie erforderlich, die auf sauberen Daten, gemeinsamer Verantwortung und klaren Geschäftsergebnissen basiert. Um zu erfahren, wie führende Unternehmen diesen Wandel vollziehen, laden Sie unseren neuen Bericht herunter und erfahren Sie, wie Ihre Mitbewerber Hindernisse überwinden und KI zu einem wahren Wachstumsmotor machen.

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Rentabilität als Notwendigkeit: Teil 1

KI als treibende Kraft für die Transformation des Unternehmens

Nutzen Sie KI, um die Rentabilität in den Bereichen Marketing, Daten und Analysen sowie Kundenbeziehungen zu steigern.

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