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Shipra Chaudhary

HR Service Associate, Global HR Early Talent Program, SAP Labs India

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Karriereentwicklung: Kurskorrektur eines Millenials

Schon am Anfang ihrer Karriere merkte Shipra Chaudhary, dass sich ihr Antrieb und ihre Motivation veränderten. Ihre Entscheidungen können Mitarbeitern auf allen Ebenen als Beispiel für eine Karriereentwicklung dienen.

Obwohl Sie noch ein junges Talent ist, hat Shipra Chaudhary bereits eine ungewöhnliche Laufbahn hinter sich. Im Juli 2011 fing sie bei SAP im Bereich Predictive Analysis, Technology & Innovation als Associate Platform Developer an. Nach zwei Jahren einer erfolgreichen technischen Tätigkeit wollte sie mehr Verantwortung übernehmen. Da sie sich sehr für Unternehmensführung interessierte, entschied sie sich, ihren MBA zu machen und anschließend zu SAP zurückzukehren. Ausschlaggebend für ihre Rückkehr waren das hohe Ansehen und die Kultur von SAP. „SAP ist das beste Unternehmen“, meint Shipra. SAP sei innovativ und gewinnorientiert und lebe gleichzeitig eine Kultur der Werte. „Mir gefallen besonders die flachen Strukturen, die Flexibilität, die offene und transparente Kommunikation mit Führungskräften und das Konzept, jederzeit und an jedem Ort lernen zu können.“ Als weitere Vorteile schätzt sie die Vielfalt der Mitarbeiter, die sich gegenseitig unterstützen, und die innovative Denkweise. „Diese Charakteristika bilden die Grundlage für eine erfolgreiche Karriere in einem tollen Arbeitsumfeld“, erklärt Shipra.

Was waren die stärksten Einflussfaktoren für die Karriereentwicklung?
Als Shipra ihre Karriereentwicklung in einem Wort beschreiben soll, wählt sie „bereichernd“. Sie schätzt sich glücklich, von zwei großartigen Vorgesetzten gelernt zu haben: Der eine vermittelte ihr fachliches Wissen, während der andere eher als Coach auftrat und ihre Sozialkompetenz förderte. Der Wechsel von der Entwicklung in das Personalwesen hat ihr wertvolle Erkenntnisse verschafft. „In der Entwicklung hast du vorzeigbare, quantitative Ergebnisse, während im Personalwesen das inhaltliche Wissen schwerer zu erfassen ist und qualitative Ergebnisse der Leistungsmaßstab sind“, so Shipra. „Mittlerweile befassen wir uns im HR-Bereich stärker mit Metriken und der Einfluss des Personalwesens wird immer messbarer.“ Als Teilnehmerin des Global-HR-Early-Talent-Programms ist Shipra jetzt verstärkt in die Entscheidungsfindung eingebunden und kann Verantwortung übernehmen. Dabei hat sie festgestellt, dass Herausforderungen sie motivieren und anspornen. „Die Jobrotation im Rahmen des Programms bietet hervorragende Gelegenheiten, neue Kulturen, Menschen und Themen kennenzulernen."

Fördern der beruflichen und persönlichen Entwicklung
Die kontinuierliche Unterstützung während ihrer Karriere hat ihre Selbstmotivation gestärkt, sich weiterzuentwickeln und zu lernen. Sie entdeckt gerne Neues und wendet sich bei Fragen an Fachexperten. „Das Wissen von Experten ist sehr hilfreich, daher sollten Vorgesetzte relevantes Wissen immer weitergeben“, appelliert Shipra.

„Mein Coach unterstützt mich sehr. Er hilft mir, Probleme aus einer anderen Perspektive zu betrachten und so Lösungen zu finden.“ In Job-Shadowing sieht Shipra eine gute Gelegenheit, andere Menschen mit unterschiedlichen Fachkenntnissen kennenzulernen und sich so selbst weiterzuentwickeln. „Diese Menschen vermitteln Erfahrungswissen aus konkreten Erlebnissen im wirklichen Leben und nicht nur die trockene Theorie.“

Ein Mentor ist für Shipra jemand, der inhaltliche Kenntnisse im eigenen Fachbereich vermittelt. Im Personalwesen hat sie viele Mentoren und das schätzt sie als Privileg.

All diese sehr unterschiedlich geartete Unterstützung fördere die Selbstreflektion. Man erkenne sehr schnell, in welchen Bereichen man sich verändern sollte. Shipras abschließendes Fazit: „Man muss während seiner Karriere immer auf dem neuesten Stand sein, also wissbegierig bleiben und sich auf die nächste Lerngelegenheit freuen.“

Anmerkung: Shipra hat ihre Jobrotation in den Bereichen Talent Acquisition und HR Operations in Indien erfolgreich beendet und steigt jetzt in ihre dritte Rolle als Coach ein. Sie lernt dies von Kollegen in Deutschland und genießt es, eine weitere internationale Erfahrung zu sammeln.

Von Lineke Stolker und Danni Qin, Career & Talent Management, Human Resources

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