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Bonnie Richards

Senior Director, Digital Platforms, USA

Jemand hat einmal gesagt: „Das, was ich an meinem Zuhause am meisten liebe, sind die Menschen, die es mit mir teilen.“ SAP ist wie ein Zuhause für mich und es motiviert mich jeden Tag, unseren Kunden diese Erfahrung zu vermitteln.

Bonnie Richards
Senior Director, Digital Platforms
Newtown Square, USA

Wir bei SAP sind überzeugt: Wenn sich jemand selbst vollständig einbringt, erreicht man mehr, als man für möglich hielt.

Bonnie kam 1996 als Field Marketing Manager für Nordamerika zu SAP. In dieser Funktion lernte sie viel über den Vertrieb und unser Angebot und durchlief anschließend weitere Marketingpositionen in den Bereichen Solutions, Services, Global Programs und Industry.

Im Laufe ihrer Karriere bei SAP hat Bonnie an vielen großen Programmen und Initiativen mitgearbeitet, zum Beispiel an der Entwicklung des ersten globalen Vertriebsprogramms über soziale Netzwerke, das sich zu einer lukrativen Einnahmequelle entwickelt hat, die von etlichen Vertriebsteams genutzt wird. Auch im Zuge der digitalen Transformation hat Bonnie sich und ihre Karriere weiterentwickelt. Sie verantwortet heute die Change-Management- und Kommunikationsstrategie für die Vorstandsinitiative ONE Digital Experience (1DX).

„Der Fokus auf Menschen und die Arbeit an der Schnittstelle von Digitaltechnologie, Unternehmen, Marketing und Kundenanforderungen ist eine spannende Angelegenheit. Ich freue mich, dass ich meine Kenntnisse genau hier einbringen und Beziehungen vertiefen kann, die ich jahrelang aufgebaut habe“, meint Bonnie.

Bonnie glaubt an die Kraft, die man aus Teilnahme und der Unterstützung anderer gewinnt. Bei SAP ist Bonnie aktives Mitglied bei Pride@SAP, SimpleChange@SAP, 1DX und in der Marketing-Community. Außerhalb des Unternehmens engagiert sie sich beim amerikanischen Roten Kreuz, dem Mazzoni Center für LGBT Health & Youth, einer Organisation für gesundheitliche Aufklärung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgendern, im Hundeasyl Francisvale und in Schulen, die das Knowledge-is-Power-Programm umsetzen. Aber einen besonderen Platz in ihrem Herzen wird immer die Kinderklinik St. Jude's einnehmen, für die sich schon ihre Mutter einsetzte, bevor sie 2008 den Kampf gegen die Leukämie und ihr Lymphom verlor. Aus diesem Grund spendet Bonnie im Gedenken an ihre Mutter in deren Namen mehrmals im Jahr an die Klinik.

Bereits in ihrem ersten Jahr hat sich Bonnie gegenüber einigen Teammitgliedern als lesbisch geoutet. Ihre Kollegen akzeptierten dies ohne jeden Vorbehalt und ohne jede Diskriminierung. So wurde Bonnie deutlich, wie besonders die Menschen bei SAP sind. Sie informierte sich über die angebotene Krankenversicherung für gleichgeschlechtliche Lebenspartner und weitere SAP-Initiativen, mit denen wir die Diversität in der Mitarbeiterschaft fördern. Bonnie ist immer wieder darüber begeistert, wie stark sich SAP für Vielfalt und Inklusion in allen Formen einsetzt und dass es ihr hier möglich ist, genau das zu tun, was sie liebt, ohne sich verbiegen oder Geheimnisse haben zu müssen.

„Bei SAP war ich von Anfang an eingebunden und habe Wertschätzung erfahren. Und ich konnte ständig Neues erkunden, Innovationen umsetzen und neue Erfahrungen machen. Hier kann ich mein Potenzial voll ausschöpfen und mich frei entwickeln.“

Bonnie hat es nicht immer leicht gehabt, aber immer wenn sie eine Hürde im Leben gemeistert hatte, ging sie gestärkt aus der Situation hervor und hat andere damit inspiriert.

Sie sagt: „Bei der Arbeit und im Leben gibt es Ebbe und Flut. Dinge geschehen. Und wir haben es nicht immer einfach, sondern auch Probleme und Sorgen.“

Vor einigen Jahren traf es sie hart. Sie verlor innerhalb weniger Jahre ihren Vater und ihre Mutter. Kurz danach, während der Wirtschaftskrise, musste sie das gemeinsam mit ihrer Partnerin Patti geführte Delikatessen- und Käsegeschäft schließen. Aber auch das sollte noch nicht alles sein. Bei ihrer Schwägerin Nicki wurde ein sehr seltenes Spindelzellkarzinom diagnostiziert, das sich bereits im vierten Stadium befand. Diese Krebsart breitet sich auf Weichteilen aus und hatte bald 90 % des Gesichts von Nicki befallen. Bonnie und ihre Partnerin Patti waren schockiert, voller Angst und absolut niedergeschlagen. Patti unterstützte und pflegte ihre jüngere Schwester, die in den folgenden Jahren mehr als 20 Operationen über sich ergehen lassen musste. Bonnie hatte während dieser Zeit das Glück, dass sie sich jederzeit auf ihre Freunde und ihre SAP-Familie verlassen konnte.

Patti musste oft weg und ihre Schwester bei den Operationen begleiten. In dieser Zeit war Bonnie auf flexible Arbeitszeiten angewiesen. Es lag vorrangig an ihr, die Familie aufrechtzuerhalten und den Alltag – mit Rechnungen, die bezahlt werden müssen, Einkäufen und der Betreuung des 14-jährigen schokobraunen Labradors Gus – zu meistern und mit einem vollen Terminkalender zu vereinbaren. Wie auch Alleinerziehende oder Eltern von Großfamilien konnte sich Bonnie dank verständnisvoller Arbeitskollegen darauf verlassen, alles unter einen Hut zu bekommen.

„Nach dieser schweren Zeit war mir Sinnsuche wichtig. Ich bin überzeugt: Bei einem weniger mitarbeiterorientierten Arbeitgeber als SAP hätte ich diese Phase so nicht überstanden. Eine riesige Hilfe waren die allgegenwärtige Unterstützung meiner Freunde aus der SAP-Familie, verständnisvolle Vorgesetzte und das Gefühl, Teil eines starken, fast schon verschworenen Teams zu sein – und natürlich die Flexibilität, zu jeder gewünschten Zeit und von jedem Ort arbeiten zu dürfen. SAP hat mir Halt gegeben und mir geholfen, für meine Familie da zu sein.“

Bonnie hat es mit Unterstützung von SAP geschafft. Die Freundschaften und die emotionale Anteilnahme einer fürsorglichen Gemeinschaft waren genau das, was Bonnie zu der Zeit brauchte, um durchzuhalten und ihren Weg weiterzugehen. Heute arbeitet Bonnie in einer Position, in der sie anderen eine Hilfe sein kann. Ihre Arbeit im Change-Management passt perfekt zu ihr, denn sie hat teilweise schmerzhaft erfahren, was Veränderungen bedeuten und dass sie manchmal nötig sind, um ein positives Ergebnis zu erreichen.

Wenn einem der Gegenwind ins Gesicht bläst, muss man sich wie Bonnie den Herausforderungen ebenso wie seinen Ängsten stellen. Und sie weiß aus eigener Erfahrung, wie beängstigend Veränderungen sein können. Aber die Angst darf nicht lähmen. Wenn man über Informationen, fürsorgliche Mitmenschen und die entsprechenden Hilfestellungen verfügt, meistert man jede Situation.

„Die Zeit, in der ich diese persönlichen Probleme bewältigen musste, hat mir gezeigt, was für großartige Beziehungen ich bei SAP aufgebaut habe und was das Unternehmen zu geben hat. SAP macht hier wirklich den Unterschied. Ich konnte auch in all den misslichen Situationen ich selbst bleiben ohne unnötigen Stress und Angst, mich verstecken und verbiegen zu müssen.“

In Zeiten der digitalen Transformation bei SAP müssen sich Mitarbeiter, die weiterkommen möchten, auf Veränderungen einstellen, die verfügbaren Werkzeuge einsetzen und die neuen Entwicklungen unterstützen. Bonnie liebt das Gefühl, zu helfen. Sie fordert jeden Einzelnen auf, selbstbewusst aufzustehen, sich selbst treu zu bleiben und sich für die Dinge einzusetzen, die einem am Herzen liegen.

Als ich Bonnie fragte, welche Botschaft sie denen mitgeben möchte, die über eine Karriere bei SAP nachdenken, sagte sie ganz einfach, „Was hält Dich ab? Versuch es einfach und verwirkliche Dich selbst!“.

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