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Marc Becker

Associate Developer, Product & Innovation Tech XS Infrastructure Team, Walldorf, Deutschland

 

„Wissbegierde ist das Wichtigste.“

„Als Entwickler bin ich hauptsächlich für die Programmierung von Software verantwortlich, aber auch ihr Design zählt zu meinen Aufgaben“, berichtet Marc Becker. „Dabei ist nicht nur Teamarbeit, sondern auch die enge Zusammenarbeit mit Personen außerhalb des Teams gefragt, denn die von mir entwickelte Software soll schließlich so benutzerfreundlich wie möglich sein.“

Das Team, zu dem Marc gehört, arbeitet an der Entwicklung von SAP Cloud Platform mit. Es stellt unter anderem sicher, dass die verschiedenen Services der Plattform auf Infrastrukturebene reibungslos laufen.

„Ich sorge dafür, dass diese Services auf SAP Cloud Platform funktionieren“, erklärt Marc. „In meine Verantwortlichkeit fällt ihre automatisierte Einführung. Die Funktionsweise der Services und die Art und Weise ihrer Einführung stimme ich jeweils mit anderen Teams ab. Außerdem rede ich mit den Menschen, die mit den Services arbeiten werden, und mache mir ihre Anregungen und Verbesserungsvorschläge zu eigen. Letztlich steht das XS in unserer Teambezeichnung für Extended Services, also erweiterte Services.“

Marc Becker betont, dass, obwohl die SAP ein großer, internationaler Konzern ist, das Arbeitsumfeld dennoch sehr persönlich sei. „Da ich viel mit anderen Teams in Kontakt stehe, lerne ich schnell neue Leute kennen. Alle sind wirklich hilfsbereit und geben mir sämtliche benötigten Informationen. Bei SAP arbeiten wir eben nicht in Silos.“ Er ergänzt, dass er in seinen Projekten häufig mit Mitgliedern von SAP-Teams aus der ganzen Welt in Kontakt kommt. „Man trifft sich zwar nicht unbedingt persönlich, aber trotzdem ist der Zusammenhalt sehr gut und der Teamgeist immer spürbar. Und dieser Teamgeist ist schon etwas Besonderes. Beispielsweise hat mein Team letztes Jahr zwei Patente angemeldet – gemeinsam. Wir sehen Erfolge als das Ergebnis guter Teamarbeit“, so Marc. „Bei den eingereichten Patenten war ich nicht der hauptverantwortliche Entwickler, aber ich habe mich an der Lösungsfindung und am Entwurf beteiligt.“

Marc kam 2012 als Werkstudent zu SAP. Nach dem erfolgreichen Bachelor-Abschluss seines Studiums der Informationstechnologie wurde er im September 2016 fest eingestellt.

„SAP hat mich während meines Studiums immer unterstützt“, erzählt er. „Von 2012 bis 2015 war ich Teilnehmer eines speziellen SAP-Programms, im Rahmen dessen ich im Wechsel jeweils drei Monate in Mannheim studiert und bei der SAP gearbeitet habe. Ein Vierteljahr war ich sogar in der SAP-Niederlassung im Silicon Valley.

Jede meiner Praxisphasen erfolgte in einer anderen Abteilung, sodass ich schon während der Ausbildung viele verschiedene Teams und Arbeitsweisen kennenlernen konnte. Zuletzt habe ich in der Abteilung SAP Cloud Platform XS Technology gearbeitet und mich hier für eine dauerhafte Beschäftigung entschieden“, berichtet Marc über seine Anfangserfahrungen bei der SAP.

„In meiner Tätigkeit muss man mit mehreren Programmiersprachen umgehen können. Sehr hilfreich sind umfassende Kenntnisse einer gängigen Programmiersprache wie Java. Sie bringen einen weiter, weil man diese Kenntnisse auf andere Programmiersprachen übertragen kann“, erklärt er.

„Ich arbeite mit Open-Source-Technologien, besonders im Bereich Cloud Foundry mit seinen zahllosen zugehörigen Tools. Fast jeden Tag kommt ein neues Tool heraus, über das man sich informieren kann und das bei der Arbeit hilft. Cloud Foundry ist für meine Arbeit sehr wichtig. Das gilt auch für AWS und OpenStack“, resümiert Marc.

„Am Anfang verstand ich überhaupt nichts von Softwaretechnologie“, gibt er zu. „Aber wahrscheinlich ist es einfach das Wichtigste, lernbereit und vor allen Dingen wissbegierig zu sein, denn bei der SAP erhält man jede erdenkliche Chance, sich mit neuen Technologien und IT-Bereichen auseinanderzusetzen. Dabei werden großartige Vorkenntnisse überhaupt nicht erwartet. Aber man muss die Bereitschaft zeigen, zu lernen und sich tief in Themen einzuarbeiten. Wissbegierde und ein schnelles Auffassungsvermögen sind wahrscheinlich die besten Voraussetzungen für die Arbeit bei SAP“, befindet Marc.

Marc Beckers SAP-Team hat letztes Jahr zwei Patente angemeldet – gemeinsam. „Wir begreifen unsere Erfolge als das Ergebnis guter Teamarbeit“, so Marc Becker. „In zwei Bereichen haben wir Patente angemeldet. Für die war ich nicht der hauptverantwortliche Entwickler, aber ich habe mich an der Lösungsfindung und am Entwurf beteiligt.“

„Ich fühle mich bei der SAP sehr wohl“, erzählt er weiter. „Natürlich gibt es bei der Softwareentwicklung auch kritische Phasen. So eine hatten wir zum Beispiel im letzten November, als wir eine wichtige Software fertigstellen mussten. Das war eine stressige Phase, aber solche Zeiten sind kein Dauerzustand. Und selbst in hektischen Zeiten gibt der Feierabend ausreichend Freiraum zum Abschalten, ohne dass die Arbeit mit nach Hause getragen wird. Und bezüglich Freiraum fällt mir noch ein: Neben ausreichendem Urlaub genieße ich hier die Flexibilität, ganz einfach auch einmal spontan ein paar Tage freinehmen zu können."

Marc Becker ergänzt noch, dass die kostenlosen Mittagessen und der kostenlose Kaffee zu einer entspannten Arbeitsatmosphäre beitragen und er im Fitnessbereich und auf den Tennis- und Beach-Volleyball-Plätzen, die alle Mitarbeiter nutzen können, auch außerhalb des Büros neue Kraft schöpfen kann.

„Hier herrscht ein gutes Betriebsklima und die Arbeit macht Spaß“, fährt er fort. „Am Anfang war mir das gar nicht so bewusst, aber am meisten gefällt mir an SAP, dass es ein sehr innovatives Unternehmen ist, das sich mit zahlreichen Technologiethemen beschäftigt.

Bevor ich hier anfing, hatte ich eine ganz andere Vorstellung von dem Unternehmen. Ich hielt es für eher altmodisch. Was ich dann tatsächlich vorgefunden habe, ist erfreulicherweise komplett anders. Für mich ist SAP wirklich etwas Besonderes“, so das Fazit von Marc Becker.

 

 

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