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Unternehmen, die das Potenzial ihrer Daten schneller und effektiver als ihre Mitbewerber nutzen können, werden von den Möglichkeiten der Digitalisierung profitieren.

Ausblick & Ziele

Der Ausblick und die Ziele auf dieser Seite wurden zusammen mit den Ergebnissen des letzten Quartals veröffentlicht. Die Darstellung dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Bestätigung oder Anpassung des Ausblicks und der Zielsetzung dar.

Ausblick – Geschäftsjahr 2021

21. Oktober 2021 - Die SAP hebt ihren Ausblick für das Gesamtjahr 2021 an. Dieser spiegelt die starke Geschäftsentwicklung wider, die das Wachstum der Clouderlöse voraussichtlich weiter beschleunigen wird. Die SAP geht weiterhin von einem Rückgang der Softwarelizenzerlöse im Gesamtjahr aus, da sich mehr Kunden für das Subskriptionsangebot „RISE with SAP“ zur Abwicklung ihrer geschäftskritischen Kernprozesse entscheiden. Dieser Ausblick geht außerdem weiterhin davon aus, dass die Corona-Krise langsam abklingen wird, während die Impfprogramme weltweit voranschreiten.

 

Die SAP erwartet nun, dass

  • die Clouderlöse (Non-IFRS) währungsbereinigt in einer Spanne zwischen 9,4 Mrd. € und 9,6 Mrd. € (zuvor 9,3 Mrd. € bis 9,5 Mrd. €) liegen werden (2020: 8,09 Mrd. €). Diese Spanne entspricht währungsbereinigt einer Wachstumsrate von 16 % bis 19 %.
  • die Cloud- und Softwareerlöse (Non-IFRS) währungsbereinigt in einer Spanne zwischen 23,8 Mrd. € und 24,2 Mrd. € (zuvor 23,6 Mrd. € bis 24,0 Mrd. €) liegen werden (2020: 23,23 Mrd. €). Diese Spanne entspricht währungsbereinigt einer Wachstumsrate von 2 % bis 4 %.
  • das Betriebsergebnis (Non-IFRS) währungsbereinigt in einer Spanne zwischen 8,1 Mrd. € und 8,3 Mrd. € (zuvor 7,95 Mrd. € bis 8,25 Mrd. €) liegen wird (2020: 8,29 Mrd. €). Diese Spanne entspricht währungsbereinigt einer Wachstumsrate von –2 % bis stagnierend.

Die SAP erwartet nach wie vor, dass der Anteil der besser planbaren Umsätze an den gesamten Umsatzerlösen etwa 75 % erreichen wird (2020: 72 %).

 

Die SAP erwartet weiterhin einen operativen Cashflow von etwa 6,0 Mrd. € (2020: 7,2 Mrd. €) und einen Free Cashflow von über 4,5 Mrd. € (2020: 6,0 Mrd. €).

 

Die SAP rechnet nun für das Gesamtjahr 2021 mit einer effektiven Steuerquote (IFRS) von 21,0 % bis 22,0 % (zuvor: 21,5 % bis 23,0 %) und mit einer effektiven Steuerquote (Non-IFRS) von 20,0 % bis 21,0 % (zuvor: 20,0 % bis 21,5 %). 

 

Für die SAP stehen drei nichtfinanzielle Kennzahlen im Mittelpunkt: Kundentreue, Mitarbeiterengagement und CO2-Emissionen.

 

Die SAP möchte 2021 nach wie vor Folgendes erreichen:

  • einen Kunden-Net-Promoter-Score zwischen 5 und 10 (2020: 4),
  • einen Mitarbeiterengagement-Index zwischen 84 % und 86 % (2020: 86 %),
  • CO2-Emissionen zwischen 90 und 110 kt (2020: 135 kt). 

Während der Ausblick der SAP für das Gesamtjahr 2021 ohne Berücksichtigung der Wechselkurse gegeben wird, erwartet die SAP, dass die berichteten Wachstumsraten auf Basis aktueller Wechselkurse durch die Wechselkursschwankungen im Laufe des Jahres beeinflusst werden. Die erwarteten Währungseffekte für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2021 zeigt nachfolgende Tabelle: 

Erwartete Währungseffekte für den Rest des Jahres auf Basis der Wechselkurse von September 2021 (Non-IFRS)
In Prozentpunkten   Q4 2021   GJ 2021
Wachstum der Clouderlöse   0 Pp bis 2 Pp   –4 Pp bis –2 Pp
Wachstum der Cloud- und Softwareerlöse   0 Pp bis 2 Pp   –3 Pp bis –1 Pp
Wachstum des Betriebsergebnisses   0 Pp bis 2 Pp   –3 Pp bis –1 Pp
Mittelfristige Zielsetzungen

Die SAP bestätigt ihre mittelfristigen Zielsetzungen, um folgende Faktoren zu berücksichtigen:

  • die neuesten Wechselkurse (Oktober 2020), die sich mit 3 % bis 4 % negativ auf die Umsatzerlöse und das Betriebsergebnis seit April 2019 auswirken 
  • die COVID-19-Pandemie, die sich voraussichtlich mindestens bis zur ersten Jahreshälfte 2021 auf die Nachfrage, insbesondere in stark betroffenen Branchen, auswirken wird und das Erreichen der Zielsetzungen für zentrale Kennzahlen wie Clouderlöse, Umsatzerlöse und Betriebsergebnis (jeweils Non-IFRS) um ein bis zwei Jahre verschiebt
  • der schnellere Umstieg von Kunden in die Cloud und die anschließende Transformation ihrer Unternehmen, was zum neu-en Ziel beiträgt, bis 2025 Clouderlöse von über 22 Mrd. € zu erreichen. Die SAP erwartet, dass dies im Vergleich zu den bisherigen mittelfristigen Zielsetzungen einen negativen Effekt von etwa 4 bis 5 Prozentpunkten auf die operative Marge von 2023 haben wird.
  • die beschleunigte Harmonisierung des SAP-Cloudbetriebs, die voraussichtlich eine zusätzliche Investition in den Jahren 2021 und 2022 erfordern wird, um die Cloudbruttomarge (Non-IFRS) bis 2025 auf rund 80 % zu steigern

Als Folge des beschleunigten Umstiegs der SAP in die Cloud erwartet die SAP, dass die Softwarelizenzumsätze in den nächsten Jahren gegenüber dem Niveau von 2020 rückläufig sein werden.

Das Zusammenwirken der oben genannten Faktoren und der Ablauf des damit verbundenen Wechsels des Geschäftsmodells werden voraussichtlich zu einem verhaltenen Wachstum der Umsatzerlöse (Non-IFRS) sowie einem stagnierenden oder etwas geringeren Betriebsergebnis (Non-IFRS) in den nächsten zwei Jahren führen, gefolgt von beschleunigtem Wachstum der Umsatzerlöse (Non-IFRS) und einem zweistelligen Wachstum beim Betriebsergebnis (Non-IFRS) ab 2023.

Die SAP erwartet bei dieser Entwicklung im Jahr 2025 Folgendes zu erreichen:

  • Clouderlöse (Non-IFRS) in Höhe von über 22 Mrd. €,
  • Umsatzerlöse (Non-IFRS) in Höhe von über 36 Mrd. €,
  • ein Betriebsergebnis (Non-IFRS) in Höhe von über 11,5 Mrd. €,
  • einen deutlichen Anstieg unseres Anteils der besser planbaren Umsätze auf etwa 85 %.

 

Alle Aussagen auf dieser Seite, die nicht auf historischen Tatsachen beruhen, sind zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne des U.S. Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Formulierungen wie „anstreben“, „antizipieren“, „beabsichtigen“, „einschätzen“,  „erwarten“, „glauben“,  „planen“, „werden“, „wollen“ und „vorhersagen“ oder ähnlichen Begriffe sollen, soweit sie sich auf SAP beziehen, zukunftsgerichtete Aussagen kennzeichnen. SAP übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichteten Aussagen gegenüber der Öffentlichkeit zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen einer Vielzahl von Risiken und Ungewissheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den Erwartungen abweichen. Die Faktoren, die die zukünftigen Finanzergebnisse von SAP beeinflussen können, werden ausführlicher in den von SAP bei der U.S. Securities and Exchange Commission („SEC“) hinterlegten Unterlagen, unter anderem im letzten bei der SEC hinterlegten Geschäftsbericht der SAP auf Formular 20-F, diskutiert. Es wird davor gewarnt, in unangemessener Weise auf zukunftsgerichtete Aussagen zu vertrauen, die nur aus der Perspektive des jeweiligen Veröffentlichungsdatums zu beurteilen sind.

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