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Politische Mitgestaltung

  • Die SAP berät Regierungen und Behörden, wie sie mithilfe von digitalen Technologien Innovation fördern und gesellschaftlichen Problemen wirksam begegnen können.
  • Die SAP unterhält Government Relations Offices in vielen Ländern.
  • Wir sind Mitglied zahlreicher Branchenverbände auf der ganzen Welt.


Die SAP geht auch der Frage nach, wie der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) zu wirtschaftlichem Wachstum, zur Schaffung von Arbeitsplätzen und zur Lösung wichtiger gesellschaftlicher Probleme beitragen kann. Damit sind wir zu einem wichtigen Gesprächspartner zahlreicher Behörden und öffentlicher Einrichtungen weltweit geworden.

In Europa unterhält die SAP Government Relations Offices in Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Russland. In Belgien befindet sich außerdem unser European Union (EU) Representation Office. Auch in der Region Amerika haben wir in Washington, D.C., USA, und in São Paulo, Brasilien, entsprechende Büros eingerichtet. Weitere Büros befinden sich in China, Indien, Saudi-Arabien, Südafrika und den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Die SAP steht mit Regierungen und Behörden auf der ganzen Welt im Dialog, um sich über Themen von öffentlichem Belang auszutauschen. Schwerpunkte sind unter anderem die Schaffung angemessener Rahmenbedingungen für den Einsatz neuer Technologien und Geschäftsmodelle wie Cloud Computing und Big Data. Hierzu nehmen wir auch an der European Cloud Partnership (ECP) teil. Vorrangiges Ziel der ECP ist es, den Rahmen für einen EU-Binnenmarkt für Cloud-Services zu schaffen und so die Verbreitung von Cloud Computing voranzutreiben.

Zudem entwickelt die SAP auch Best Practices für eine höhere Cybersicherheit und einen besseren Schutz personenbezogener Daten in der digitalen Wirtschaft. Die SAP spricht sich für allgemeine und weltweit gültige politische Rahmenvorgaben und die Definition internationaler Standards aus, die den weltweiten Handel mit digitalen Produkten und Dienstleistungen ermöglichen und einen ungehinderten Datenaustausch über Landesgrenzen hinweg unterstützen.

Darüber hinaus beraten wir Regierungen und Behörden, wie sie mithilfe von digitalen Technologien Innovation fördern und gesellschaftlichen Problemen wirksam begegnen können. Um eine nachhaltige Entwicklung weiter voranzutreiben, engagieren wir uns beispielsweise in der hochrangigen Gruppe der Europäischen Innovationspartnerschaft „Intelligente Städte und Gemeinschaften“. Die SAP beteiligt sich aktiv am Nationalen IT-Gipfel, an dem auch die deutsche Bundeskanzlerin und der Bundesminister für Wirtschaft und Energie teilnehmen und der eine wichtige Rolle bei der Förderung und Umsetzung der Digitalen Agenda der deutschen Bundesregierung spielt.

In enger Zusammenarbeit mit Regierungen und Behörden fördern wir außerdem die Vermittlung von IKT-Kenntnissen und das Unternehmertum. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen werden im Rahmen verschiedener Initiativen unterstützt, da sie einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung leisten und Arbeitsplätze schaffen. Die SAP begegnet dem weltweiten IT-Fachkräftemangel durch verschiedene Initiativen. Hierzu gehören neben unserem Programm SAP University Alliances auch das Ausbildungsprogramm „SAP Skills for Africa“, die Durchführung der Africa Code Week sowie die Teilnahme an der EU Code Week, an der Initiative der Europäischen Kommission „Grand Coalition for Digital Jobs“ und an der weltweiten Kampagne „Business Backs Education“. Gemeinsam mit dem Bipartisan Congressional Historically Black Colleges and Universities (HBCU) Caucus stellten SAP-Führungskräfte den Abgeordneten des US-Kongresses die Initiative „Project Propel“ vor, mit der die zukünftigen Fachkräfte für das digitale Unternehmen herangebildet werden sollen.

Bei hochrangigen Veranstaltungen stellen wir Behörden und Regierungsvertretern unsere richtungsweisenden Konzepte vor und zeigen durch unser Know-how, wie Entwicklungen zukunftsweisender Innovationen durch Business Analytics, In-Memory Computing, Cloud Computing und Mobiltechnologien für Unternehmen unterstützt werden können.

Mitgliedschaft in Branchenverbänden

Die SAP ist Mitglied zahlreicher Branchenverbände auf der ganzen Welt. Hierzu gehören unter anderem die amerikanische Handelskammer, die National Association of Manufacturers, die OFII (Organization for International Investment), die TechAmerica, der Information Technology Industries Council, die Association of Climate Change Officers, die BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.), der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), der VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.), die Plattform Industrie 4.0, Deutschland sicher im Netz e.V., der Transatlantische Wirtschaftsrat, der Dachverband der IKT-Industrie Digital Europe, der Europäische Runde Tisch Industrieller, der Russische Industriellen- und Unternehmerverband und die Deutsch-Russische Außenhandelskammer.

Da die SAP großen Wert auf Transparenz im politischen Entscheidungsprozess legt, haben wir uns in das von der Europäischen Kommission eingerichtete Register der Interessenvertreter eintragen lassen. Auch in den USA sind wir in das nationale Lobbyregister eingetragen und kommen unseren Offenlegungspflichten im Rahmen des Lobbying Disclosure Act nach.

Zuwendungen

Die SAP unterstützt grundsätzlich keine politischen Parteien. In den USA haben einige SAP-Mitarbeiter von ihrem Recht Gebrauch gemacht, ein Political Action Committee (PAC) zu gründen. Das SAP America PAC ist eine unabhängige, eingetragene und streng geregelte Organisation, über die berechtigte Mitarbeiter Kandidaten für politische Ämter auf bundesstaatlicher oder nationaler Ebene unterstützen können. Entsprechend der amerikanischen Gesetzgebung übt die SAP SE keinerlei Kontrolle oder Einfluss auf das SAP America PAC aus. Informationen über die Zuwendungen des SAP America PAC werden offengelegt und stehen auf der Website der Federal Election Commission zur Verfügung.

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