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Eine Mitarbeitende hält eine Präsentation vor einer Gruppe von Personen

Was ist B2B-Vertrieb?

B2B-Vertrieb bezeichnet den Kauf, Verkauf und Austausch von Waren, Services und Informationen zwischen Unternehmen.

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Warum B2B-Vertrieb wichtiger denn je ist

Die digitale Transformation verändert den Handel grundlegend und zwingt Unternehmen dazu, ihre Vertriebs- und Kundenbindungsstrategien zu überdenken. Ein moderner B2B-Vertrieb (Business-to-Business) ist von entscheidender Bedeutung, weil Geschäftskunden bei komplexen Workflows, Genehmigungen, vertragsbasierter Preisgestaltung und Einkäufen eine nahtlose, digital gestützte Experience erwarten. Doch viele Vertriebs-, Marketing- und Betriebsexperten, die nach neuen Wegen zur Online-Generierung von B2B-Vertriebs-Leads suchen, sehen sich mit Hindernissen wie unzusammenhängenden Altsystemen, manueller Auftragserfassung und inkonsistenter Datenintegration konfrontiert. Um diese Herausforderungen zu bewältigen, setzen Unternehmen auf eine B2B-E-Commerce-Plattform oder ein Geschäftsnetzwerk. Dabei handelt es sich um digitale Plattformen, die die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen erleichtern, Transaktionen straffen und die Resilienz der Lieferkette stärken. Geschäftsnetzwerke bieten konfigurierbare Storefronts, Personalisierung, ERP-/CRM-Konnektivität in Echtzeit, Automatisierung und KI-gestützte Einblicke – und liefern damit messbare Ergebnisse. Eine IDC-Studie ergab, dass Unternehmen, die ein Geschäftsnetzwerk eingeführt haben, innerhalb von acht Monaten eine Amortisation und innerhalb von drei Jahren einen ROI von 416 % erzielten.1

Ein Geschäftsnetzwerk, das den modernen B2B-Vertrieb fördern soll, umfasst drei Schlüsselkomponenten:

Die Funktionen eines Geschäftsnetzwerks ermöglichen es Unternehmen, von Kunden gefunden zu werden, die aktiv nach ihren Produkten und Services suchen, sich in einem umkämpften Markt abzuheben, effizient zu verkaufen und ihre Leistung kontinuierlich zu verbessern.

Die Unterschiede zwischen B2B- und B2C-Vertrieb

Der Hauptunterschied zwischen B2C (Business-to-Consumer) und B2B besteht im Endpunkt der Transaktion: Bei B2C verkauft ein Unternehmen an Privatkunden, bei B2B an ein anderes Unternehmen.

Beispiele für den B2C-Vertrieb wären der Online-Einzelhandel – beispielsweise eine Bekleidungsmarke, die Kleidung direkt über ihre Website an Endverbraucher verkauft – oder ein Abonnementservice, der einzelnen Abonnenten gegen eine monatliche Gebühr Filme und Fernsehsendungen anbietet.

Beispiele für den B2B-Vertrieb sind die Lizenzierung von Unternehmenssoftware, bei der ein Unternehmen anderen Unternehmen ERP- oder CRM-Software für die Verwaltung ihrer Betriebsabläufe zur Verfügung stellt, sowie der Verkauf von Equipment, beispielsweise wenn ein Baumaschinenhersteller seine Produkte an ein Bauunternehmen verkauft.

B2B-Vertrieb

B2C-Vertrieb

Ein weiterer wichtiger Unterschied zwischen B2C- und B2B-Vertrieb besteht darin, dass beim B2C-Vertrieb Schnelligkeit, Einfachheit und personalisierte Kundenerlebnisse im Vordergrund stehen, während beim B2B-Vertrieb Effizienz, Integration und der Aufbau von Beziehungen für hochwertige, wiederkehrende Transaktionen Priorität haben.

Funktionsweise des B2B-Vertriebsprozesses

Der B2B-Vertriebsprozess umfasst eine Reihe strukturierter Schritte, die darauf abzielen, potenzielle Kunden von der ersten Kontaktaufnahme in eine langfristige Partnerschaft zu führen und dabei in jeder Phase Effizienz und Wert zu gewährleisten.

  1. Lead-Generierung und ‑Erkennung: Der Prozess beginnt mit der Identifizierung potenzieller Käufer durch durchsuchbare Unternehmensprofile, digitale Märkte und automatisierte Tools zum Abgleich von Leads. Vertriebs- und Marketingfachleute wecken Interesse, indem sie Fähigkeiten, Zertifizierungen und Kataloge präsentieren.
  2. Qualifizierung und Interaktion: Vertriebsteams qualifizieren Leads, indem sie die Bedürfnisse, das Budget und die Kaufbereitschaft der Käufer bewerten. Die Interaktionen umfassen häufig die Beantwortung von Informationsanfragen (RFIs) oder die Anbahnung von Gesprächen über integrierte Messaging-Tools.
  3. Angebot und Verhandlung: Sobald das Interesse bestätigt ist, erstellt das Vertriebsteam maßgeschneiderte Angebote oder Kostenvoranschläge, häufig unter Verwendung von CPQ-Tools (Configure-Price-Quote). Die Verhandlungen können Preise, Lieferbedingungen und Compliance-Anforderungen umfassen.
  4. Auftrags- und Vertragsmanagement: Nach der Einigung werden Aufträge über digitale Plattformen oder integrierte Systeme erteilt. Die Verträge werden finalisiert, und die Vertriebsteams absolvieren Workflows wie Genehmigungen und Bonitätsprüfungen.
  5. Auftragsabwicklung und Fakturierung: Mithilfe automatisierter Systeme begleiten Spezialisten für das Betriebs- und Auftragsmanagement die Auftragsabwicklung und stellen Versandbenachrichtigungen aus, während die Debitorenbuchhaltung die elektronische Rechnungsstellung übernimmt. Die Integration mit ERP gewährleistet Aktualisierungen in Echtzeit und reduziert manuelle Fehler.
  6. Zahlung und Kundenservice: Zahlungen werden gemäß den vereinbarten Bedingungen abgewickelt, und der Kundenservice bietet fortlaufende Unterstützung, Leistungsanalysen und Beziehungsmanagement, um Folgeaufträge zu fördern.
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Beispiele für den B2B-Vertrieb in der Praxis

Der B2B-Vertrieb umfasst eine Vielzahl von Transaktionen und Vertriebsmodellen zwischen Unternehmen, die jeweils auf spezifische betriebliche und branchenspezifische Anforderungen zugeschnitten sind. Diese Vertriebsmodelle reichen von direkten, beziehungsorientierten Ansätzen bis zu Abonnement- und Großhandelsstrategien. Beispiele für den B2B-Vertrieb sind:

Direktvertrieb

Abonnementbasierter Vertrieb

Großhandel und Distribution

Service- oder projektbasiert

Anwendungsfall für die B2B-Beschaffung

CDW Corporation, Anbieter von IT-Lösungen und ‑Services, wollte seine Position als geschätzter Lieferant stärken. Dazu musste die Beschaffung für seine Kunden durch integrierte digitale Lösungen schneller und effizienter werden. Aktuelle CDW-Kunden sahen sich mit komplexen, manuellen Beschaffungs-Workflows konfrontiert, die den Einkauf verlangsamten und das Risiko von Fehlern und Ausgabenüberschreitungen erhöhten.

CDW implementierte mithilfe von SAP Business Network und SAP-Ariba-Lösungen eine E-Procurement-Integration und schuf damit eine zentralisierte Plattform für reibungslose Transaktionen, Automatisierung und ein verbessertes Kundenerlebnis. Im Ergebnis automatisierte CDW über einen Zeitraum von drei Jahren 327.110 Bestellungen für 433 Kunden, die über SAP Business Network Transaktionen ausführten.

Was sind die häufigsten Herausforderungen im B2B-Vertrieb?

B2B-Vertriebs- und Marketingfachleute sehen sich mit geopolitischer Unsicherheit, Problemen in der Lieferkette, Inflation und Marktvolatilität konfrontiert. Weitere häufige Probleme speziell im B2B-Vertrieb sind:

Isolierte CRM- oder ERP-Systeme und zeitaufwendige Prozesse

Wenn Unternehmen ihre Vertriebs-, Beschaffungs- und Fulfillment-Systeme nicht integrieren, müssen sie manuelle Dateneingaben vornehmen, mit Verzögerungen bei der Auftragsabwicklung rechnen und fragmentierte Workflows in Kauf nehmen. Das verlangsamt die Auftragsabwicklung und führt zu Ineffizienzen, die die Fähigkeit beeinträchtigen, auf Kundenbedürfnisse zu reagieren.

Eingeschränkte Einblicke in die Käufernachfrage

Ohne einen zentralen Zugriff auf Käuferaktivitäten und Nachfragesignale haben Vertriebs- und Marketingfachleute Schwierigkeiten, Chancen frühzeitig zu erkennen. Dieser fehlende Einblick erschwert es, Leads zu priorisieren, Angebote anzupassen und Käufer proaktiv anzusprechen.

Preisgestaltung im Wettbewerb

In wettbewerbsintensiven B2B-Umgebungen fehlen Vertriebs- und Marketingfachleuten oft die Tools, um sich über den Preis hinaus von der Konkurrenz abzuheben. Ohne Analysen und Einblicke in die Leistung laufen Unternehmen Gefahr, sich auf Rabattstrategien zu verlassen, die die Margen schmälern, anstatt Mehrwertservices oder eine verbesserte Sichtbarkeit zu nutzen.

Möglichkeiten zur Steigerung des B2B-Umsatzes

Die Erwartungen der Käufer verändern sich und der Wettbewerb wird schärfer. Angesichts dessen sollten Unternehmen Verfahren einführen, die Prozesse rationalisieren, die Transparenz verbessern und personalisierte Erlebnisse bieten. Ziehen Sie die folgenden Strategien in Betracht, um Ihre B2B-Umsätze zu steigern und langfristiges Wachstum zu fördern.

  1. Einsatz von digitalen Plattformen und Automatisierung: Nutzen Sie E-Commerce-Portale und Geschäftsnetzwerke, um Auftragsabwicklungsprozesse, elektronische Rechnungsstellung und Bestätigungen zu automatisieren, Fehler zu reduzieren und Transaktionen zu beschleunigen.
  2. Bessere Sichtbarkeit und Auffindbarkeit: Erstellen Sie ein detailliertes, durchsuchbares Unternehmensprofil mit guter Sichtbarkeit von Zertifizierungen, Nachhaltigkeitsnachweisen und Produktkatalogen. Dies hilft Käufern, Ihr Unternehmen zu finden und ihm zu vertrauen.
  3. Optimierung von Produkt- und Servicedaten: Pflegen Sie genaue, angereicherte Kataloge mit klaren Beschreibungen, Preisen und Compliance-Informationen, um Käufern die Kaufentscheidung zu erleichtern.
  4. Einbindung von Kernsystemen: Verbinden Sie ERP-, CRM- und E-Commerce-Systeme für den Datenaustausch in Echtzeit, um nahtlose Workflows zu ermöglichen und manuelle Aufgaben zu eliminieren.
  5. Nutzung von Analyse- und KI-Tools: Wenden Sie KI-gestützte Erkenntnisse für Lead-Bewertungen, personalisierte Empfehlungen und Leistungs-Dashboards an, um hochwertige Opportunitys zu priorisieren und die Konversionsraten zu verbessern.
  6. Verbesserung des Kundenerlebnisses: Bieten Sie Self-Service-Optionen, personalisierte Preise und Omnichannel-Interaktionen, um den Erwartungen moderner Käufer gerecht zu werden und langfristige Beziehungen aufzubauen.
  7. Differenzierung über den Preis hinaus: Konzentrieren Sie sich auf Mehrwertservices, Nachhaltigkeitszertifikate und Zuverlässigkeit, anstatt ausschließlich über den Preis zu konkurrieren.
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Entwicklung einer erfolgreichen B2B-Vertriebsstrategie

Der Aufbau einer erfolgreichen B2B-Vertriebsstrategie erfordert mehr als nur den Abschluss von Geschäften. Es bedarf eines ganzheitlichen Ansatzes, der Technologie, Kundenorientierung und datengestützte Erkenntnisse miteinander verbindet. In einem wettbewerbsintensiven und digital vernetzten Markt sollten Unternehmen Strategien entwickeln, die nicht nur den Umsatz steigern, sondern auch langfristige Beziehungen und Anpassungsfähigkeit fördern.

Berücksichtigen Sie die folgenden Schlüsselelemente bei der Entwicklung einer wirkungsvollen B2B-Vertriebsstrategie.

  1. Abstimmung von Vertriebs- und Digitalisierungszielen: Eine erfolgreiche Strategie beginnt mit der Integration von Vertriebszielen in umfassendere digitale Initiativen. Dadurch wird sichergestellt, dass Technologieinvestitionen in Bereiche wie KI, Automatisierung und E-Commerce-Plattformen direkt zum Umsatzwachstum und zur Kundenbindung beitragen.
  2. Priorisierung käuferorientierter Erlebnisse: Gestalten Sie jeden Interaktionspunkt entsprechend den Erwartungen der Käufer hinsichtlich Komfort, Transparenz und Personalisierung. Dazu gehören Self-Service-Portale, Echtzeit-Bestandsübersicht und maßgeschneiderte Preisstrukturen.
  3. Einführung datengestützter Entscheidungsrahmen: Verlassen Sie sich nicht mehr nur auf Ihre Intuition, sondern integrieren Sie Analysen in Ihren Vertriebsprozess. Nutzen Sie Leistungs-Dashboards, vorausschauende Einblicke und Trendanalysen, um Ressourcenzuweisung, Preisstrategien und Pipeline-Priorisierung zu steuern.
  4. Förderung der Zusammenarbeit über Partnernetze: Nutzen Sie Geschäftsnetzwerke, um Ihre Reichweite zu vergrößern, Partnerschaften aufzubauen und gemeinsame Daten für eine bessere Lead-Generierung und höhere Resilienz der Lieferkette zu erschließen.
  5. Investitionen in kontinuierliche Unterstützung und Agilität: Statten Sie Ihre Vertriebsteams mit KI-gestützten Tools, mobilem Zugriff und Echtzeit-Coaching aus, damit sie schnell auf Veränderungen beim Käuferverhalten und den Marktbedingungen reagieren können. Verfeinern Sie regelmäßig Prozesse auf der Grundlage von Feedback und neuen Technologien.

B2B-Vertriebstools für Marketing- und Vertriebsprofis

Der Erfolg in einer digitalen Welt erfordert spezielle Tools, die Prozesse rationalisieren, die Transparenz verbessern und datengestützte Entscheidungen ermöglichen. B2B-Vertriebstools ermöglichen es Unternehmen, effizient mit Käufern in Kontakt zu treten, Transaktionen nahtlos zu verwalten und Analysen und Automatisierung für nachhaltiges Wachstum zu nutzen.

Anschluss an einen globalen Markt und Erschließung neuer Wachstumsmöglichkeiten

Ein Geschäftsnetzwerkkonto hilft Unternehmen jeder Größe, ihre Ziele zu erreichen, indem es die internen Prozesse optimiert und das Geschäftswachstum unterstützt. Es gibt folgende Kontooptionen:

Standard

Das Standardkonto ist ein kostenloses Abonnement. Es ermöglicht Unternehmen den digitalen Austausch von Dokumenten und die Zusammenarbeit mit Kunden, die Gewinnung neuer Käufer und die Generierung von Leads. Zudem bietet ein Standardkonto Einblicke in Transaktionen und Geschäftsabläufe und versetzt Teams in die Lage, Compliance-Kontrollen durchzuführen, mehrere Konten zu verwalten und die Plattform individuell anzupassen.

Enterprise

Diese Option umfasst alle Funktionen des Standardkontos und zusätzlich die Integration zwischen internen Managementsystemen und Ihrem Geschäftsnetzwerkkonto, umfassendere Einblicke in Transaktionen, einschließlich Analysen, KPIs und Kauftrends der Verbraucher, Rechnungsarchivierung, Berichterstattung und erweiterten Kundensupport.

Promote

Dieses Add-on-Abonnement, das auf Vertriebs- und Marketingexperten zugeschnitten ist, wird sowohl für Standard- als auch für Enterprise-Konten angeboten. Es beinhaltet einen verifizierten Status und ein Profilabzeichen, um sich von der Konkurrenz abzuheben und mehr hochwertige Leads zu gewinnen. Das Promote-Abonnement bietet außerdem personalisierte Geschäftseinblicke und Tools zur Katalogverwaltung, einschließlich generativer KI und offener APIs.

Die Zukunft des B2B-Vertriebs

Die Zukunft des B2B-Vertriebs wird durch eine tiefgreifende digitale Integration, intelligente Automatisierung und käuferzentrierte Erlebnisse definiert, die es mit Interaktionen auf Verbraucherebene aufnehmen können. Unternehmen verlassen sich zunehmend auf KI-gestützte Erkenntnisse für eine vorausschauende Lead-Bewertung, eine dynamische Preisgestaltung und personalisierte Interaktionen, wodurch der manuelle Aufwand reduziert und die Entscheidungsfindung beschleunigt wird.

Die nahtlose Konnektivität zwischen Netzwerken, ERP- und CRM-Systemen wird zum Standard, was einen Datenfluss in Echtzeit und reibungslose Transaktionen ermöglicht. Geschäftsnetzwerke und E-Commerce-Plattformen werden sich zu strategischen Ökosystemen entwickeln, die erweiterte Analysen und transparente Tools zur Stärkung der Beziehungen zwischen Lieferanten und Käufern bieten. Letztlich wird der Erfolg von der Agilität abhängen – der schnellen Anpassung an Marktveränderungen durch Technologie, Daten und kollaborative Innovation.

Erfahren Sie mehr darüber, wie Sie das Wachstum steigern sowie die Kosten und den Aufwand im B2B-Vertrieb reduzieren können.

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