Was ist unternehmensweite Integration und warum ist sie wichtig?
Unternehmensweite Integration bezeichnet die Praxis, Geschäftsanwendungen, Daten, private und öffentliche Clouds, Prozesse, Geräte – und natürlich Menschen – über die gesamte IT-Landschaft hinweg miteinander zu verbinden.
Überblick über die unternehmensweite Integration
Verbindungen herzustellen ist oft leichter gesagt als getan. Die meisten Unternehmen verfügen über eine wachsende Anzahl unterschiedlicher Anwendungen, Geräte, Clouds und Netzwerke, ganz zu schweigen von den exponentiell wachsenden Datenmengen. Wie können sie angesichts der Komplexität schnell genug reagieren, um globale Störungen zu überwinden und den sich ständig ändernden Kundenanforderungen gerecht zu werden? Wie bleiben sie reaktionsfähig, resilient – und profitabel? Die Antwort lautet: unternehmensweite Integration.
Integration bedeutet nicht, einfach eine Vielzahl neuer Software und Tools an Ihre bestehenden Systeme anzubinden. Eine echte Integration in Ihrem Unternehmen kann nur erreicht werden, wenn alle und alles – Ihre Teams, Ihre Kunden, Ihre Partner und Ihre Systeme – in Echtzeit zusammenarbeiten können.
Was ist unternehmensweite Integration?
Unter unternehmensweiter Integration versteht man den Einsatz von Technologien und Methoden zur engen Verknüpfung aller Elemente einer IT-Landschaft – einschließlich Anwendungen, Daten, Clouds, APIs, Prozesse und Geräte. Sie kombiniert mehrere Integrationsansätze in einer gemeinsamen Initiative und mit nur einem Governance-Modell.
Warum ist unternehmensweite Integration wichtig?
Die unternehmensweite Integration ermöglicht es verschiedenen Systemen und Datenquellen, Informationen nahtlos miteinander auszutauschen. Dadurch können Daten in Echtzeit im gesamten Unternehmen fließen, sodass Unternehmen Prozesse automatisieren, die Effizienz steigern, bessere Kundeneinblicke gewinnen und neue Technologien und Geschäftsmodelle einführen können. Letztendlich ist die unternehmensweite Integration der Schlüssel zur Agilität – sie ermöglicht es selbst sehr großen Unternehmen, sich schnell anzupassen und blitzschnell zu reagieren.
83 %
der Organisationen geben an, dass die unternehmensweite Integration zu ihren Top-5-Prioritäten der nächsten 2 Jahre gehört
Zu den wichtigsten geschäftlichen Vorteilen der unternehmensweiten Integration gehören:
Optimierte und automatisierte Geschäftsprozesse. Fragmentierte und nicht miteinander verbundene Prozesse verlangsamen Workflows, beeinträchtigten die betriebliche Effizienz und führen zu einer inkonsistenten Benutzererfahrung. Durch unternehmensweite Integration können Unternehmen nicht nur Prozesse im gesamten Unternehmen vernetzen, optimieren und automatisieren, sondern auch eine nahtlose Customer und Employee Experience über alle digitalen Interaktionspunkte hinweg bieten.
Bessere Kundeneinblicke. Kundeninformationen liegen in vielen verschiedenen Formaten vor und stammen aus vielen verschiedenen Datenquellen und Anwendungen. Durch unternehmensweite Integration können Unternehmen all diese Informationen an einem Ort zusammenführen und auswerten, eine Rundumsicht auf ihre Kunden und Zielgruppen erhalten und die Einhaltung von Datenschutzbestimmungen sicherstellen.
Zukunftssichere IT-Landschaft. Erfolgreiche Strategien für die digitale Transformation erfordern oft die Verbindung von Altsystemen mit neueren Cloud-Technologien. Die unternehmensweite Integration verwendet einen API-First-Ansatz, um das Alte und das Neue zusammenzuführen. Auf diese Weise können Unternehmen Echtzeitdaten aus Altsystemen extrahieren, um die Geschäftskontinuität aufrechtzuerhalten – und gleichzeitig neue Geschäftsmodelle unterstützen und ihre IT-Landschaften modernisieren.
Chancen in der API-Wirtschaft. Immer mehr Unternehmen erschließen neue Chancen in der API-Wirtschaft. Durch die Nutzung von APIs zum Aufbau eines Ökosystems aus Käufern, Partnern und Lieferanten können sie einen nahtlosen Informationsaustausch ermöglichen, einzigartige Services und Geschäftsmodelle schaffen und die Differenzierung im Wettbewerb vorantreiben.
Arten der Integration
Es gibt verschiedene Arten der unternehmensweiten Integration, die kritische Systeme, Prozesse, Daten und Anwendungen über alle Geschäftsbereiche innerhalb eines Unternehmens hinweg verknüpfen.
- Anwendungsintegration: Durch die unternehmensweite Anwendungsintegration können Prozesse und Daten optimiert, integriert und in Echtzeit zwischen verschiedenen Softwareanwendungen ausgetauscht werden, um unternehmensweit bessere Einblicke sowie mehr Transparenz und Produktivität zu gewinnen.
- Datenintegration: Mit der Datenintegration werden Informationen – oder Daten – aus unterschiedlichen Quellen ermittelt, abgerufen und zusammengeführt, alles in einer strukturierten und einheitlichen Sicht.
- Cloud-Integration: Bei der Cloud-Integration werden mehrere hybride Cloud-Umgebungen (sowohl Public als auch Private Clouds) als zusammenhängende IT-Infrastruktur zusammengeführt, die Daten, Prozesse, Systemarchitekturen und Unternehmensanwendungen umfasst.
- API-Integration: Durch die API-Integration (Application Programming Interface) werden zwei (oder mehrere) Unternehmensanwendungen über ihre APIs verbunden, sodass diese Systeme Datenquellen austauschen können. Diese wichtigen Verknüpfungen bieten Unterstützung für Prozesse und Workflows im gesamten Unternehmen, um Daten zu synchronisieren, die Unternehmensproduktivität zu steigern und das Wachstum zu fördern.
- Plattformintegration: Mit verschiedenen Softwareprodukten können IT-Fachkräfte sichere Integrationsabläufe entwickeln, die unterschiedliche Anwendungen, Systeme, Services und Datenquellen in der Cloud verbinden und steuern. Die Plattformintegration steht in engem Zusammenhang mit der Integrated Platform as a Service (iPaaS).
- Prozessintegration: Durch die Prozessintegration können Workflows und Prozesse, die sich über mehrere Anwendungen und Systeme erstrecken, optimiert und koordiniert werden, um Abläufe neu auszurichten und die Effizienz zu steigern.
- Geräteintegration: Durch die Geräteintegration werden verschiedene Geräte miteinander vernetzt, sodass sie miteinander kommunizieren und interagieren können, um Geschäftsanforderungen zu erfüllen und die Produktivität im Unternehmen zu steigern.
Welche Arten und Kombinationen von Integrationen genau unterstützt werden, kann je nach Anbieter der Integrationssoftware variieren.
Plattformen und Technologien für die unternehmensweite Integration
Intelligente Unternehmen sind integrierte Unternehmen. Sie setzen fortschrittliche Technologien, intelligente Prozessautomatisierung und vernetzte Echtzeitdaten ein, um ihr Wachstum zu fördern und Einfluss auf das Geschäft zu nehmen. Daher muss der Zugriff auf Anwendungen, Daten und Geräte, die im Fokus der Geschäftsstrategie stehen, über verschiedene Cloud-Umgebungen hinweg möglich sein. Es gibt eine Reihe verschiedener Plattformen und Technologien für die unternehmensweite Integration, die dabei helfen können, dies zu erreichen:
iPaaS: Eine Integration Platform as a Service (iPaaS) liefert einen Cloud-Service für die Integration von Anwendungen, Daten, Prozessen und serviceorientierter Architektur (SOA). Es handelt sich um eine mandantenfähige Plattform für die Cloud-zu-Cloud-, Cloud-zu-On-Premise-, On-Premise-zu-On-Premise- und B2B-Integration.
Messaging: Messaging ist eine Art der Kommunikation zwischen den verschiedenen Komponenten in einer verteilten Anwendungsarchitektur. Komponenten können über verschiedene Sprachen, Compiler und Betriebssysteme hinweg Nachrichten senden und empfangen, sofern beide Seiten der Kommunikation das gemeinsame Messaging-Format und ‑Protokoll verstehen.
Pub/Sub: Publish/Subscribe ist ein Muster für den Austausch von Ereignisdaten zwischen Anwendungen, Geräten und Services. Bei diesem Modell senden Publisher (jede Datenquelle) Nachrichten in Echtzeit an Subscriber (Empfänger, die an diesen Daten interessiert sind). Pub/Sub wird häufig für entkoppelte und auf Mikrodiensten basierende Anwendungen sowie ereignisgesteuerte Architekturen (Event-Driven Architectures, EDA) verwendet.
Anwendungskonnektoren: Anwendungskonnektoren sind Architekturelemente, die die Regeln für die Interaktion von Komponenten modellieren. Es handelt sich um Standardklassenverbindungen, die für bestimmte APIs angepasst wurden, sodass sie für die schnelle Integration neuer Endpunkte eingesetzt werden können.
Datenströme: Datenströme bieten einen konstanten Informationsfluss, dem Anwendungen etwas hinzufügen oder entnehmen können, unabhängig von der Übertragung dieser Daten.
Enterprise Integration Patterns: EIPs sind Sammlungen technologieunabhängiger Lösungen für gängige Integrationsprobleme. Zusätzlich stellen Patterns den Entwicklern und Anwendungsarchitekten eine gemeinsame Sprache für die Beschreibung von Integrationen bereit.
Application Programming Interfaces (APIs): Ein API ist eine Programmierschnittstelle, die Werkzeuge, Definitionen und Protokolle für die Entwicklung von Anwendungssoftware bereitstellt. So kann Ihr Produkt oder Service mit anderen Produkten und Services kommunizieren, ohne dass Sie wissen müssen, wie diese implementiert sind.
Beispiele für eine unternehmensweite Integration
Organisationen aus allen Branchen nutzen die unternehmensweite Integration, um ihre Geschäftsziele zu erreichen und sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Hier sehen Sie einige Beispiele dafür, was sich mit verschiedenen Integrationsstrategien erreichen lässt.
Eine zentrale Analyseinfrastruktur für eine intelligentere Infrastruktur und zur Reduzierung von Emissionen.
Um das Datenmanagement zu optimieren und Analysen im 600 Mrd. £ schweren Investitionsportfolio für die Infrastruktur zu verbessern, schlug das britische Bauunternehmen Costain Group plc eine gemeinsame Datenplattform vor, die als Intelligent Infrastructure Control Center (IICC) bezeichnet wird. Durch die Vereinheitlichung der Projektdaten für intelligentere Analysen konnten die Infrastrukturkosten um 66 % gesenkt werden. Dadurch sinkt auch der Bedarf an Rechenzentren, wodurch der Sektor seinen CO2-Fußabdruck reduzieren und sein Ziel, bis 2050 emissionsfrei zu sein, erreichen kann.Durch eine Datenvirtualisierung, die isolierte Daten zur Verfügung stellt, sind nun sogar 80 % aller Daten zugänglich (früher 30 %). Diese vollständige Datentransparenz bietet dem Management die Möglichkeit, die Auswirkungen der täglichen Projektaktivitäten zu erkennen und relevante Informationen bereitzustellen, um die Menschen, die wichtige Entscheidungen treffen, zu unterstützen.Fortschrittliche und vorausschauende Analysen reduzieren unbekannte Faktoren und senken Risiken. Gleichzeitig senken sie die Kosten und steigern die Projekteffizienz.
Ein kundenorientiertes Online-Einkaufserlebnis.
Um Mobilität zu fördern, Kanäle zu vereinheitlichen und eine nahtlose Customer Journey zu schaffen, gestaltete der Einzelhändler für Unterhaltungselektronik Elkjøp ein reibungsloses Omnichannel-Kundenerlebnis mit einer nachhaltigen IT-Basis, die Flexibilität und schnelle Innovationen in großem Maßstab ermöglicht. Zur Verwirklichung seiner Vision eines Einkaufserlebnisses der nächsten Generation traf Elkjøp die Entscheidung, zwölf Altsysteme durch eine neue integrierte Architektur zu ersetzen. Durch die tiefgreifende, cloudbasierte Umstellung entstand eine vollständig integrierte Einzelhandelsplattform, die sowohl die Arbeitsabläufe verbessert als auch 100 % Verfügbarkeit gewährleistet. Die ehrgeizige Transformationsstrategie bot Elkjøp eine Reihe weiterer Vorteile, wie eine Steigerung der Anzahl positiver Produktbewertungen um 800 % und eine Vergrößerung der Kundendatenbank auf mehr als 5 Millionen (allein in den skandinavischen Ländern).
IoT-fähige Geschäftsmodelle und B2B-Cloud-Integration
Endress + Hauser ist ein Hersteller von Industriemaschinen und ‑komponenten (IM&C) mit Sitz in Deutschland. Um die datengestützte Intelligenz zu verbessern und die B2B-Cloud-Integration sowie neue IoT-basierte Geschäftsmodelle zu unterstützen, hat sich das Unternehmen für cloudbasierte Daten- und Integrationslösungen entschieden, die Machine-Learning-Technologie nutzen. Durch die Umsetzung des neuen Integrationsansatzes konnte Endress + Hauser die Projektabwicklung beschleunigen, die Kosten um mehr als das Fünffache senken und den Grundstein für einen digitalen Nettoumsatz von 50 Millionen Euro legen. Mit standardisierten Integrationspaketen gelang es zudem, die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften zu verbessern.
Best Practices für die unternehmensweite Integration
Folgende Best Practices tragen dazu bei, dass eine unternehmensweite Integration erfolgreich verläuft:
- Starten Sie mit einem plattformbasierten Ansatz.Ein plattformbasierter Ansatz unterstützt die verschiedenen Bereiche der unternehmensweiten Vernetzung und ermöglicht eine Vielzahl von Integrationsanwendungsfällen (wie Anwendung, Prozess, Daten, Nutzung, Sensoren usw.) in On-Premise-, Cloud- und Hybrid-Landschaften.
- Verwenden Sie APIs als grundlegende Bausteine. APIs dienen als austauschbare Integrationskomponenten innerhalb eines Plattform-Frameworks und unterstützen die Integration von Mitarbeitenden, Prozessen und Systemen. Auf diese Weise kann das Unternehmen digitale Assets unter Berücksichtigung verschiedener Pläne für die Monetarisierung mühelos in neue Geschäftsmodelle integrieren.
- Machen Sie die Integration für alle zugänglich. Durch die Demokratisierung der Integration kann das Unternehmen intuitive Build-Erlebnisse ohne Programmieraufwand für alle Anwender schaffen. Fachanwender mit verschiedenen Hintergründen und technischen Fähigkeiten können Integrationen aktualisieren und umsetzen, um den geschäftlichen Nutzen zu maximieren. So wird die Abhängigkeit von Experten für die Entwicklung verringert.
- Implementieren Sie ein intelligentes Lebenszyklusmanagement. Erstellen Sie Pläne für ein kontinuierliches Integrationsmanagement zur Unterstützung der Strategie für die unternehmensweite Integration. Die Pläne müssen Themen wie Zugriffskontrolle, Änderungsmanagementprozesse, Regeln für die Erweiterung von Integrationen, Verwaltung von Systemanmeldedaten und Datenverschlüsselung umfassen. Bei hybriden Deployments muss das Lebenszyklusmanagement Patches und Upgrades an Laufzeit-Engines – ob on-premise oder in der Cloud –verteilen können.
- Unterstützen Sie kontinuierliche Verbesserungen mit Analyselösungen und vorausschauenden Analysen. Analysieren Sie die Integrationsaktivitäten, um Erkenntnisse aus dem Datenfluss im gesamten Unternehmen, d. h. über alle Abteilungen und Endpunkte hinweg, zu gewinnen. Mit der zunehmenden benutzergeführten Integration können Sie anhand vorausschauender Analysen Integrationsmuster im gesamten Unternehmen ermitteln.
- Richten Sie ein Integration Center of Excellence (ICoE) ein. Ein Integration Center of Excellence (ICoE) oder Integration Competency Center (ICC) ist ein Shared Service innerhalb eines Unternehmens, der Daten, Systeme, Clouds und Unternehmensanwendungen auf kohärente, skalierbare und kostengünstige Weise integriert, um einen dauerhaften Wettbewerbsvorteil zu erzielen. Das ICoE dient der Verbreitung von Wissen und Standardisierung von Prozessen im gesamten Unternehmen und hat die Aufgabe, die Unternehmensintegration als formale Disziplin zu unterstützen. ICCs bieten Unternehmen zahlreiche Vorteile, darunter u. a. geringere Infrastruktur- und Rechenzentrumskosten, nachhaltiges Wachstum, eine stabilere Lieferkette, intelligente Technologien und vorausschauende Analysen für eine bessere Entscheidungsfindung sowie eine intelligentere Prozessautomatisierung.
Einrichten eines Integration Center of Excellence (ICoE)
Eine echte unternehmensweite Integration geht weit über Systeme, Anwendungen und Prozesse hinaus und umfasst auch Unternehmenskulturen, Strukturen und Workflows. Durch die Verknüpfung von Fähigkeiten, Wissen und Know-how werden Silos aufgebrochen und neue digitale Angebote sowie ein insgesamt verbessertes Kundenerlebnis geschaffen.
Hierbei handelt es sich nicht länger um ein Ideal der digitalen Transformation, sondern eine Selbstverständlichkeit. Die Wettbewerbs- und Steuervorteile, die die Einrichtung eines Integration Center of Excellence mit sich bringt, sind zu groß, um sie zu ignorieren.
Um dieses strategische Ziel zu erreichen, müssen Unternehmen einen Verantwortlichen aus dem Topmanagement ernennen und ein abteilungsübergreifendes Team zur Durchsetzung von Best Practices und Standards aufbauen. Dadurch wird der Einsatz knapper IT-Ressourcen optimiert, indem die Kompetenzen, Ressourcen und Prozesse für die Integration in einem gesonderten Team aus Fachkräften gebündelt werden. Diese Fachkräfte sollten aus verschiedenen Bereichen wie Compliance und Sicherheit – sowie aus allen Geschäftsbereichen – stammen und die Anwendungen und Daten überwachen, die direkt von der Integration betroffen sind.
Die fünf wichtigsten Schritte zur Einrichtung eines effektiven Integration Center of Excellence (ICoE) sind:
- die Bewertung des Reifegrads der Integration
- die Definition von Mission, Auftrag, Umfang und Zielen
- die Durchführung einer GAP-Analyse und Erstellen einer Liste von Verbesserungen
- die Entwicklung einer mehrphasigen Implementierungs-Roadmap
- die Bereitstellung eines abschließenden Projektberichts für Unternehmens- und IT-Führung
Folgende Vorteile bietet ein Integration Center of Excellence den Unternehmen:
kürzere Umsetzungszeit bei Projekten
effizientere Betriebs- und IT-Budgets durch Investitionen in Technologielösungen, die für mehrere Projekte eingesetzt werden können
niedrigere Wartungskosten
höhere Rendite durch das Erstellen und die Wiederverwendung von Unternehmens-Assets wie Quelldefinitionen, Anwendungsschnittstellen und kodifizierten Geschäftsregeln
Es besteht kaum ein Zweifel daran, dass immer mehr Unternehmen und Vorstände die strategische Notwendigkeit einer unternehmensweiten Integration erkannt haben. Der Aufbau eines kohärenten und vernetzten Unternehmens kann jedoch mit Herausforderungen und unvorhergesehenen Risiken verbunden sein. Eine erfolgreiche unternehmensweite Integration erfordert eine agile und skalierbare Integrationsstrategie. Einige Anbieter bieten einen geführten Ansatz für die Gestaltung und Umsetzung dieser Art von Strategie an, der von einem Integration Center of Excellence gesteuert wird. Die SAP Integration Solution Advisory Methodology ist beispielsweise direkt in SAP Integration Suite integriert und basiert auf bewährten Best Practices und fundierten Kenntnissen der Technologie.
Häufig gestellte Fragen zur unternehmensweiten Integration
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