Was ist eine nachhaltige Lieferkette?

Eine nachhaltige Supply Chain bzw. Lieferkette zeichnet sich dadurch aus, dass sie ethische und umweltbewusste Praktiken vollständig in ein wettbewerbsfähiges und erfolgreiches Modell integriert.

Nachhaltige Lieferketten

Eine nachhaltige Supply Chain oder Lieferkette ist eine, die ethische und umweltbewusste Praktiken vollständig in ein wettbewerbsfähiges und erfolgreiches Modell integriert. Die Transparenz der gesamten Lieferkette ist von entscheidender Bedeutung: Nachhaltigkeitsinitiativen müssen von der Rohstoffbeschaffung über die Logistik der letzten Meile bis hin zu Produktretouren und Recyclingprozessen reichen.

 

Die digitale Transformation und immer ausgereiftere Technologien für die digitale Supply Chain tragen wesentlich dazu bei, Lieferketten nachhaltiger zu machen. Big-Data-Management, innovative Analyselösungen, künstliche Intelligenz (KI) und Sicherheitswerkzeuge wie Blockchain und RFID-Sensoren sorgen in modernen Lieferketten für ein noch nie dagewesenes Maß an Transparenz und Kontrolle. Die Unternehmen sind jetzt viel besser in der Lage – und in der Pflicht –, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und ihre Best Practices für umweltfreundliche Lieferketten und nachhaltige Logistik mit anderen zu teilen.

 

In dem Maße, wie ethische Praktiken in der Lieferkette für Unternehmen an Dringlichkeit gewinnen, gibt es auch zunehmend standardisierte Compliance-Ziele und Nachhaltigkeits-Benchmarks. Der United Nations Global Compact hat zehn Kriterien für die Messung der Nachhaltigkeit von Lieferketten formuliert. Diese umfassen Bereiche wie Umweltverantwortung, Arbeitsnormen, Menschenrechte und Korruption. Diese Prinzipien leiten sich von der Erkenntnis ab, dass sozial verantwortungsvolle Praktiken und Produkte nicht nur den Menschen und dem Planeten zugute kommen, sondern auch dabei helfen, eine positive Markenwahrnehmung zu erreichen, die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und langfristig gewinnbringend zu wirtschaften.

 

Nachhaltiges Supply Chain Management für eine Welt im Wandel

Viele Unternehmen erkannten erst durch die von COVID-19 verursachten Turbulenzen, wie veraltet und anfällig ihre Lieferketten waren. Doch schon vor der Pandemie hatten einige grundlegende Veränderungen im Konsumentenverhalten die Verantwortlichen in den globalen Supply Chains veranlasst, ihre Abläufe neu zu bewerten.

 

Ein Grund war die steigende Nachfrage nach immer kürzeren Lieferzeiten. Einerseits schätzen Kunden umweltfreundliche, nachhaltige Praktiken bei Logistik und Verpackung, andererseits wünschen sie oft eine Lieferung noch am selben Tag. Gleichzeitig schnell und nachhaltig handeln zu wollen, setzt die Lieferkette unter enormen Druck. Sie müssen hierfür in Echtzeit auf Logistiknetzwerke von Drittanbietern zugreifen und über umfassende Einblicke in Ihre gesamte Supply Chain verfügen, einschließlich der entferntesten Lieferanten der unteren Stufen.

Drei zentrale Aspekte nachhaltiger Supply Chains

Vor zwanzig Jahren war der Begriff Nachhaltigkeit praktisch gleichbedeutend mit Umweltfreundlichkeit. Heute hat er eine viel umfassendere Bedeutung: grüne, transparente und kreislauforientierte Lieferketten sind allesamt Bestandteile einer modernen nachhaltigen Supply Chain.

Komponenten einer nachhaltigen Supply Chain (grün, transparent, kreislauforientiert)

  • Was ist eine grüne Lieferkette? Eine grüne Lieferkette entsteht, wenn es gelingt, Umweltschutzgrundsätze und entsprechende Benchmarks im Supply Chain Management zu etablieren – vom Produktdesign über die Materialbeschaffung, Fertigung und Logistik bis hin zum Produktmanagement am Ende der Lebensdauer. Der Siegeszug des E-Commerce hat dazu geführt, dass es heute eine breitere Produktauswahl und mehr Einkaufsmöglichkeiten gibt als je zuvor. In diesem Wettbewerb können nur Unternehmen bestehen, die resiliente Lösungen finden, um ihre Lieferketten nachhaltig zu gestalten und trotzdem den Gewinn zu steigern. Supply-Chain-Technologien wie KI und maschinelles Lernen können Unternehmen dabei helfen, Risiken, Muster und Chancen zu erkennen und so Verschwendung zu minimieren und die Effizienz zu verbessern.

  • Was ist eine transparente Lieferkette? Eine Lieferkette ist transparent, wenn ein Unternehmen willens und in der Lage ist, Informationen über die Herkunft von Waren und über Arbeitsbedingungen sowie über die in der gesamten Lieferkette angewandten Praktiken zugänglich zu machen. Zahlreiche Unternehmen wenden viel Zeit und erhebliche Ressourcen auf, um ethisch und ökologisch verantwortungsvolle Standards zu entwickeln und aufrechtzuerhalten. Das Problem dabei ist, dass es auch mit den besten Absichten sehr schwierig ist, solche Standards durchzusetzen und zuverlässig anzuwenden. Glücklicherweise können Verantwortliche durch den Einsatz digitaler Technologien wie Blockchain und RFID-Sensoren jetzt eine genaue und unwiderlegbare Dokumentation über alle Produkte und Lieferanten entlang der gesamten Lieferkette erhalten.

  • Wie sieht eine Lieferkette in der Kreislaufwirtschaft aus? In einer Lieferkette in der Kreislaufwirtschaft werden Produkte zerlegt bzw. in ihre Rohstoffe zurückgeführt. Daraus werden dann wieder Produkte gefertigt, die sich verkaufen lassen. Durch das Recycling praktizieren Unternehmen Umweltschutz und holen gleichzeitig ihre Kosten wieder herein. Zu den modernen Technologien, die diese Initiativen unterstützen, gehören die Verwendung von recycelten Kunststoffen im 3D-Druck und die Möglichkeit, mithilfe fortschrittlicher Analysen die effizientesten Logistikwege für die Rückführung von Produkten in den Supply-Chain-Kreislauf zu ermitteln. Außerdem entscheiden sich Unternehmen bei der Produktgestaltung zunehmend für Kreislaufprinzipien, um die Abfallreduzierung fest in der DNA ihrer Produkte und deren Bestandteilen zu verankern.

Wie funktionieren nachhaltige Supply Chains?

  • Nachhaltige Lieferketten basieren auf Zusammenarbeit. Überraschend viele der größten Unternehmen der Welt setzen dieselben Rohstoffe ein und beziehen diese von denselben Lieferanten der untersten Stufe. Allerdings ließ sich oft nur mit großer Schwierigkeit belegen, dass diese Lieferanten umweltfreundliche und ethische Standards einhalten. Wenn die Supply-Chain-Manager dieses Problem angehen wollen, sollten sie zusammenarbeiten, Informationen austauschen und die Botschaft aussenden, dass die Einhaltung von Nachhaltigkeitsvorschriften für die Geschäftstätigkeit unerlässlich ist. Die 2013 ins Leben gerufene Bewegung Fashion Revolution ist ein großartiges Beispiel dafür, wie Konkurrenten zusammenarbeiten können. Damals beschlossen große Modemarken, zusammen gegen unethisch handelnde Zulieferer in ihrer Branche vorzugehen. Trotz anfänglicher Skepsis zeigt ein Bericht des Fashion Transparency Index 2022, dass sich die Transparenz der Lieferkette in der Modeindustrie zehn Jahre später deutlich verbessert hat. Die Kooperation und der Datenaustausch haben der Wettbewerbsfähigkeit der Modemarken nicht geschadet. Ganz im Gegenteil: Alle Akteure der Modeindustrie profitieren von der verbesserten öffentlichen Wahrnehmung ihrer Marken, die durch die Initiative entstanden ist.

  • Nachhaltige Supply Chains machen sich die besten verfügbaren Technologien zunutze. Lieferketten nachhaltig zu machen, ist eine Herausforderung. Schließlich sind sie extrem komplex und setzen sich aus zahlreichen Kettengliedern zusammen, die häufig weltweit verteilt sind. Agile Nachhaltigkeit wird gefördert durch die enge Vernetzung von Systemen, Menschen und Technologien in der Cloud. Dies ermöglicht die Integration und Analyse verschiedener Datensätze und den Echtzeitzugriff auf Erkenntnisse und benutzerdefinierte Berichte. Ausgangspunkt für die besten Systeme ist Cloud ERP. Darauf aufsetzend nutzen sie KI-gestützte Supply-Chain-Lösungen, um Aufgaben von Anfang bis Ende zu bewältigen – von einer nachhaltigen Beschaffung bis hin zu einer umweltfreundlicheren Fertigung und Logistik.

  • Nachhaltige Supply Chains leben von der Festlegung einheitlicher Standards. Damit ein strategischer Plan für Nachhaltigkeit in der Lieferkette funktioniert, ist es wichtig, Benchmarks, Ziele und Leitlinien klar zu formulieren. Anschließend müssen diese an alle Beteiligten und Lieferanten in der Lieferkette weitergegeben und von ihnen akzeptiert werden. Zum Glück gibt es heute eine ganze Reihe von Organisationen, die Unternehmen dabei helfen, Ziele und Kriterien festzulegen. Und es gibt digitale Technologien, mit denen sich die Einhaltung der Vorgaben leichter überwachen und steuern lässt als je zuvor. Zudem gibt es immer mehr Daten und Erkenntnisse, die deutlich aufzeigen, wie sehr sich ein Benchmarking der Nachhaltigkeitsleistung unter dem Strich rentiert. Eine aktuelle Studie des Harvard Law School Forum on Corporate Governance hat ergeben, dass es Belege für eine positive Korrelation zwischen der verbesserten ESG-Bilanz (Umwelt, Soziales und Unternehmensführung) von Unternehmen sowie ihrem Gewinn und Wachstum gibt.

  • Nachhaltige Supply Chains müssen ihre Erfolge kommunizieren. Nur was Sie Ihren Kunden mitteilen, können diese wissen. Sobald Sie Ihre Nachhaltigkeitsziele in der Lieferkette erreichen, sollten Sie die freudige Botschaft auch verbreiten. Andernfalls verschenken Sie eine wertvolle Chance zur Imagepflege. Ein wohlverdienter Ruf als umweltfreundliches Unternehmen ist gut für Ihre Marke und kann zu besseren Bewertungen und einer stärkeren Kundenbindung beitragen. Doch das ist nur ein Teil des Ganzen. Unternehmen haben die Möglichkeit, in ihrer Branche mit gutem Beispiel voranzugehen und zu demonstrieren, dass sich Initiativen für mehr Nachhaltigkeit in der Lieferkette nachweislich lohnen – sowohl finanziell als auch für die Umwelt. Indem Sie Ihre Ergebnisse öffentlich machen und Ihre Best Practices teilen, machen Sie sich einen Namen als Innovator und Vordenker in Sachen Nachhaltigkeit.

Die drei wichtigsten Vorteile einer nachhaltigen Supply Chain

Für Unternehmen, die in nachhaltigere und transparentere Supply Chains investieren, ergeben sich potenzielle Vorteile für das gesamte Unternehmen, darunter:

 

Kostenkontrolle

Das Herzstück jeder Nachhaltigkeitsinitiative bildet die Selbstverpflichtung, die Effizienz zu steigern und Abfall zu vermeiden. Dabei liegt es auf der Hand, dass Ihr Unternehmen durch den effizienteren Einsatz von Rohstoffen, Recycling und eine Reduzierung von Verpackungsmaterial seine CO2-Emissionen und Kosten wird senken können. Mit intelligenten, über die Cloud vernetzten Lieferketten- und Geschäftslösungen können Sie jedoch noch einen Schritt weiter gehen und Ihre Produkte und Fertigungsprozesse insgesamt umweltfreundlicher gestalten – vom ersten Entwurf bis zur Lieferung an den Kunden. Eine nachhaltige Produktgestaltung unterstützt Kostenkontrolle und Abfallvermeidung auf folgende Weise:

  • Minimalistischeres Design mit weniger überflüssigen Teilen

  • Entwicklung von Produktverfahren, die Fertigung und Montage vereinfachen

  • Verankerung der Kreislaufwirtschaft in Produkten – mit Teilen, die sich leicht zerlegen und recyceln lassen

  • Nutzung Ihrer Kunden- und Marketingdaten, um Aufmerksamkeit für Produkte zu erzeugen, die auf Langlebigkeit ausgelegt sind – und Würdigung der Abkehr von Wegwerfprodukten

Stärkung von Markentreue und -image

Es ist kein Geheimnis, dass die Treue Ihrer Kunden wächst, wenn Sie als Unternehmen Ihrer sozialen und ökologischen Verantwortung gerecht werden. Das Bewusstsein der Konsumenten und ihre Präferenz für nachhaltige Organisationen nehmen schon seit Jahrzehnten zu – inzwischen ist die allgemeine Nachfrage nach transparenten Lieferketten- und Geschäftspraktiken jedoch so hoch wie nie zuvor. Ein aktueller Bericht der US-Umweltschutzbehörde EPA (Environmental Protection Agency) befasst sich mit diesem Thema eingehender und stellt eine zunehmende Korrelation zwischen Wettbewerbsfähigkeit und Rentabilität auf der einen Seite und der Reputation eines Unternehmens für seine klare Position in Bezug auf Ethik- und Nachhaltigkeitsfragen auf der anderen Seite fest.

 

Minimierung von Risiken und Schwachstellen

Es scheint, dass wir alle paar Jahre eine Geschichte darüber hören, wie ein mangelhaftes oder gefährliches Produkt durch das Raster gefallen und in die Lieferkette gelangt ist. Abgesehen von der verheerenden Konsequenz, dass jemand zu Schaden kommt, kann ein Produktrückruf einem Unternehmen Schaden zufügen – manchmal sogar irreparablen. Was nicht an Ausgaben und Rechtskosten verloren geht, wird oft durch die Schädigung des Ansehens zunichte gemacht. Wenn die Transparenz der Lieferkette mit digitalen Sicherheitslösungen durchgesetzt wird, haben skrupellose Lieferanten und Hersteller keine Chance, sich zu verbergen. Diese Maßnahmen können Unternehmen nicht nur vor unethischen und ökologisch unverantwortlichen Partnern schützen, sondern auch alle Arbeits-, Handling- und Materialkomponenten von der Quelle bis zum Ziel verfolgen und dokumentieren helfen.

Technologiekomponenten einer nachhaltigen Supply Chain

Die digitale Transformation in der Lieferkette ermöglicht es Ihnen, Nachhaltigkeitsstandards zu erfüllen und zu übertreffen und gleichzeitig innovativ zu sein und Ihr Geschäft auszubauen.

  • Künstliche Intelligenz: KI-Technologien ermöglichen die Aufbereitung und Analyse zahlreicher, disparater Datensätze in der Lieferkette. Ein besonders großer Vorteil von KI für die nachhaltige Supply Chain ist die Fähigkeit zur Synchromodalität und zum kollaborativen Transport. Das bedeutet, dass Sie den Status und den Standort von Paketen verfolgen können, um in Echtzeit Sendungen zu kombinieren oder eine weniger ressourcenintensive Logistik zu nutzen, wenn es die Zeit erlaubt.

  • Maschinelles Lernen: Als ein Einsatzgebiet der KI nutzt Machine Learning Big Data, um Systeme und vernetzte Geräte in Echtzeit anzupassen und so Muster zu erkennen, aus Erfahrungen zu lernen und agile und reaktionsschnelle Workflows zu automatisieren. Supply-Chain-Manager können mit betrieblichen Optimierungsmaßnahmen, die sich aus diesem Prozess ergeben, Abfall und Energieverbrauch erheblich reduzieren.

  • Roboter und automatisierte Lager: Das Online-Shopping hat seit Anfang 2020 um über 149 % zugenommen. Da viele Kunden eine schnelle Lieferung oder eine Lieferung am nächsten Tag erwarten, stoßen wir an die Grenzen der bestehenden Lagerkapazitäten und der Logistik für die letzte Meile. Elektronische Drohnen und Roboter für die Lagerverwaltung sind Beispiele dafür, was mit intelligenter Automatisierung optimiert werden kann, um die Effizienz des Workflows zu verbessern, die Energieeffizienz zu optimieren und den Verbrauch fossiler Brennstoffe im Logistiknetzwerk zu senken.

  • Additive Fertigung: Die auch als 3D-Druck bezeichnete additive Fertigung ermöglicht es Unternehmen, virtuelle Lagerbestände zu führen und nach Bedarf zu produzieren. Durch die Möglichkeit, vor Ort und nach Bedarf zu produzieren, entfallen der Verbrauch fossiler Brennstoffe und anderer Ressourcen, die für den Transport und die Verpackung im Ausland benötigt werden. Sie bietet auch die Möglichkeit, recycelte Kunststoffe aus dem Kreislauf der Lieferkette als Basismaterial für die 3D-Fertigung zu verwenden.

  • Industrielles Internet der Dinge (IIoT): Wenn vernetzte Geräte und Maschinen innerhalb eines Unternehmens mit eindeutigen Kennungen ausgestattet sind und digitale Daten senden und empfangen können, werden sie Teil eines IIoT-Netzwerks. Asset Intelligence in einer nachhaltigen Lieferkette kann dazu beitragen, die Maschinenleistung zu optimieren und die Wartung zu automatisieren, um den Energieverbrauch zu senken und Redundanzen in den Workflows zu beseitigen.

  • Blockchain: In nachhaltigen Lieferketten ist die Blockchain besonders nützlich, da sie als zentrale Datenquelle dienen kann. Durch den Einsatz von Sensoren können Produkte und Materialien präzise bis zu ihrer Quelle zurückverfolgt werden, um Spekulationen über ihre Herkunft, Qualität und Verarbeitung zu beseitigen – und zwar in jeder Phase der Lieferkette.

  • Sensoren: RFID-Geräte und andere kleine, kostengünstige Sensoren lassen sich leicht an Produkten und Rohstoffen anbringen – an der Quelle oder überall in der Lieferkette. Wenn Partner und Lieferanten der Pflicht zur Anbringung von Sensoren nachkommen, wird ein noch nie dagewesenes Maß an Transparenz erreicht – vor allem in Regionen, die bisher vielleicht nur schwer zuverlässig zu überwachen waren.

  • Moderne Datenbanken und ERP: Die besten Nachhaltigkeitslösungen laufen auf In-Memory-Datenbanken und ERP-Systemen, die Big Data und vielfältige, komplexe Prozesse verwalten können. Die Technologien und automatisierten Komponenten einer nachhaltigen Lieferkette sind abhängig von vorausschauenden und fortschrittlichen Analysen sowie von den Echtzeiteinblicken, die durch diese modernen, zentralisierten Geschäftssysteme ermöglicht werden.

Nachhaltige Supply Chains in der Praxis

Durch die Kombination von Innovation, Kreativität und modernen Supply-Chain-Technologien haben diese Unternehmen Lösungen verwendet, um ihre Lieferketten umweltfreundlich, transparent und wettbewerbsfähiger denn je zu gestalten.

  • Minth Group Ltd gehört zu den 100 weltweit führenden Kfz-Teileherstellern. Erfahren Sie, wie das Unternehmen mit Services und Support von SAP die digitale Transformation verwirklicht hat.

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