
Zusätzlich zu den Punkten, die bereits für die Einstufige Streckenabwicklung gelten wie z.B.▪ Anbindung von „externen Streckenlieferanten“, welche nicht im eigenen System arbeiten sollen, durch Nutzung von standarisierten Nachrichten/Schnittstellen▪ Automatisierte Abwicklung des Streckenprozesses, um manuellen Aufwand zu minimieren („systemübergreifende Streckenabwicklung“)▪ Konzentration auf Alerts beim Zulieferer („Monitor für Streckenabwicklung“), um manuellen Aufwand zu minimieren▪ Unterstützung aller SAP-Standardfunktionen (z.B. Gutschriftsverfahren/Rechnungsprüfung im Vertrieb und Einkauf)▪ Nachvollziehbarkeit/Reporting (Erzeugung von Belegen, „Monitor für Streckenabwicklung“)▪ Nutzung von Synergien durch kürzere Transportwege, geringere Transportkosten oder steuerliche Vorteilekönnen folgende Kriterien der Grund für die Implementierung einer Mehrstufigen Streckenabwicklung sein:▪ Zentrale Steuerung der Preisgestaltung: Durch Vorgabe der Beschaffung von allen Materialien über das Headquarter können die Preise für die Vertriebsgesellschaften zentralisiert gesteuert werden▪ Zentraleinkauf: Erzielung besserer Konditionen bei der Beschaffung von Material durch Zentralisierung auf eine Gesellschaft (Headquarter)
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