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Team bei einer geschäftlichen Besprechung, die Teilnehmer haben sich auf den Boden gelegt und schauen auf einen Laptop

KI im Personalwesen: Vom Hype zu echter Wirkung

Perspektiven der Josh Bersin Company in dem Bericht Im Zeitalter des „Superworkers“ KI mit maximaler Wirkung einsetzen.

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Mitarbeitende zu Superworkern machen und relevante Ergebnisse erzielen

KI ist zwar Thema Nummer eins in den Personalabteilungen, doch die meisten Unternehmen warten noch immer auf greifbare Ergebnisse. Echte Fortschritte werden erzielt, wenn HR-Führungskräfte KI einsetzen, um Menschen dabei zu unterstützen, intelligenter zu arbeiten, Fähigkeiten aufzubauen und ein besseres Mitarbeitererlebnis zu schaffen.

Das ist der Schwerpunkt des neuen Berichts der Josh Bersin Company: Im Zeitalter des „Superworkers“ KI mit maximaler Wirkung einsetzen. In diesem Zusammenhang sind „Superworker“ keine Superhelden – sie sind ganz normale Mitarbeitende und HR-Profis, die durch KI dazu befähigt werden, über Routineaufgaben hinauszugehen und bessere Ergebnisse zu erzielen. Und Superworker sind besonders erfolgreich, wenn das Personalwesen auf modernen, cloudbasierten Plattformen arbeitet, die fortschrittliche KI unterstützen können.

KI im Personalwesen: Schwerpunktverlagerung von Aufgaben auf Ergebnisse

Die erste Phase der KI-Einführung im Personalwesen konzentrierte sich auf einfache Automatisierung – Chatbots, die Richtlinienfragen beantworten oder Assistenten, die Mitarbeiterdatensätze aktualisieren. Wie der Bericht jedoch zeigt, sind die Möglichkeiten viel umfassender: KI kann dazu beitragen, Arbeit neu zu gestalten, Teams weiterzubilden und Ergebnisse zu erzielen, die herkömmliche Systeme nicht erreichen können.

Für Unternehmen, die SAP ERP HCM „on-premises“ einsetzen, ist die Migration in die Cloud der entscheidende Faktor. SAP SuccessFactors HCM bietet die Skalierbarkeit, Sicherheit und Intelligenz, die für fortschrittliche KI erforderlich sind, und unterstützt das Personalwesen bei der Umstellung von der taktischen Automatisierung auf einen echten strategischen Nutzen.

Das Superworker-Modell: Menschen stärken, nicht ersetzen

Bei KI im Personalwesen geht es nicht darum, Arbeitsplätze einzusparen. Es geht darum, das menschliche Potenzial zu steigern. Superworker nutzen KI, um bessere Entscheidungen zu treffen, Probleme schneller zu lösen und sich auf die Arbeit zu konzentrieren, die am wichtigsten ist.

Der Bericht von Josh Bersin beschreibt vier Phasen der Reife von KI im Personalwesen:

  1. KI als Assistent: Automatisiert einfache Aufgaben, um Zeit zu sparen
  2. KI als Agent: Einsatz von KI-Agenten zur Übernahme routinemäßiger Prozesse, wodurch die Personalabteilung für wertvollere Arbeit entlastet wird
  3. KI als multifunktionaler Agent: Optimiert Workflows und unterstützt datengestützte Entscheidungen
  4. KI als autonomer Agent: Führt ganze Prozesse aus und ermöglicht es Menschen, sich auf Kreativität, Führungsaufgaben und Innovation zu konzentrieren

Die meisten Unternehmen befinden sich noch in der Anfangsphase – aber Branchenführer steigen schnell um und nutzen cloudbasierte HR-Systeme als Grundlage.

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Anwendungsfälle in der Praxis: KI zur Lösung von Geschäftsproblemen im Personalwesen

Der Bericht vertieft diese Fallstudien, aber hier ein paar Momentaufnahmen, wie Unternehmen heute KI im Personalwesen einsetzen:

Diese Ergebnisse zeigen, wie KI im Personalwesen über Effizienzsteigerung hinausgeht – sie schafft Freiräume für die Beschäftigten, um zu wachsen, sich anzupassen und Mehrwert zu schaffen. Entscheidend ist, dass jedes dieser Unternehmen auf SAP SuccessFactors HCM setzt, das KI integrieren und skalieren kann, wodurch die Grenzen von On-Premises-Modellen deutlich werden.

Messen, worauf es ankommt

Der Hype um KI im Personalwesen ist groß. Was erfolgreiche Unternehmen auszeichnet, ist die Disziplin, Ergebnisse präzise zu messen. Der Bericht betont, dass Transformation nur dann sinnvoll ist, wenn sie sich in Kennzahlen niederschlägt, die für das Unternehmen von Bedeutung sind.

Benchmarks führender Unternehmen zeigen, was möglich ist:

Diese Benchmarks belegen, dass die Auswirkungen von KI nicht theoretisch sind, sondern direkt in Produktivität, Effizienz und bessere Talente münden. Und die Verbindung zur Migration ist klar: SAP SuccessFactors HCM bietet die Intelligenz und die Skalierbarkeit, die erforderlich sind, um diese Erfolge zu verzeichnen. On-Premises-Plattformen wurden einfach nicht entwickelt, um solche Ergebnisse zu liefern oder zu messen.

Eine Basis für Fortschritt schaffen

Um das Potenzial von KI in konkrete Ergebnisse umzusetzen, bedarf es mehr als nur neuer Technologien. Der Bericht beschreibt mehrere praktische Schritte für Personalverantwortliche, die vom Hype zu messbaren Fortschritten gelangen möchten:

Die Unternehmen, die den größten Fortschritt erzielen, sind diejenigen, die KI als Werkzeug zur Unterstützung der Mitarbeitenden behandeln – nicht nur zur Automatisierung von Aufgaben. Indem sie sich auf Ergebnisse konzentrieren und die richtige Grundlage schaffen, können Personalverantwortliche ihren Teams helfen, echte Superworker zu werden und einen echten Mehrwert zu schaffen.

Fazit

Das Versprechen der KI im Personalwesen ist kein Hype – es geht darum, echte geschäftliche Probleme zu lösen und Menschen zu befähigen. Für Personalverantwortliche, die SAP ERP HCM noch „on-premises“ einsetzen, ist die Migration in die Cloud der Schlüssel, um das Potenzial von KI zu erschließen.

Der Bericht der Josh Bersin Company enthält die Roadmap, wie Sie von einfacher Automatisierung zur strategischen digitalen Transformation des Personalwesens übergehen und wie Sie HR-Profis und Mitarbeitende gleichermaßen zu Superworkern machen können.

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