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Kultur und Identität

Mit unseren Initiativen und Programmen im Bereich „Kultur und Identität“ möchten wir die vielen Stimmen in unserem Unternehmen würdigen, die uns jeden Tag aufs Neue zu Innovationen inspirieren.

Die drei Grundpfeiler bilden dabei unsere Mitarbeiternetzwerke, vielfältige Schulungen und Initiativen zu kulturellen und ethnischen Themen sowie unsere unternehmensweite LGBT-Community (sexuelle Orientierung und Identität).

Überblick

Die vielen verschiedenen Stimmen bei SAP sind eine unserer größten Stärken. Sie prägen unser Arbeitsklima und unseren Gemeinschaftssinn. Ob kulturelle oder ethnische Herkunft, Geschlechtsidentität, sexuelle Orientierung oder verschiedene Arbeits- und Lebensweisen: Unsere Identität als Unternehmen wird durch jeden einzelnen Mitarbeiter bei SAP bestimmt.

Wir sind stolz auf unsere mehr als 80 von Mitarbeitern geführten Netzwerkgruppen, bei denen sich Personen mit gleichen Interessen, Fähigkeiten oder Anliegen vernetzen und die Kultur und den Erfolg von SAP direkt beeinflussen können. Diese Mitarbeiternetzwerke, zu denen unter anderem das Business Women's Network (BWN), Pride@SAP (für LGBT-Kolleginnen und -Kollegen sowie deren Unterstützer), das Black Employee Network (BEN), Cultures@SAP und Latinos@SAP gehören, unterstreichen eine ganz besondere Seite unserer Kultur: die ungezwungenen Verbindungen zwischen Mitarbeitern, die aus den verschiedensten Bereichen und mit unterschiedlichsten Hintergründen zu SAP kommen. Sie tragen dazu bei, dass jeder gehört wird und jede Stimme zählt.

Small group of people talking in office setting

Die SAP bietet zahlreiche Schulungen zum Thema kulturelle Intelligenz an und unterstützt ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einem Arbeitsumfeld, das von ethnischer Vielfalt geprägt ist. Wir wissen, dass ein besseres interkulturelles Verständnis und die Sensibilisierung für kulturelle Unterschiede für den Erfolg im internationalen Geschäftsumfeld von heute entscheidend sind. Unser Engagement für mehr Vielfalt im Technologiesektor haben wir unter anderem durch unsere Unterstützung des White House Tech Inclusion Pledge der US-Regierung bekräftigt.

Auch bei der Suche nach Lösungen zur Bewältigung der aktuellen Flüchtlingskrise spielt die SAP eine entscheidende Rolle. 2016 haben wir im Rahmen der Initiative „Engaging for Refugees“ 105 Praktikumsstellen an verschiedenen Standorten in Deutschland mit Flüchtlingen besetzt und 15 duale Studienplätze für Flüchtlinge geschaffen. Dieses Programm haben wir auch 2017 fortgeführt. Darüber hinaus hat die SAP verschiedene Veranstaltungen organisiert, beispielsweise in Zusammenarbeit mit dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) die Refugee Code Week in Ländern wie Jordanien und dem Libanon.

Pride@SAP, das weltweit aktive LGBT-Mitarbeiternetzwerk der SAP, ging 2001 aus einer Mitarbeiterinitiative in Deutschland hervor. Es ist heute fester Bestandteil unseres Unternehmens und zählt weltweit mehr als 8.000 Mitglieder, die in zahlreichen Gruppen organisiert sind.

Neben der Zusammenarbeit mit Pride@SAP engagiert sich die SAP auch in weiteren Bereichen für die Gleichstellung von LGBT:

In den USA sind seit 2016 auch Transgender-Mitarbeiter über die SAP krankenversichert. Seit 2015 gibt es in unserer Firmenzentrale in Walldorf außerdem geschlechtsneutrale Toiletten. Bereits 2008 haben wir Leitlinien zum Umgang mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eingeführt, die eine Geschlechtsangleichung vornehmen.

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