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Mann, der im Homeoffice arbeitet

Was ist Workflow-Management: Ein Leitfaden für Einsteiger

Workflow-Management ist der Prozess der Koordination und Ausführung von Geschäftsaufgaben zur Steigerung der Ergebnisse.

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Einführung in das Workflow-Management

Schwerpunkt des Workflow-Managements ist die Organisation und Optimierung der Aufgaben, die zur Abwicklung von Geschäftsaktivitäten erforderlich sind. Dieser Ansatz verbindet in der Regel Teamkoordination, Fortschrittsverfolgung und Technologie, um Automatisierung und Echtzeittransparenz zu ermöglichen.

Durch die Abstimmung von Personal, Systemen und Ressourcen trägt jeder Schritt im Workflow-Management dazu bei, Prozesse effizient und termingerecht abzuschließen. Dieser Zusammenhalt ist für moderne Unternehmen von entscheidender Bedeutung, die ihre Prozesse optimieren, Engpässe beseitigen und die Zusammenarbeit fördern wollen.

Was ist ein Workflow?

Ein Workflow bezeichnet die Gesamtheit der Aufgaben, die zur Durchführung eines bestimmten Geschäftsprozesses erforderlich sind. In Workflow-Prozessen sollte klar dargelegt werden, wie die Arbeit von einer Phase zur nächsten verläuft, wobei häufig festgelegt wird, wer welche Aufgabe in welcher Reihenfolge ausführt. Es gibt drei Hauptarten von Workflows:

Workflow-Management vs. Geschäftsprozessmanagement

Workflow- und Geschäftsprozessmanagement (Business Process Management, BPM) sind entscheidend für die Steigerung der Produktivität und das Erreichen von Zielvorgaben. Obwohl sie eng miteinander verbunden sind, erfüllen beide unterschiedliche Zwecke innerhalb von Unternehmen.

Workflow-Management: Befasst sich mit den operativen Details – welche Aufgaben erforderlich sind, wie sie ausgeführt werden sollen, wann sie abgeschlossen sein müssen und wer sie ausführen soll.

Geschäftsprozessmanagement: Verfolgt einen umfassenderen Ansatz, weil ganze Geschäftsprozesse analysiert, modelliert und verbessert werden.

Sowohl das Workflow-Management als auch BPM sind für den Erfolg eines Unternehmens von strategischer Bedeutung, weil sie eine ganzheitliche Betrachtung mit den operativen Details auf der Ebene der Einzelvorgänge verbinden. Das Verständnis der Unterschiede zwischen Workflow-Management- und BPM-Systemen hilft Unternehmen dabei, ein einheitliches Rahmenwerk für langfristige Produktivität und Wachstum zu schaffen.

Warum ist Software für das Workflow-Management so wichtig?

Unternehmen stehen unter zunehmendem Druck, schnellere Ergebnisse zu erzielen und dabei die Genauigkeit zu wahren sowie die Teams bei komplexen Projekten aufeinander abzustimmen. Workflow-Management-Software kann wichtige Tools bereitstellen, um diese Herausforderungen zu bewältigen und Unternehmen dabei zu helfen, wettbewerbsfähig zu bleiben. Hier sind nur einige Vorteile, die eine Workflow-Management-Software in der Praxis bietet.

Lebenszyklus des Workflow-Managements und wichtige Schritte

Ein effektives Workflow-Management folgt einem strukturierten Lebenszyklus, um gut konzipierte und durchgeführte Prozesse zu schaffen. Dieser Workflow-Lebenszyklus hilft Unternehmen dabei, Konsistenz zu wahren und sich gleichzeitig an Veränderungen anzupassen. Beachten Sie bei der Umgestaltung operativer Workflows die folgenden wesentlichen Schritte, um einen nachhaltigen geschäftlichen Mehrwert zu erzielen.

1. Workflow-Prozess entwerfen

Beginnen Sie damit, Workflows für bestimmte Geschäftsbereiche zu entwerfen. Definieren Sie Aufgaben, weisen Sie Rollen zu und ermitteln Sie etwaige Abhängigkeiten. Markieren Sie Schritte, die von einer Automatisierung oder einer stärkeren Kontrolle durch den Menschen profitieren würden. Diese vorbereitenden Planungsschritte sorgen für mehr Prozesstransparenz und beseitigen potenzielle Engpässe.

2. Workflows testen und ausführen

Bevor Sie neue Workflows einführen, sollten Sie zunächst einige Testläufe durchführen, um sicherzustellen, dass Sequenzen, Routings und Benutzerbenachrichtigungen ordnungsgemäß funktionieren. Starten Sie nach erfolgreichen Tests den Workflow – dieser lässt sich mithilfe einer Workflow-Management-Software optimieren.

3. Workflow-Fortschritt überwachen

Verfolgen Sie den Fortschritt in Echtzeit, um die Effizienz des Workflows zu überwachen. Integrierte Dashboards, Benachrichtigungen und Analysen können dabei helfen, die Leistung zu messen und etwaige Verzögerungen oder Ineffizienzen aufzudecken. Eine proaktive Überwachung der Workflows stärkt die Rechenschaftspflicht im Team und trägt dazu bei, dass datengestützte Entscheidungen zuverlässig bleiben.

4. Workflow-Arbeitsschritte überprüfen und optimieren

Workflows müssen sich an veränderte Unternehmensziele und betriebliche Anforderungen anpassen. Überprüfen Sie regelmäßig Leistungsdaten und Feedback der Benutzer, sodass die Workflows weiterhin auf die Prioritäten des Unternehmens abgestimmt sind. Entfernen Sie überflüssige Schritte und gestalten Sie Aufgaben neu, um Agilität und Effektivität der Workflows zu gewährleisten.

Workflow-Management-Systeme und ‑Software verstehen

Die Überarbeitung systemweiter Workflows ist kein kleines Unterfangen. Workflow-Management-Software hilft Teams dabei, diese Herausforderung direkt anzugehen, indem sie eine zentrale Plattform für die Gestaltung, Durchführung und Überwachung von Prozessen bietet. Im Folgenden finden Sie die zentralen Softwarekomponenten, mit denen Sie jede Phase der Workflow-Umstellung optimieren können.

Workflow-Management-Regeln

Workflow-Regeln legen die Abläufe fest, mit denen Workflows gesteuert werden. Diese Regeln decken eine Vielzahl von Szenarien ab, darunter Genehmigungen, Eskalationen, Benachrichtigungen und Compliance-Prüfungen. Regeln können starren „Wenn-Dann“-Anweisungen folgen oder sich dynamisch an veränderte Geschäftsbedingungen anpassen, beispielsweise durch die Anpassung von Genehmigungsketten in Spitzenzeiten.

Routing von Workflow-Aufgaben

Anhand dieser Workflow-Regeln leiten Routing-Tools Aufgaben durch die richtigen Abläufe, sodass sie zur richtigen Zeit die richtige Person oder das richtige System erreichen. Diese Funktionen können die Übergabe zwischen Abteilungen oder Rollen vollständig automatisieren. Effektive Routing-Tools automatisieren zudem Notfallpläne für den Fall von Störungen. Beispielsweise können sie Aufgaben neu zuweisen, wenn ein wichtiger Genehmigender nicht erreichbar ist, oder Dokumente bei Systemausfällen umleiten.

Workflow-Aufgabenverwaltung

Aufgaben sind die einzelnen Schritte, die für die Durchführung eines Workflows erforderlich sind. Weil Workflows immer komplexer werden, benötigen Führungskräfte eine bessere Übersicht über die Aufgaben. Softwarefunktionen können diesen Prozess vereinfachen, indem sie mithilfe von Workflow-Tools Aufgaben an Benutzer oder Bots vergeben, den Fortschritt überwachen und Fristen durchsetzen. Außerdem können sie Benachrichtigungen und Erinnerungen automatisieren, um den Arbeitsablauf im Blick zu behalten.

Dashboards für das Workflow-Management

Dashboards dienen als Schaltzentrale für die Workflow-Leistung und bieten einen visuellen Echtzeitüberblick über die Prozesse. Die Workflow-Plattform zeigt wichtige Kennzahlen wie die Erledigungsquote von Aufgaben, ausstehende Genehmigungen, Prozessdurchlaufzeiten und die Arbeitslastverteilung an. Dank dieser Transparenz können Führungskräfte Verzögerungen, Engpässe oder Ressourceneinschränkungen schnell erkennen und Korrekturmaßnahmen ergreifen, bevor Probleme aus dem Ruder laufen.

Beispiele und Anwendungsfälle für das Workflow-Management

Mit guter Koordination und den richtigen Tools lassen sich Workflow-Management-Programme problemlos an verschiedene Geschäftsbereiche anpassen. Workflows können auf bestimmte Teams zugeschnitten werden, sodass Benutzer Aufgaben automatisieren, Compliance-Anforderungen erfüllen und die für ihre jeweiligen Rollen spezifischen Kommunikationskanäle optimieren können. Die folgenden praktischen Workflow-Beispiele können diese wichtigen Geschäftsbereiche bereichern.

Anwendungsfälle für Finanz-Workflows

Anwendungsfälle für Customer-Experience-Workflows

Anwendungsfälle für HR-Workflows

Anwendungsfälle für operative Workflows

Anwendungsfälle für Beschaffungs-Workflows

Anwendungsfälle für IT-Workflows

Weitere Informationen

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Workflow-Management-Technologien

Moderne Workflow-Technologie bietet eine Vielzahl von Funktionen zur Automatisierung von Aufgaben und zur Unterstützung strategischer Entscheidungsprozesse. Diese Technologien ermöglichen es Unternehmen, ihre Abläufe zu optimieren und ihre Ergebnisse zu verbessern. Erfahren Sie, wie diese Schlüsseltechnologien die Effizienz Ihrer Workflows verbessern können.

Big-Data-Technologie

Big Data bezeichnet riesige Datensätze, die mit herkömmlichen Tools zur Datenverarbeitung nicht effizient verarbeitet werden können. Big-Data-Technologien ermöglichen es Unternehmen, diese komplexen Informationen zu speichern, zu verarbeiten und zu analysieren. Im Workflow-Management speist die Big-Data-Technologie präzise Echtzeitdaten in die Workflows ein, was den Teams hilft, Aufgaben zu automatisieren und Prozesse zu optimieren.

Anwendungsfall für die Workflow-Automatisierung: Erfassen und organisieren Sie Daten aus strukturierten und unstrukturierten Quellen, um automatisch Finanzberichte zu erstellen.

KI-Agenten

KI-Agenten sind autonome Systeme, die künstliche Intelligenz nutzen, um Entscheidungen zu treffen und Aufgaben auszuführen, ohne dass ständig menschlicher Input erforderlich ist. Mit einer angemessenen IT-Überwachung und zuverlässigen Daten, die einen klaren geschäftlichen Kontext gewährleisten, können diese Anwendungen komplexere, mehrstufige Workflows automatisieren. Agenten können so angepasst werden, dass sie Rollen in bestimmten Geschäftsbereichen übernehmen und zusammenarbeiten, um funktionsübergreifende Aufgaben zu erledigen.

Anwendungsfall für die Workflow-Automatisierung: Setzen Sie KI-Agenten ein, um eingehende Serviceanfragen zu überwachen, diese nach Dringlichkeit zu priorisieren und Aufgaben automatisch dem zuständigen Team zuzuweisen.

Maschinelles Lernen

Maschinelles Lernen (ML) ist ein Teilgebiet der künstlichen Intelligenz (KI), das es Systemen ermöglicht, Daten zu analysieren, Muster zu erkennen und Vorhersagen zu treffen. ML-fähige Systeme können zudem aus historischen Daten lernen, um ihre Leistung im Laufe der Zeit zu optimieren. Dadurch eignet sich ML ideal für die Automatisierung von Workflows mit dynamischen Variablen, wie beispielsweise Prognosen, Anomalieerkennung und Empfehlungs-Engines.

Anwendungsbeispiel für die Workflow-Automatisierung: Prognostizieren Sie den Bestand durch die Analyse historischer Verkaufszahlen, Wetterdaten und saisonaler Trends – und reduzieren Sie so Fehlbestände und Verschwendung.

Verarbeitung natürlicher Sprache

Die Verarbeitung natürlicher Sprache (Natural Language Processing, NLP) hilft Systemen dabei, geschriebene oder gesprochene menschliche Sprache zu interpretieren und zu generieren. Diese Technologie bildet die Grundlage für moderne Funktionen wie Chatbots, virtuelle Assistenten und die automatisierte Dokumentenverwaltung. Im Bereich des Workflow-Managements tragen diese Funktionen dazu bei, manuelle Eingriffe in kommunikationsintensiven Prozessen zu reduzieren, indem sie routinemäßige Anfragen und Genehmigungen automatisieren.

Anwendungsfall für die Workflow-Automatisierung: Setzen Sie einen NLP-gestützten Chatbot ein, um eine große Anzahl von Anfragen zum Rechnungsstatus oder zu Bestellungen zu bearbeiten, und verschaffen Sie Ihren Mitarbeitenden so mehr Zeit für komplexere Aufgaben.

Computer Vision

Mithilfe von Computer Vision können Systeme visuelle Daten aus Bildern und Videos interpretieren und analysieren. In Workflows unterstützt dieses KI-Tool Unternehmen dabei, Inspektionen zu automatisieren, die Infrastruktur zu überwachen und die vorausschauende Instandhaltung zu fördern, indem es aus visuellen Eingaben handlungsrelevante Erkenntnisse gewinnt. Teams können ihre Abhängigkeit von manuellen Kontrollen verringern und die Genauigkeit bei Prozessen verbessern, die eine visuelle Überprüfung erfordern.

Anwendungsfall für die Workflow-Automatisierung: Vermeiden Sie kostspielige Ausfälle, indem Sie Satellitenbilder analysieren, um Risiken für die Infrastruktur zu erkennen und Wartungsabläufe automatisch zu starten.

Robotergestützte Prozessautomatisierung

Robotergesteuerte Prozessautomatisierung (RPA) nutzt Software-Bots, um menschliche Interaktionen mit digitalen Systemen nachzuahmen und repetitive Aufgaben schnell und präzise auszuführen. Im Bereich des Workflow-Managements kann RPA Integrationslücken schließen, den manuellen Dateneingabeaufwand reduzieren und Prozesse beschleunigen, ohne dass größere Systemumstellungen erforderlich sind. RPA eignet sich ideal für regelbasierte Aufgaben mit hohem Durchsatz, die wertvolle Zeit und Ressourcen beanspruchen.

Anwendungsfall für die Workflow-Automatisierung: Automatisieren Sie die Übertragung von Lieferantendaten aus E-Mails in ERP-Systeme und machen Sie manuelle Bearbeitungsschritte überflüssig.

Unternehmen suchen nach schnelleren, intelligenteren und skalierbareren Möglichkeiten zur Automatisierung von Prozessen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, konzentrieren sich die heutigen Innovationen im Bereich des Workflow-Managements darauf, den manuellen Aufwand zu reduzieren und die Agilität der Systeme zu verbessern. Von KI-gestützten Lösungen bis hin zu intelligenteren Analysen – diese wichtigen Trends verändern die Art und Weise, wie Unternehmen Workflows gestalten und umsetzen.

Rollen und Kompetenzen im Workflow-Management

Bei einem effektiven Workflow-Management geht es nicht nur darum, die richtige Technologie einzusetzen, sondern auch darum, die Zusammenarbeit zu fördern. Prozesse funktionieren am besten, wenn Teams ihre Kompetenzen bündeln und abteilungsübergreifend zusammenarbeiten können. Wenn die Mitarbeitenden wissen, wofür sie zuständig sind, und zusammenarbeiten, werden die Workflows effizienter und flexibler. Hier sind einige Strategien zur Teamentwicklung, die Sie beim Aufbau einer soliden Grundlage für das Workflow-Management berücksichtigen sollten.

Grundlegende Kompetenzen im Workflow-Management

Unternehmen benötigen keine umfassenden technischen oder organisatorischen Umstellungen, um ihre Workflows zu verbessern. Moderne Geschäftsanwendungen enthalten oft vorkonfigurierte Workflows, die auf Best Practices basieren. Viele fortschrittliche Tools sind zudem benutzerfreundlich für Fachanwender, sodass die Optimierung von Workflows für Unternehmen jeder Größe möglich wird. Um das Beste aus diesen Anwendungen herauszuholen, sollten Sie sich darauf konzentrieren, diese wesentlichen Kompetenzen zu fördern:

Allgemeine Workflow-Management-Rollen

Unternehmen werden zudem spezialisierte geschäftliche und technische Funktionen benötigen, um strategische Ziele und deren Umsetzung aufeinander abzustimmen. Zusammen sorgen diese Funktionen dafür, dass Workflows gut konzipiert, ordnungsgemäß umgesetzt und kontinuierlich optimiert werden.

Geschäftsorientierte Rollen:

Technische Rollen:

Einstieg in das Workflow-Management

Die Implementierung eines neuen Workflow-Management-Programms erfordert einen strukturierten, strategischen Ansatz. Menschen, Prozesse und Systeme müssen sich an neue Arbeitsweisen anpassen. Diese Abstimmung ist entscheidend für die Erstellung von Workflows, die einen messbaren geschäftlichen Nutzen bringen. Erfahren Sie, wie Sie Veränderungen im Workflow-Management umsetzen, um eine erfolgreiche Transformation zu gestalten und langfristig zu sichern.

Best Practices für das Workflow-Management:

Schnelle Antworten: Wie können mittelständische Unternehmen die Automatisierung ihrer Workflows vorantreiben?

Auch mittelständische Unternehmen können von den Vorteilen der Workflow-Automatisierung profitieren – und das ganz ohne große Investitionen in die technische Infrastruktur oder das Personal. Vorkonfigurierte Workflows in modernen Geschäftsanwendungen ermöglichen es Unternehmen, Prozesse schnell und kostengünstig zu automatisieren, sodass sich die Teams auf Wachstum und Innovation konzentrieren können.

FAQ

Was ist ein Workflow-Prozess?
Ein Workflow-Prozess ist eine Abfolge von Aufgaben, die eine Arbeit von der Initiierung bis zum Abschluss begleiten. Ein Genehmigungs-Workflow kann beispielsweise die Einreichung eines Antrags, die Überprüfung der Details, die Genehmigung oder Überarbeitung von Inhalten sowie die Benachrichtigung der Beteiligten umfassen.
Was bedeutet Workflow-Management?
Workflow-Management ist die Praxis der Gestaltung, Durchführung und Überwachung von Workflows. Es soll sicherstellen, dass Aufgaben effizient, einheitlich und auf die Unternehmensziele abgestimmt ausgeführt werden.
Kann Workflow-Software alle meine Anforderungen an die Prozessautomatisierung erfüllen?
Workflow-Software kann Routineaufgaben automatisieren und die Transparenz verbessern, doch für einige komplexe Automatisierungsszenarien sind unter Umständen zusätzliche Tools wie Business-Process-Management-Plattformen (BPM-Plattformen) oder maßgeschneiderte Integrationen erforderlich.
Was sind Beispiele für das Workflow-Management?
Beispiele hierfür sind das Mitarbeiter-Onboarding, die Genehmigung von Rechnungen, die Veröffentlichung von Inhalten, die Bearbeitung von Kundensupport-Tickets und Beschaffungsprozesse – allesamt darauf ausgelegt, Aufgaben zu optimieren und Verzögerungen zu vermeiden.
Welche Kompetenzen sind für das Workflow-Management erforderlich?
Zu den wichtigsten Kompetenzen gehören Projektmanagement, technische Kenntnisse im Umgang mit Workflow-Tools, Kommunikations- und Teamfähigkeit, die Bereitschaft, sich auf neue Technologien einzustellen, sowie das Bewusstsein für Compliance-Anforderungen.
Was sind die grundlegenden Schritte eines Workflows?

Zu den typischen Schritten gehören:

  • Initiierung: Definieren Sie die Aufgabe oder Anfrage.
  • Zuordnung: Weisen Sie die Zuständigkeiten zu.
  • Ausführung: Führen Sie die Aufgaben aus.
  • Überprüfung: Prüfen Sie die Richtigkeit und Compliance.
  • Abschluss: Schließen Sie den Workflow ab und dokumentieren Sie die Ergebnisse.