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Abstrakter Programmiercode

Geschichte der SAP

Die E-Business-Ära

2001 – 2010

Echtzeit zieht im Web ein: Offene und flexible E-Business-Lösungen auf der Grundlage modernster Webtechnologien ermöglichen unternehmensübergreifende Zusammenarbeit. SAP wird zum Mehrproduktunternehmen.

2001

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Ein neuer Markt

Mit der Übernahme des israelischen Marktführers TopTier erweitert die SAP das Lösungsangebot um Unternehmensportale. Der Gründer von TopTier, Shai Agassi (Bild), übernimmt die Leitung dieses Geschäftsfelds und wird ein Jahr später zum Vorstandsmitglied der SAP berufen.

Aus Revolution wird Evolution

SAP erweitert mySAP.com zu einer umfassenden Technologie für Unternehmensanwendungen. Mit der mySAP-Technologie schafft die SAP eine Architektur, die Unternehmen die Integration verschiedenster IT-Systeme ermöglicht.

Wachstum hält an

Die Blase der New Economy ist geplatzt. Der IT-Markt leidet unter sinkenden Investitionen. Das Vertrauen der Kunden in SAP-Lösungen ist indes ungebrochen: Erneut kann die SAP den Umsatz um 17 Prozent steigern.

Neuer Finanzchef

Werner Brandt übernimmt im SAP-Vorstand das Finanzressort von Henning Kagermann und folgt auf den langjährigen kaufmännischen Leiter Dieter Matheis.

2002

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Ein Stern geht auf 

Dreißig Jahre nach ihrer Gründung wächst das Portfolio der SAP stetig weiter. Auch die Zahl der Mitarbeitenden steigt zum Jahresende auf rund 29.000. Etwa 1300 von ihnen finden im neuen „Stern“-Gebäude Platz, das direkt neben der Konzernzentrale der SAP in Walldorf eröffnet wird.

Neue Köpfe an der Spitze

Der SAP-Vorstand verstärkt sich. Shai Agassi zeichnet verantwortlich für die neuen Technologien, während Léo Apotheker die Verantwortung für den weltweiten Vertrieb übernimmt.

Rekordgewinn

Trotz des weltweit andauernden Konjunkturabschwungs, der langfristigen Auswirkungen der Terroranschläge in den USA und der Bilanzskandale zu Jahresbeginn kann SAP einen neuen Rekord vermelden: Im vierten Quartal verdient das Unternehmen so viel wie noch nie zuvor in seiner 30-jährigen Geschichte.

2003

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Neues ERP-Angebot

Auf der CeBIT gibt die SAP bekannt, dass mySAP ERP als Teil der mySAP Business-Suite verfügbar sein wird. mySAP ERP ist das bis dato umfassendste und flexibelste ERP-Angebot des Unternehmens.

Namensänderung

SAP benennt seine Flaggschiff-Suite von mySAP.com in mySAP Business Suite um.

Eine Ära geht zu Ende

Hasso Plattner zieht sich aus dem Vorstand zurück und wird zum Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt. Mit ihm verlässt der letzte SAP-Mitgründer die Geschäftsführung. Er steht jedoch dem Unternehmen weiterhin beratend zur Seite. Der passionierte Segler erhält ein besonderes Geschenk: ein Segel mit den Unterschriften aller Mitarbeitenden der SAP, mit dem er auch weiterhin auf Erfolgskurs bleiben soll.

Die Technologie der Zukunft

Was in der New Economy mit mySAP.com begann und mit mySAP Technology fortgeführt wurde, gipfelt nun in der SAP-NetWeaver-Technologie. Damit ist die SAP in der Lage, offene, flexible Unternehmensanwendungen anzubieten, die durchgängige Geschäftsprozesse ermöglichen – egal, ob sie auf Systemen von SAP oder anderen Anbietern beruhen.

Weltweite Entwicklung

Mit den SAP Labs China eröffnet die SAP den neunten Entwicklungsstandort außerhalb Walldorfs. Dieser Standort sowie Forschungszentren in Indien, Japan, Israel, Frankreich, Bulgarien, Kanada und den Vereinigten Staaten tragen dazu bei, das IT-Know-how von Fachleuten in betriebswirtschaftlichen Anwendungen für die Kunden umzusetzen. Dem Unternehmen gehören nun rund 30.000 Mitarbeitende an; etwa 17.000 davon arbeiten außerhalb Deutschlands.

2004

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Eine klare Vision

Die SAP baut ihre Zukunft auf dem Konzept der „Enterprise Service-Oriented Architecture (Enterprise SOA)“ auf. Mittelfristig, so verspricht Vorstandsprecher Prof. Dr. Henning Kagermann (Bild), werden alle Unternehmensanwendungen der SAP servicebasiert sein und den Kunden somit größtmögliche Flexibilität bieten. 

Großer Erfolg

Die SAP bringt die erste Version von SAP NetWeaver auf den Markt. Die Resonanz auf die neue Integrations- und Applikationsplattform ist überwältigend. Bis Ende des Jahres findet das neue Produkt weit mehr als 1000 Abnehmer – Tendenz steigend. Mittlerweile betreiben insgesamt mehr als 24.000 Kunden in über 120 Ländern 84.000 Installationen von SAP-Software.

Zusammenschluss

SAP kündigt an, die ausstehenden Anteile der Beratungstochter SAP SI zu übernehmen, um das Unternehmen mit dem Konzern zu vereinen. Durch diesen Schritt ist die SAP in der Lage, das globale Angebot an strategischer IT-Beratung zu stärken und insbesondere Kunden in Deutschland, der Schweiz und den USA das umfassende Portfolio an Beratungs- und Integrationsdienstleistungen aus einer Hand anzubieten.

Starke Zahlen

Auch im wieder aufkeimenden IT-Markt behält SAP unter Leitung von Henning Kagermann durch Umsatzsteigerungen in jedem Quartal sowie den kontinuierlichen Ausbau des Marktanteils die Nase vorn. Die Business Week zählt Kagermann deshalb zu den 25 besten Wirtschaftsführern in Europa und lobt besonders seine kundenorientierte Unternehmensphilosophie.

2005

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Rückzug

Mitgründer Dietmar Hopp (Bild) zieht sich aus dem Aufsichtsrat zurück.

Beeindruckende Zahlen

Der Softwarelizenzumsatz des Unternehmens steigt um 18 Prozent. Besonders hohe Wachstumsraten werden im amerikanischen Raum verzeichnet. Die weltweit mehr als 35.800 Mitarbeitenden der SAP generieren einen Gesamtumsatz von 8,5 Milliarden Euro.

Im Osten was Neues

Im Februar wird der neue SAP-Forschungs- und -Entwicklungsstandort in der ungarischen Hauptstadt Budapest offiziell eröffnet. Mit rund 50 Mitarbeitenden in der Entwicklung reihen sich die SAP Labs Ungarn in das globale Netz von Forschungsstätten der SAP ein, das weltweit die besten IT-Fachkräfte einbindet.

Ausgezeichnet

SAP ist „Deutschlands bester Arbeitgeber 2005“ in der Kategorie ab 5000 Mitarbeitenden, so das Ergebnis einer Studie im Auftrag des Wirtschaftsmagazins Capital. „Ich nehme diese Auszeichnung stellvertretend für die über 32.000 Mitarbeiter unseres Unternehmens mit Stolz und Dankbarkeit entgegen. Doch für uns als SAP ist dieser Preis vor allem Ansporn für die Zukunft, denn der Erfolg unseres Unternehmens hängt von der Fähigkeit, der Einsatzfreude und dem Engagement unserer derzeitigen und zukünftigen Mitarbeiter ab.“ Mit diesen Worten nimmt SAP-Vorstandsmitglied Claus Heinrich den Preis von Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement entgegen.

Organisches Wachstum

2005 ist das Jahr der Akquisitionen. Während die Wettbewerber der SAP mit großen Übernahmen aufwarten, setzt SAP auf „organisches Wachstum“, um das eigene Portfolio um spezifische Lösungen sinnvoll zu ergänzen – etwa mit der Übernahme von Triversity und Khimetrics, zweier Softwareanbieter im Bereich Handel.

2006

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Erfolg im Mittelstand

Auch im Mittelstand baut die SAP ihre Marktanteile mit den Lösungen SAP All-In-One und SAP Business One zusehends aus. Die Mittelstandslösung SAP Business One wird inzwischen von 10.000 Kunden eingesetzt. Darüber hinaus hat die SAP rund 30 % der gesamten Softwarelizenzumsätze von 3,1 Milliarden Euro bei Unternehmen mit weniger als 2.500 Angestellten erzielt.

Harmonischer Zweiklang

SAP und Microsoft stellen Duet vor. Es ist das erste Produkt, das von SAP und Microsoft gemeinsam entwickelt, unterstützt, vermarktet und verkauft wird. Diese Software ermöglicht eine schnelle und einfache Integration von Microsoft Office mit SAP-gestützten Geschäftsprozessen. Innerhalb der ersten drei Monate werden 200.000 Lizenzen verkauft.

Weiter auf Erfolgskurs

Bei der ersten SAPPHIRE-Veranstaltung des Jahres in Orlando, Florida kündigt die SAP die generelle Verfügbarkeit ihrer führenden Software SAP ERP an. „SAP ERP ist die Basis, der Eckpfeiler der Branchenlösungen von SAP und das Sprungbrett zur Enterprise SOA“, so Vorstandsmitglied Léo Apotheker.

Internationale Anerkennung

Auch in diesem Jahr kann SAP als Arbeitgeber überzeugen und zahlreiche Preise gewinnen. Neben SAP Deutschland erhalten SAP Österreich, SAP Chile, SAP Andina y del Caribe, SAP Mexico und die SAP-Region Sur die Auszeichnung „Great Place To Work“ von dem gleichnamigen Institut. Zudem werden die SAP Labs India vom Indian Institute of Management Studies & Research mit dem Preis „Recruiting and Staffing Best In Class“ (RASBIC) für ihre innovativen Methoden bei der Personalverwaltung und -planung geehrt.

2007

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Den Mittelstand im Blick

Im Rahmen einer Sonderveranstaltung in New York wird SAP Business ByDesign vorgestellt, die erste On-Demand-Lösung der SAP. Die Software ist eigens auf die Anforderungen von kleinen und mittleren Unternehmen zugeschnitten. Laut SAP CEO Henning Kagermann handelt es sich dabei um den ambitionierten Versuch der SAP, eine völlig neue Lösung für einen größtenteils noch unerschlossenen Markt bereitzustellen.

Neue Chancen nutzen

Wenn Übernahmen eine sinnvolle Ergänzung für ihr Produktportfolio darstellen, scheut die SAP keine Investition. So übernimmt das Unternehmen die Firma Pilot Software, einen kalifornischen Anbieter für Strategie-Management-Software, worauf die Übernahmen von Yusa, OutlookSoft, Wicom und MaXware folgen. Zudem gibt die SAP ihre Absicht bekannt, Business Objects zu übernehmen – ein Unternehmen, das auf Business-Intelligence-Anwendungen spezialisiert ist.

Änderungen im Vorstand

Léo Apotheker wird Ende März zum stellvertretenden SAP-Vorstandssprecher ernannt. Zudem erfolgt die Bildung des SAP Executive Councils, bestehend aus Corporate Officers, die direkt an den Vorstand berichten und für die Markt- und Produktstrategie verantwortlich sind. Die Neugestaltung der Managementriege findet im Zusammenhang mit dem Ausscheiden von Shai Agassi aus dem SAP-Vorstand statt.

Jubiläum und Bester Arbeitgeber

Im Jahr des 35. Geburtstages der SAP wird das Unternehmen zum dritten Mal im jährlichen Wettbewerb „Great Place to Work“ zu „Deutschlands Bestem Arbeitgeber“ gekürt. Darüber hinaus erhält die SAP einen Sonderpreis für ihr umfassendes Programm für Gesundheitsmanagement. SAP Labs India nimmt unter den Arbeitgebern Indiens den achten Platz ein.

2008

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Global orientiert

Der SAP-Aufsichtsrat beruft Léo Apotheker (links) zum Vorstandssprecher neben Henning Kagermann. Peter Zencke scheidet aus dem Vorstand aus. Mit Ernie Gunst, Bill McDermott, John Schwarz und Jim Hagemann Snabe kommen vier neue Mitglieder hinzu, deren internationaler Hintergrund das oberste Führungsgremium der SAP künftig bereichern wird.

Unter Dach und Fach

SAP schließt die Integration von Business Objects erfolgreich ab. Mit dem Kauf des französischen Anbieters für Business-Intelligence-Lösungen erweitert die SAP ihr Softwareangebot und wird damit zu einem der Marktführer in den Bereichen Unternehmenssoftware, Enterprise Performance Management und Business Intelligence.

Nummer eins bei Fachkräften

Die SAP wird zum vierten Mal zum „Besten Arbeitgeber Deutschlands“ in der Kategorie ab 5000 Mitarbeitenden gekürt. Auch in anderen Ländern erhält das Unternehmen zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem in China, Bulgarien, Dänemark, Indien, Japan und Mexiko.

Nachhaltiges Wirtschaften

SAP verpflichtet sich zu nachhaltigem Handeln – dies stellt das Unternehmen mit der Veröffentlichung des ersten Nachhaltigkeitsberichts unter Beweis. Als einer der Marktführer ist die SAP in der einzigartigen Lage, Informationstechnologie bereitzustellen, die Unternehmen und Organisationen dabei hilft, ihre wirtschaftliche, soziale und ökologische Bilanz zu verbessern.

2009

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Nachhaltig engagiert

Die SAP zeigt, wie wichtig ihr das gesellschaftliche Engagement ist, indem sie PlaNet Finance fördert – eine international tätige, gemeinnützige Organisation, die Mikrofinanzinstitute (MFIs) unterstützt. SAP und PlaNet Finance wollen den Mikrofinanzsektor durch eine Kombination aus Finanzierungen sowie dem Einsatz neuer Technologien und nachhaltiger Wertschöpfungsketten optimieren. Im Vorfeld der 15. UN-Klimakonferenz in Kopenhagen (COP15) unterstützt SAP auch die Hopenhagen-Initiative der Vereinten Nationen. Nicht zuletzt stellt die SAP-Belegschaft ihre Zeit für die Unterstützung sozialer Projekte auf der ganzen Welt zur Verfügung.

 

Bild: Pressekonferenz von SAP und PlaNet Finance in Paris am 17. Juni 2008 (von links): Sebastien Duquet, PlaNet Finance, SAP-Vorstandssprecher Léo Apotheker und Jacques Attali, Präsident, PlaNet Finance.

Schwierige Zeiten

Infolge der globalen Finanzkrise, die sich 2008 in der Wirtschaft niederschlägt, hat die gesamte Geschäftswelt mit Problemen zu kämpfen. Die SAP setzt sich mit der Situation auseinander und führt Personalkürzungen und andere kostensparende Maßnahmen durch. Gegen Jahresende beschäftigt die SAP noch rund 48.500 Mitarbeitende. Unterdessen unterstützt das Unternehmen seine Kunden mit speziellen Programmen, damit diese gestärkt aus der Krise hervorgehen können. Dank dieser Programme und Sparmaßnahmen kann die SAP auch in dieser schwierigen Situation die operative Marge verbessern.

Ein weiterer Meilenstein

Bei einer Einführungsveranstaltung in ihrer Niederlassung in New York stellt die SAP die SAP Business Suite 7 vor, die Unternehmen bei der Optimierung ihrer Performance und der Senkung ihrer IT-Kosten unterstützt. In einem konzertierten Ramp-up können bereits im März die ersten Kunden produktiv gehen. Anfang Mai wird die nächste Generation der Software-Suite Kunden auf der ganzen Welt zur Verfügung gestellt.

Übergabe des Stabs

Nach 27 Jahren im Unternehmen und 18 Jahren als Vorstandsmitglied verlässt Henning Kagermann die SAP. Léo Apotheker wird alleiniger Vorstandssprecher der SAP. 

2010

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Doppelspitze

Der SAP-Aufsichtsrat ernennt Bill McDermott (rechts) und Jim Hagemann Snabe zu gleichberechtigten Vorstandssprechern. Zeitgleich wird Vishal Sikka, Chief Technology Officer, zum Vorstandsmitglied bestellt. Im Juli wird erstmals eine Frau in den SAP-Vorstand berufen: Angelika Dammann übernimmt die Verantwortung für das globale Personalwesen und wird Arbeitsdirektorin.

Wichtige Übernahme

Um Geschäftsanwendungen auch auf mobilen Endgeräten verfügbar zu machen, gibt SAP die Absicht bekannt, das kalifornische Unternehmen Sybase zu einem Preis von rund 5,8 Milliarden Dollar zu übernehmen. Sybase ist der größte Anbieter von Unternehmenssoftware und -services, der sich auf das Informationsmanagement und die mobile Datennutzung spezialisiert hat. 

Echtzeit-Innovationen

Mehr als 50.000 Kunden und Interessierte besuchen persönlich oder virtuell die SAP-Messe SAPPHIRE NOW – ein neuer Rekord. Neben einem umfassenden Ausblick auf die SAP-Produktstrategie bekommen die Besucher auch zahlreiche Innovationen zu sehen – allen voran die In-Memory-Technologie, die eine neue Ära der Echtzeitverarbeitung in Geschäftsanwendungen einläutet.

Effektive Strategie

Die Strategie der beiden Vorstandssprecher, auf neue Technologien – In-Memory-Computing, Mobile Computing und Cloud Computing – zu setzen, geht auf: SAP beendet das Jahr mit dem höchsten Softwareumsatz eines vierten Quartals in der Firmengeschichte.

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