PERSONALPROFIS IM SAP-ECOSYSTEM
STRATEGISCHE ERKENNTNISSE
SAP hat eine Reihe von Schritten angekündigt, die die Schwierigkeiten und Chancen für Unternehmen bei der Personalgewinnung angehen. Dabei geht es darum, dass neue Mitarbeiter über geeignete Qualifikationen verfügen, mit denen sie auch am Arbeitsplatz von morgen bestehen können.
Karrierevorteil SAP-Ecosystem
Diese Ankündigung folgt einer von SAP in Auftrag gegebenen, kürzlich veröffentlichten internationalen Studie der Economist Intelligence Unit (EIU). Hierin wird festgestellt, dass Führungskräfte sowohl kurz- als auch langfristig in wachsendem Umfang mit Problemen bei der Personalgewinnung und im Talentmanagement zu kämpfen haben.
SAP nimmt als favorisierter weltweiter Arbeitgeber im Zentrum eines Kunden- und Partner-Ecosystems sowie als richtungweisender Anbieter von Unternehmenssoftwarelösungen für effektive Strategien im Mitarbeitermanagement seine Führungsrolle wahr und geht proaktiv vor.
Videos zu Leadership beim professionellen Denken im Ecosystem
- Presserunde: EIU - Im Wettbewerb um Talente (Teil 1 von 2) - In dieser (englischsprachigen) Diskussion zu Führungsthemen werden Fragen des Talentmangels und der Konkurrenz erörtert, mit denen Unternehmen weltweit bei der Gewinnung und Bindung von Mitarbeitern mit zukunftssicheren Qualifikationen zu kämpfen haben. Im Rahmen des Global Communications-Programms der internationalen SAP-Konferenz SAPPHIRE 2008 in Orlando diskutierten SAP-Vorstandsmitglied Claus E. Heinrich und Bernd-Michael Rumpf, Global Head of Field Services bei SAP, mit Vertretern der SAP-Partner Accenture und Yoh Services sowie des University Alliances-Programms den globalen Wettbewerb um Talente. Dabei ging es um Trends, die in der von SAP bei der Economist Intelligence Unit (EIU) in Auftrag gegebenen Studie „Krieg um Talente: Der Kampf um die Mitarbeiter von morgen“ (nur in englischer Sprache verfügbar) beschrieben wurden.
- Presserunde: EIU - Im Wettbewerb um Talente (Teil 2 von 2) - Der zweite Teil der (englischssprachigen) Diskussion bietet Einsichten zu Fragen des Talentmangels und der Konkurrenz, mit denen Unternehmen weltweit bei der Gewinnung und Bindung von Mitarbeitern mit zukunftssicheren Qualifikationen konfrontiert sind. Im Rahmen des Global Communications-Programms der internationalen SAP-Konferenz SAPPHIRE 2008 in Berlin diskutierten SAP-Vorstandsmitglied Claus E. Heinrich und Bernd-Michael Rumpf, Global Head of Field Services bei SAP, über den globalen Wettbewerb um Talente mit Vertretern der SAP-Partner Deloitte Consulting, itelligence und IBM sowie des University Alliances-Programms.
- SAPPHIRE ORLANDO: Investorenkonferenz: Bill McDermott, Vorstandsmitglied der SAP AG für den Bereich Global Field Operations, zum Thema des SAP-Ecosystems (Ausschnitte, englisch). McDermott spricht zu den Investoren über das enorme Wachstum des SAP-Ecosystems vom asiatisch-pazifischen Japan bis hin nach Lateinamerika und darüber hinaus. Neben der Notwendigkeit, dieses unglaubliche Wachstum durch Einbeziehung neuer SAP-Profis in das SAP-Ecosystem zu unterstützen, erläutert er, wie SAP durch zielgenaue Trainingsmaßnahmen und Zertifizierungsprogramme Talente anwirbt und bindet.
Weitere Ressourcen
- „Krieg um Talente: Der Kampf um die Mitarbeiter von morgen“: Vertiefen Sie Ihre Erkenntnisse über den Talentmangel in den entwickelten Ländern und die Herausforderungen, vor denen Unternehmen weltweit bei der Gewinnung und Bindung von Mitarbeitern mit zukunftssicheren Qualifikationen stehen. Die EIU befragte 500 Führungskräfte und HR-Manager in Frankreich, Deutschland, Japan, Großbritannien und den USA. (Economist Intelligence Unit, 2008) (PDF, englisch)
- „Menschen für Wachstum: Herausforderung Talentsuche in Emerging Markets“: Sie erfahren, weshalb Unternehmen in Emerging Markets mit Problemen bei der Suche nach Mitarbeitern mit passenden Qualifikationen zu kämpfen haben. Diese von SAP gesponserte EIU-Studie berichtet, dass 80 % der Führungskräfte in Emerging Markets für die nächsten drei Jahre von zunehmenden Schwierigkeiten bei der Gewinnung und Bindung von Mitarbeitern ausgehen. Die EIU befragte hierzu 400 Führungskräfte und HR-Manager in Brasilien, China, Indien und Russland. (Economist Intelligence Unit, 2008) (PDF, englisch)