Initiative Deutschland sicher im Netz gewinnt Politikaward 2009
Für die Filmkampagne „Sicher im Netz“ erhielt die Initiative Deutschland sicher im Netz e.V. vor kurzem den Politikaward in der Kategorie Corporate Social Responsibility. Beim Entstehen der Filmreihe hatte SAP maßgeblichen Anteil. Der Preis zeichnet Arbeiten im Bereich der politischen Kommunikation aus. Er prämiert sowohl Politiker als auch Vertreter der Kommunikationsbranche und Unternehmen für ihre Leistungen und für politische Kampagnen. Die Preisverleihung erfolgte durch das Fachmagazin politik&kommunikation in Berlin im Rahmen einer Galaveranstaltung im „Tipi am Kanzleramt“.
Die drei prämierten Filme der Kampagne „Sicher im Netz“ beleuchten auf kurze und verständliche Weise sicherheitsrelevante Aspekte der Internetnutzung und zeigen praktische Handlungsanweisungen zur Risikovermeidung auf. Wichtige Schwerpunkte der Kurzfilme sind die Definition sicherer Passwörter, der sparsame Umgang mit persönlichen Daten im Internet sowie der sichere Online-Einkauf.
„Sicherheit und der Schutz der privaten und geschäftlichen Daten sind Grundlage für das Vertrauen in moderne Internettechniken. Mit der Filmserie „Sicher im Netz“ haben wir bewiesen, dass sich dieses wichtige Thema auch auf unterhaltsame Weise vermitteln lässt. Ich freue mich, dass dieses Engagement mit dem Politikaward 2009 gewürdigt wurde“, so Volker Merk, Geschäftsführer der SAP Deutschland AG &Co. KG und Vorstand des Vereines Deutschland sicher im Netz e.V.
Mehr Informationen zur Preisverleihung finden Sie hier
Planungs- und Konsolidierungssoftware von SAP für Microsoft-Kunden
Microsoft unterstützt die Anwendung SAP BusinessObjects Planning and Consolidation als bevorzugte Lösung für Microsoft-Kunden. Zurzeit prüfen SAP und Microsoft mögliche gemeinsame Vermarktungsstrategien, um den Einsatz der Anwendung bei Microsoft-Kunden zu fördern. SAP BusinessObjects Planning and Consolidation gibt es bereits in einer Version speziell für Nutzer der Microsoft-Plattform und unter dem Namen SAP BusinessObjects Edge Planning and Consolidation für kleine und mittelständische Unternehmen. Nun planen SAP und Microsoft, diese Lösungen für die Microsoft-Plattform weiter zu optimieren, um Kunden verbesserte Leistung bei geringeren Gesamtbetriebskosten zu bieten.
Mit Hilfe der neuen Anwendung können Unternehmen effizienter planen und budgetieren, genaue Analysen vornehmen sowie ihre Finanzabschlüsse zügiger durchführen. SAP BusinessObjects Planning and Consolidation setzt auf den aktuellen Versionen von Microsoft Office 2007 auf – auch Microsoft Office Excel 2007 und Microsoft SQL Server 2008 sind integriert. Die vertraute Office-Software hilft, die Arbeitsproduktivität der Anwender zu erhöhen. Unternehmen wie Toshiba Tec, ein Anbieter von Informationssystemen für den Einzelhandel sowie der Mineralölhändler Marquard & Bahles und das nordamerikanische Finanzinstitut Iberiabank nutzen bereits die SAP-Lösung.
Analysten des Marktforschungsunternehmens AMR Research bewerten die Zusammenarbeit von SAP und Microsoft als eindeutiges Zeichen dafür, dass SAP die Lösungen für alle Unternehmen – nicht nur für SAP-Kunden – einsetzbar machen möchte.
SAP investiert in Lösung für Entsorgungswirtschaft
SAP beabsichtigt, in den nächsten fünf Jahren verstärkt in die Branchenlösung für die Entsorgungswirtschaft, SAP Waste and Recycling, zu investieren. Dazu will das Walldorfer Softwarehaus auch künftig auf die erfolgreiche Zusammenarbeit mit ihrem Entwicklungspartner PROLOGA GmbH bauen, um kaufmännische, logistische und materialwirtschaftliche Abläufe der Unternehmen zu unterstützen. Damit möchte SAP den Wandel und die zunehmend komplexen Prozesse der Branche mitgestalten und seine Position als führender Softwareanbieter für die Branche behaupten.
Die Entsorgungswirtschaft wandelt derzeit ihr Gesicht: vom reinen Sammlungsprozess hin zur Materialverarbeitung und Rohstoffproduktion. Die gestiegenen Auflagen zum Umweltschutz und die Globalisierung der Transport- und Materialmärkte lassen die vermeintlich einfachen Prozesse der Entsorgung zu einem komplexen Geflecht von Einzelprozessen mit herausfordernden kommerziellen Wettbewerbsbedingungen werden. Die Konsequenz dieser Entwicklung ist der wachsende Bedarf an fachbezogener Informationstechnologie. Mit der Investition in die Branchenlösung will SAP sicherstellen, dass die Entsorgungsbranche weiterhin von Software-Innovationen profitiert, die erlauben, dem Wandel zu folgen und neue Geschäftsfelder zu erschließen.
Pressekontakt: Evan Welsh, Phone: +1 (610) 661-1949, evan.welsh@sap.com
Kunden setzen auf GRC-Lösungen von SAP
Weltweit greifen immer mehr Unternehmen auf die Anwendungen der Lösungsfamilie SAP BusinessObjects governance, risk, and compliance (GRC) zurück. Zahlreiche Kundenerfolge sowie neue Kooperationen im Partnernetzwerk belegen dies. Mithilfe der GRC-Lösungen können SAP-Kunden automatisierte, effiziente Prozesse aufsetzen, um damit wichtige branchenspezifische sowie gesetzliche Vorschriften einzuhalten, Governance-Aspekte zu berücksichtigen und Risiken zu minimieren.
Die Beratungsfirma BearingPoint sowie der Dieselmotorenhersteller MTU Detroit Diesel und das Mineralölunternehmen Valero zählen zu den Unternehmen, die SAP-Lösungen nutzen, um ihre GRC-Prozesse zu verbessern und dabei Kosten zu sparen. Der Elektronikkonzern Sharp beispielweise setzt die Anwendung SAP BusinessObjects Process Control zur standardisierten Durchführung und Überwachung von Kontrollen im Unternehmen ein.
Im Rahmen ihres Partner-Ökosystems arbeitet SAP sehr eng mit Partnern wie ArcSight, Greenlight Technologies, Novell, Open Text und SenSage zusammen. Die von ihnen gemeinsam entwickelten, integrierten GRC-Lösungen versetzen Kunden in die Lage, Compliance-Initiativen zu überwachen, Kosten zu senken und Risiken im ganzen Unternehmen zu steuern.
SAP ernennt neuen Global Head of Financial Services
SAP gab gestern die Ernennung von Dominic Trotta zum Senior Vice President und Global Head of Financial Services bekannt. In dieser Position ist Trotta für die Produktstrategie, Entwicklung und Gesamtmarktpositionierung der Banken- und Versicherungslösungen der SAP weltweit verantwortlich. Er berichtet an Bob Stutz, Executive Vice President of Industry Solutions und Mitglied des Executive Council. Neben seinem Büro am Standort New York wird Trotta auch ein Büro am Firmenhauptsitz in Walldorf haben.
Seit mehr als 25 Jahren zählt Trotta zu den Hauptakteuren in der Finanzdienstleistungsbranche. Er war Chief Technology Officer (CTO) und Chief Information Officer (CIO) führender Finanzinstitute – darunter Barclays, Citigroup und American Express. Im Laufe der Jahre wurde er Mitglied in zahlreichen Beratungsgremien renommierter Unternehmen wie HP, Accenture, Unisys, NCR/Teradata, MasterCard und Visa. Von der Financial Times erhielt er im Jahr 2007 die Auszeichnung „CIO des Jahres.“
„Dominic ist ein erfahrener Experte auf dem Gebiet der Banken und Versicherungen. Er kennt die technologischen und betriebswirtschaftlichen Anforderungen unserer Kunden rund um den Globus“, sagt Stutz. „Er gilt als Vordenker der Branche und wird uns helfen, die hohe Marktdynamik, die wir in der Finanzdienstleistungsbranche bereits erreicht haben, weiter zu verstärken.“
SAP und Open Text erweitern globale Reseller-Vereinbarung
SAP und Open Text, ein weltweit führender Softwareanbieter im Bereich Enterprise Content Management (ECM), erweitern ihre bestehende Partnerschaft um die gemeinsame Vermarktung der Anwendung Open Text Extended ECM for SAP. Die Walldorfer werden diese Open-Text-Anwendung künftig unter der Bezeichnung SAP Extended Enterprise Content Management (SAP Extended ECM) in ihrem Produktportfolio führen, damit Kunden unstrukturierte Daten wie E-Mails oder Präsentationen in Geschäftsprozessen umfassend integrieren und nutzen können. Die neue Vereinbarung stellten beide Unternehmen auf der Technologiekonferenz SAP TechEd 2009 vor, die vom 13. bis 16. Oktober in Phoenix stattfindet.
Unternehmen stehen zunehmend einer Flut an Informationen aus unstrukturierten Daten gegenüber, die vor allem in E-Mails, digitalen Dokumenten oder Präsentationen vorliegen. Die getrennte Aufbewahrung dazugehöriger Geschäftsprozesse führt häufig zu Datensilos und sinkender Produktivität, da Verträge, Abbildungen, Videos oder elektronische Korrespondenz für geschäftskritische Entscheidungen nicht unmittelbar einsehbar sind. Indem man Vertragsdokumente in die Geschäftsprozesse einbindet, lassen sich etwa die Einhaltung von Vertragsbestimmungen und Leistungszusagen besser überwachen oder die Kundenkommunikation optimieren.
Die zweite Erweiterung der bestehenden Vertriebsvereinbarung bündelt die Open-Text-Expertise im ECM mit dem Know-how im Geschäftsprozessmangement von SAP. Ziel ist es, Risiken und Kosten durch ineffizientes Dokumentenmanagement zu reduzieren, die Einhaltung von Richtlinien zu vereinfachen und die Mitarbeiterproduktivität weiter zu steigern. Gleichzeitig fördern inhaltsgestützte Geschäftsprozesse die Umsetzung eines einheitlichen Informationsmanagements im Unternehmen, das jederzeit eine sichere Bereitstellung geschäftsentscheidender Informationen gewährleisten soll.
Saubere Sache: Grohe AG nimmt SAP CRM erfolgreich in Betrieb
Grohe AG, Europas größter und weltweit führender Hersteller von sanitärtechnischen Produkten, wird künftig die Steuerung ihrer Vertriebs- und Marketingaktivitäten mit Hilfe von SAP Customer Relationship Management (SAP CRM) übernehmen. Das gab das Unternehmen anlässlich der Fachmesse CRM Expo 2009 in Nürnberg bekannt. Mit 5.000 Beschäftigten und sechs Produktionsstandorten weltweit nutzt Grohe AG SAP Customer Relationship Management (SAP CRM) für die globale Vertriebssteuerung. Das Projekt zeichnet sich besonders durch seine kurze Projektlaufzeit von nur zwei bis drei Monaten pro Markt und die Integration einer weltweit einheitlichen Reportingstruktur aus.
Um insbesondere das weltweite Projektgeschäft von der Unternehmenszentrale in Düsseldorf aus steuern zu können, löste die Grohe AG mehrere eigenentwickelte CRM-Lösungen ab. SAP CRM ermöglicht allen Vertriebsmitarbeitern den Zugriff auf eine zentral gebündelte Kundendatenbasis und schafft weltweite Transparenz für alle Vertriebs-, Marketing- und Projektaktivitäten. Ein weiteres Ziel des Projekts ist die Implementierung einer einheitlichen Reportingstruktur für alle Landesgesellschaften. Neben SAP CRM bilden hier auch die SAP-ERP-Software und Drittsysteme weitere Datenquellen, die mit SAP NetWeaver Business Warehouse analysiert werden und die Entscheidungsgrundlage für zukünftige Vertriebsentscheidungen bilden.
Weiterhin plant die Grohe AG die Integration eines Kundenservice-Centers und eines weltweiten Kundenbindungsprogramms in die Kundenbeziehungsmanagement-Lösung.
Weitere Informationen sind erhältlich unter www.grohe.de
Kontakt:
Grohe AG:
Michael Staade, Chief Process Officer, Tel.: 0211 / 9130-3109, E-Mail: michael.staade@grohe.com
SAP AG:
Iris Eidling, Global Communications, Tel.: 06227 / 7-65797, iris.eidling@sap.com
30 Jahre Ausbildung@SAP – Erfolgskonzept mit Zukunft
Am 1. Oktober feiert SAP eine weitere Erfolgsgeschichte: 30 Jahre Ausbildung im Unternehmen. Der Walldorfer Softwarehersteller hat seither über 1.200 jungen Menschen eine berufliche Perspektive gegeben, und in diesem Jahr das Angebot an Ausbildungsplätzen von 100 auf 125 erhöht.
Die Ausbildung basiert bei SAP auf drei Säulen, die fest in der Unternehmenskultur verankert sind: Selbstorganisiertes Lernen, eigenverantwortliches Handeln und Zielorientierung. Schon ab der ersten Praxisphase übernehmen die Studierenden und Auszubildenden eigene Aufgaben und werden dazu ermutigt, selbst Projektideen zu entwickeln und umzusetzen. Für den Erfolg dieses Konzeptes steht die Übernahmequote von rund 80 Prozent der Absolventen. 2006 hat SAP das Konzept des Dualen Studiums auch auf ihre Standorte in China und Indien erweitert, wo derzeit 39 Studierende tätig sind.
SAP bildet in Kooperation mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, ehemals Berufsakademie, der Fachhochschule Ludwigshafen/Rhein sowie Berufsschulen in folgenden Berufen und Studiengängen aus: Bachelor International Business Administration and Information Technology, Bachelor Wirtschaftsinformatik, Bachelor Wirtschaftsinformatik – Profilfach Sales & Consulting, Bachelor Angewandte Informatik, Bachelor BWL – Industrie, Kaufmann/Kauffrau für Bürokommunikation mit Zusatzqualifikation Fremdsprachenkorrespondenz Englisch, Fachinformatiker/-in – Fachrichtung Anwendungsentwicklung.
Stadt Aachen geht mit SAP Buchhaltungssystem produktiv
Nach der Einführung des Neuen Kommunalen Finanzwesens (NKF), dem kaufmännisch doppisch orientierten Haushaltsplanungs- und Rechnungswesen in Nordrhein-Westfalen (NRW), zum Haushaltsjahr 2008 entschied der Rat der Stadt Aachen zum Haushaltsjahr 2010 ein neues EDV-Verfahren im Finanzwesen einzuführen. Mit Blick auf den in NRW vorgeschriebenen Konzernabschluss der Stadt Aachen mit ihren Beteiligungsgesellschaften fiel die Wahl auf SAP. „Einerseits war die Software verfügbar und bei vergleichbaren Städten in NRW im Einsatz, andererseits arbeiten die großen Beteiligungsgesellschaften der Kommune bereits mit SAP. Die SAP - Software war schon deshalb bei unserem Konzern-IT-Dienstleister, der regio iT Aachen, bekannt. Für den Konzernabschluss rechnen wir mit einer spürbaren Erleichterung durch die EDV“ so Annekathrin Grehling, Kämmerin der Stadt Aachen.
Eingeführt wird die Software-Lösung SAP Integrierte Doppik in einem gemeinsamen Projekt der Stadt Aachen und der regio iT Aachen. Unterstützt wird das Projekt durch das Beratungsunternehmen Steria Mummert Consulting. Seit Oktober 2008 wird intensiv an der Einführung gearbeitet. Ohne die zielgerichtete und partnerschaftliche Zusammenarbeit von Stadt, regio iT und Steria Mummert Consultung wäre die Produktivsetzung nach weniger als einem Jahr Vorbereitungszeit nicht möglich gewesen. "Besonders die Einsatzbereitschaft der Kolleginnen und Kollegen aus den hauptsächlich betroffenen Fachbereichen Finanzsteuerung
sowie Steuern und Kasse, die ja gerade erst die Einführung des NKF gestemmt haben, ist ein wichtiger Erfolgsfaktor" bemerkt Heinz Klösges, Projektleiter der Stadt Aachen. "Natürlich läuft noch nicht alles so wie wir es uns erträumt haben. Nach zwei Wochen Produktivbetrieb gibt es aber keinen Anlass an eine Rückkehr zum alten System zu denken." Weitere
Meilensteine im Einführungsprojekt sind die Produktivsetzung des Kassensystems im Dezember und der erste Konzernabschluss 2010 im Jahr 2011.
Die Bereitstellung und Betreuung der Software erfolgt durch den IT-Dienstleister regio iT Aachen. Mit rund 260 Mitarbeitern unterstützt die regio iT Kommunen und öffentliche Betriebe in der Region Aachen sowie im benachbarten Belgien und in den Niederlanden. Als langjähriger SAP Partner, SAP Hosting Partner und SAP Customer Competence Center
betreibt die regio iT bereits diverse SAP-Lösungen für die Stadt Aachen. Unter anderem gehören dazu SAP ERP Human Capital Management für das Personalwesen der Stadt und SAP for Utilities für die branchenspezifischen Arbeitsabläufe der Stadtwerke Aachen AG sowie der Abfallbewirtschaftung der Stadt. Wesentliches Kriterium für die Auswahl der SAP-Software für das Neue Kommunale Finanzwesen war für regio iT die hohe Integrationsfähigkeit der Systeme mit bestehenden Fachverfahren und Anwendungen von Drittanbietern.
SAP und Partner wollen Stammdatenmanagement für Einzelhandel und Konsumgüterindustrie vereinfachen
Gemeinsam mit dem Stammdaten-Anbieter SA2 Worldsync und dem Beratungshaus IBSolution beabsichtigt die SAP, ihr Lösungsangebot für das Stammdatenmanagement im Einzelhandel und in der Konsumgüterindustrie zu erweitern. Dadurch soll der Austausch von Artikelstammdaten zwischen Konsumgüterherstellern und Handelsunternehmen erleichtert werden, insbesondere für bestehende SAP-Nutzer in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Im Lauf des nächsten Jahres plant SAP, eine erweiterte Version der Komponente SAP NetWeaver Master Data Management herauszubringen, die eine Anbindung von SAP-Systemen an den Stammdatenpool der SA2 Worldsync ermöglicht. Das Beratungshaus IBSolutions beabsichtigt, mit vordefinierten Beratungspaketen eine schnelle und effiziente Implementierung der Lösung zu ermöglichen.
SA2 Worldsync ist ein führender Anbieter von Datensynchronisierung und Stammdatenservices. Über den SA2 Worldsync Datenpool können Artikelstammdaten zwischen den IT-Systemen von Konsumgüterherstellern und Einzelhändlern synchronisiert werden. Die Stammdatensynchronisation bildet die Grundlage für alle elektronischen Geschäftsprozesse. Die IBSolution GmbH gehört als SAP Special Expertise Partner zu den führenden Beratungshäusern in Deutschland, wenn es um Stammdatenprozesse im SAP-Umfeld geht.
Ausbildungsjahr bei SAP startet: Das Berufsleben beginnt für 108 junge Menschen
Am heutigen 1. September beginnt das Ausbildungsjahr bei SAP und damit auch ein neuer Lebensabschnitt für 108 Auszubildende und Studierende – das Berufsleben. SAP bietet in Deutschland 2009 zahlreiche Ausbildungs- und duale Studiengänge an. Schwerpunkte sind kaufmännische und informationstechnische Berufe und Studiengänge. SAP kooperiert dabei mit der Dualen Hochschulen Baden-Württemberg (ehemals Berufsakademie) in Mannheim und Karlsruhe sowie der Fachhochschule Ludwigshafen/Rhein. Das Software-Unternehmen legt bei der Ausbildung besonderen Wert auf die aktive Teilnahme der Auszubildenden während der betrieblichen Ausbildungsphasen an realen Projekten.
Bereits seit 30 Jahren ist SAP ein Ausbildungsunternehmen und bekennt sich so zu ihrer sozialen Verantwortung. Die Übernahmequote für Absolventen liegt bei über 80 Prozent.
Die SAP bildet dieses Jahr in folgenden Berufen und Studiengängen aus:
- Bachelor of Science International Business Administration and Information Technology
- Bachelor of Science Wirtschaftsinformatik
- Bachelor of Science Wirtschaftsinformatik, Profilfach Sales & Consulting
- Bachelor of Science Angewandte Informatik
- Bachelor of Arts BWL – Industrie
- Kaufmann/Kauffrau für Bürokommunikation mit Zusatzqualifikation Fremdsprachenkorrespondenz Englisch
- Fachinformatiker/-in – Fachrichtung Anwendungsentwicklung
Nähere Informationen unter www.sap.de/ausbildung und 06277 7-64197
Zweite Ausschreibung des Regionalen Engagements: SAP fördert lebenswerte Region
Heute beginnt die zweite Ausschreibungsrunde des diesjährigen Regionalen Engagements der SAP, ab 1. September bis 15. Oktober 2009 ist das Bewerbungsformular auf www.sap.de/regionales-engagement freigeschaltet.
Mit insgesamt rund 250.000 Euro unterstützt SAP jährlich gemeinnützige Projekte in der Metropolregion Rhein-Neckar, die sich zumeist an Kinder und Jugendliche richten. Inhaltlich sollten die Projekte in einem der vier Schwerpunktthemen des gesellschaftlichen Engagements der SAP angesiedelt sein: Bildung, Umwelt, Überbrückung der digitalen Kluft sowie Transparenz und Governance.
Seit Bestehen des Programms wurden bereits über zwei Millionen Euro an Fördergeldern in die Region ausgeschüttet. Rund 160 Initiativen erfuhren dadurch eine entscheidende finanzielle Unterstützung, die eine Realisierung häufig erst ermöglichte. Einige der heute zum Teil auch überregional bekannten Projekte erhielten so in ihren Anfangstagen wichtige Starthilfen wie die Astronomieschule in Heidelberg, das Musikfestival Enjoy Jazz oder das CoLab in Speyer – einer Ausbildungseinrichtung für junge Migranten im Bereich Medien. In der ersten Runde 2009 wählte eine Jury unter Leitung von SAP-Vorstandsmitglied Werner Brandt 20 Projekte und Initiativen aus 120 Bewerbungen aus, die vorwiegend Kindern und Jugendlichen zugute kommen. Darunter der Offene Kindermittagtisch des Mehrgenerationenhauses in Ludwigshafen oder das Projekt „Umweltdiplom für Kinder“ des Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) in Landau.
Die Metropolregion Rhein-Neckar ist Stammsitz der SAP, und über 12.000 Mitarbeiter des Unternehmens leben und arbeiten hier. Das Regionale Engagement der SAP trägt dazu bei, die Region zu einer lebenswerten Wissensregion weiter zu entwickeln.
Weitere Informationen: www.sap.de/regionales-engagement