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SAP und Kieler Woche wecken internationale Begeisterung für Segelsport

SAP NEWSBYTE, 23. Januar 2012 – Die SAP AG ist erneut Premiumsponsor der Kieler Woche, der weltweit größten Segelregatta, die vom 16. bis 24. Juni 2012 in der Kieler Bucht stattfindet. Die Partnerschaft mit der Kieler Woche besteht bereits seit 2010. SAP stellt für diese Sportveranstaltung Lösungen bereit, die das Geschehen auf dem Wasser für Zuschauer an Land erlebbar machen. Darüber hinaus ermöglichen die Lösungen den Seglern einen flexiblen und mobilen Zugang zu Auswertungen und Analysen der Rennen.

„Die Renndaten stehen in Echtzeit über das Internet oder auf Mobilgeräten zur Verfügung. Das heißt, wir können uns auch dem internationalen Publikum stellen und den Zuschauern die Möglichkeit geben, an den Geschehnissen auf dem Wasser bei der Kieler Woche von überall in der Welt interaktiv teilzuhaben,“ so Stefan Lacher, Leiter der Segelprojekte bei der SAP. „Vielen fällt es schwer zu verstehen, was genau da draußen auf dem Meer passiert. Welches Team in Führung liegt, aufholt oder zurückfällt, zeigt sich in der Regel erst bei den Tonnenumrundungen oder im Ziel. Im Rahmen von Partnerschaften mit GPS-Tracking und 2D- bzw. 3D-Visualisierungsanbietern entwickelte die SAP Lösungen für die Auswertung von GPS-Daten, die von Booten übermittelt werden, sowie von integrierten Windmessungen, die von Sensoren entlang der Rennstrecke durchgeführt werden.“

Für die Live-Übertragungen des Kieler Woche TV hat die SAP eine interaktive Rangliste (SAP Sailing Analytics Leaderboard) entwickelt, die zu jedem Zeitpunkt die Position sämtlicher Wettkampfteilnehmer anzeigt. Übermittelt werden ebenfalls Live-Daten zum Rennen, beispielsweise die durchschnittliche Geschwindigkeit, bereits gesegelte Strecke, geschätzte Ankunftszeit bei der nächsten Tonnenumrundung, Entfernung zum führenden Boot sowie Gewinne und Verluste pro Etappe. Die Kommentatoren können somit per Mausklick auf die neuesten Renndaten zugreifen, um Informationen zu den Siegern und deren Gewinnstrategie zu erhalten. Dank einer Benutzerstudie im letzten Jahr konnte die SAP außerdem noch besser nachvollziehen, was die Zuschauer und Segler von einem internationalen Segelevent erwarten. So gewann das Unternehmen wertvolle Einblicke dahingehend, wie es das Regattaerlebnis im Jahre 2012 weiter optimieren kann, um die weltweite Übertragung und Eventplattform zu unterstützen.

Mit etwa drei Millionen Besuchern ist die Kieler Woche das größte Sommerfestival in Nordeuropa. An Land finden während des Events mehr als 1.700 Veranstaltungen zu verschiedensten Themen statt. Bei der Regatta gehen mehr als 5.000 Segler aus 50 Ländern an den Start. Geplant sind über 400 Rennen auf zehn Regattastrecken. Wenn Sie mehr über die Veranstaltung erfahren möchten, besuchen Sie die Website der Kieler Woche. Weitere Informationen zum Sponsoring von SAP finden Sie unter www.sapsponsorships.com. Besuchen Sie uns auch bei Twitter unter @sapnews.

Ansprechpartner für die Presse:
Tanja Charrier, SAP AG, +49 (0) 62 27-74 85 22, tanja.charrier@sap.com
SAP Presse-Hotline: +49 (0) 62 27-74 63 15, presse@sap.com


SAP und die GIZ schließen strategische Partnerschaft im Bereich Urban Management

Walldorf, 21. November, 2011 – Im Rahmen einer strategischen Partnerschaft werden SAP und die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH ausgewählte Städte und Gemeinden in den Partnerländern des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) künftig gemeinsam zur Modernisierung ihrer Verwaltungen beraten. Vorgesehen sind Projekte zur Stärkung von Stadtverwaltungen in den Bereichen Planung, Finanzierung und Implementierung von Infrastrukturmaßnahmen, öffentliche Beschaffungen, Management, Mobilität oder E-Governance . Anlässlich eines Besuchs von Bundesminister Dirk Niebel in Walldorf am 18. November 2011 unterzeichnete Michael Kleinemeier, Geschäftsführer der SAP Deutschland AG & Co KG und Regional President DACH, eine entsprechende Kooperationsvereinbarung mit der GIZ.

Rasantes Wachstum, Migration und Klimawandel – viele Städte und urbane Regionen in Entwicklungsländern stehen vor großen Herausforderungen. Um ihre Entwicklung langfristig steuern zu können, benötigen diese Stadtverwaltungen stabile Strukturen und transparente Entscheidungsprozesse. Hier setzt die Kooperation an, indem sie die Technologieexpertise von SAP mit dem lokalen Know-how der GIZ bündelt.

„Moderne Entwicklungspolitik verbindet unternehmerisches Denken mit entwicklungspolitischem Engagement“, sagt Bundesminister Niebel. „Durch diese Partnerschaft gehen SAP und die GIZ mit gutem Beispiel voran.“

Zahlreiche deutsche Stadtverwaltungen arbeiten bereits seit vielen Jahren erfolgreich mit IT-Lösungen der SAP. Diese Erfahrungen bringt SAP nun auch in die Partnerländer des BMZ in Asien, Afrika und Lateinamerika. Durch gemeinsame Beratungsangebote der GIZ- und SAP-Mitarbeitern erfahren städtische Entscheider nicht nur, wie sie die öffentliche Verwaltung schlank und modern gestalten, sondern auch wie sie Nachhaltigkeit und Transparenz durch IT-Lösungen fördern können. Von den effizienteren Strukturen und mehr Beteiligungsmöglichkeiten werden vor allem auch die Bürger in den Partnerländern der deutschen Entwicklungszusammenarbeit profitieren.

„Prognosen besagen, dass im Jahr 2030 rund 60 Prozent der Weltbevölkerung in einer urbanen Umgebung leben werden. Die wirtschaftlichen, sozialen, politischen und ökologischen Herausforderungen werden entsprechend wachsen – vor allem in den großen Städten und Ballungsräumen“, sagt Michael Kleinemeier. „Informationstechnologie kann bei der Bewältigung dieser Herausforderungen einen entscheidenden Beitrag leisten. Im Rahmen der Zusammenarbeit mit der GIZ können wir diese Lösungen nun in den dynamischsten urbanen Zentren der Gegenwart anbieten und nutzen dabei das lokale Know-how der GIZ.“

Pressekontakt:
Iris-M. Eidling-Kasper, SAP AG, +49 (0) 62 27-76 57 97, iris.eidling-kasper@sap.com
SAP Presse-Hotline: +49 (0) 62 27-74 63 15, presse@sap.com


SAP Robonova XL gewinnen Roboterwettbewerb

St. Leon-Rot / Walldorf, 21. November 2011 – Den Regionalwettbewerb Walldorf/Rot der FIRST LEGO League (FLL) gewann am Samstag im SAP-Audimax in St. Leon-Rot das Team der SAP Robonova XL und sicherte sich damit die Teilnahme an den Semi-Finals in St. Augustin bei Bonn. Auf dem 2. Platz folgte das Team SAP Nano Giants. Den dritten Platz erreichte das Team SAPollo7 4 2011, die ebenfalls in St. Augustin starten dürfen. Das Siegerteam des Semifinales kann dann das Ticket für das zentraleuropäische Finale im Januar 2012 in Cottbus lösen. Im Juni 2012 ermöglicht die SAP zum ersten Mal die Open European Championships der FLL. Dann werden vom 6. – 9. Juni über 1.000 Kinder und Jugendliche aus 35 Nationen in Mannheim erwartet.

Im Wettbewerb, der dieses Jahr unter dem Thema „Food Factor“ stand, überzeugte aber auch jeder einzelne der insgesamt rund 200 teilnehmenden Schüler im Alter zwischen zehn und 16 Jahren. Michael Kleinemeier, Regional President Region DACH und Geschäftsführer der SAP Deutschland AG & Co. KG, zeigte sich vom Einsatz und dem Technikverständnis der jugendlichen Teilnehmer begeistert: „Begeisterung für Technik weckt man nicht erst in der Hochschule. Der Grundstein dafür wird in der Kindheit und Jugend gelegt. Um im globalen Wettbewerb weiter bestehen zu können, braucht Deutschland mehr Fachkräfte in den mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Fächern und Berufen. Deshalb engagieren wir uns in der First Lego League.“ Kleinemeier würdigte auch den Einsatz der vielen freiwilligen Helfer: „Ich bin stolz auf unsere Mitarbeiter, die so viel ehrenamtliches Engagement zeigen und die First Lego League zu einer der erfolgreichsten Mitarbeiterinitiativen der SAP machen.“ Jeder Coach verbringt während der achtwöchigen Vorbereitungszeit im Durchschnitt ca. 100 Stunden seiner Freizeit, um die Teams auf den Wettbewerb vorzubereiten. Seit 2004 haben sich weltweit über 700 SAP- Mitarbeiter weltweit als Coaches für mehr als 3.000 Kinder betätigt.

FIRST LEGO League (FLL) ist ein globaler Robotics-Wettbewerb, der jährlich rund 145.000 Kinder und Jugendliche weltweit in einer sportlichen Atmosphäre an Wissenschaft und Technologie heranführt. Als Teil ihres gesellschaftlichen Engagements fördert die SAP AG weltweit den High-Tech-Wettbewerb FIRST LEGO League bereits zum siebten Mal. Insgesamt 239 SAP-Teams in über 25 Ländern nehmen daran teil.

Weiterführende Informationen zu SAPs gesellschaftlichem Engagement finden Sie hier: http://www.sap.com/germany/index.epx#/germany/about-sap/sustainability-corp-social-responsibility.epx
Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews.

Ansprechpartner für die Presse:
Iris Eidling-Kasper, SAP AG, 0160 88 96 607, iris.eidling-kasper@sap.com
Gabriele Hartmann, SAP AG, 0171 33 63 529, gabriele.hartmann@sap.com
SAP Presse-Hotline: +49 (0) 62 27-74 63 15


Atos treibt seine Nachhaltigkeitsstrategie mit SAP voran

Walldorf, 10. November 2011 – Um seine Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, setzt der international tätige IT-Dienstleister Atos zukünftig auf die Software SAP BusinessObjects Sustainability Performance Management. Die Lösung unterstützt Atos dabei, unternehmensweit Daten zu erfassen und zusammenzuführen, die zum Abgleich mit seinen Nachhaltigkeitszielen erforderlich sind. So kann das Unternehmen nicht nur Zeit und Kosten sparen, sondern außerdem sicherstellen, dass alle Arbeitsabläufe den CSR-Zielen des Unternehmens entsprechen. Anfang 2012 soll das Reporting in 42 Ländern live gehen. Das gab Atos auf der SAP-Kundenkonferenz SAPPHIRE NOW in Madrid bekannt. Dort wird das Unternehmen seine Arbeit mit den Nachhaltigkeitslösungen von SAP und entsprechende Dienstleistungen vorstellen und zeigen, wie Unternehmen mithilfe von IT die Ergebnisse ihrer Nachhaltigkeitsprogramme vorantreiben können.

Als erster IT-Dienstleister hat sich Atos der Global Reporting Initiative (GRI) angeschlossen. Sie entwickelt Richtlinien für die Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten, die als Industriestandard gelten. Durch die Einführung entsprechender Kennzahlen (Key Performance Indikatoren, KPIs) und Reportingstandards erfüllte Atos bereits die Anforderungen der GRI auf dem höchsten Level A+. Mithilfe der Lösung SAP BusinessObjects Sustainabilty Performance Management kann Atos nun weltweit Abläufe für Nachhaltigkeitsmanagement und Berichtswesen automatisieren. Dank eines transparenten Überblicks über Nachhaltigkeitsfortschritte lassen sich strategische Ziele im gesamten Unternehmen umsetzen und Daten in Echtzeit auswerten.

Atos engagiert sich für eine Zukunft, in der Unternehmen Verantwortung gegenüber Gesellschaft und Umwelt übernehmen. Als weltweiter Partner der SAP bietet das Unternehmen ein Schnellstartangebot für die Software SAP BusinessObjects Sustainability Performance Management und Services rund um die Nachhaltigkeitslösungen der SAP. Kunden können so ihre eigenen Nachhaltigkeitsinitiativen besser überwachen und mit den gesetzten Zielen abgleichen. Außerdem vertreibt Atos SAP-Lösungen, mit deren Hilfe Unternehmen ihre CO2-Emissionen kontrollieren und verringern sowie Umwelt-, Gesundheits- und Sicherheitsrisiken reduzieren können.

„Wir glauben, dass IT ein wesentlicher Treiber für nachhaltiges Wachstum und Fortschritt ist und streben danach, eine „Firma der Zukunft“ zu werden“, sagt Philippe Mareine, EVP General Secretary, Corporate and Social Responsibility bei Atos. „Deswegen ist unsere Partnerschaft mit SAP so wichtig: Uns verbindet die gemeinsame Vision, sowohl unsere eigenen internen Abläufe als auch die unserer Kunden nachhaltiger zu gestalten. Mit SAP BusinessObjects Sustainability Performance Management können wir die nötigen Indikatoren unternehmensweit prüfen und verwalten und so unserer Selbstverpflichtung eines umweltfreundlichen Unternehmens, dem das Wohlergehen seiner Mitarbeiter wichtig ist, nachkommen.“

Ankündigungen, Blog-Beiträge, Videos und weitere Berichterstattung zur Veranstaltung in Madrid stehen im Event Newsroom zur Verfügung. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews und @sustainableSAP.

Pressekontakt:
Bettina Wunderle, SAP AG, +49 (0) 75 44-97 05 38, bettina.wunderle@sap.com
Martina Bahrke, Burson-Marsteller, +49 (0) 69-2 38 09-31, martina.bahrke@bm.com
SAP Presse-Hotline: +49 (0) 62 27-74 63 15, presse@sap.com


SAP Quality Award 2011: Preisträger in Deutschland

Walldorf, 4. November, 2011 – SAP zeichnet mit den Quality Awards Kunden aus, deren Implementierungsprojekte durch hervorragende Qualität im Projektmanagement und in der Projektumsetzung herausragen. Die diesjährigen deutschen Preisträger der Quality Awards 2011 mit Auszeichnungen in Gold sind T-Systems International GmbH, Freiberger Lebensmittel GmbH & Co. KG und Nokia Siemens Networks GmbH & Co. KG.

Für die erfolgreiche Implementierung von SAP-Projekten sind eine klare Ausrichtung sowie eindeutige Qualitätsstandards nötig. Hinzu kommen die effektive Abwicklung, eine herausragende Projektführung und die schnelle, kostengünstige Integration. Allen diesjährigen Gewinnern gemeinsam ist die Einführung der SAP-Software möglichst nahe am SAP-Standard.

Die diesjährigen Gewinner des SAP Quality Awards in Gold sind:

  • Nokia Siemens Networks GmbH & Co. KG (Kategorie Medium to Large Implementation)
  • Freiberger Lebensmittel GmbH & Co. KG (Kategorie Small to Medium Implementation)
  • T-Systems International GmbH (Kategorie New Business Application)

Preisträger in Silber:

  • Daimler AG (Kategorie Medium to Large Implementation)
  • Burgbad AG (Kategorie Small to Medium Implementation)
  • Roche Diagnostics GmbH (Kategorie New Business Application)

Preisträger in Bronze:

  • Evobus GmbH (Kategorie Medium to Large Implementation)
  • L-Bank (Kategorie Small to Medium Implementation)
  • Evonik Industries AG (Kategorie New Business Application)

Die mit Gold ausgezeichneten Kunden qualifizieren sich automatisch für den EMEA Quality Award 2011, der im Rahmen der SAPPHIRE NOW Kundenkonferenz vergeben wird, die vom 8. bis 10. November in Madrid stattfindet.
Mehr Informationen zu den SAP EMEA Quality Awards: www.sap.com/qualityawards2011.

Ansprechpartner für die Presse:
Iris-M. Eidling-Kasper, SAP AG, +49 (0) 62 27-76 57 97, iris.eidling-kasper@sap.com
SAP Presse-Hotline: +49 (0) 62 27-74 63 15, presse@sap.com


SAP ernennt Mike Naimoli zum Leiter des Geschäftsbereichs Life Sciences

Walldorf, 26. Oktober 2011 – SAP gibt die Ernennung von Mike Naimoli zum Vice President und Leiter des Geschäftsbereichs Life Sciences bekannt. SAP will das Portfolio innovativer Lösungen für die Biowissenschaftsbranche erweitern, und Naimoli soll die Führungsrolle der SAP in Entwicklung und Bereitstellung strategischer Softwarelösungen für biowissenschaftliche Unternehmen weltweit vorantreiben. Er wird an John Papandrea, Senior Vice President und globaler Leiter Health Sciences bei der SAP AG, berichten.

Naimoli arbeitet seit mehr als 20 Jahren in der Pharma- und Biopharmabranche insbesondere in den Bereichen Produkt- und Prozessentwicklung, Arzneimittelforschung, Produktion und Qualitätssicherung. Er arbeitete als Wissenschaftler für Merck & Co. sowie für SmithKline Beecham (vor dem Merger mit Glaxo Welcome), wo er Mitglied eines biotechnischen Spezialistenteams war, das die Aufgabe hatte, das Biopharma-Geschäft des Unternehmens aufzubauen. Naimoli kam von Microsoft zu SAP, wo er die biowissenschaftliche Abteilung leitete und für die Entwicklung neuer Lösungen und Vertriebskanäle verantwortlich war.

„Mit seiner langjährigen Erfahrung im Bereich der Biowissenschaften ist Mike ein großer Gewinn für unsere Kunden“, sagt Papandrea. „Besonders beeindruckt bin ich von dem umfassenden Wissen, das er mitbringt.“

Naimoli hat einen Bachelor-Abschluss in Molekularbiologie der Pennsylvania State University sowie einen Master der Penn Engineering und der Wharton School of Business an der University of Pennsylvania.

Für mehr Informationen, besuchen Sie unseren Industries and Solutions Newsroom.

Folgen Sie SAP auf Twitter @sapnews.

Pressekontakt:
Johannes Gillar, SAP AG, +49 (0) 62 27-74 71 77, johannes.gillar@sap.com
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SAP, Charité und HPI: Forschungsinitiative für patientenspezifische Krebstherapie

Walldorf, 26. Oktober 2011 – Charité Medizin, Charité IT, SAP Innovation Center Potsdam und Hasso-Plattner-Institut (HPI) bündeln im Rahmen der gemeinsamen Forschungsinitiative „HANA Oncolyzer“ ihre Kompetenzen, um die IT-gestützte Behandlung von Krebspatienten zu verbessern. Verbesserte Erkenntnisse über Tumor-Physiognomie und Medikamentenwirkstoffe werden dazu beitragen, Krebsbehandlungen noch gezielter auf Patienten und Krebsarten abzustimmen und die Heilungschancen spürbar verbessern. Basierend auf der Technologie SAP In-Memory Computing lassen sich mithilfe des HANA Oncolyzers selbst größte Datenmengen in kürzester Zeit analysieren. Forschungseinrichtungen und (Universitäts-) Klinken soll so ein besserer IT-gestützter Erfahrungsaustausch zur Wirksamkeit von Medikamenten ermöglicht werden.

Die organisatorischen Änderungen im Gesundheitswesen bedingen eine Unterstützung durch adäquate IT-Verfahren. Daten müssen in Echtzeit vollständig vorliegen und überall mobil verfügbar sein, um Wissenschaftler und Ärzte in ihrer Tätigkeit zukünftig bestmöglich zu unterstützen. Der enorme Wissenszuwachs über die Ursachen der Krebserkrankungen in den vergangenen Jahrzehnten macht es außerdem zunehmend möglich, gezielt die biologischen und genetischen Veränderungen der Krebszellen zum Ziel der Therapie zu machen. Waren bis vor kurzem nur allgemeine und unspezifische Behandlungsprotokolle die Regel, sind heute bereits Therapien möglich, die auf patientenspezifischen Genmutationen beruhen.

Zukünftig sollen die Tumorzellgenome sämtlicher Krebspatienten entschlüsselt und eingehend untersucht werden, um individuelle Therapien zu ermöglichen. Dabei entstehen pro Patient Datenmengen im Terabyte-Bereich, die für eine erfolgreiche Behandlung möglichst in Echtzeit nach den relevanten Mutationsinformationen durchsucht und analysiert werden müssen. Hier setzt der gemeinsam vom Hasso-Plattner-Institut (HPI) und dem SAP Innovationen Center Potsdam entwickelte Prototyp HANA Oncolyzer an: Die Basis dieser Entwicklung bildet die Technologie SAP In-Memory.

Die ersten Ergebnisse der Kooperation wurden beim diesjährigen World Health Summit (23.-26. Oktober in Berlin) unter dem Titel „HANA Oncolyzer – Cutting-Edge In-Memory Technology drives Next-Generation Bio Database“ vorgestellt.

Weitere Informationen zu der Forschungsinitiative: http://epic.hpi.uni-potsdam.de/Home/ChariteWHS

Pressekontakt:
Iris Eidling-Kasper, SAP AG, +49 (0) 62 27-76 57 97, iris.eidling-kasper@sap.com
Martina Bahrke, Burson-Marsteller, +49 (0) 69-2 38 09-31, martina.bahrke@bm.com
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SAP-Veteran Greg Tomb leitet On-Demand-Vertrieb

Walldorf, 6. Oktober 2011 – Greg Tomb leitet den neuen Unternehmensbereich Global On-Demand Sales and Go-to-Market und unterstützt in dieser Position das wachsende Geschäft mit innovativen On-Demand-Lösungen. Tomb, der zur SAP zurückkehrt, verantwortet sowohl den Vertrieb als auch die Markteinführung von On-Demand-Angeboten. Er berichtet an Rob Enslin, Leiter der globalen Vertriebsorganisation und Corporate Officer der SAP.

Um die marktführende Rolle der SAP in diesem Geschäftsfeld weiter zu stärken, wird sich Tomb mit seinem Team verstärkt auf den Vertrieb neuer Anwendungen konzentrieren, die für Kunden in den Bereichen Vertrieb, Beschaffung, Personal und Finanzen einen unmittelbaren Mehrwert bieten. Tomb wird dabei helfen, den Bedarf in diesem wachstumsstarken Geschäftsfeld global zu decken. Auch bei der Erweiterung des On-Demand-Lösungsportfolios um zusätzliche Anwendungen für bestimmte Länder und Branchen wird er einen entscheidenden Beitrag leisten.

Zuletzt war Tomb CEO und Präsident von Vivido Mobile Inc. Das auf mobile On-Demand-Applikationen spezialisierte Unternehmen ist zertifizierter SAP-Partner und entwickelt Anwendungen, mit deren Hilfe Unternehmen die Produktivität von Vertrieb und Management verbessern können. Davor war Tomb in verschiedenen leitenden Funktionen für SAP tätig, unter anderem als Geschäftsführer und Executive Vice President von SAP Nordamerika.

Für weitere Informationen zum On-Demand-Lösungsportfolio der SAP besuchen Sie den deutschen Newsroom und folgen Sie uns auf Twitter unter @SAPOnDemand und @sapnews.

Pressekontakt:
Simone Kathrin Eiermann, SAP AG, +49 (0) 62 27-76 70 29, simone.kathrin.eiermann@sap.com
Alexandra Lipkowski, Burson-Marsteller, +49 (0) 69 2 38 09-67, alexandra.lipkowski@bm.com
SAP Presse-Hotline: +49 (0) 62 27-74 63 15, presse@sap.com


Erweiterte Lösung SAP EHS Management: kostspielige Zwischenfälle vermeiden

Walldorf, 26. September 2011 — Als Teil ihrer Verpflichtung zu Nachhaltigkeit und der Verbesserung von Umwelt-, Gesundheits- und Sicherheitsbedingungen hat SAP ihre bestehende Unternehmenslösung SAP Environment, Health, and Safety Management (SAP EHS Management) um neue Funktionen ergänzt. Mit der integrierten Lösung von SAP können Unternehmen ihre Herausforderungen in den Bereichen EHS-Compliance und operationales Risikomanagement lösen und erhalten mehr Transparenz über ihre Aktivitäten. Sicherheitsrisiken lassen sich identifizieren, bevor es zu unerwünschten Zwischenfällen kommt.

Die Erweiterungen der neuen Version der Software gehen weit über einfaches Compliance-Reporting hinaus. Kunden können die Themen Vorfallmanagement und Betriebssicherheit systematisch und proaktiv angehen. Die Lösung hilft zudem, redundante Dateneingaben und Fehler zu vermeiden, optimiert Prozesse und fördert die Zusammenarbeit in geschlossenen Workflows.

Auf jeden Zwischenfall kommen typischerweise 600 Beinahe-Unfälle. Mit der neuen Lösung können Unternehmen die Ursachen dieser Vorfälle und deren Auswirkungen auf Mitarbeiter, Wirtschaftlichkeit und Umwelt bereits im Vorfeld identifizieren sowie zwischenfallbezogene Daten besser auswerten. Sämtliche Vorfälle werden zentral erfasst, sodass Betriebsleiter alle Daten zur Verfügung haben, die sie brauchen, um das Tagesgeschäft weiter zu verbessern. Durch das strukturierte Framework von SAP EHS Management lassen sich Berichte über Zwischenfälle, Benachrichtigungen, Untersuchungen, Ursachen- und Risikoanalysen sowie Maßnahmensteuerung einfach verwalten. Neben der Sicherstellung von Betriebszeiten und Geschäftskontinuität hilft SAP EHS Management außerdem dabei, Kosten und Risiken zu senken. Eine Reduzierung der Zwischenfälle um 20 % kann für ein Unternehmen mit rund 10.000 Mitarbeitern bereits jährliche Einsparungen in Höhe von 4 Millionen US Dollar bedeuten.

Als eines der ersten Unternehmen setzt die Max-Planck-Gesellschaft für ihr Vorfallmanagement auf SAP EHS Management. Mit ihren über 80 Forschungseinrichtungen und mehr als 20.000 Mitarbeitern benötigte die Max-Planck-Gesellschaft einerseits umfassende Sicherheitskontrollen, andererseits aber auch eine Lösung, die die unterschiedlichen Bedürfnisse der verschiedenen Disziplinen abdeckt. Weitere Kunden sind die Tesoro Corporation, ein Fortune 150-Unternehmen im Bereich Verarbeitungs und Vertrieb für Erdölprodukte, und andere führende Unternehmen in anlageintensiven Branchen.

„Basierend auf SAP EHS Management verfügen wir nun über eine zentralisierte Plattform, mit der wir die Betriebssicherheit über all unsere Einrichtungen sicherstellen können“, sagt Dr. Joerg Tittor, Projektleiter, Arbeitssicherheit bei der Max-Planck-Gesellschaft. „Potenziell gefährliche Vorgänge lassen sich so schneller identifizieren, untersuchen, geeignete Gegenmaßnahmen können zeitnah eingeleitet werden. Die Technologie der SAP trägt wesentlich dazu bei, aus der Max-Planck-Gesellschaft eine noch sicherere Forschungsorganisation zu machen.“

Bestandskunden profitieren von der Integration von SAP EHS Management mit anderen SAP-Anwendungen und können so ihre bestehenden Installationen ergänzen.

Mehr Informationen zu SAP EHS Management finden auf der entsprechenden Website und in unserem Newsroom. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews.

Pressekontakt:
Bettina Wunderle, SAP AG, +49 (0) 75 44-97 05 38, Bettina.Wunderle@sap.com
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Panasonic mit SAP Recycling Administration auf dem Weg zur grünen Nummer eins in der Elektronikbranche

Walldorf, 26. September 2011 – Hersteller sehen sich einer wachsenden Zahl an Vorschriften rund um Produkt- und Verpackungsrecycling gegenüber, wie zum Beispiel die EU-Richtlinie für Elektro- und Elektronik-Altgeräte (Waste Electrical and Electronic Equipment, WEEE). Um diese und andere Richtlinien einzuhalten und den Anforderungen ihrer Kunden an die Nachhaltigkeit der Ware zu entsprechen, setzt Panasonic auf die Anwendung SAP Recycling Administration.

Neben der Abdeckung von Compliance-Szenarien kann Panasonic dank der Anwendung sowohl Recycling- als auch Betriebskosten durch effizientere Abläufe senken und eine nachhaltige Lieferkette gewährleisten. Dies ist wichtig, um einerseits den Schutz der eigenen Marke sicherzustellen und andererseits innovative, sichere und den Anforderungen genügende Produkte zu entwickeln, herzustellen und zu vertreiben.

Mithilfe von SAP Recycling Administration ordnet Panasonic recyclebare Materialien nach Art, Gewicht, Verwendung, Ziel, Marke und Kategorie. Dabei ist die Anwendung vollständig in die vorhandene SAP-ERP-Anwendung integriert. So werden nicht nur länderspezifische Compliance-Anforderungen unterstützt, sondern auch eine zentrale Datenbasis geschaffen, um regulatorischen Anforderungen zu entsprechen. Aktuell führt Panasonic die Anwendung in weiteren europäischen Niederlassungen ein und nutzt sie momentan für 50 verschiedene Compliance-Szenarien.

„Mit SAP Recycling Administration konnten wir unseren Datenmanagementprozess entscheidend verbessern. Bei 50 verschiedenen Compliance-Anwendungen in 18 Ländern bedeutet das eine Zeitersparnis von 50 %“, sagt Thomas Knopp, Environmental Project Manager, Panasonic Europe. „Mit der Anwendung können wir außerdem das Nettogewicht unserer Produkte jederzeit akkurat berechnen lassen – die Grundlage für Recyclinggebühren nach der EU-Richtlinie. Unsere Recyclingkosten reduzierten sich um 15 %. Aufsummiert sparen wir so mehrere Millionen Dollar pro Jahr.“

Doch SAP Recycling Administration hilft Panasonic nicht nur dabei, Kosten zu sparen, regulatorischen Anforderungen zu entsprechen und den Aufwand für Umweltschutzberichte sowie das Fehlerrisiko zu senken. Die Anwendung spielt zudem eine wichtige Rolle bei der Umsetzung der Unternehmensstrategie mit dem Ziel, bis 2018 zum weltweit führenden Unternehmen für grüne Innovationen in der Elektronikbranche zu werden.

Mehr Informationen finden Sie in unserem Newsroom. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews.

Pressekontakt:
Bettina Wunderle, SAP AG, +49 (0) 75 44-97 05 38, Bettina.Wunderle@sap.com
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Ab sofort weltweit für Kunden verfügbar: Versionen 4.0 des SAP BusinessObjects-Portfolios

Walldorf, 16. September 2011 — Ab sofort sind die 4.0-Versionen der Business Intelligence (BI)-Lösungen und Enterprise Information Management (EIM)-Lösungen aus dem SAP-BusinessObjects-Portfolio für Kunden weltweit verfügbar. Das gilt auch für die Version 4.0 der Mittelstandslösung SAP BusinessObject Edge. Mit ihren Funktionen für Echtzeitanalysen, die mobile Nutzung und die Einbindung von Daten aus sozialen Netzwerken repräsentieren die Lösungen die Zukunft der Datenanalyse. Mit ihnen können Unternehmen ihr Geschäft besser verstehen und auf der Basis von verlässlichen Daten fundierte Entscheidungen treffen.

Organisationen jeder Größe – vom Großkonzern bis hin zu kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) sowie Geschäftsbereichen – können mit den 4.0-Versionen wertvolle neue Erkenntnisse gewinnen – egal, ob aus dem Büro oder von unterwegs. Mit Neuheiten wie mobiles BI für das iPad oder Weiterentwicklungen wie standortbezogenen Analysemöglichkeiten durch die Integration von Google Maps, können Kunden ihre Geschäftsdaten jederzeit analysieren und grafisch darstellen.

Die neuen BI- und EIM-Lösungen werden durch die Appliance-Software von SAP HANA, mit der Kunden selbst größte Datenmengen in Echtzeit analysieren können, ergänzt. Mit Neuerungen wie der Software SAP BusinessObjects Information Steward können Unternehmen und IT eng zusammenarbeiten, um die Datenkontrolle innerhalb der gesamten Organisation sicherzustellen.

Ab heute sind die 4.0-Versionen für Kunden im SAP Service Marketplace verfügbar. Produkttutorials stehen im eLearning Center des SAP Community Networks zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Business Analytics Newsroom. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews und SAP BusinessObjects unter @businessobjects.

Pressekontakt:
Hilmar Schepp, SAP AG, +49 (0) 62 27-75 76 79, hilmar.schepp@sap.com
Angelika Pfahler, SAP AG, +49 (0) 62 27- 76 35 96, angelika.pfahler@sap.com
Martina Bahrke, Burson-Marsteller, +49 (0) 69-2 38 09 31, martina.bahrke@bm.com
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SAP erzielt Spitzennoten in globalen Nachhaltigkeitsindizes und festigt damit Vorreiterrolle in der IT-Branche

Walldorf, 14. September 2011 — Die SAP erzielte Bestnoten im Dow Jones Sustainability Index (DJSI) und Global-500-Bericht des Carbon Disclosure Project 2011 und baut damit ihre Branchenführung im Bereich Nachhaltigkeit aus.

Im Dow Jones Sustainability Index (DJSI) bleibt SAP im fünften Jahr in Folge führendes Unternehmen in der Kategorie der Softwareunternehmen. Der DJSI umfasst den Dow Jones Sustainability Index World und den Dow Jones STOXX Sustainability Index. 2011 erzielte SAP eine gewichtete Bewertung von 76 Prozent in den wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Kategorien der Indizes. Das Unternehmen konnte seine Bewertung in den Bereichen Arbeitsbedingungen, Lieferantenstandards, Umweltpolitik und Verhaltensgrundsätze verbessern. Nach dem Best-in-Class-Prinzip listet der DJSI die besten Unternehmen jeder Branche gemessen an der Nachhaltigkeitsleistung. Die Indizes beruhen auf einer jährlichen Analyse der weltweit 2.500 größten Unternehmen aus 57 Branchen. Ausschlaggebend sind die ökonomischen, ökologischen und sozialen Leistungen der Unternehmen, darunter Bereiche wie Corporate Governance, Risikomanagement, die Beziehungen mit Anspruchsgruppen sowie branchenspezifische Kategorien.

Das Carbon Disclosure Project (CDP), eine unabhängige, nicht-kommerzielle Organisation, listet die SAP unter den zehn besten Unternehmen in ihrem Global 500 Report 2011. In diesem jährlichen Bericht legt CDP die Klimadaten der weltweit 500 größten Unternehmen offen. Dieses Jahr wurde die SAP außerdem in den Carbon Performance Leadership Index (CPLI) und den Carbon Disclosure Leadership Index (CDLI) aufgenommen. Diese beiden Indizes enthalten Unternehmen, deren Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Klimawandel vorbildlich sind – zum Beispiel hinsichtlich ihrer Klimastrategie oder der Reduzierung von Treibhausgasemissionen. Der diesjährige Bericht wurde von der Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers zusammengestellt. Er würdigt Global-500-Unternehmen, die durch ein intensives Engagement in den Kernkategorien wie Strategie, Governance, Stakeholder-Kommunikation sowie Emissionsreduktion überzeugen konnten.

„Es ist Teil unserer langfristigen Strategie, SAP als nachhaltiges Unternehmen zu führen. Daher ehrt uns diese Anerkennung durch führende Organisationen, die sich dafür einsetzen, Leistungsstandards festzulegen und Unternehmen für ihre Verpflichtung zur Nachhaltigkeit auszuzeichnen“, so Peter Graf, Chief Sustainability Officer, SAP. „Dies bestätigt uns in unserem Engagement, die gleichen Prinzipien zu leben, bei deren Umsetzung wir auch unsere Kunden unterstützen.“

In ihrem jüngsten vierteljährlichen Sustainability Update gab die SAP bekannt, dass sie dank ihrer Nachhaltigkeitsinitiativen seit 2008 eine Kostenvermeidung in Höhe von ca. 185 Mio. € erzielen und den CO2-Fußabdruck seit 2007 um 25 Prozent verringern konnte.

Um mehr über das umfassende Portfolio an SAP-Nachhaltigkeitslösungen zu erfahren, besuchen Sie die Website Sustainability auf www.sap.com. Eine vollständige Übersicht über sämtliche Auszeichnungen finden Sie im SAP-Nachhaltigkeitsbericht unter www.sapsustainabilityreport.com/recognition.

Besuchen Sie auch den Sustainability Newsroom, wenn Sie weitere Informationen wünschen. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews und @sustainableSAP.

Pressekontakt:
Cathrin Wolf, +49 6227 7-63908, ca.wolf@sap.com


SAP ernennt Jonathan Becher zum Chief Marketing Officer

Walldorf, 30. August 2011 — SAP hat die Ernennung von Jonathan Becher zum Chief Marketing Officer (CMO) bekanntgegeben. Jonathan Becher berichtet direkt an die Co-CEOs Bill McDermott und Jim Hagemann Snabe.

Zu SAP kam Becher vor vier Jahren durch die Akquisition von Pilot Software, wo er Präsident, CEO und CMO war. Seitdem war er bei SAP als Executive Vice President of Marketing für die Effizienzsteigerung im Field-, Lösungs-, und Partnermarketing zuständig.

„Jonathan hat unermüdlichen Einsatz bei der Umsetzung unserer Kundengewinnungsstrategie gezeigt und maßgeblich zur verbesserten Wahrnehmung von SAP am Markt beigetragen“, sagt McDermott.

„Wir sind zuversichtlich, dass Jonathan und sein Team SAP weiteren Schwung geben werden“, sagt Snabe. „Mit ihrem hochmodernen Marketingansatz werden sie Menschen weltweit für unsere Innovationen begeistern und somit unsere Marke stärken und unser Geschäftswachstum weiter vorantreiben.“

Bevor Becher zu SAP kam, war er in verschiedenen leitenden Positionen tätig, unter anderem als Präsident und CEO bei Accrue Software. Neben seiner Managementerfahrung besitzt er eine beeindruckende Erfolgsbilanz im Produktmarketing sowie in der Software-Produktentwicklung.

Jonathan Becher erwarb seinen Master-Abschluss in Informatik an der Duke University sowie einen Bachelor in technischer Informatik an der University of Virginia. Becher wird seinen Sitz in der SAP-Niederlassung in Palo Alto, Kalifornien, haben.

Folgen Sie uns auf Twitter unter @sapnews.

Pressekontakt:
Günter Gaugler, +49 (0) 6227 / 7-65416, guenter.gaugler@sap.com
Stephan Ester, Burson-Marsteller, +49 (0) 69 2 38 09-62, stephan.ester@bm.com
SAP Presse-Hotline: +49 (0) 62 27-74 63 15, presse@sap.com


SAP Leadership Center unterstützt CFOs beim Wandel

SAP NEWSBYTE, 23. August 2011 — SAP hat heute den Start der Microsite „CFO Leadership Center“ bekannt gegeben. Unter SAPCFO.com finden Finanzchefs sämtliche Informationen und erstklassige Materialien, um ihre Leistungsfähigkeit in wichtigen Bereichen vergleichen können – vom Performance Management, Finanzabschluss, Risk and Compliance Management bis zu Shared Services, Treasury sowie Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung.

Die Microsite beleuchtet vor allem, wie CFOs ihre Funktion grundlegend verändern können, um auf den stetigen Wandel im Wirtschaftsklima reagieren zu können. In diesem Zusammenhang hat SAP gemeinsam mit CFO Research Services die Forschungsstudie „The Superstar CFO: After the Crisis“ erarbeitet, die auf der Website heruntergeladen werden kann. Der Bericht basiert auf Interviews und untersucht, wie sich die Rolle des CFO nach der globalen Finanzkrise weiterentwickelt. Die Studie schließt sich an den 2007 von SAP und CFO Research Services veröffentlichten Bericht „The Superstar CFO“ an, in dem Verantwortliche im Finanzbereich gefragt wurden, was einen erfolgreichen Finanzchef ausmacht.

Dieses Thema wird auch in einem SAP-Webinar mit dem Titel „Superstar CFOs Transforming Finance and Leading Change After The Crisis“ behandelt, das um 20:00 Uhr MEZ auf CFO.com stattfindet. Gesprächspartner wird David Owens, Associate Director of Research für CFO Research Services, sein, der die Studie verfasst hat. Das Webinar ist für alle Teilnehmer kostenlos (zur Anmeldung).

„Angesichts einer anziehenden Weltwirtschaft stehen CFOs heute vor speziellen Herausforderungen. Häufig weiß man nicht, welchem Rat man folgen soll“, meine Owens. „Ich denke, dass diese informative Studie eine wertvolle Bereicherung für die Microsite der SAP darstellt.“

Weitere Informationen finden Sie im Industries and Solutions Newsroom. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews.

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Dana Rösiger, +49 6227 7-63900, dana.roesiger@sap.com


SAP Business One erreicht die 30.000-Kunden-Marke: Jaguar Land Rover läuft mit SAP auf Hochtouren

São Paulo, Brasilien, 16. August 2011 — Jaguar Land Rover (JLR) Brasilien, Tochtergesellschaft von Tata Motors mit Sitz in São Paulo, setzt auf Software von SAP, um die steigende Nachfrage nach seinen Luxusautomobilen zu bewältigen. Mit der Mittelstandssoftware SAP Business One kann der Autohersteller wichtige Kernfunktionen wie Logistik, Bestandsführung, Finanzmanagement und Steuerwesen automatisieren und zentral steuern.

JLR Brasilien ist 30.000ster Kunde von SAP Business One und damit eines von vielen wachstumsorientierten Unternehmen auf der Welt, die mit SAP-Software immer neue Geschäftsanforderungen bewältigen. So ist JLR auch damit konfrontiert, für die Ausfuhr seiner Fahrzeuge in die britische Firmenzentrale die komplexen brasilianischen Gesetzes- und Steuerbestimmungen einzuhalten und Bestandskontrollen durchzuführen. Die Niederlassung verkauft konsistent alle hergestellten Fahrzeuge und ist in den vergangenen zwei Jahren so stark gewachsen wie niemals zuvor. Die Zahl der Mitarbeiter stieg dabei nur um 20 Prozent.

Mit Unterstützung des SAP-zertifizierten brasilianischen Vertriebspartners RAMO implementierte JLR Brasilien SAP Business One im Januar 2010. Mastersaf, ein brasilianischer Hersteller von Finanz- und Buchhaltungssoftware, entwickelte außerdem speziell für JLR Brasilien eine Zusatzlösung für zwischenbetriebliche Integration. Diese Zusatzlösung unterstützt das Unternehmen konkret dabei, die komplexen steuerlichen und rechtlichen Auflagen in Brasilien zu erfüllen. Mithilfe von SAP Business One kann JLR Brasilien seinen Finanzabschluss bereits sieben Tage nach Monatsende vorlegen und sämtlichen Steuer- und Bilanzpflichten pünktlich nachkommen.

„Niederlassungen brauchen heute eine kosteneffektive Lösung, die sie dabei unterstützt, sich schnell an die Anforderungen in ihren lokalen Märkten anzupassen und die sich gleichzeitig einfach in den Mutterkonzern integrieren lässt“, sagt Nigel Montgomery, Research Director bei Gartner Research. „Wird Niederlassungen hingegen eine zu komplexe Lösung aufgezwungen, kann sie das überfordern und sich negativ auf ihre Leistung auswirken.“

SAP Business One ist eine von drei SAP-Anwendungen für kleine und mittelständische Unternehmen. 78 Prozent der SAP-Kunden weltweit sind mittelständische Betriebe.

Weitere Informationen hierzu finden Sie im Internet unter SAP Business One und im SME Newsroom.

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Alexandra Lipkowski, Burson-Marsteller, +49 (0) 69 2 38 09-67, alexandra.lipkowski@bm.com
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Mit SAP MaxAttention schafft sich SAP ein Sprungbrett für den chinesischen Markt

Walldorf, 04.08.2011 — Die SAP erweitert ihr Premium-Supportangebot SAP MaxAttention speziell für die Anforderungen von Großunternehmen, die im chinesischen Markt tätig sind. Dies gab die SAP heute bekannt und bekräftigt damit ihr Engagement in China. Um nah an den wichtigsten Kunden des Supportprogramms zu sein, hat Dr. Uwe Hommel, Corporate Officer und Leiter von SAP Active Global Support, seinen Dienstsitz nach Peking verlegt. Ab dem 1. August leitet er die globale SAP-Supportorganisation von der chinesischen Unternehmenszentrale aus.

Im Rahmen von SAP MaxAttention erhalten chinesische Großkunden eine besonders intensive und langfristige Unterstützung beim Einsatz neuer Technologien, die auf die dynamischen Anforderungen des Marktes zugeschnitten sind, und können auch selbst zu deren Weiterentwicklung beitragen. SAP-Supportexperten vor Ort helfen den Unternehmen im jungen chinesischen Markt, Wachstum und Globalisierung zu meistern. Hierzu stellen sie Software und Best Practices bereit, die sich bei führenden globalen Konzernen bewährt haben.

Von diesem Schritt können auch internationale Fortune-1000-Kunden der SAP profitieren, denn viele von ihnen haben erheblich im chinesischen Markt investiert. Auch die SAP selbst erhofft sich Vorteile: Die Großkunden der SAP sind häufig die größten Befürworter und Vorreiter beim Einsatz neu entwickelter SAP-Technologien. Hierzu zählen zum Beispiel die jüngsten Produktlinien in den Bereichen Mobilität, On-Demand und In-Memory Computing.

„In der globalen IT-Branche hat SAP eine neue Innovationswelle angestoßen. Indem wir uns auf die speziellen Anforderungen des chinesischen Marktes konzentrieren und noch enger mit den großen, einflussreichen Unternehmen Chinas zusammenarbeiten, schaffen wir ein Sprungbrett für die SAP. Wir können entscheidenden Einfluss auf einen Markt nehmen, der sich noch in einer frühen Entwicklungsphase befindet“, so Dr. Uwe Hommel, Corporate Officer und Leiter von SAP Active Global Support bei SAP. „In wachstumsstarken Bereichen wie Unternehmensmobilität oder bei innovativen Technologien wie In-Memory Computing werden das Land, seine Wirtschaft und seine Menschen eine zentrale Rolle in der nächsten globalen Innovationsphase spielen.“

SAP China wurde 1995 in Peking gegründet und hat inzwischen über 3.900 Kunden in China – 95 Prozent von ihnen sind chinesische Unternehmen. Mit ihren Niederlassungen in Schanghai, Guangzhou und verschiedenen anderen Städten Chinas beschäftigt die chinesische Niederlassung der SAP über 2.500 Mitarbeiter.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.sap.com/germany/services/support/maxattention.epx. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews.

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Hilmar Schepp, +49 (0) 6227 7-46799, hilmar.schepp@sap.com, CET
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SAP spart 185 Millionen Euro: Nachhaltigkeit zahlt sich aus

Walldorf, 28.07.2011 — SAP hat heute ihr vierteljährliches Update zum Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Daraus geht hervor, dass das Unternehmen seit Anfang 2008 mit seinen Nachhaltigkeitsinitiativen mehr als 185 Millionen Euro eingespart hat. Der Treibhausgas-Ausstoß des Unternehmens betrug im zweiten Quartal, das am 30. Juni 2011 endete, 115 Kilotonnen (ohne Sybase). Im Vergleich zum Vorjahresquartal entspricht dies einem Anstieg um acht Prozent. Durch den Anstieg der Mitarbeiterzahlen um fünf Prozent erhöhten sich die Emissionen pro Mitarbeiter um drei Prozent (umgerechnet auf Vollzeitstellen). Trotz des Anstiegs der Treibhausgasemissionen ist SAP auf einem guten Weg, ihr Jahresziel von 460 Kilotonnen zu erreichen. Dies steht im Einklang mit dem langfristigen Ziel, die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2020 wieder auf das Niveau des Jahres 2000 abzusenken.

Die Reduktion der Treibhausgasemissionen und die finanziellen Einsparungen hat SAP erzielt, indem sie Investitionen in Projekte zu Energie- und CO2-Effizienz tätigte, Veränderungen im Verhalten der Mitarbeiter förderte und Strom aus erneuerbaren Energien einsetzte.

Zum ersten Mal veröffentlicht SAP außerdem Zahlen in Bezug auf ihr selbsterklärtes Ziel, den Anteil von Frauen auf allen Führungsebenen bis zum Jahr 2017 auf 25 Prozent anzuheben. So lag die Frauenquote auf Managementebene im zweiten Quartal 2011 im Unternehmen bei 18,2 %. Ende des Jahres 2010 hatte die Quote noch 17,8 % betragen.

Weitere Informationen finden Sie im Sustainability Newsroom. Das komplette vierteljährliche Update inklusive aller Emissionsdaten finden Sie im SAP Nachhaltigkeitsbericht 2010 unter www.sapsustainabilityreport.com/de.

Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sustainableSAP und @sapnews.

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SAP ernennt Kevin Nix zum Leiter Line of Business OnDemand Solutions

Walldorf, 25.07.2011 — Zur weiteren Unterstützung des wachsenden Geschäfts mit innovativen On-Demand-Lösungen gab die SAP heute die Ernennung von Kevin Nix zum Leiter Line of Business OnDemand Solutions bekannt. Gemeinsam mit seinem Team wird Nix die Entwicklung nutzerorientierter On-Demand-Lösungen für unterschiedliche Geschäftsbereiche verantworten. Dazu gehören die bestehenden Lösungen SAP Sourcing OnDemand und SAP Sales OnDemand sowie Lösungen für Reisekostenabrechnung und Karrieremanagement, deren Einführung innerhalb der nächsten zwölf Monate geplant ist. Kevin Nix berichtet direkt an Peter Lorenz, Executive Vice President OnDemand Solutions und Corporate Officer, SAP AG.

Nix verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Unternehmenssoftware und im Aufbau erfolgreicher Softwareunternehmen. Er kam im Jahr 2009 zur SAP und war vor der Übernahme von Sybase für das Mobilgeschäft verantwortlich. Seitdem trug er maßgeblich zur Entwicklung der On-Demand-Vertriebssoftware SAP Sales OnDemand bei.

Bevor er zur SAP kam, war Nix CEO und Mitbegründer von Skydata Systems. Das Unternehmen, welches mobile Unternehmensapplikationen für Smartphones entwickelte, wurde von der SAP übernommen. Als Teil des Gründerkreises von Siebel Systems verantwortete Nix als Group Vice President of Industry Applications außerdem zehn Jahre das Geschäft mit Customer Relationship Management-Produkten, mobilen Handheld- und Branchenlösungen. Im Laufe seiner Karriere hatte Nix verschiedene Positionen in Marketing und Vertrieb sowie Entwicklung und Programmierung inne.

Wenn Sie mehr über die On-Demand-Lösungen von SAP erfahren möchten, besuchen Sie unseren Technology and Platform Newsroom. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews und @SAPOnDemand.

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SAP erhält Bestnote für Branchenstrategie von IT-Marktforschungsunternehmen Gartner

Walldorf, 18. Juli 2011 – In einem kürzlich veröffentlichten Forschungsbericht des IT-Marktforschungsunternehmens Gartner hat SAP die beste Bewertung für ihre Branchenstrategie erhalten. Der Bericht hebt insbesondere den Funktionsumfang, die Kompatibilität und Branchenspezialisierung der SAP-Lösungen für vertikale Märkte hervor. Weitere führende Technologieanbieter, deren Branchenstrategien bei dieser Untersuchung bewertet wurden, waren Microsoft, Oracle und IBM.

„Dieser Bericht unterstreicht das fortwährende Engagement der SAP in den unterschiedlichsten Branchen“, erklärte Bill McDermott, Co-CEO der SAP AG. „Durch ihre Branchenstrategie hebt sich die SAP von anderen Anbietern im Markt ab. Dies ist auch einer der Gründe, weshalb viele Unternehmen sich für SAP als strategischen Partner entscheiden.“

Die erfolgreiche Branchenstrategie des Walldorfer Konzerns gründet auf vier Säulen:

  • Klare Zielsetzung und eine breit aufgestellte Branchen-Roadmap: Die SAP setzt auf stärkere Branchenorientierung. Bei der Konzipierung und Auslieferung von SAP-Lösungen sind die Branchen inzwischen ein ganz wichtiger Bestandteil. Der für die Branchenlösungen zuständige Unternehmensbereich arbeitet eng mit führenden Unternehmen aus zahlreichen Branchen zusammen, um zukunftsweisende Lösungen zu entwickeln, die neue Möglichkeiten eröffnen und zusätzlichen Mehrwert bringen.
  • Lösungen für 24 Branchen auf einer einheitlichen Plattform: SAP-Lösungen bieten auf einer einzigen Plattform Funktionen und Geschäftsprozesse für 24 verschiedene Branchen. Mit einer SAP-Lösung können Unternehmen ihr Geschäft brancheübergreifend erweitern, ohne ihre zentralen Systeme neu konzipieren zu müssen.
  • Branchenübergreifende Funktionen: Durch das branchenübergreifenden Lösungsangebot können Unternehmen, deren Geschäft mehrere Märkte und Branchen umfasst, ihre Prozesse optimal steuern.
  • Partner-Ecosystem und einheitliche Plattform: Die Branchenerfahrung der SAP wird zusätzlich erweitert durch das starke Netzwerk aus qualifizierten Partnern. Der Austausch erfolgt über die Technologieplattform SAP NetWeaver.

Weitere Informationen zu den branchenspezifischen SAP-Lösungen und Services finden Sie unter sap.de oder im Industries and Solutions Newsroom. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews.

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Christoph Weissthaner, Burson-Marsteller, +49 (0) 30 40 81 945-54, christoph.weissthaner@bm.com


SAP Sales OnDemand geht an den Start − Mietsoftware speziell für Mitarbeiter im Vertrieb

Walldorf, 6. Juli 2011 – Eine neue On-Demand-Lösung der SAP AG ist seit Ende Juni allgemein im Markt verfügbarSAP Sales OnDemand, eine Mietsoftware, die auf die Bedürfnisse von Vertriebsmitarbeitern zugeschnitten wurde, ist ab sofort verfügbar in Österreich, Deutschland, der Schweiz, Großbritannien, Irland, Kanada und den USA. Im Gegensatz zu anderen auf dem Markt erhältlichen Anwendungen wurde SAP Sales OnDemand von Anfang an mit der Unterstützung von Kunden bzw. Vertriebsspezialisten komplett neu entwickelt. Dadurch hat die SAP sichergestellt, dass die zukünftigen Nutzer bei ihrer täglichen Arbeit bestmöglich unterstützt werden.

Einen ersten Ausblick auf die neue On-Demand-Lösung gab es bereits im März auf der CeBIT. Sie ist die erste einer neuen Kategorie benutzerorientierter On-Demand-Anwendungen, die die Vorteile von Social Media, Cloud Services und mobilen Endgeräten vereinen. SAP Sales OnDemand bietet Vertriebsmitarbeitern die Möglichkeit, gemeinsam Abschlüsse zu erzielen, in dem sie mit Kollegen in ihrem Netzwerk kommunizieren und Best Practices austauschen. Sie können in Echtzeit auf relevante Informationen zugreifen, ihre Vertriebsaktivitäten und Kundendaten verwalten und erhalten einen genauen Einblick in die Vertriebseffizienz. Die Lösung unterstützt mobile Endgeräte wie BlackBerry, iPhone und iPad und ermöglicht es damit den Vertriebsspezialisten, jederzeit und an jedem Ort auf relevante Daten zuzugreifen. Ein weiterer Vorteil ist die vorkonfigurierte Integration mit der SAP Business Suite. So lassen sich die Geschäftsprozesse der Vertriebsteams schnell und kostengünstig anpassen und optimieren.

SAP Sales OnDemand basiert auf der On-Demand-Lösung SAP Business ByDesign. Dank dieser Grundlage bietet sie dem Nutzer unter anderem die Vorteile integrierter In-Memory-Technologie.

Bei der Entwicklung von SAP Sales OnDemand wurde die Methode des „Design Thinking“ angewandt. Kunden und zukünftige Vertriebsteams waren in den kompletten Lebenszyklus der Anwendung eingebunden – vom ersten Konzeptentwurf bis zur allgemeinen Verfügbarkeit. Durch die gemeinsame Innovation mit Kunden und Partnern in allen Phasen der Entwicklung wurde sichergestellt, dass die Lösung einfach anzuwenden ist und den Anforderungen der Nutzer entspricht.

Die nachfolgenden Versionen − die so genannten „Waves“ − sollen in sechsmonatigen Innovationszyklen erscheinen. Die nächste Wave von SAP Sales OnDemand wird voraussichtlich Ende des Jahres verfügbar sein. Auf http://sap.com/salesondemand/freetrial steht eine kostenlose Testsoftware zur Verfügung. Erfahrungsberichte von Kunden sind auf http://sap.com/salesondemand zu lesen. SAP Sales OnDemand wird für 36 bis 72 Euro pro Monat und Anwender angeboten. Darin enthalten sind die Integration von Microsoft Outlook, mobilen Anwendungen und Analysen sowie Integrations-Add-ons für SAP ERP. Der Endpreis hängt von der Anzahl der Nutzer und der Laufzeit des Vertrags ab.

Weitere Informationen zu SAP Sales OnDemand finden Sie in unserem deutschen Newsroom. Folgen Sie SAP Sales OnDemand auf Twitter unter @SAPOnDemand und @sapnews.

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Hilmar Schepp, +49 (0) 6227 7-46799, hilmar.schepp@sap.com, CET
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SAP-Kongress für Banken: „Banking in Bewegung“

23. und 24. August 2011, Rheingoldhalle, Mainz

30. Juni 2011 – SAP erwartet gemeinsam mit zahlreichen Partnerunternehmen rund 500 Fachbesucher zum diesjährigen SAP-Kongress für Banken. Unter dem Motto „Banking in Bewegung“ treffen sich IT-Verantwortliche, Partner und Kunden zum Erfahrungsaustausch am 23. und 24. August 2011 in der Mainzer Rheingoldhalle.

Zwei praxisnahe Vortragsreihen informieren Besucher über die gegenwärtigen und kommenden regulatorischen Anforderungen sowie Datenbankanalyse in Echtzeit. Die Vorträge werden ergänzt durch sogenannte Themenpods mit Live-Demonstrationen und Kurzpräsentationen. In dieser neu geschaffenen Themenarena präsentieren SAP-Experten und Partner an Informationsständen neun Themen, darunter Kundenbeziehungsmanagement, Szenarien für den mobilen Softwareeinsatz, Analytical Banking und die Abbildung von bankfachlichen Prozessen. Das interaktive Veranstaltungskonzept lädt Besucher dazu ein, sich mit Experten auszutauschen und SAP-Software direkt im Einsatz zu erleben.

Zu den Referenten gehören unter anderem Frank Annuscheit, Chief Operating Officer und Vorstandsmitglied der Commerzbank; Oliver Bussmann, Chief Information Officer, SAP; Gerald Faust, Leiter des Geschäftsbereichs Banken, SAP sowie der Bergsteiger und Sportkletterer Alexander Huber.

Anmeldung, vollständiges Programm und weitere Informationen unter www.sap.de/bankenkongress

Pressekontakt:
Sönke Moosmann, SAP AG, +49 (0) 62 27-74 05 29, soenke.moosmann@sap.com
Christoph Weissthaner, Burson-Marsteller, +49 (0) 30 40 81 945-54, christoph.weissthaner@bm.com


Erfolg in Serie: SAP-Kunden erzählen ihre Geschichte im neuen SAP-Referenzkunden-Blog

Walldorf, 05.05.2011 — SAP hat gemeinsam mit Kunden und Partnern einen neuen Referenzkunden-Blog gestartet. Unabhängig von Größe, Branche und Produkt schildern seit Februar dieses Jahres bereits über 40 Kunden ihre Erfahrungen mit der Implementierung und dem Betrieb von SAP-Lösungen.

Besucher des Blogs können mit wenigen Mausklicks nach Unternehmen mit ähnlichen Herausforderungen, verwandten Branchen oder eingesetzten Lösungen filtern. Eine Tag-Cloud bietet zusätzliche Suchmöglichkeiten nach unterschiedlichen Themengebieten. So finden Interessenten schnell Erfahrungsberichte zu On-Demand- und On-Premise-Lösungen von Kunden aus dem kleinen-, mittelständischen oder Großkundensegment. Die Blogeinträge beschreiben die verschiedensten branchen- und fachbereichsspezifischen Lösungen, beispielsweise für das Kundenbeziehungs-, Lieferketten- oder Finanzmanagement.

Leser erfahren die wichtigsten Fakten zu den einzelnen Projekten und den beteiligten Einführungspartnern. Übersichtliche Steckbriefe fassen die wichtigsten Informationen der Kundenerfahrungsberichte zusammen, während Videos zusätzliche Einblicke und O-Töne zu den Projekten bieten. Darüber hinaus können Interessierte den zuständigen SAP-Ansprechpartner direkt kontaktieren, die Geschichten kommentieren und über Social-Media-Plattformen weiterempfehlen.

Den SAP-Referenzkunden-Blog finden Sie unter www.sap-kunden.de/erfolge

Verfolgen Sie SAP auf Twitter: @sapnews.

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SAP Deutschland unterstützt Bewerbung um die Winterspiele 2018

Walldorf, 21.04.2011 — SAP Deutschland AG & Co. KG, unterstützt als Freund die Bewerbung der Stadt München, Garmisch-Partenkirchen und des Berchtesgadener Lands als Austragungsort für die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2018. SAP beteiligt sich neben anderen namhaften deutschen und regionalen Unternehmen daran, Deutschland als Bewerber um die Olympischen und Paralympischen Winterspiele möglichst attraktiv zu machen. Ziel von SAP ist es, Kunden, Partner und Mitarbeiter der SAP in Deutschland für das weltweit einzigartige Sportereignis zu begeistern und für das ökologisch und ökonomisch nachhaltige Konzept der Bewerbungsgesellschaft München 2018 im Rahmen von SAP-Events zu werben. Für SAP in Deutschland ist dies ein Bestandteil ihrer Corporate Social Responsibility (CSR) Aktivitäten, die darauf abzielen, Sport und Jugend zu fördern, Nachhaltigkeit zu unterstützen und den wirtschaftlichen und kulturellen Standort Deutschland zu stärken.

Weitere Informationen über globale und lokale SAP Sponsorships unter: www.sap.com/germany/about/company/corporate-sponsorships.

Informationen zu SAP
Als Marktführer für Unternehmenssoftware unterstützt die SAP AG Firmen jeder Größe und Branche, ihr Geschäft profitabel zu betreiben, sich kontinuierlich anzupassen und nachhaltig zu wachsen. Vom Back Office bis zur Vorstandsetage, vom Warenlager bis ins Regal, vom Desktop bis hin zum mobilen Endgerät – SAP versetzt Menschen und Organisationen in die Lage, effizienter zusammenzuarbeiten und Geschäftsinformationen effektiver zu nutzen als die Konkurrenz. Mehr als 109.000 Kunden setzen auf SAP-Anwendungen und -Dienstleistungen, um ihre Ziele besser zu erreichen. Weitere Informationen unter www.sap.de


SAP Business All-in-One um E-Commerce aus der Cloud erweitert

Walldorf, 12.04.2011 — Zwei SAP-Partner ermöglichen ab sofort die durchgängige Anbindung einer E-Commerce-Plattform an SAP Business All-in-One. Der neue On-Demand Webshop besteht aus einem vorkonfigurierten Onlineshop der ePages GmbH, einem der weltweit führenden Anbieter von E-Commerce Cloud Service Plattformen. Die technische Anbindung liefert die HONICO eBusiness GmbH, Spezialist für SAP-Systemmanagementprodukte. Das Angebot steht SAP Business All-in-One Kunden in Westeuropa und in den USA zunächst in Englisch und Deutsch, ab dem 1. Mai 2011 auch in Französisch und Spanisch in zwei Ausprägungen zur Verfügung. Mit der Basis-Version für 399 Euro monatlich können Kunden bis zu 10.000 Produkte in 1.000 Kategorien in bis zu drei Sprachen verkaufen. Die Flex-Version für 699 Euro monatlich umfasst sogar bis zu 200.000 Produkte in bis zu 2.000 Kategorien. Das Shopsystem selbst unterstützt im Standard derzeit bis zu 13 Sprachen.

Mittelständische Unternehmen können mithilfe der Lösung ohne großen Aufwand ihren klassischen Vertrieb um webbasierte Bestellprozesse ergänzen und so die Kommunikation mit Bestandskunden effizienter gestalten, Neukunden gewinnen und zusätzliche Services anbieten.

„Mit der Integration unserer On-Demand Shops machen wir SAP Business All-in-One-Anwendern den Einstieg ins professionelle E-Commerce denkbar einfach – bei überschaubaren monatlichen Kosten und geringem technischen Aufwand", kommentiert Wilfried Beeck, CEO von ePages. „Nachdem bereits im letzten Jahr die Anbindung an SAP Business One für kleinere Unternehmen erfolgreich eingeführt wurde, erweitern wir heute unser Lösungsportfolio um die Anbindung an SAP Business All-in-One.“

Firmen, die SAP Business-All-in-One einsetzen, können die neuen Pakete "ePages Base for SAP Business All-in-One" oder "ePages Flex for SAP Business All-in-One" einfach online buchen und in Eigenregie konfigurieren oder von ePages oder einem anderen Partner einrichten und gestalten lassen. Der Kunde steuert den Onlineshop einfach über die Benutzeroberfläche von SAP Business All-in-One. Das Shopsystem liefert Funktionen wie die Integration von Marktplätzen wie Amazon oder eBay, Kompatibilität mit gebräuchlichen Zahlungsmethoden sowie diverse Marketing-Tools.

„ePages ist ein wichtiger Partner im Bereich Cloud-E-Commerce für den Mittelstand,“ sagt Andreas Naunin, Leiter des Geschäftsbereichs Ecosystem and Channels der DACH-Region, SAP Deutschland AG & Co. KG. „Mit der durchgängigen Anbindung einer cloudbasierten E-Commerce-Plattform an SAP Business All-in-One wird es für unsere Kunden einfacher, das Internet als einen weiteren Vertriebsweg zu nutzen.“

Weitere Informationen unter www.epages.com/sap und auf dem SME Newsroom unter http://www.sap.com/germany/about/press/sme-newsroom/index.epx

Pressekontakt:
Simone Kathrin Eiermann, SAP AG, +49 (0) 62 27-76 70 29, simone.kathrin.eiermann@sap.com
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SAP veröffentlicht vierten SAP Sustainability Report

24. März 2011 – Zum vierten Mal veröffentlicht SAP heute seinen jährlichen Nachhaltigkeitsbericht. Nachhaltigkeit ist ein Kernelement der SAP-Geschäftsstrategie, denn sie ist eng mit dem erklärten Ziel verknüpft, die Abläufe von Unternehmen auf der ganzen Welt zu verbessern. Im Mittelpunkt des SAP Sustainability Report 2010 steht die Überzeugung, dass Profitabilität und Nachhaltigkeit durch Informationstechnologie miteinander zu vereinbaren sind. Daher sollen die Marktführer der IT-Branche auch im Bereich Nachhaltigkeit eine Vorreiterrolle übernehmen. Außerdem ermöglicht die IT einen fairen Zugang zu wirtschaftlichen Chancen. Ganz im Sinne von Transparenz und Dialog lädt der Bericht alle Interessengruppen ein, offen über das Thema Nachhaltigkeit zu diskutieren. Über soziale Medien können sie direkt mit der SAP in Kontakt treten. Darüber hinaus ist der Bericht in den SAP-Geschäftsbericht 2010 integriert.

„Die Herausforderungen der modernen Welt, die Rolle der Informationstechnologie und die Bedeutung von Innovation als Fortschrittsmotor sind eng miteinander verbunden. Daher haben wir Nachhaltigkeit als Kernziel in unserer Strategie verankert“, so Dr. Peter Graf, Chief Sustainability Officer und Executive Vice President Sustainability Solutions bei SAP. „Nachhaltigkeit setzt sich auf allen Ebenen unseres Unternehmens fort, ob es um unsere technischen Innovationen oder um die Entwicklung unserer Mitarbeiter und Führungskräfte geht. Unser Bericht zeigt, dass wir Nachhaltigkeit nicht nur punktuell umsetzen, sondern unsere gesamte Unternehmensstrategie vollständig darauf ausrichten.“

Durch innovative Softwarelösungen hilft die SAP ihren Kunden, Nachhaltigkeit als wirtschaftliche Chance zu nutzen, während sie gleichzeitig ihre eigenen Abläufe nachhaltiger gestaltet. Darüber hinaus engagiert sich SAP für Armutsbekämpfung und fördert Wachstum und wirtschaftliche Entwicklung weltweit. Diese drei Handlungsfelder sind im Nachhaltigkeitsbericht ausführlich beschrieben.

In jedem dieser Bereiche konnte SAP im Jahr 2010 Fortschritte erzielen. Beispielsweise gingen die Treibhausgasemissionen trotz des starken Umsatzwachstums um 6 Prozent zurück. Es ist das erklärte Ziel, die Treibhausgasemissionen bis 2020 auf das Niveau des Jahres 2000 zurückzuschrauben. Bereits im dritten Jahr in Folge konnte die SAP den Ausstoß von Treibhausgasen verringern und gegenüber dem Höchstwert von 2007 um 25 Prozent reduzieren. Zum guten Ergebnis im Jahr 2010 trugen vor allem Projekte zur Steigerung der Energieeffizienz, Veränderungen im Pendelverhalten der Mitarbeiter und die fortgesetzte Nutzung erneuerbarer Energien bei. Die grünen Energien decken inzwischen 48 % des Strombedarfs bei SAP.

Auch soziales Engagement ist ein zentraler Bestandteil der SAP-Nachhaltigkeitsstrategie. Daher stellt der Bericht die Projekte vor, mit denen die SAP das Leben von einer Million Menschen positiv beeinflusst. Hierzu gehörte 2010 unter anderem der erste globale Freiwilligenmonat (SAP Month of Service). Mitarbeiter leisteten außerdem über 59.000 ehrenamtliche Arbeitsstunden, und 715 gemeinnützige Organisationen erhielten Softwarespenden der SAP.

Auch im Hinblick auf das Format des Nachhaltigkeitsberichts leistet SAP Pionierarbeit. Beispielsweise ist der interaktive Bericht an soziale Medien wie Facebook und Twitter angebunden. Interessengruppen haben dadurch die Möglichkeit, laufend mit der SAP im Dialog zu bleiben. Der Bericht kann auch über Mobilgeräte abgerufen werden, etwa über das iPad. Zudem ist er in den Geschäftsbericht 2010 von SAP integriert, um den Zusammenhang zwischen Nachhaltigkeitskennzahlen und finanzieller Leistung besser darzustellen.

Um seine Nachhaltigkeitsleistung zu messen, zu überwachen und Berichte zu erstellen, nutzt SAP eigene Softwarelösungen. Zum Einsatz kommen die On-Demand-Lösung SAP Carbon Impact, SAP BusinessObjects Sustainability Performance Management und SAP BusinessObjects Explorer. Dank der Software können die Nachhaltigkeitskennzahlen jetzt quartalsweise veröffentlicht werden statt wie zuvor einmal im Jahr. Damit kommt SAP besonders ihren Interessengruppen entgegen, die Transparenz in Bezug auf Nachhaltigkeit erwarten.

Den SAP-Nachhaltigkeitsbericht 2010 finden Sie im Internet unter: http://www.sapsustainabilityreport.com/

Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews und @sustainableSAP.

Pressekontakt:
Cathrin Wolf, 06227 7 63908, ca.wolf@sap.com


EHI Retail Institute zeichnet „Markt der Zukunft“ von EDEKA aus

17. März 2011 – Den Supermarkt von morgen schon jetzt erlebbar machen – mit dieser Vorgabe startete EDEKA Anfang 2010 die Initiative für seinen „Markt der Zukunft“. In Zusammenarbeit mit den Softwarepartnern SAP AG und der GK-Software AG entstand so in der Nähe der Hamburger Firmenzentrale auf 120 Quadratmetern die wirklichkeitsgetreue Nachbildung eines EDEKA- Supermarktes. In dieser Testumgebung können EDEKA-Mitarbeiter, Partner und Kunden die gemeinsam von SAP und GK-Software entwickelten Lösungen unter realen Bedingungen erproben, die im Rahmen des sogenannten LUNAR-Programmes bis Ende 2012 unternehmensweit bei allen selbstständigen Kaufleuten, in den Großhandlungen und der EDEKA-Zentrale eingeführt werden. Diese unterstützen alle Geschäftsprozesse von der Warenbestellung bis zum Zahlvorgang. Nur wenige Monate nach seiner Eröffnung im November 2010 wurde der „Markt der Zukunft“ nun vom renommierten EHI Retail Institute mit einem Award in der Kategorie „Best Enterprise Solution“ ausgezeichnet.

Ein zentrales Element im „Markt der Zukunft“ ist das neue Marktportal. Über dieses Portal können EDEKA-Mitarbeiter Umsatzanalysen pro Markt, für einzelne Warengruppen oder Artikel durchführen. Zudem lassen sich kurzfristig und minutenaktuell Erfolgsrechnungen, Bestandsauswertungen und Wareneinsatzanalysen vornehmen und dafür auch die Daten mehrerer Märkte aggregieren. Der Datenzugriff erfolgt über einen stationären PC oder über mobile Endgeräte wie das iPhone.
Ebenfalls vorgestellt wird ein automatisierter Dispositionsprozess. Der ermöglicht es Mitarbeitern, sich die aktuelle Verfügbarkeit von Waren anzeigen und entsprechende Bestellvorschläge unterbreiten zu lassen. Dafür kombiniert das System historische Verkaufsdaten mit prognostizierten Absatzmengen, die zum Bespiel saisonal variieren können.
Mit Hilfe der von SAP und GK-Software eigens für EDEKA entwickelten LUNAR-Warenwirtschaft und elektronischer Preisetiketten können Mitarbeiter die Waren direkt am Regal kennzeichnen. Sogar eine flexible, tageszeitabhängige Preisgestaltung ist so möglich.
Ein häufiges Ärgernis für Supermarkt-Kunden und Mitarbeiter gleichermaßen ist der Bezahlvorgang an der Kasse. Wie auch dieser für alle Beteiligten künftig komfortabler und schneller gestaltet werden kann, zeigt der „Markt der Zukunft“. Hier sorgt die Trennung von Warenscannen und Bezahlen für eine deutliche Beschleunigung. Nachdem die Waren beispielsweise über einen 'Self-Check-out' oder Tunnelscanner in das Kassensystem aufgenommen wurden, können die Kunden selbstständig mithilfe ihres Mobiltelefons oder auch per Fingerabdruck bezahlen. Eine kontinuierliche Analyse des Kundenaufkommens sorgt zudem für eine optimale Besetzung der Kassen.
Dass sich mit den Lösungen aus dem LUNAR-Programm die Kundenzufriedenheit steigern, Kosten reduzieren und so ein hoher Return on Investment für EDEKA erzielen lässt, belegt eine Studie des Beratungshauses McKinsey.

Pressekontakt:
Sönke Moosmann, SAP, +49 (0) 6227-74 05 29, soenke.moosmann@sap.com


Fraunhofer-Gesellschaft und SAP vertiefen Kooperation

1. März 2011 - Die Fraunhofer-Gesellschaft und die SAP AG bauen ihre langjährige Kooperation aus und haben eine intensive Zusammenarbeit im Bereich Forschung und Entwicklung beschlossen. Eine entsprechende Absichtserklärung gaben heute Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, und Gerhard Oswald, Chief Operating Officer und Vorstandsmitglied der SAP AG, auf der Computermesse CeBIT in Hannover bekannt. Ziel der Kooperation ist es, die Fachkenntnisse und Erfahrungen aus Wissenschaft und Wirtschaft zusammenzuführen, um Softwarelösungen zu entwickeln. Auf diese Weise wollen die Kooperationspartner Impulse für wirtschaftliches Wachstum und gesellschaftliche Entwicklung setzen.

Die Schwerpunkte der Zusammenarbeit liegen vorerst auf den Themen Innovationsmanagement, Prozessoptimierung für den produzierenden Mittelstand, Methoden der Mustererkennung und Public- / Private Security.

  • Im Bereich Innovationsmanagement arbeiten die Fraunhofer-Gesellschaft und SAP AG unter anderem daran, die Prozesse für die Planung, Steuerung und Kontrolle von Innovationen von der Idee bis zum marktreifen Produkt zu optimieren. Die Ergebnisse sollen auch in das Innovationsmanagement bei der SAP einfließen.
  • Beim Thema Prozessoptimierung für den produzierenden Mittelstand wollen die Kooperationspartner vernetzte Lösungen entwickeln, die als Grundlage für neue und wandelbare Geschäftsprozesse dienen können. Durchgehende transparente Prozesse sollen Industrieunternehmen unter anderem unterstützen, kundenindividuell zu fertigen, in Echtzeit auf Nachfrageschwankungen und Störungen in der Lieferkette zu reagieren sowie effizient mit Ressourcen umzugehen.
  • Im Fokus der Zusammenarbeit im Themenfeld Public- / Private Security steht einerseits die Sicherheit von Anwendungen für mobile Endgeräte. Andererseits planen die Partner die Entwicklung von mobilen Anwendungen für die Identitätssicherung, die beispielsweise die Echtheit von Dokumenten überprüfen können.
  • Im „ePuzzler“-Fraunhofer-Projekt wurde mit den Methoden der Mustererkennung eine Technologie zur automatisierten virtuellen Rekonstruktion von zerrissenen Dokumenten entwickelt. Diese soll im Rahmen der Zusammenarbeit mit SAP in einen modularen Gesamtprozess integriert werden. Neue Methoden der Bildanalyse und Mustererkennung dienen auch der Erkennung sensibler digitaler Inhalte. Verknüpft mit der Voice-over-Customer-Software, die textbasierte virtuelle Quellen mit großen Datenmengen extrahiert, analysiert und zusammenfasst, wird die Suche nach multimedialen Mustern in digitalen Welten ermöglicht.

Zukünftige Forschungs- und Entwicklungsprojekte werden im Rahmen der Kooperation definiert.

Verfolgen Sie SAP auf Twitter: @sapnews.

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Simone Kathrin Eiermann, SAP AG, +49 (0) 6227-76 70 29, simone.kathrin.eiermann@sap.com
Alexandra Lipkowski, Burson-Marsteller, +49 (0) 69 2 38 09-67, alexandra.lipkowski@bm.com


SAP verringert jährlichen CO2-Ausstoß das dritte Mal in Folge – trotz zweistelligen Unternehmenswachstums

26. Januar 2011 - Die SAP AG (NYSE: SAP) kündigte heute ihren Zwischenbericht über die Treibhausgasemissionen im Jahr 2010 an. Der weltweite CO2 Ausstoß des Unternehmens belief sich demnach 2010 auf 430 Kilotonnen (4 Prozent weniger als 2009 [448 Kilotonnen]) und liegt damit deutlich unter dem für 2010 gesetzten Ziel. SAP konnte damit das dritte Jahr in Folge seine CO2-Bilanz verringern. Insgesamt konnte SAP seine Treibhausgasemissionen um 24 Prozent gegenüber dem bisherigen Höchststand 2007 reduzieren. Damit ist das Unternehmen genau auf Kurs zu dem Ziel, seine Emissionen bis zum Jahr 2020 auf das Niveau von 2000 zu verringern.

Zur Erreichung dieses Ziels setzt SAP seine eigenen Lösungen zur Messung, Dokumentation und Eindämmung des Kohlendioxidausstoßes ein. Die erneute Senkung der CO2-Emissionen lässt sich auf eine Vielzahl von Maßnahmen und Investitionen in Energie- und CO2-Effizienzprojekte zurückführen. Dazu trugen unter anderem Verhaltensmodifikationen der Mitarbeiter, etwa durch veränderte Nutzung von Verkehrsmitteln auf dem Weg zur Arbeit, und der Einkauf von erneuerbaren Energien bei.

„Angesichts einer zweistelligen Steigerung des Unternehmenserfolgs ist SAP ganz klar wieder auf Wachstumskurs“, erklärt Peter Graf, Chief Sustainability Officer der SAP. „Aber wir wissen auch, dass wir Verantwortung für unsere Umwelt tragen. Dieser Verantwortung werden wir intern auf vielfältige Weise gerecht, z. B. indem wir als Vorbild agieren und unsere CO2-Emissionen trotz des enormen Wachstums um 4 Prozent reduzieren. Außerdem helfen wir unseren Kunden mit unseren innovativen Geschäftslösungen, ihre Effizienz zu steigern, ihr Unternehmenswachstum zu fördern und gleichzeitig in allen Bereichen nachhaltiger zu arbeiten.“

2009 belief sich der weltweite CO2-Ausstoß des Unternehmens auf 425 Kilotonnen. 2010 definierte die SAP ihre Emissionsberechnungsbasis neu, indem zusätzliche Treibhausgase wie Stickstoffoxid, Methan und Kältemittel (etwa FCKW) mit einbezogen wurden. Darüber hinaus passte die SAP die Berechnungsgrundlage für die Scope-2-CO2-Emissionen so an, dass sie den Energiemix in regionalen Versorgungsnetzen genauer widerspiegelt. Diese erweiterte Methode zur Berechnung der Treibhausgasemissionen wurde auf die Werte von 2010 angewendet und ergibt für 2009 einen Treibhausgas-Ausstoß von 448 Kilotonnen. 2011 wird die SAP die Berechnungsbasis erneut neu definieren, um die Übernahme von Sybase zu berücksichtigen.

Mit der SAP-eigenen OnDemand-Lösung SAP Carbon Impact erstellt die SAP Quartalsberichte über ihre CO2-Bilanz. Dank weiterer Automatisierung des Datenerfassungsprozesses kann die SAP mehrere Monate früher als bisher Berichte über ihre CO2-Emissionen erstellen. Die SAP veröffentlicht Einzelheiten zum CO2-Fußabdruck des Unternehmens im geprüften SAP-Nachhaltigkeitsbericht 2010, der im Frühjahr 2011 erscheinen wird.

SAP Carbon Impact ist Teil eines umfassenden Portfolios an Nachhaltigkeitslösungen der SAP, zu denen unter anderem die Anwendungen SAP BusinessObjects Sustainability Performance Management und SAP Environment, Health, and Safety Management sowie die SAP-Best-Practices-Pakete für Nachhaltigkeit zählen. Weitere Einzelheiten finden Sie auf SAP.com im Bereich Nachhaltigkeitslösungen und unter SAP-Nachhaltigkeitsbericht 2009.

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Pressekontakt: Cathrin Wolf, +49 6227-7 63908, ca.wolf@sap.com


Auf der sicheren Seite: Pharmahersteller Galderma implementiert SAP NetWeaver Identity Management

20. Januar 2011 - Das Schweizer Pharmaunternehmen Galderma, ein Anbieter spezieller dermatologischer Produkte, hat SAP NetWeaver Identity Management (SAP NetWeaver ID Management) eingeführt, eine Komponente der Technologieplattform SAP NetWeaver. Dadurch hat das Unternehmen eine deutliche Verbesserung der Sicherheit und der Verwaltung seiner HR-Anwendungen erzielt. Manuelle Arbeitsschritte wurden durch eine zentrale Plattform ersetzt, mit der sich Freigabeprozesse für Anwender innerhalb von Stunden, anstatt wie bisher, von Tagen durchführen lassen.

In 31 Ländern nutzen Galderma-Mitarbeiter jetzt SAP NetWeaver ID Management, um dadurch per Single Sign-On Zugang zu ihren HR-Anwendungen zu erhalten. Die Software konsolidiert effektiv Daten von Mitarbeitern aus verschiedenen Quellen und automatisiert zudem die Freigabeprozesse für Anwender. Somit ist die HR-Steuerung nun über die gesamte IT-Umgebung von Galderma konsistent und konform hinsichtlich der Compliance (Einhaltung von Unternehmensrichtlinien). Gleichzeitig haben Self-Service-Funktionen die Mitarbeiter selbstständiger gemacht und somit das Personal für HR-Beratung und -Support entlastet.

„SAP NetWeaver Identity Management verbessert die Effizienz sowohl für HR-Mitarbeiter wie auch für IT-Fachleute“, sagt Bénédicte Mombereau, SAP-Projektleiter bei Galderma. „Diese Komponente senkt die Verwaltungskosten von Zugangsberechtigungen deutlich und macht unsere Nutzer schneller produktiv. Wir erwarten einen raschen und signifikanten Return on Investment.“

Mit über 300 Kunden aus verschiedenen Branchen, die das rollenbasierte Identitätsmanagement implementieren, erfreut sich die Komponente SAP NetWeaver ID Management hoher Nachfrage. Zusammen mit Prozessintegration, Geschäftsprozessmanagement, Stammdatenverwaltung und Life-Cycle-Management gehört das Identitätsmanagement zu den Hauptkomponenten, mit denen die Technologieplattform SAP NetWeaver die Orchestrierung von Anwendungen, Informationen und Benutzern unterstützt. Für Kunden und Partner bedeutet dies, dass sie problemlos weitere Applikationen aufsetzen können, sei es On-Premise, On-Demand oder On-Device.

Weitere Informationen zu SAP NetWeaver Identity Management finden Sie unter www.sap.com/germany/plattform/netweaver/components/IDM/.

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Pressekontakt: Hilmar Schepp, SAP AG, +49 (06227) 7-46799, hilmar.schepp@sap.com


Forrester stuft SAP als Marktführer für umfassende Integrationslösungen ein

18. November 2010 - Das unabhängige Analystenhaus Forrester Research hat SAP als führenden Anbieter (Leader) von umfassenden Integrationslösungen eingestuft. Die aktuelle Studie „The Forrester Wave™: Comprehensive Integration Solutions, Q4 2010” positioniert SAP als Marktführer unter 15 Anbietern.

Im Rahmen der Studie hat Forrester Research die Technologieplattform SAP NetWeaver 7.1 nach insgesamt 137 unterschiedlichen Kriterien in den drei Kategorien „Aktuelles Angebot“, „Strategie“ und „Marktpräsenz“ bewertet. In allen Kategorien erhielt SAP einige Male die Höchstwertung „Fünf“, beispielsweise in Bereichen wie Prozessüberwachung, Sicherheit, Serviceorientierte Architektur (SOA), strategische Partnerschaften, Datenaustausch, Lifecycle-Management, fortschrittliche Betreuung von Geschäftskunden sowie Ausbau des Vertriebsnetzes.

Nachfolgend sind einige der wichtigsten Begründungen aus der Studie aufgeführt, warum SAP ein Marktführer für umfassende Integrationslösungen ist:

  • „SAP macht kontinuierlich Fortschritte hinsichtlich der Integrationsfähigkeit ihrer Lösungen… wobei die aktuelle Version von [SAP] NetWeaver PI zahlreiche Integrationsanforderungen einer Vielzahl von Kunden erfüllt.“
  • „SAP erhielt sehr gute Bewertungen für Architekturdetails, Sicherheitsfunktionen und die Betreuung serviceorientierter Architekturen (SOA).“
  • „SAP bietet leistungsstarke Werkzeuge... Der integrierte Lastausgleich [beispielsweise] gehört zu den wesentlichen Eigenschaften des Anwendungsservers. Die Verwaltung der SOA-Dienste erfolgt über den SAP Solution Manager, der eine integrierte Ansicht von allen lokalen Monitoring-Funktionen und der Anwendungsüberwachung ermöglicht.“
  • „SAP NetWeaver BPM bietet hochentwickelte Berichtsfunktionen zu Prozessausführungsdaten, um den Gesamtablauf von Geschäftsprozessen zu überwachen.“

SAP NetWeaver ist das Herzstück aller Innovationen bei SAP und wird auch weiterhin die strategische Technologieplattform für das Unternehmen und seine Kunden bleiben. Die Kundenakzeptanz für SAP NetWeaver Process Integration (SAP NetWeaver PI) steigt derzeit exponentiell bei Partnern und Kunden – aufgrund der Stärken der Plattform hinsichtlich Integration und Management.

Weitere Informationen über die SAP NetWeaver-Lösungen unter www.sap.com/sapnetweaver.

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Pressekontakt: Hilmar Schepp, SAP AG, +49 (06227) 7-46799, hilmar.schepp@sap.com


SAP-Veranstaltungskalender 2011 steht fest

17. November 2010 - 2011 wird SAP eine Reihe von Veranstaltungen ausrichten, welche die gesamte SAP-Community zusammenbringen sollen – von Bestandskunden, die erfolgreiche Projekte präsentieren, über Interessenten, die Lösungen für ihre geschäftlichen Herausforderungen suchen, bis hin zu Partnern und Entwicklern, die Innovationen vorstellen und technische Trainings anbieten. In diesem Jahr haben 50.000 Kunden, Partner und Mitarbeiter vor Ort und online die Kundenkonferenz SAPPHIRE NOW der SAP besucht.

Die wichtigsten Veranstaltungen 2011 sind:

  • Global SAPPHIRE NOW und ASUG Annual Conference: 15.-18. Mai in Orlando, Florida sowie parallel an weiteren Orten, die zugeschaltet werden
  • SAP TechEd 2011 Las Vegas: 12.-16. September
  • SAP TechEd 2011 Bangalore 19.-21. Oktober
  • SAP TechEd 2011 + SAPPHIRE NOW in EMEA: November (Angaben zu Datum und Ort werden noch bekannt gegeben)
  • SAP TechEd 2011 Beijing + SAPPHIRE NOW in China: 14.-18. November

Für die globale SAPPHIRE NOW in Orlando, Florida können Besucher bereits jetzt über die Website www.sapandasug.com Diskussionsthemen vorschlagen. Zudem können sie sich per E-Mail über den Start der Registrierung, der für Mitte Dezember geplant ist, benachrichtigen lassen. Unternehmen, die ausstellen möchten, finden weitere Informationen auf der Website.

Eindrücke der diesjährigen SAPPHIRE NOW-Veranstaltungen bietet die Website www.sapphirenow.com – dort sind Keynote-Präsentationen, Vorträge, Paneldiskussionen und Foren abrufbar. Pressevertreter finden Nachrichten und Diskussionen rund um das Event in dem SAPPHIRE NOW Newsroom.

Informationen über die laufende SAP TechEd 2010 Eventreihe gibt es im SAP TechEd Newsroom. Nach erfolgreichen Events in Berlin und Las Vegas, USA, folgen nun Bangalore, Indien (1.-3. Dezember 2010) und Shanghai, China (1.-2. Dezember).

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Verfolgen Sie SAP TechEd auf Twitter: @sapteched und diskutieren Sie mit unter #SAPTechEd

Pressekontakt: Günter Gaugler, +49 (0) 6227 / 7-65416, guenter.gaugler@sap.com


Pierre Audoin Consultants: Geschäftsmodell von SAP Business ByDesign eröffnet neue Möglichkeiten für SAP-Partner

17. November 2010 - Eine aktuelle Studie der globalen Marktanalyse- und Strategieberatungsgesellschaft Pierre Audoin Consultants (PAC) empfiehlt SAP-Vertriebspartnern die Evaluation des Geschäftsmodells von SAP Business ByDesign, der vollständig integrierten On-Demand-Software von SAP für den Mittelstand. Das Beratungshaus untersucht die Chancen und Möglichkeiten sowie die Auswirkungen der On-Demand-Lösung auf den SAP-Servicemarkt und geht dabei vor allem auf die Struktur und das Angebot des Service-Ökosystems rund um SAP Business ByDesign ein.

Trotz des On-Demand-Modells sind Services künftig keineswegs hinfällig, so PAC, es verändert die Servicelandschaft jedoch grundlegend. Denn einerseits entstehen neue Möglichkeiten für Solution Reseller, die die Lösung verkaufen und implementieren, andererseits aber auch für Lösungspartner, die ihre Anwendungen in SAP Business ByDesign integrieren oder neue Anwendungen auf Grundlage des Software Development Kits (SDK) SAP Business ByDesign Studio entwickeln. Zudem bietet das Modell Potenzial für Services in den Bereichen Prozessberatung, Konfiguration, Customizing, Datenmigration und Change Management sowie Integration von Systemen und Anwendungen von Drittanbietern.

PAC zufolge werden Solution Reseller für SAP Business ByDesign das Wiederverkaufssegment zu Beginn dominieren. Die Entwicklung von Erweiterungen und branchenspezifischen Anwendungen durch SAP Business ByDesign Lösungspartner soll hinsichtlich Volumen und Vielfalt ansteigen, wenn der Software-as-a-Service-(Saas)-Markt für ERP die kritische Masse erreicht. Aufgrund des SaaS-Modells können Partner ihre Entwicklungen zudem leichter an Kunden in anderen Regionen und Ländern verkaufen.

Obwohl der SaaS-Markt stärker vom Volumengeschäft beherrscht wird als der klassische SAP-Softwarevertrieb, können Beratungsexperten mit Erfahrung in Vertrieb und Implementierung von SAP Business All-in-One ihr Know-how hinsichtlich des Leistungsumfangs von Kundenlösungen einsetzen. Des Weiteren glaubt PAC, dass die Geschäftsprozessberatung das Servicegeschäft für SAP Business ByDesign beherrschen wird.

Die PAC-Studie stützt sich auf Befragungen von SAP, SAP-Partnern und Kunden von SAP Business ByDesign. Nähere Informationen sowie die vollständige Studie finden Sie bei PAC.

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Mobile Anwendung für SAP Business One für das iPhone im Apple iTunes Store erhältlich

4. November 2010 – Ab sofort ist eine iPhone-Anwendung für SAP Business One im Apple iTunes Store erhältlich. Die mobile Version der Lösung für klein- und mittelständische Unternehmen bietet Anwendern durchgehend Zugriff auf wichtige Daten und ermöglicht ihnen auch von unterwegs, das Geschäft sowie die Kundendaten jederzeit im Blick zu haben. Mit diesem Angebot kommt SAP einer weltweit steigenden Nachfrage von kleinen Unternehmen entgegen: Diese wollen Geschäftsprozesse zunehmend auf ihren Smartphones abwickeln können, die bisher auf einem PC liefen.

Mit der SAP-Business-One-Anwendung für das iPhone können Kunden Bestandslisten oder Kundendaten prüfen sowie Berichte aufrufen. Sie erhalten zudem Benachrichtigungen und Aufforderungen, Prozesse zu genehmigen. Die mobile Anwendung ermöglicht Kunden Echtzeit-Zugriff auf Daten und befähigt sie, von unterwegs Prozesse zu navigieren, zu reagieren und anzustoßen.

Folgende Funktionen sind erhältlich:

  • Benachrichtigungen und Genehmigungen: Anwender empfangen Benachrichtigungen über überschrittene Limits, oder wenn sie etwas unverzüglich genehmigen müssen. Sie können von unterwegs Aktionen anstoßen und sich detaillierte Informationen anzeigen lassen, um schnell und effizient Entscheidungen zu treffen.
  • Berichte: Nutzer können über das iPhone SAP-Crystal-Reports-Software ausführen, die in SAP Business One integriert ist und sich die Ergebnisse auf dem iPhone anschauen. Sie können zudem ihre individuellen Berichte hinzufügen und diese einfach per Mail weiterleiten.
  • Geschäftspartner: SAP Business One auf dem iPhone ermöglicht Anwendern, Kontaktdetails zu prüfen und zu bearbeiten sowie vergangene Aktivitäten oder Sonderpreise einzusehen. Nutzer können zudem Geschäftspartner suchen und kontaktieren, Geschäftskontakte anlegen und neue Aktivitäten eintragen. Alle vorgenommenen Änderungen werden automatisch in SAP Business One im Back-end aktualisiert.
  • Bestandsinformationen: Kunden können mit der mobilen App ihre Bestände und das Inventar kontrollieren und haben detaillierte Informationen über jeden Artikel in Ihrem Unternehmen stets griffbereit. Anwender können ebenfalls eine Artikelvorschau aufrufen und Preisinformationen wie Einkaufs- und Verkaufspreise für jeden Artikel prüfen.

„Für uns als rund um die Uhr tätiges Unternehmen ist der Zugriff auf Kennzahlen sowie auf Änderungen in Margen, Preisen und Bestandslisten von unterwegs oder sogar im Urlaub entscheidend für ein effektives Management“, sagt Mike Nielsen, CEO von Coolshop.dk, einem führenden unabhängigen Vertreiber von interaktiven Unterhaltungsprodukten in der Region Skandinavien. „Zusammen mit ihrem Partner Boyum IT hat uns SAP mit der Lösung SAP Business One das Wachstum unseres Unternehmens ermöglicht. Die neue mobile Anwendung ist der natürliche nächste Schritt, um unseren Kundenservice zu verbessern und schneller als je zuvor auf Marktanforderungen reagieren zu können. Die Schnelligkeit der Anwendung ist bemerkenswert und erlaubt uns, Kundeninformationen prompt aus der Datenbank unserer 500.000 Kunden abzurufen sowie Updates und Benachrichtigungen unmittelbar von SAP Business One zu beziehen.“

Die Anwendung ist für das iPhone- oder iPod touch-Betriebssystem 3.2 oder höher erhältlich. SAP-Business-One-8.8-Kunden mit Patch Level 12 oder höher können die mobile App im Rahmen ihres Wartungsvertrags kostenlos im Apple iTunes Store herunterladen, in dem auch eine Demo-Version zur Verfügung steht. Ein kurzes Video zur iPhone App für SAP Business One steht auf YouTube zur Verfügung.

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Stephan Ester, Burson-Marsteller, +49 (0) 69 2 38 09-62, stephan.ester@bm.com


SAP ermöglicht Effizienzsteigerung in der Kreditorenbuchhaltung

Traditionell kommt der Accounts Payable-Funktion im Unternehmen eine rein taktische Bedeutung zu und sichert Lieferanten die Zahlung von Waren und Dienstleistungen. Doch mittlerweile sind Buchhaltungsabteilungen in einem strategischen Entwicklungsprozess und sorgen für mehr Transparenz, indem sie papierbasierte Prozesse eliminieren und ihre Back-Office-Funktionen automatisieren. Das soll neue Möglichkeiten für Kosteneinsparungen, das Liquiditätsmanagement und die Verbesserung der Beziehungen mit Lieferanten eröffnen. In Zusammenarbeit mit SAP hat das US-amerikanische Marktforschungsunternehmen Aberdeen Group dieses Thema in einer aktuellen Studie zur Kreditorenbuchhaltung, E-Payables 2010: The Strategic Value of Accounts Payable Automation, untersucht.

Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die Frage, wie Unternehmen aller Größen ihre Effizienz durch Automatisierung, das Erfassen von Kosteneinsparungspotenzialen und mehr Transparenz beim Rechnungs- und Zahlungsstatus verbessern können. Damit Unternehmen diese Ziele erreichen, bieten SAP und Partnern Lösungen zur Automatisierung von Back-Office-Funktionen an, die neue Bereiche für Kosteneinsparungen, Liquiditätsmanagement und die Verbesserung der Lieferantenbeziehungen erschließen.

So kann die Integration der Hausbanken eines Unternehmens in die Liquiditätsmanagement- und Zahlungsprozesse dabei helfen Betriebskosten zu senken und die Befolgung der Compliance-Anforderungen zu vereinfachen. Die Anwendung SAP Bank Communication Management, Bestandteil von SAP ERP Financials, ermöglicht eine effiziente Einbindung der Finanzsysteme mehrerer Banken in die Unternehmenslösung. Die Software rationalisiert den Zahlungsprozess, kontrolliert die Zahlungsfreigaben für einen optimierten Cash Flow und bietet mehrere Genehmigungsstufen sowie Buchungsprotokolle.

Die Integration von Softwarelösungen über Unternehmensgrenzen hinweg ist der Schlüssel zum Aufbau einer effektiven Zusammenarbeit zwischen Handelspartnern. Die Anwendung SAP Information Interchange by Crossgate liefert vorgefertigte Profile der Geschäftspartner und verbindet diese miteinander, um so E-Commerce sowie E-Invoicing zwischen den Unternehmen schnell und effizient zu ermöglichen.

Lieferantenrechnungen innerhalb der Zahlungsziele effizient zu verarbeiten ist wichtig für den Erfolg eines Unternehmens. Die Anwendung SAP Invoice Management by OpenText hilft Unternehmen, die Fakturierung zu verwalten, entscheidende Zahlungsverpflichtungen und Deadlines einzuhalten sowie auf fehlerhaften Geschäftsinformationen basierende Risiken zu vermeiden.

Insbesondere große Unternehmen bearbeiten Millionen von Rechnungen jährlich. SAP-Lösungen verbessern Effizienz und Transparenz, indem sie die Kreditorenbuchhaltung vom Rechnungseingang über die Bearbeitung bis hin zur Zahlung durchgängig automatisieren.

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Sönke Moosmann, SAP, +49 (0) 6227 7-40529, soenke.moosmann@sap.com


IT-Beratungshaus Anthesis hat Kundenbeziehungen fest im Griff – dank dem CRM-Einstiegspaket von SAP Business ByDesign

6. Oktober 2010 – Nach nur zwei Wochen Projektlaufzeit nutzt das IT-Beratungshaus Anthesis das CRM-Einstiegspaket von SAP Business ByDesign in den Bereichen Marketing und Vertrieb. Die Software ermöglicht dem Unternehmen seine Kundenbeziehungen jederzeit fest im Griff zu haben und dadurch den Fokus auf das Kerngeschäft legen zu können.

Wurden Informationen von und über Kunden bisher in Microsoft Excel erfasst, so ermöglicht die neue Software den Anwendern, Marketing- und Vertriebsaktivitäten transparenter und effizienter zu gestalten und Geschäftsbeziehungen langfristig zu pflegen. Anthesis kann seinen Kunden mit dem CRM-Einstiegspaket erhöhte Qualität in Vertrieb und Beratung bieten, da neue Informationen sofort in einem einzigen System festgehalten werden und unmittelbar allen Mitarbeitern zur Verfügung stehen können. Da die CRM-Software über den Browser genutzt wird, können auch Mitarbeiter im Außendienst jederzeit und von überall auf die Daten zugreifen. Die Anwender sollen jetzt auch von Auswertungsmöglichkeiten der gespeicherten Informationen profitieren. Ein weiteres Entscheidungskriterium für SAP Business ByDesign war die flexible Erweiterbarkeit der Lösung: Im kommenden Jahr plant Anthesis den Funktionsumfang zu erweitern und auch das ERP-Einstiegspaket von SAP Business ByDesign einzuführen.

Das Beratungshaus Anthesis aus Ettlingen unterstützt Unternehmen bei der Optimierung ihrer strategischen und operativen Geschäftsprozesse. Spezialisiert hat sich das Unternehmen auf Archivierung, Recordsmanagement und interaktive Formulare.

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Erste mobile Anwendung für SAP Business ByDesign im Apple iTunes Store erhältlich

5. Oktober 2010 – Ab sofort ist die iPhone-Anwendung für die On-Demand-Geschäftssoftware SAP Business ByDesign im Apple iTunes Store erhältlich. Die mobile Version der integrierten Mittelstandssoftware ist einfach zu bedienen und unter Angaben eines Benutzernamens und eines Passworts kostenlos für Kunden verfügbar, die das Feature Pack 2.5 für SAP Business ByDesign eingeführt haben. Das Feature Pack 2.5 kam im Juli 2010 auf den Markt. Mit diesem Angebot kommt SAP der steigenden Nachfrage vieler Unternehmen jeglicher Größenordnung nach, die ihren zunehmend mobilen Mitarbeitern jederzeit und von überall Zugriff auf Geschäftsanwendungen bieten möchten.

SAP stellt in einem ersten Schritt hauptsächlich Inhalte für Manager und Vertriebsmitarbeiter zur Verfügung. So können Manager beispielsweise unterschiedliche Aufgaben, die unverzügliche Beachtung erfordern – wie Preislisten, Angebote oder Zahlungseingänge – genehmigen, ablehnen oder weiterleiten. Personalisierte mobile Berichte bieten Details über das Geschäft und die wichtigsten Fakten – und zwar auf die Minute genau. Vertriebsmitarbeiter erhalten Unterstützung durch Funktionen für mobiles Lead- und Opportunity-Management sowie Aktivitätenmanagement. Darüber hinaus bietet die iPhone-Anwendung die Möglichkeit, Produktverfügbarkeit online zu prüfen und umgehend Bestellungen zu veranlassen.

„Heute müssen Kunden ihr Geschäft in Echtzeit führen können, und mobile Mitarbeiter müssen überall und schnell Entscheidungen treffen können“, erklärt Peter Lorenz, Executive Vice President im Bereich Small and Midsize Enterprises und Corporate Officer der SAP AG. „Diese mobile App für SAP Business ByDesign ist integraler Bestandteil unserer Strategie, allen Nutzern einen Mehrwert zu bieten und unser On-Demand-Angebot auszubauen.“

Mit der nächsten Version von SAP Business ByDesign beabsichtigt SAP, weitere mobile Endgeräte, inklusive BlackBerry, Android und Windows Phone 7 sowie zusätzliche Geschäftsszenarien zu unterstützen. Das Unternehmen plant darüber hinaus, auch seinen Partnern zu ermöglichen, zusätzliche Inhalte für SAP Business ByDesign zu entwickeln.

Der Zugriff auf die Anwendung für das iPhone OS 3.1.3 oder höher erfolgt über eine sichere HTTPS-Verbindung.

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Höhere Energieeffizienz dank Smart Grids – SAP plant Testumgebung in Südkorea

SAP Korea und das koreanische Telekommunikationsunternehmen KT planen die Implementierung einer Smart-Grid-Testumgebung auf der Basis von SAP-Software für die intelligente Steuerung von Zähl- und Messprozessen. Sie wollen damit Versorgungsunternehmen helfen, den Energieverbrauch ihrer Kunden intelligent zu steuern. Hierzu haben beide Unternehmen am 13. September 2010 eine gemeinsame Absichtserklärung unterschrieben. Dieses Projekt stellt eine erste Kommerzialisierung des Smart-Grid-Modells dar und es wird erwartet, dass es Testszenarien und Benchmarking für Prozesse liefert, die zum globalen Standard werden.

Im Rahmen des Projekts, genannt Jeju, werden Daten durch intelligente Zähler erfasst und mithilfe der SAP-Software für Advanced Metering Infrastructure (AMI), SAP AMI Integration for Utilities, in die SAP Business Suite im Backend-Bereich integriert. Ziel ist es, nicht nur die Energienutzung durch eine intelligente Steuerung zu optimieren, sondern auch Kosten zu senken und die Versorgungssicherheit zu erhöhen. Zurzeit werden Daten aus 200 Haushalten in Südkorea erfasst, eine Ausweitung auf 1.000 Haushalte innerhalb der nächsten sechs bis acht Monate ist geplant. Die Infrastruktur für die Testumgebung soll bis Mai 2011 stehen. Eine zweijährige Testphase ist vorgesehen.

Das Jeju-Projekt ist eins der wichtigsten Smart-Grid-Projekte in Südkorea und wird von der dortigen Regierung unterstützt.

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100 Erfolgsgeschichten aus dem Mittelstand: SAP stellt online Projekte mit kleinen und mittleren Unternehmen vor

Was haben ein Arzneimittelhersteller, ein IT-Dienstleister und eine Döner-Kette gemeinsam? Sie alle nutzen Mittelstandlösungen von SAP. Der Walldorfer Softwarehersteller veröffentlicht ab sofort in Zusammenarbeit mit ausgewählten Einführungs- und Beratungspartnern täglich eine von 100 Erfolgsgeschichten mittelständischer Unternehmen - zunächst auf einer Website, später auch als Buch.

Viele kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind seit Jahrzehnten erfolgreich und führen den dynamischen Markt ihrer Branche an. Andere starten gerade erst durch. Mit welchen Herausforderungen haben sie zu kämpfen? Was sind ihre erfolgreichsten Strategien? Und wie setzen sie IT-Lösungen ein, um auf grundlegende rechtliche und wirtschaftliche Veränderungen zu reagieren? SAP und SAP-Partner präsentieren in den nächsten 100 Tagen täglich eine neue Erfolgsgeschichte aus dem Mittelstand unter www.sap-kunden.de/mittelstand.

Darunter sind Erfahrungsberichte von Kunden der Mittelstandslösungen SAP Business One, SAP Business ByDesig, SAP Business All-in-One, die zeigen, wie Unternehmen sich dank betriebswirtschaftlicher Software schnell und flexibel auf Veränderungen im Markt und bei Kundenanforderungen einstellen können. Auf der Website erfahren Leser die wichtigsten Fakten zu den einzelnen Projekten und den beteiligten Einführungspartnern in komprimierter Form. Projektbeteiligte lassen sich bei Fragen direkt über Links in Social-Media-Netzwerke kontaktieren, Leser können die Geschichten außerdem kommentieren. Pünktlich zur CeBIT 2011 erscheinen alle Erfolgsgeschichten in einem gedruckten, handlichen Sammelband. Besucher der Seite können ihr Exemplar bereits heute kostenlos reservieren: www.sap-kunden.de/mittelstand.

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Alexandra Lipkowski, Burson-Marsteller, +49 (0) 69 2 38 09-67, alexandra.lipkowski@bm.com


SAP-Kongress für Banken: „Den Wandel sicher meistern“

28. – 29. September 2010, Congress Center Messe Frankfurt

Gemeinsam mit über 30 Partnerunternehmen erwartet SAP rund 500 Fachbesucher zum diesjährigen SAP-Kongress für Banken. Unter dem Motto "Den Wandel sicher meistern" treffen sich IT-Verantwortliche, Partner und Kunden zum Erfahrungsaustausch am 28. und 29. September 2010 im Congress Center der Messe Frankfurt.

In zahlreichen Vorträgen und Workshops stehen aktuelle Themen wie Kernbanksysteme, Anwendungen für den Kundenservice und Analytical Banking im Mittelpunkt. Die Besucher können so von SAP-Experten, Kunden und Partnern aus erster Hand erfahren, wie sie Geschäftsanforderungen und IT besser verzahnen sowie Kundenbeziehungen ausbauen und gesetzliche Anforderungen mit Hilfe von Software einhalten können. Aufgrund des großen Zuspruchs im Vorjahr setzt SAP dieses Jahr verstärkt auf Live-Demonstrationen. Präsentiert werden Themen wie integriertes Datenmanagement, potenzialorientierte Marketing- und Vertriebssteuerung, Online-Banking und Unternehmensreporting mit SAP BusinessObjects.

Zu den Referenten gehören unter anderem Dr. Mario Daberkow, Vorstand IT/Operations, Deutsche Postbank; Gerald Faust, Leiter Geschäftsbereich Banken, SAP; der Abenteurer, Expeditionsleiter und Autor Arved Fuchs sowie die Ökonomin, Bankerin und Autorin Dr. Susanne Schmidt.

Anmeldung, vollständiges Programm und weitere Informationen unter http://www.sap.de/bankenkongress.

Ansprechpartner für die Presse:
Christoph Weissthaner, Burson-Marsteller, +49 (0) 30 40 81 945-54, christoph.weissthaner@bm.com


SAP veranstaltet erste Product Lifecycle Management Conference in München

In Kooperation mit dem Beratungshaus T.A. Cook lädt SAP zur ersten SAP Product Lifecycle Management Conference ein. Vom 29. September bis zum 1. Oktober 2010 erfahren Besucher im Dolce Munich Hotel in Unterschleißheim bei München aus erster Hand, wie Unternehmen mit den SAP-Anwendungen für Product Lifecycle Management (PLM) und Portfolio- und Projektmanagement (PPM) eine integrierte und innovative Produktentwicklung realisieren können.

In zahlreichen Fachvorträgen und Keynotes informieren SAP-Experten, Kunden und Partner über aktuelle Branchen- und Technologietrends in der Produktentwicklung sowie über Funktionalitäten der neuen PLM- und PPM-Anwendungen von SAP. Projektverantwortliche namhafter Unternehmen aus verschiedenen Branchen der Fertigungsindustrie – unter anderem BMW, Heidelberger Druckmaschinen, Colgate-Palmolive und Danone – berichten in Fallstudien und Best Practices über ihre Erfahrungen mit SAP PLM und SAP PPM. Pre-Conference Workshops bieten den Teilnehmern zudem die Möglichkeit, ihre Kenntnisse zu dem Thema zu vertiefen und ihre spezifischen Anforderungen und Projekte mit SAP-Fachleuten zu diskutieren.

Anmeldung, das vollständige Programm und weitere Informationen finden Sie unter www.tacook.com/plm.

Ansprechpartner für die Presse:
Sönke Moosmann, SAP, +49 (0) 6227 7-40529, soenke.moosmann@sap.com
Stephan Ester, Burson-Marsteller, +49 (0) 69 2 38 09-62, stephan.ester@bm.com


Neue Studie: SAP und Change Group definieren das Jobprofil für den Marketingleiter der Zukunft

Ralf Strauß, bei der SAP AG für das Produktmanagement für den Fachbereich Marketing zuständig, und Uwe Schuricht, Gründer und Inhaber des Personaldienstleisters Change Group in Berlin, haben in einer jetzt veröffentlichten Studie Erfolgskriterien für den Marketingleiter der Zukunft entwickelt. Sie plädieren für eine betriebswirtschaftlich fundierte Professionalisierung des Marketings und identifizieren acht Kompetenz-Bausteine, mit denen Marketingleiter – die sogenannten Chief Marketing Officers (CMOs) – die Grundlage für ein nachhaltig erfolgreiches Marketing schaffen können.

Der Hintergrund der Studie: Der Beitrag des Marketings zum Unternehmenserfolg und die damit verbundenen Kosten werden von Vorstandschefs immer stärker kritisch hinterfragt. Dabei werden für den Misserfolg vieler CMOs immer wieder grundlegende Versäumnisse wie eine unpräzise und kaum nachvollziehbare Marketingplanung und vor allem der oft wenig messbare Beitrag der Marketing-Aktivitäten für den Unternehmenserfolg angeführt.

Die von den beiden Autoren definierten Bausteine repräsentieren mögliche Handlungsfelder, Initiativen und Projekte, die dem CMO dabei helfen, den Beitrag des Marketings zum Unternehmenserfolg effektiv und messbar zu untermauern. Hierzu gehören insbesondere eine effiziente Marketingplanung und Performance-Analyse anhand klar definierter Kennzahlen, ein systematisches Innovationsmanagement, die professionelle Suche und Weiterentwicklung erforderlicher Kompetenzen, eine Hinterfragung der bestehenden Prozesse ebenso wie auch die Abstimmung der Marketing-Strategie mit der IT-Strategie eines Unternehmens im Mittelpunkt. Für die befragten Vorstandsvorsitzenden stehen damit eher klassische Marketingthemen vordringlich auf der Tagesordnung, weniger innovative Themen wie Web 2.0. Entsprechend plakativ formuliert einer der Vorstandsvorsitzenden: „Mir wären Best-Noten in der Marketing-Pflicht wie etwa in der Planung und beim Reporting lieber als neue große Sprünge und Pirouetten in der Kür“. Die Anforderungskataloge an den Marketingleiter sind zunehmend eher von Managementqualitäten, Strategiestärke und Führungseignung geprägt als von der Fähigkeit, aufmerksamkeitsstarke Werbekampagnen zu entwickeln. Diese Entwicklung ereignet sich parallel zum Wandel des Marketingverständnisses von der „Kunst“ zur Generierung aufmerksamkeitsstarker Werbekampagnen zu einer immer exakteren Wissenschaft mit konkreten betriebswirtschaftlichen Erfolgsbelegen.

Die Studie basiert auf Einzelinterviews zum Ansehen und zur Zukunft von CMOs unter 21 Vorstandschefs großer und mittlerer Unternehmen mit Sitz in Deutschland. Die vollständige Studie ist auf Anfrage erhältlich.

Media Contact:
Günter Gaugler, +49 (0) 6227 / 7-65416, guenter.gaugler@sap.com


SAP Business All-in-One hilft mittelständischen Unternehmen, Beschaffungsprozesse zu optimieren

Mittelständische Unternehmen suchen verstärkt nach Einsparungsmöglichkeiten in ihren Beschaffungsprozessen, um somit ihre Profitabilität zu steigern. Vor diesem Hintergrund hat SAP eine neue Funktionalität für das Management der Lieferantenbeziehungen (Supplier Relationship Management - SRM) für die SAP Business All-in-One-Lösungen angekündigt. Die neue Funktionalität soll mittelständischen Unternehmen dabei helfen, ihre Beschaffungsprozesse zu optimieren, Kosten einzusparen und die Zusammenarbeit mit Lieferanten zu automatisieren.

Die Verknüpfung der umfassenden, vorkonfigurierten Funktionalität der SAP Supplier Relationship Management (SAP SRM) Anwendung mit SAP Business All-in-One ermöglicht mittelständischen Unternehmen ein einheitliches und durchgängiges Beschaffungsmanagement (Procure-to-Pay).Die neue SRM-Funktionalität in SAP Business All-in-One basiert auf SAP SRM 7.0. Die Lösung lässt sich flexibel an neue Anforderungen anpassen und unterstützt sowohl Prozesse für operative Beschaffungsaktivitäten als auch den strategischen Einkauf.

Die integrierte SRM- und ERP-Funktionalität bietet:

  • Verbesserung des Managements und der Performance von Beschaffungsprozessen – Mit der Add-On-Software können Anwender eigene Beschaffungsanforderungen anlegen. Dies setzt einen automatisierten Workflow für Genehmigungen, zentralisierte Lieferantenselektion- und Abwicklung in Gang.
  • Verringerte Implementierungszeit und -kosten – Die SRM- und ERP-Anwendungen können über einen gemeinsamen Server laufen. Dies ermöglicht einen schnelleren und kostengünstigen Einsatz.
  • Schnelle Akzeptanz durch Anwender, höhere Produktivität und geringere Fehlerquote – Dank des integrierten Systems werden manuelle Eingaben überflüssig. Das spart Zeit und verhindert Fehler.

SAP Business All-in-One-Lösungen und SAP ERP können jederzeit mit dem neuen SRM-Angebot für den Mittelstand ergänzt werden, das ab sofort bei SAP und SAP Channel Partnern erhältlich ist.

Weitere Informationen finden Sie online im Bereich SAP Business All-in-One.
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Druckerhersteller DASCOM wächst mit SAP Business ByDesign

Die europäische Zentrale des Druckerherstellers DASCOM Europe GmbH wurde im Mai 2009 in Ulm gegründet. Das junge Unternehmen vertreibt die komplette Produktreihe an Nadel-, Flachbett-, Mobil- und Thermodrucker in EMEA unter den Markennamen „Tally“ und „Tally Dascom“.

Ab September 2010 werden fünfzig Mitarbeiter von DASCOM Europe ihr Tagesgeschäft mit der Unterstützung von SAP Business ByDesign bestreiten. Überzeugt haben das Unternehmen vor allem die modernen Business-Intelligence-Funktionen der On-Demand-Lösung. Schnelles Ad-hoc-Reporting ermöglicht DASCOM einen Überblick über alle relevanten Kennzahlen und hilft dem Unternehmen erfolgreiche und weniger erfolgreiche Bereichen zu identifizieren. Ein weiteres Entscheidungskriterium für SAP Business ByDesign war die einfache Konfiguration der Lösung, die einen schnellen Roll-out auch an anderen Standorten erlaubt: Die Mittelstandslösung wird die DASCOM Gruppe ebenfalls ab September auch in Frankreich, UK, USA, sowie weitere europäische Niederlassungen beim weltweiten Wachstum unterstützen.

Mit über 60 Jahre Erfahrung, u.a. als Tochterunternehmen von Mannesmann, bietet DASCOM Europe Drucktechnologie und kundenindividuelle Lösungen für den Druck von Barcodes, Etiketten, Ladelisten, Rechnungen oder sonstigen unternehmenskritischen Dokumenten an. Die Produkte von DASCOM werden in den Bereichen Logistik, Handel, Produktion, Transport, Lagerhaltung, Automotive, öffentliche Hand und Telekommunikation eingesetzt.

Ein englischsprachiges Interview zu SAP Business ByDesign mit Jonathan Gurney, VP Finanzen und IT bei DASCOM, ist erhältlich auf Youtube.

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Fit für die Zukunft in 10 Tagen: Roth Industries stellt mit SAP auf elektronische Ausfuhranmeldung um

Die weltweit exportierende Unternehmengruppe Roth Industries mit Sitz in Dautphetal, Hessen, hat pünktlich zum gesetzlich festgelegten ATLAS-Verfahren zum 1. Juli 2009 drei ihrer Gesellschaften auf die elektronische Ausfuhranmeldung umgestellt und dazu in zehn Projekttagen die SAP-Lösung für Zoll- und Außenhandelsmanagement SAP BusinessObjects Global Trade Services eingeführt. Die auf mittelgroße Unternehmen ausgerichtete Lösung stellt eine reibungslose Kommunikation mit den Zollbehörden sicher und gewährleistet, dass Roth Industries alle gegenwärtigen Bestimmungen und Prozesse einhält.

SAP BusinessObjects Global Trade Services wurde in die bestehenden SAP-ERP-Anwendung des Unternehmens eingebunden, ist skalierbar und ermöglicht den drei Unternehmen der Roth Industries somit jederzeit flexibel auf die ständige Weiterentwicklung des ATLAS-Verfahrens zu reagieren. Dies beinhaltet sowohl die laufende Anpassung des Formats der zu meldenden Daten, meist mit einem Vorlauf von wenigen Monaten bis zu wenigen Tagen, als auch die Ausweitung der zu meldenden Exportvorgänge: Bis zum Jahr 2013 müssen auch alle Sendungen mit einem Warenwert von unter 1.000 Euro elektronisch angemeldet werden.

Die Unternehmen der mittelständischen Unternehmensgruppe Roth Industries sind weltweit erfolgreich in der Sanitär-, Heizungs- und Klima-Branche, der Kunststofftechnik sowie im Maschinenbau tätig. Rund 1.000 Beschäftigte entwickeln und erstellen Produkte der Gebäude- und Kunststofftechnik, der Wasser- und Klärtechnik sowie des Maschinen- und Aggregatebaus. Im In- und Ausland verfügt die Firmengruppe über 21 Produktions- und Vertriebsgesellschaften sowie weitere Verkaufsbüros weltweit.

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SAP verknüpft SAP Business Communications Management und SAP ERP

Um Geschäftsprozesse und Kommunikationsabläufe besser miteinander in Einklang zu bringen, unterstützt die Kommunikationsplattform SAP Business Communications Management nun auch SAP ERP (Enterprise Resource Planning). Vor allem Unternehmensbereiche und –funktionen wie Logistik, Lagerhaltung, Vertrieb und Rechnungswesen können durch die Kombination von Kommunikation und Geschäftsanwendungen im ERP ihre Prozesse straffen, da Barrieren zwischen verschiedenen Systemen entfallen. Die weitreichende Integration von SAP Business Communications Management mit SAP ERP beschleunigt zahlreiche Geschäftsprozesse, bei denen Kunden und Geschäftspartner involviert sind.

Die Integration von SAP ERP mit SAP Business Communications Managementermöglicht es Unternehmen, die Kunden- und Produktdaten aus dem ERP-System mit den Kontakt- und Kommunikationsdaten aus dem Kundenservice in einem System zusammenzuführen. Nach Angaben der Cross Media Publishing Marktstudie 2009 dominieren ERP-Systeme die heutige IT-Landschaft. Zudem werden häufig fehlende Standards für den Datenaustausch zwischen verschiedenen Systemen beklagt. Mit der Integration von SAP Business Communications Management in SAP ERP schließt das Unternehmen aus Walldorf diese Lücke.

SAP Business Communications Management ist eine vollständig IP-basierte Kommunikationslösung, die Funktionen für die kontaktkanalübergreifende Geschäftskommunikation bereitstellt. Die Software ersetzt den Parallelbetrieb isolierter Telefonanlagen, die in Contact Centern und für die Unternehmenstelefonie genutzt werden. Durch die Integration mit SAP ERP können Unternehmen nun beispielsweise den Kundenservice standortübergreifend vereinfachen und straffen. Gleichzeitig werden Kostenpotentiale gehoben, beispielsweise durch den sinkenden Aufwand für den Betrieb und die Administration des Systems und durch das Monitoring von zentraler Stelle aus. Zudem kann die Auswertung von Telefoniedaten zur ganzheitlichen Beurteilung von Geschäftsprozessen mit ERP-Daten angereichert werden.

Ansprechpartner für die Presse:
Sönke Moosmann, +49 (0) 6227 7-40529, soenke.moosmann@sap.com


SAP Quality Award 2010: Preisträger in Deutschland

SAP Deutschland verleiht Kunden, deren SAP-Implementierungen sich durch einen reibungslosen Projektablauf, die Einhaltung von SAP-Qualitätsstandards sowie klare Vorgaben zum Qualitätssicherungsprozess auszeichnen, den SAP Quality Award 2010. Die diesjährigen Gold-Preisträger sind: Robert Bosch GmbH, Vetter Pharma-Fertigung GmbH & Co. KG und die Daimler AG.
Die Qualitätsstandards der SAP unterstützen Kunden, bei der Implementierung von SAP-Lösungen die gewünschten Ergebnisse zu erzielen. Kundenprojekte werden in drei Kategorien ausgezeichnet: Neue Geschäftsanwendungen, Implementierung kleine und mittelständische Unternehmen sowie Implementierung Großkunden.

Die Preisträger des SAP Quality Award 2010 in Gold sind:

  • Robert Bosch GmbH Geschäftsbereich Automotive Aftermarket (Kategorie: Neue Geschäftsanwendung)
  • Vetter Pharma-Fertigung GmbH & Co. KG (Kategorie: Implementierung kleine und mittelständische Unternehmen)
  • Daimler AG (Kategorie: Implementierung Großkunden)

Die Preisträger des SAP Quality Award 2010 in Silber sind:

  • Kaeser Kompressoren GmbH (Kategorie: Neue Geschäftsanwendung)
  • Seidel GmbH + Co. KG (Kategorie: Implementierung kleine und mittelständische Unternehmen)
  • LINDE Group (Kategorie: Implementierung Großkunden)

Die Preisträger des SAP Quality Award 2010 in Bronze sind:

  • Eurocopter Deutschland GmbH (Kategorie: Neue Geschäftsanwendung)
  • Steinel GmbH (Kategorie: Implementierung kleine und mittelständische Unternehmen)

Die mit Gold ausgezeichneten Kunden qualifizieren sich automatisch für den EMEA Quality Award 2010, der am 17. Mai im Rahmen der SAPPHIRE NOW Kundenkonferenz in Frankfurt vergeben wird.

Zu den Gewinnern des SAP EMEA Quality Awards: http://sapphirenow.blogs-sap.com/2010/05/18/quality-in-everything-we-do/

Ansprechpartner für die Presse:
Günter Gaugler, SAP AG, +49 6227 7-65416, guenter.gaugler@sap.com, CET


SAP und Open Text erweitern globale Vertriebspartnerschaft

SAP und Open Text, ein führender Softwareanbieter im Bereich Enterprise Content Management (ECM), erweitern ihre strategische Partnerschaft um eine Anwendung zur Verwaltung von Mitarbeiterdaten. Im Rahmen der Reseller-Vereinbarung wird SAP die Open Text-Anwendung unter der Bezeichnung SAP Employee File Management Application by Open Text anbieten. Unternehmen können mit der Lösung vollständige digitale Akten sämtlicher personalbezogener Dokumente erstellen. Die Anwendung lässt sich nahtlos in SAP ERP Human Capital Management (SAP ERP HCM) integrieren.

Personalabteilungen stehen vor der Herausforderung, zahlreiche Personalanfragen korrekt und mit komplexen Anforderungen bezüglich Datenspeicherung und -sicherheit zu bearbeiten. Gleichzeitig müssen sie eine Vielzahl papierbasierter und elektronischer Personaldokumente auf Anfrage erstellen, pflegen und auffinden können. Mit SAP Employee File Management können HR-Abteilungen sämtliche Dokumente bezüglich internen und externen Mitarbeitern, Pensionären und Bewerbern sowie Stammdaten aus SAP ERP HCM direkt aus digitalen Personalakten abrufen, sodass sie administrative Aufgaben schneller und einfacher durchführen können. Die Anwendung unterstützt dabei zahlreiche Selbstbedienungsfunktionen, wodurch sie Personalsachbearbeiter von zeitraubenden Routineanfragen befreit. Sie erleichtert ihnen zudem die Einhaltung von Dienstgütevereinbarungen in Shared-Service-Umgebungen, indem sie sämtliche erforderlichen Daten zügig auffinden sowie Serviceaufforderungen schneller und effizienter bearbeiten können.


Bundeseisenbahnvermögen: SAP gewinnt Auftrag in der Bundesverwaltung

Die Versorgungsbezüge von rund 200.000 ehemaligen Beamten der Deutschen Bundesbahn werden künftig mit Hilfe einer SAP-Lösung festgesetzt, berechnet und ausgezahlt. Das Bundeseisenbahnvermögen (BEV), das im Zuge der Bahnreform 1994 entstanden ist, ergänzt damit seine vorhandene SAP-Landschaft für die Geschäftsprozesse der Finanzbuchhaltung, des Controllings und der Lohn-und Vergütungsabrechnung um die SAP-Funktionalitäten zur Unterstützung der Geschäftsprozesse in der Versorgung. Das BEV, ein Sondervermögen des Bundes, wird die bislang genutzte Eigenentwicklung durch die Standard-Softwarelösung SAP Enterprise Resource Planning Human Capital Management (SAP ERP HCM) ersetzen. Für das Management der Versorgungsbezüge nutzt das BEV die Komponente Versorgungsadministration und –abrechnung, die als integraler Bestandteil von SAP ERP HCM angeboten wird. Neben der Festsetzung und Auszahlung der Versorgungsbezüge der ehemaligen Beamten hat das BEV auch die Aufgabe der Besoldungsabrechnung für 48.000 Beamte bei der Deutschen Bahn AG. Zusammen mit Aufgaben im Rahmen betrieblicher Sozialeinrichtungen macht dies das BEV zu einem der großen, umfassenden Personaldienstleister in der öffentlichen Verwaltung. Zur Erfüllung seiner Aufgaben bewirtschaftet das Bundeseisenbahnvermögen rund 7,5 Milliarden Euro jährlich.

„Die SAP-Lösung bietet uns eine zukunftsweisende technische Architektur sowie die Möglichkeit, die Software entsprechend unseren Bedürfnissen künftig zu erweitern oder an die sich wandelnden Anforderungen anzupassen“, erläutert Florian Doms, Referatsleiter Informations- und Kommunikationstechnik beim BEV. „Das BEV versteht sich als Dienstleister mit Kernkompetenz im Bereich der Beamtenbesoldung und -versorgung. Mit der modernen Softwarelösung aus dem Hause SAP wollen wir unser Potenzial stärken und in Zukunft die Qualität und den Umfang unserer Dienstleistungen weiter ausbauen.“

Mit rund 200.000 Versorgungsempfängern ist das Bundeseisenbahnvermögen eine der größten Versorgungsbehörden in Deutschland. Die Einführung der SAP-Personalwirtschaftssoftware stellt deshalb zugleich eine der größten SAP-Installationen im Bereich der Versorgungsadministration und Abrechnung in Deutschland dar.

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Sönke Moosmann, +49 (0) 6227 7-40529, soenke.moosmann@sap.com


Buchvorstellung: Schneller und problemloser Einstieg in SAP Business ByDesign

Betriebswirtschaftliches Fachwissen und eine detaillierte Erklärung der Hauptkonzepte des Rechnungswesens innerhalb der SAP-On-Demand-Lösung – dies bietet das Buch "Geschäftsprozessbasiertes Rechnungswesen – Unternehmenstransparenz für den Mittelstand mit SAP Business ByDesign." Das Buch ist am 19. April 2010 im Schäffer-Poeschel Verlag erschienen.

Auf über 400 Seiten adressiert das Buch speziell die Geschäftsprozesse im Rechnungswesen mit SAP Business ByDesign und erläutert die betriebswirtschaftlichen Grundlagen für Buchführung, Kostenrechnung, Liquiditätsberechnung, Bilanzierung und Berichtswesen. Darüber hinaus stellt es anhand eines Beispiels sämtliche Funktionen der Mittelstandslösung vor und kann auch als Nachschlagewerk für Detailfragen herangezogen werden.

Die für den Mittelstand entwickelte On-Demand-Software SAP Business ByDesign bildet Geschäftsprozesse ganzheitlich ab und unterstützt durch zahlreiche zusätzliche Funktionen eine effiziente Unternehmenssteuerung. Die Lösung deckt Bereiche wie Finanzwesen, Kundenbeziehungsmanagement, Personalwirtschaft, Projektmanagement, Beschaffung und Lieferkettenmanagement ab.

Das Buch ist ein Gemeinschaftsprojekt von Jim Hagemann Snabe, Vorstandssprecher der SAP AG; Dr. Andrea Rösinger, Leitung Produktentwicklung SAP Business ByDesign Rechnungswesen, SAP Business ByDesign Customer Competence Center, SAP AG; Prof. Dr. Karlheinz Küting, Direktor des Centrums für Bilanzierung und Prüfung und Dr. Johannes Wirth, wissenschaftlicher Assistent des Centrums für Bilanzierung und Prüfung der Universität des Saarlandes.

Pressekontakt:
Holger Rungwerth, +41 792644291, ho.rungwerth@sap.com


Naturkundemuseum Berlin ist bald kein IT-Dinosaurier mehr

Das Naturkundemuseum Berlin, mit über 30 Millionen Objekten und 6.600 Quadratmetern Ausstellungsfläche das größte deutsche Naturkundemuseum, stellt die eigene Organisation auf die kaufmännische Buchführung um und wird dafür Sofwarelösungen von SAP einsetzen, welche vom Forschungsverbund Berlin e.V. als Dienstleister betrieben werden. Die Einführung von SAP Enterprise Resource Planning (SAP ERP) wird von SAP Consulting mit Unterstützung des Forschungsverbunds Berlin e.V. übernommen. Das Museum, das aus drei Vorläufermuseen hervorgegangen ist und 1810 mit der Gründung der Berliner Universität eingerichtet wurde, nimmt mit der Umstellung der Finanzverwaltung einen wichtigen Modernisierungsschritt vor. Denn das Rechnungswesen des Museums wird nicht nur auf kaufmännische Buchführung umgestellt, sondern alle zentralen Geschäftsprozesse werden auf die Anforderungen einer modernen, Forschungsgelder einwerbenden Forschungseinrichtung zugeschnitten. Das Naturkundemuseum Berlin gehörte bis Ende Dezember 2008 zur Humboldt-Universität Berlin, seit 1. Januar 2009 ist es eine Stiftung des Öffentlichen Rechts und Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.

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Sönke Moosmann, +49 (0) 6227 7-40529, soenke.moosmann@sap.com, CET


SAP setzt Engagement in der 505er-Segelklasse bei der Kieler Woche fort

SAP wird Sponsor bei der diesjährigen Kieler Woche, der weltweit größten Segelregatta. Bereits bei den 2009 SAP 5O5 World Championships in der Bucht von San Francisco half Business-Intelligence-Software von SAP Seglern der 505 cm langen und wendigen Racing-Dinghies bei der Analyse des Rennverlaufs und daran anknüpfend bei der Leistungsoptimierung. Wie auch in Kalifornien werden die SAP-Lösungen für Business Intelligence den Zuschauern Echtzeit-Analyse und zahlreiche bisher unbekannte Einblicke in den Regattaverlauf ermöglichen.

Mit ungefähr dreieinhalb Millionen Besuchern ist die Kieler Woche, die in diesem Jahr vom 19. bis 27. Juni 2010 stattfindet, das größte Sommerfestival in Nordeuropa. Bei der zehntägigen Regatta gehen mehr als 5.000 Segler aus über 50 Ländern an den Start. Geplant sind über 400 Rennen auf zehn Regattastrecken. An Land bietet die Veranstaltung einen Rahmen zahlreiche Veranstaltungen zu unterschiedlichsten Themen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.kieler-woche.de und auf Twitter unter @sapnews.

Ansprechpartner für die Presse:
Günter Gaugler, SAP AG, +49 6227 7-65416, guenter.gaugler@sap.com, CET


Durchblick beim Zahlungsverkehr: Fresenius standardisiert Treasury Management mit SAP

Die Fresenius SE wird in den kommenden Monaten mit Unterstützung von SAP ihren internen und externen Zahlungsverkehr auf ein neues Fundament stellen. Ziel des Vorhabens ist es, die Abwicklung von Zahlungsvorgängen zu beschleunigen sowie die Transparenz im Treasury Management zu erhöhen. Von der höheren Transparenz und den erweiterten Analysemöglichkeiten des Zahlungsverkehrs erwartet Fresenius eine Verbesserung der Zahlungsabwicklung sowie Kosteneinsparungen im Zahlungsverkehr.

Die Neuordnung der IT-Infrastruktur umfasst im Wesentlichen drei Komponenten. Ein großer Teil der Bankverbindungen einzelner Konzerngesellschaften wird mit Hilfe von SAP In-House Cash in der Zentrale des Unternehmens in einer sogenannten „virtuellen Bank“ zusammengeführt. Dort können konzerninterne Zahlungen noch am selben Tag verbucht werden, eine Verrechnung über externe Banken beziehungsweise eine monatliche Saldierung werden dadurch obsolet. Als zweite Komponente übernimmt die Lösung SAP Bank Communication Management die Weiterverarbeitung der Zahlungen der Konzerngesellschaften an externe Geschäftspartner. Die Besonderheit der Lösung besteht darin, dass die Zahlungsabwicklung zwischen Konzerngesellschaft und der Geschäftsbank nicht automatisiert erfolgt, sondern der Treasury Manager in der Konzernzentrale die Zahlungen individuell prüfen und steuern kann. Dank der Anbindung der SAP Lösung an das SWIFT-Netz lassen sich anschließend die Zahlungen an die jeweiligen Geschäftsbanken weiterleiten. Die Kommunikation zwischen Unternehmen und Geschäftsbanken erfolgt künftig über einen einzigen technischen Kanal, wodurch gleich mehrere bisherige Electronic Banking Lösungen abgelöst werden können. Die Kontoauszüge erhält Fresenius auf umgekehrtem Weg ebenfalls über das SWIFT-Netz. Das ambitionierte Projekt soll zügig umgesetzt werden, damit die Produktionsaufnahme noch in diesem Jahr erfolgen kann.

Ansprechpartner für die Presse:
Hilmar Schepp, SAP AG, +49 (06227) 7-46799, hilmar.schepp@sap.com, CET


SAP verstärkt Präsenz auf der Hannover Messe

Bei der diesjährigen Hannover Messe wird der Softwarehersteller SAP gleich mehrfach auf dem Messegelände vertreten sein. Zum einen richtet SAP am Stand des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) (Halle 17, Stand D49) einen Schwerpunktbereich zum Thema Manufacturing Execution Systems (MES) ein. Gemeinsam mit den SAP-Partnerunternehmen Trebing + Himstedt, SALT Solutions und DSC Software AG zeigen die Walldorfer dort praxisnah, welche Anwendungen SAP zur Optimierung der Fertigungssteuerung bereithält. Zum anderen stellt SAP zwei Forschungsprojekte vor, ebenfalls zusammen mit Partnern. So ist am Gemeinschaftsstand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (Halle 13, Stand C51) das Forschungsprojekt MeRegio (Minimum Emission Region) zu sehen. Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG und die SAP AG zeigen gemeinsam, wie intelligente Informationstechnologie die Effizienz der Energieversorgung erhöht und zugleich deren Umweltbilanz verbessert. Im Rahmen der Innovationsallianz „Digitales Produktgedächtnis“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung präsentieren SAP, das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, Siemens und DHL Ergebnisse des Forschungsprojektes SemProM (Semantic Product Memory). Dargestellt wird, wie mit intelligenten Etiketten Entwicklungs-, Produktions-, Logisitk-, Wartungs- und Serviceprozesse optimiert werden (Halle 17, Stand D27).

Der Schwerpunkt des SAP-Auftritts in Hannover liegt auf Produktionskennzahlen, einem Thema, mit dem sich auch der VDMA intensiv beschäftigt und als erstes Ergebnis das Einheitsblatt 66412 Manufacturing Execution System-Kennzahlen veröffentlichte. Dieses enthält eine Sammlung von betriebswirtschaftlichen Kennzahlen für den Bereich der Fertigungssteuerung und –überwachung, die die Beurteilung und Festlegung der Zielvorgaben von Fertigungsprozessen ermöglichen. Entsprechend stellt SAP in Hannover erstmals ein speziell entwickeltes Dashboard zur Darstellung und Analyse von Produktionskennzahlen vor. Die neue Software ergänzt die Anwendung SAP Manufacturing Execution, mit der Unternehmen Fertigungsprozesse in Echtzeit modellieren, überwachen und steuern können. Ein weiterer Ausstellungsschwerpunkt ist die Planung, Verwaltung und Steuerung der gesamten Produktentwicklung mittels der Anwendung SAP Product Lifecycle Management (SAP PLM).

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SAP und Open Text erweitern Vertriebspartnerschaft

SAP und der Content Management-Anbieter Open Text ergänzen ihre bestehende Vertriebspartnerschaft um die Lösung Open Text Digital Asset Management. Diese Software zur Verwaltung von digitalen Medieninhalten wie Video, Audio, Grafiken und Fotos soll künftig auch von SAP unter dem Namen SAP Digital Asset Management Application by Open Text angeboten werden. Sie ergänzt die Anwendung SAP Customer Relationship Management (SAP CRM).

In Verbindung mit SAP CRM unterstützt die Anwendung den gesamten Marketing- und Rechteverwaltungsprozess von der Planung und Entwicklung von Medieninhalten über die Durchführung von Kampagnen bis zur Messung von Ergebnissen. SAP Digital Asset Management ermöglicht das Sammeln, Verwalten, Auffinden, Verwenden und Verteilen von digitalen Medieninhalten unterschiedlichster Art. Marketingabteilungen und Medienunternehmen erhalten mit der Lösung eine zentralisierte, globale Sicht über alle digitale Medieninhalte und Marketingmaterialien sowie deren Nutzung. Dies hilft ihnen dabei, integrierte Kampagnen über mehrere Regionen und Produkte zu steuern und Nutzern Medieninhalte auf unterschiedlichsten Endgeräten bereitzustellen.

Open Text pflegt seit über 20 Jahren eine enge Partnerschaft mit SAP. Weitere Informationen zu den bereits bestehenden Kooperationen sind unter folgenden Links erhältlich:
SAP vermarktet Rechnungsbearbeitung von Open Text
SAP erweitert Funktionalitäten im Bereich Dokumentenmanagement um Lösungen für Archivierung und Dokumentenzugriff von Open Text

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Hilmar Schepp, SAP AG, +49 (06227) 7-46799, hilmar.schepp@sap.com


SAP Deutschland ernennt Andreas Barth als Vertriebsleiter Industry Solutions zum Mitglied der Geschäftsleitung

Zum 1. Januar 2010 übernahm Andreas Barth die Leitung des Vertriebs Industry Solutions bei der SAP Deutschland AG & Co.KG. In dieser Position verantwortet Barth die Vertriebsaktivitäten der SAP in den Branchen verarbeitendes Gewerbe, Automobilindustrie, chemische und pharmazeutische Industrie, Konsumgüter, Dienstleistungen und Telekommunikation. Barth ist zugleich Mitglied der Geschäftsleitung der SAP Deutschland und berichtet direkt an Michael Kleinemeier, Geschäftsführer der SAP Deutschland AG & Co.KG.

Barth verfügt über umfangreiche Vertriebserfahrung und Branchenkenntnisse. Zuletzt war er Partner bei Mieschke, Hofmann und Partner, einer Service-Tochter der Porsche AG. Dort leitete er die Bereiche Vertrieb, Marketing und Innovationsmanagement. Zuvor war er bereits von 1999 bis 2005 bei SAP Deutschland mit dem Schwerpunkt Automobilwirtschaft im Vertrieb tätig. Barth begann seine Karriere bei der Daimler Benz AG und wechselte dann in den Vertrieb zu Baan.

Barth stammt aus Wiesloch bei Heidelberg und hat an der Technischen Universität Karlsruhe einen Abschluss als Diplom-Ingenieur in Elektrotechnik erworben.

Ansprechpartner für die Presse:
Iris Eidling, SAP AG, +49 (0) 62 26-74 67 99, iris.eidling@sap.com


Original1 nimmt Geschäftsbetrieb auf

Wie SAP, Nokia und Giesecke & Devrient (G&D) heute bekanntgaben, haben die jeweils zuständigen Kartellbehörden den Unternehmen grünes Licht für die Gründung des Joint Ventures Original1 GmbH erteilt. Original1 hat am 01. Februar in Frankfurt am Main mit dem operativen Geschäft begonnen. Unter der Leitung von Claudia Alsdorf, ehemals Vice President bei SAP Research, wird das Unternehmen weltweit Dienstleistungen zur Produktauthentifizierung und zur Bekämpfung von Produktfälschungen anbieten. Erstmals angekündigt wurde das Vorhaben zur Gründung von Original1 am 27. Oktober 2009 (vgl. „SAP, Nokia und Giesecke & Devrient gründen globales Dienstleistungsunternehmen zur Bekämpfung von Produktfälschungen“).

Original1 GmbH wird vom 15. bis 18. Februar auf dem Mobile World Congress in Barcelona präsent sein. Dort tritt das Unternehmen auf dem Stand von Giesecke & Devrient (Avenue AV 103) auf. Danach folgt eine Teilnahme auf der CeBIT in Hannover am SAP Hauptstand in Halle 4, sowie mit einem eigenen Stand auf der parallel stattfindenden SAP World Tour in den Hallen 19 und 20.

Weitere Informationen zu Original1 finden Sie unter www.original1.net.

Hinweis an die Redaktionen:
Für Pressefotos und Fernsehmaterial in hoher Auflösung besuchen Sie bitte unsere Plattform www.sap.com/photos. Dort finden Sie aktuelles, sendefähiges TV-Footage-Material, sowie Bilder zu Themen rund um SAP zum direkten Download. Videos zu SAP-Themen aus der ganzen Welt finden Sie unter www.sap-tv.com. Sie können die Filme von dieser Seite auch in Ihren eigenen Publikationen und Webseiten einbinden.

Weitere Informationen nur für Journalisten:

SAP:
Günter Gaugler +49 (6227) 7-65416, guenter.gaugler@sap.com, CET
SAP Press Office, +49 (6227) 7-46315, CET; +1 (610) 661-3200, EDT; press@sap.com

Nokia:
Nokia Communications, Corporate Development, +358 7180 22152
Nokia Communications, +358 7180 34900, press.services@nokia.com, www.nokia.com

Giesecke & Devrient:
Giesecke & Devrient, Unternehmenskommunikation, Stefan Waldenmaier, +49 (89) 4119-2985, stefan.waldenmaier@gi-de.com,
G&D Unternehmenskommunikation, press@gi-de.com, www.gi-de.com

Original1
Original1 GmbH, Unternehmenskommunikation, Mainzer Landstraße 199-205, 60327 Frankfurt
info@original1.net


Initiative Deutschland sicher im Netz gewinnt Politikaward 2009

Für die Filmkampagne „Sicher im Netz“ erhielt die Initiative Deutschland sicher im Netz e.V. vor kurzem den Politikaward in der Kategorie Corporate Social Responsibility. Beim Entstehen der Filmreihe hatte SAP maßgeblichen Anteil. Der Preis zeichnet Arbeiten im Bereich der politischen Kommunikation aus. Er prämiert sowohl Politiker als auch Vertreter der Kommunikationsbranche und Unternehmen für ihre Leistungen und für politische Kampagnen. Die Preisverleihung erfolgte durch das Fachmagazin politik&kommunikation in Berlin im Rahmen einer Galaveranstaltung im „Tipi am Kanzleramt“.

Die drei prämierten Filme der Kampagne „Sicher im Netz“ beleuchten auf kurze und verständliche Weise sicherheitsrelevante Aspekte der Internetnutzung und zeigen praktische Handlungsanweisungen zur Risikovermeidung auf. Wichtige Schwerpunkte der Kurzfilme sind die Definition sicherer Passwörter, der sparsame Umgang mit persönlichen Daten im Internet sowie der sichere Online-Einkauf.

„Sicherheit und der Schutz der privaten und geschäftlichen Daten sind Grundlage für das Vertrauen in moderne Internettechniken. Mit der Filmserie „Sicher im Netz“ haben wir bewiesen, dass sich dieses wichtige Thema auch auf unterhaltsame Weise vermitteln lässt. Ich freue mich, dass dieses Engagement mit dem Politikaward 2009 gewürdigt wurde“, so Volker Merk, Geschäftsführer der SAP Deutschland AG &Co. KG und Vorstand des Vereines Deutschland sicher im Netz e.V.

Mehr Informationen zur Preisverleihung finden Sie hier


Planungs- und Konsolidierungssoftware von SAP für Microsoft-Kunden

Microsoft unterstützt die Anwendung SAP BusinessObjects Planning and Consolidation als bevorzugte Lösung für Microsoft-Kunden. Zurzeit prüfen SAP und Microsoft mögliche gemeinsame Vermarktungsstrategien, um den Einsatz der Anwendung bei Microsoft-Kunden zu fördern. SAP BusinessObjects Planning and Consolidation gibt es bereits in einer Version speziell für Nutzer der Microsoft-Plattform und unter dem Namen SAP BusinessObjects Edge Planning and Consolidation für kleine und mittelständische Unternehmen. Nun planen SAP und Microsoft, diese Lösungen für die Microsoft-Plattform weiter zu optimieren, um Kunden verbesserte Leistung bei geringeren Gesamtbetriebskosten zu bieten.

Mit Hilfe der neuen Anwendung können Unternehmen effizienter planen und budgetieren, genaue Analysen vornehmen sowie ihre Finanzabschlüsse zügiger durchführen. SAP BusinessObjects Planning and Consolidation setzt auf den aktuellen Versionen von Microsoft Office 2007 auf – auch Microsoft Office Excel 2007 und Microsoft SQL Server 2008 sind integriert. Die vertraute Office-Software hilft, die Arbeitsproduktivität der Anwender zu erhöhen. Unternehmen wie Toshiba Tec, ein Anbieter von Informationssystemen für den Einzelhandel sowie der Mineralölhändler Marquard & Bahles und das nordamerikanische Finanzinstitut Iberiabank nutzen bereits die SAP-Lösung.

Analysten des Marktforschungsunternehmens AMR Research bewerten die Zusammenarbeit von SAP und Microsoft als eindeutiges Zeichen dafür, dass SAP die Lösungen für alle Unternehmen – nicht nur für SAP-Kunden – einsetzbar machen möchte.


SAP investiert in Lösung für Entsorgungswirtschaft

SAP beabsichtigt, in den nächsten fünf Jahren verstärkt in die Branchenlösung für die Entsorgungswirtschaft, SAP Waste and Recycling, zu investieren. Dazu will das Walldorfer Softwarehaus auch künftig auf die erfolgreiche Zusammenarbeit mit ihrem Entwicklungspartner PROLOGA GmbH bauen, um kaufmännische, logistische und materialwirtschaftliche Abläufe der Unternehmen zu unterstützen. Damit möchte SAP den Wandel und die zunehmend komplexen Prozesse der Branche mitgestalten und seine Position als führender Softwareanbieter für die Branche behaupten.

Die Entsorgungswirtschaft wandelt derzeit ihr Gesicht: vom reinen Sammlungsprozess hin zur Materialverarbeitung und Rohstoffproduktion. Die gestiegenen Auflagen zum Umweltschutz und die Globalisierung der Transport- und Materialmärkte lassen die vermeintlich einfachen Prozesse der Entsorgung zu einem komplexen Geflecht von Einzelprozessen mit herausfordernden kommerziellen Wettbewerbsbedingungen werden. Die Konsequenz dieser Entwicklung ist der wachsende Bedarf an fachbezogener Informationstechnologie. Mit der Investition in die Branchenlösung will SAP sicherstellen, dass die Entsorgungsbranche weiterhin von Software-Innovationen profitiert, die erlauben, dem Wandel zu folgen und neue Geschäftsfelder zu erschließen.

Pressekontakt: Evan Welsh, Phone: +1 (610) 661-1949, evan.welsh@sap.com


Kunden setzen auf GRC-Lösungen von SAP

Weltweit greifen immer mehr Unternehmen auf die Anwendungen der Lösungsfamilie SAP BusinessObjects governance, risk, and compliance (GRC) zurück. Zahlreiche Kundenerfolge sowie neue Kooperationen im Partnernetzwerk belegen dies. Mithilfe der GRC-Lösungen können SAP-Kunden automatisierte, effiziente Prozesse aufsetzen, um damit wichtige branchenspezifische sowie gesetzliche Vorschriften einzuhalten, Governance-Aspekte zu berücksichtigen und Risiken zu minimieren.

Die Beratungsfirma BearingPoint sowie der Dieselmotorenhersteller MTU Detroit Diesel und das Mineralölunternehmen Valero zählen zu den Unternehmen, die SAP-Lösungen nutzen, um ihre GRC-Prozesse zu verbessern und dabei Kosten zu sparen. Der Elektronikkonzern Sharp beispielweise setzt die Anwendung SAP BusinessObjects Process Control zur standardisierten Durchführung und Überwachung von Kontrollen im Unternehmen ein.

Im Rahmen ihres Partner-Ökosystems arbeitet SAP sehr eng mit Partnern wie ArcSight, Greenlight Technologies, Novell, Open Text und SenSage zusammen. Die von ihnen gemeinsam entwickelten, integrierten GRC-Lösungen versetzen Kunden in die Lage, Compliance-Initiativen zu überwachen, Kosten zu senken und Risiken im ganzen Unternehmen zu steuern.


SAP ernennt neuen Global Head of Financial Services

SAP gab gestern die Ernennung von Dominic Trotta zum Senior Vice President und Global Head of Financial Services bekannt. In dieser Position ist Trotta für die Produktstrategie, Entwicklung und Gesamtmarktpositionierung der Banken- und Versicherungslösungen der SAP weltweit verantwortlich. Er berichtet an Bob Stutz, Executive Vice President of Industry Solutions und Mitglied des Executive Council. Neben seinem Büro am Standort New York wird Trotta auch ein Büro am Firmenhauptsitz in Walldorf haben.

Seit mehr als 25 Jahren zählt Trotta zu den Hauptakteuren in der Finanzdienstleistungsbranche. Er war Chief Technology Officer (CTO) und Chief Information Officer (CIO) führender Finanzinstitute – darunter Barclays, Citigroup und American Express. Im Laufe der Jahre wurde er Mitglied in zahlreichen Beratungsgremien renommierter Unternehmen wie HP, Accenture, Unisys, NCR/Teradata, MasterCard und Visa. Von der Financial Times erhielt er im Jahr 2007 die Auszeichnung „CIO des Jahres.“

„Dominic ist ein erfahrener Experte auf dem Gebiet der Banken und Versicherungen. Er kennt die technologischen und betriebswirtschaftlichen Anforderungen unserer Kunden rund um den Globus“, sagt Stutz. „Er gilt als Vordenker der Branche und wird uns helfen, die hohe Marktdynamik, die wir in der Finanzdienstleistungsbranche bereits erreicht haben, weiter zu verstärken.“


SAP und Open Text erweitern globale Reseller-Vereinbarung

SAP und Open Text, ein weltweit führender Softwareanbieter im Bereich Enterprise Content Management (ECM), erweitern ihre bestehende Partnerschaft um die gemeinsame Vermarktung der Anwendung Open Text Extended ECM for SAP. Die Walldorfer werden diese Open-Text-Anwendung künftig unter der Bezeichnung SAP Extended Enterprise Content Management (SAP Extended ECM) in ihrem Produktportfolio führen, damit Kunden unstrukturierte Daten wie E-Mails oder Präsentationen in Geschäftsprozessen umfassend integrieren und nutzen können. Die neue Vereinbarung stellten beide Unternehmen auf der Technologiekonferenz SAP TechEd 2009 vor, die vom 13. bis 16. Oktober in Phoenix stattfindet.

Unternehmen stehen zunehmend einer Flut an Informationen aus unstrukturierten Daten gegenüber, die vor allem in E-Mails, digitalen Dokumenten oder Präsentationen vorliegen. Die getrennte Aufbewahrung dazugehöriger Geschäftsprozesse führt häufig zu Datensilos und sinkender Produktivität, da Verträge, Abbildungen, Videos oder elektronische Korrespondenz für geschäftskritische Entscheidungen nicht unmittelbar einsehbar sind. Indem man Vertragsdokumente in die Geschäftsprozesse einbindet, lassen sich etwa die Einhaltung von Vertragsbestimmungen und Leistungszusagen besser überwachen oder die Kundenkommunikation optimieren.
Die zweite Erweiterung der bestehenden Vertriebsvereinbarung bündelt die Open-Text-Expertise im ECM mit dem Know-how im Geschäftsprozessmangement von SAP. Ziel ist es, Risiken und Kosten durch ineffizientes Dokumentenmanagement zu reduzieren, die Einhaltung von Richtlinien zu vereinfachen und die Mitarbeiterproduktivität weiter zu steigern. Gleichzeitig fördern inhaltsgestützte Geschäftsprozesse die Umsetzung eines einheitlichen Informationsmanagements im Unternehmen, das jederzeit eine sichere Bereitstellung geschäftsentscheidender Informationen gewährleisten soll.


Saubere Sache: Grohe AG nimmt SAP CRM erfolgreich in Betrieb

Grohe AG, Europas größter und weltweit führender Hersteller von sanitärtechnischen Produkten, wird künftig die Steuerung ihrer Vertriebs- und Marketingaktivitäten mit Hilfe von SAP Customer Relationship Management (SAP CRM) übernehmen. Das gab das Unternehmen anlässlich der Fachmesse CRM Expo 2009 in Nürnberg bekannt. Mit 5.000 Beschäftigten und sechs Produktionsstandorten weltweit nutzt Grohe AG SAP Customer Relationship Management (SAP CRM) für die globale Vertriebssteuerung. Das Projekt zeichnet sich besonders durch seine kurze Projektlaufzeit von nur zwei bis drei Monaten pro Markt und die Integration einer weltweit einheitlichen Reportingstruktur aus.

Um insbesondere das weltweite Projektgeschäft von der Unternehmenszentrale in Düsseldorf aus steuern zu können, löste die Grohe AG mehrere eigenentwickelte CRM-Lösungen ab. SAP CRM ermöglicht allen Vertriebsmitarbeitern den Zugriff auf eine zentral gebündelte Kundendatenbasis und schafft weltweite Transparenz für alle Vertriebs-, Marketing- und Projektaktivitäten. Ein weiteres Ziel des Projekts ist die Implementierung einer einheitlichen Reportingstruktur für alle Landesgesellschaften. Neben SAP CRM bilden hier auch die SAP-ERP-Software und Drittsysteme weitere Datenquellen, die mit SAP NetWeaver Business Warehouse analysiert werden und die Entscheidungsgrundlage für zukünftige Vertriebsentscheidungen bilden.

Weiterhin plant die Grohe AG die Integration eines Kundenservice-Centers und eines weltweiten Kundenbindungsprogramms in die Kundenbeziehungsmanagement-Lösung.

Weitere Informationen sind erhältlich unter www.grohe.de

Kontakt:
Grohe AG: Michael Staade, Chief Process Officer, Tel.: 0211 / 9130-3109, E-Mail: michael.staade@grohe.com
SAP AG: Iris Eidling, Global Communications, Tel.: 06227 / 7-65797, iris.eidling@sap.com


30 Jahre Ausbildung@SAP – Erfolgskonzept mit Zukunft

Am 1. Oktober feiert SAP eine weitere Erfolgsgeschichte: 30 Jahre Ausbildung im Unternehmen. Der Walldorfer Softwarehersteller hat seither über 1.200 jungen Menschen eine berufliche Perspektive gegeben, und in diesem Jahr das Angebot an Ausbildungsplätzen von 100 auf 125 erhöht.

Die Ausbildung basiert bei SAP auf drei Säulen, die fest in der Unternehmenskultur verankert sind: Selbstorganisiertes Lernen, eigenverantwortliches Handeln und Zielorientierung. Schon ab der ersten Praxisphase übernehmen die Studierenden und Auszubildenden eigene Aufgaben und werden dazu ermutigt, selbst Projektideen zu entwickeln und umzusetzen. Für den Erfolg dieses Konzeptes steht die Übernahmequote von rund 80 Prozent der Absolventen. 2006 hat SAP das Konzept des Dualen Studiums auch auf ihre Standorte in China und Indien erweitert, wo derzeit 39 Studierende tätig sind.

SAP bildet in Kooperation mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, ehemals Berufsakademie, der Fachhochschule Ludwigshafen/Rhein sowie Berufsschulen in folgenden Berufen und Studiengängen aus: Bachelor International Business Administration and Information Technology, Bachelor Wirtschaftsinformatik, Bachelor Wirtschaftsinformatik – Profilfach Sales & Consulting, Bachelor Angewandte Informatik, Bachelor BWL – Industrie, Kaufmann/Kauffrau für Bürokommunikation mit Zusatzqualifikation Fremdsprachenkorrespondenz Englisch, Fachinformatiker/-in – Fachrichtung Anwendungsentwicklung.


Stadt Aachen geht mit SAP Buchhaltungssystem produktiv

Nach der Einführung des Neuen Kommunalen Finanzwesens (NKF), dem kaufmännisch doppisch orientierten Haushaltsplanungs- und Rechnungswesen in Nordrhein-Westfalen (NRW), zum Haushaltsjahr 2008 entschied der Rat der Stadt Aachen zum Haushaltsjahr 2010 ein neues EDV-Verfahren im Finanzwesen einzuführen. Mit Blick auf den in NRW vorgeschriebenen Konzernabschluss der Stadt Aachen mit ihren Beteiligungsgesellschaften fiel die Wahl auf SAP. „Einerseits war die Software verfügbar und bei vergleichbaren Städten in NRW im Einsatz, andererseits arbeiten die großen Beteiligungsgesellschaften der Kommune bereits mit SAP. Die SAP - Software war schon deshalb bei unserem Konzern-IT-Dienstleister, der regio iT Aachen, bekannt. Für den Konzernabschluss rechnen wir mit einer spürbaren Erleichterung durch die EDV“ so Annekathrin Grehling, Kämmerin der Stadt Aachen.

Eingeführt wird die Software-Lösung SAP Integrierte Doppik in einem gemeinsamen Projekt der Stadt Aachen und der regio iT Aachen. Unterstützt wird das Projekt durch das Beratungsunternehmen Steria Mummert Consulting. Seit Oktober 2008 wird intensiv an der Einführung gearbeitet. Ohne die zielgerichtete und partnerschaftliche Zusammenarbeit von Stadt, regio iT und Steria Mummert Consultung wäre die Produktivsetzung nach weniger als einem Jahr Vorbereitungszeit nicht möglich gewesen. "Besonders die Einsatzbereitschaft der Kolleginnen und Kollegen aus den hauptsächlich betroffenen Fachbereichen Finanzsteuerung sowie Steuern und Kasse, die ja gerade erst die Einführung des NKF gestemmt haben, ist ein wichtiger Erfolgsfaktor" bemerkt Heinz Klösges, Projektleiter der Stadt Aachen. "Natürlich läuft noch nicht alles so wie wir es uns erträumt haben. Nach zwei Wochen Produktivbetrieb gibt es aber keinen Anlass an eine Rückkehr zum alten System zu denken." Weitere Meilensteine im Einführungsprojekt sind die Produktivsetzung des Kassensystems im Dezember und der erste Konzernabschluss 2010 im Jahr 2011.

Die Bereitstellung und Betreuung der Software erfolgt durch den IT-Dienstleister regio iT Aachen. Mit rund 260 Mitarbeitern unterstützt die regio iT Kommunen und öffentliche Betriebe in der Region Aachen sowie im benachbarten Belgien und in den Niederlanden. Als langjähriger SAP Partner, SAP Hosting Partner und SAP Customer Competence Center betreibt die regio iT bereits diverse SAP-Lösungen für die Stadt Aachen. Unter anderem gehören dazu SAP ERP Human Capital Management für das Personalwesen der Stadt und SAP for Utilities für die branchenspezifischen Arbeitsabläufe der Stadtwerke Aachen AG sowie der Abfallbewirtschaftung der Stadt. Wesentliches Kriterium für die Auswahl der SAP-Software für das Neue Kommunale Finanzwesen war für regio iT die hohe Integrationsfähigkeit der Systeme mit bestehenden Fachverfahren und Anwendungen von Drittanbietern.


SAP und Partner wollen Stammdatenmanagement für Einzelhandel und Konsumgüterindustrie vereinfachen

Gemeinsam mit dem Stammdaten-Anbieter SA2 Worldsync und dem Beratungshaus IBSolution beabsichtigt die SAP, ihr Lösungsangebot für das Stammdatenmanagement im Einzelhandel und in der Konsumgüterindustrie zu erweitern. Dadurch soll der Austausch von Artikelstammdaten zwischen Konsumgüterherstellern und Handelsunternehmen erleichtert werden, insbesondere für bestehende SAP-Nutzer in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Im Lauf des nächsten Jahres plant SAP, eine erweiterte Version der Komponente SAP NetWeaver Master Data Management herauszubringen, die eine Anbindung von SAP-Systemen an den Stammdatenpool der SA2 Worldsync ermöglicht. Das Beratungshaus IBSolutions beabsichtigt, mit vordefinierten Beratungspaketen eine schnelle und effiziente Implementierung der Lösung zu ermöglichen.

SA2 Worldsync ist ein führender Anbieter von Datensynchronisierung und Stammdatenservices. Über den SA2 Worldsync Datenpool können Artikelstammdaten zwischen den IT-Systemen von Konsumgüterherstellern und Einzelhändlern synchronisiert werden. Die Stammdatensynchronisation bildet die Grundlage für alle elektronischen Geschäftsprozesse. Die IBSolution GmbH gehört als SAP Special Expertise Partner zu den führenden Beratungshäusern in Deutschland, wenn es um Stammdatenprozesse im SAP-Umfeld geht.


Ausbildungsjahr bei SAP startet: Das Berufsleben beginnt für 108 junge Menschen

Am heutigen 1. September beginnt das Ausbildungsjahr bei SAP und damit auch ein neuer Lebensabschnitt für 108 Auszubildende und Studierende – das Berufsleben. SAP bietet in Deutschland 2009 zahlreiche Ausbildungs- und duale Studiengänge an. Schwerpunkte sind kaufmännische und informationstechnische Berufe und Studiengänge. SAP kooperiert dabei mit der Dualen Hochschulen Baden-Württemberg (ehemals Berufsakademie) in Mannheim und Karlsruhe sowie der Fachhochschule Ludwigshafen/Rhein. Das Software-Unternehmen legt bei der Ausbildung besonderen Wert auf die aktive Teilnahme der Auszubildenden während der betrieblichen Ausbildungsphasen an realen Projekten.

Bereits seit 30 Jahren ist SAP ein Ausbildungsunternehmen und bekennt sich so zu ihrer sozialen Verantwortung. Die Übernahmequote für Absolventen liegt bei über 80 Prozent.
Die SAP bildet dieses Jahr in folgenden Berufen und Studiengängen aus:

  • Bachelor of Science International Business Administration and Information Technology
  • Bachelor of Science Wirtschaftsinformatik
  • Bachelor of Science Wirtschaftsinformatik, Profilfach Sales & Consulting
  • Bachelor of Science Angewandte Informatik
  • Bachelor of Arts BWL – Industrie
  • Kaufmann/Kauffrau für Bürokommunikation mit Zusatzqualifikation Fremdsprachenkorrespondenz Englisch
  • Fachinformatiker/-in – Fachrichtung Anwendungsentwicklung

Nähere Informationen unter www.sap.de/ausbildung und 06277 7-64197


Zweite Ausschreibung des Regionalen Engagements: SAP fördert lebenswerte Region

Heute beginnt die zweite Ausschreibungsrunde des diesjährigen Regionalen Engagements der SAP, ab 1. September bis 15. Oktober 2009 ist das Bewerbungsformular auf www.sap.de/regionales-engagement freigeschaltet.

Mit insgesamt rund 250.000 Euro unterstützt SAP jährlich gemeinnützige Projekte in der Metropolregion Rhein-Neckar, die sich zumeist an Kinder und Jugendliche richten. Inhaltlich sollten die Projekte in einem der vier Schwerpunktthemen des gesellschaftlichen Engagements der SAP angesiedelt sein: Bildung, Umwelt, Überbrückung der digitalen Kluft sowie Transparenz und Governance.

Seit Bestehen des Programms wurden bereits über zwei Millionen Euro an Fördergeldern in die Region ausgeschüttet. Rund 160 Initiativen erfuhren dadurch eine entscheidende finanzielle Unterstützung, die eine Realisierung häufig erst ermöglichte. Einige der heute zum Teil auch überregional bekannten Projekte erhielten so in ihren Anfangstagen wichtige Starthilfen wie die Astronomieschule in Heidelberg, das Musikfestival Enjoy Jazz oder das CoLab in Speyer – einer Ausbildungseinrichtung für junge Migranten im Bereich Medien. In der ersten Runde 2009 wählte eine Jury unter Leitung von SAP-Vorstandsmitglied Werner Brandt 20 Projekte und Initiativen aus 120 Bewerbungen aus, die vorwiegend Kindern und Jugendlichen zugute kommen. Darunter der Offene Kindermittagtisch des Mehrgenerationenhauses in Ludwigshafen oder das Projekt „Umweltdiplom für Kinder“ des Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) in Landau.

Die Metropolregion Rhein-Neckar ist Stammsitz der SAP, und über 12.000 Mitarbeiter des Unternehmens leben und arbeiten hier. Das Regionale Engagement der SAP trägt dazu bei, die Region zu einer lebenswerten Wissensregion weiter zu entwickeln.

Weitere Informationen: www.sap.de/regionales-engagement

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