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Walldorf, 19.10.2006.
Hinweis vom 24. Januar 2007: Einzelne in dieser Pressemitteilung dargestellten Finanzdaten zum dritten Quartal 2006 (unter anderem Softwareerlöse, Betriebsergebnis, Ergebnis vor Ertragsteuern, Konzernergebnis und Ergebnis je Aktie ), sowie zum zweiten Quartal 2006 (unter anderem Betriebsergebnis, Ergebnis vor Ertragsteuern und Konzernergebnis) sind nicht mehr korrekt und wurden ersetzt durch die Informationen in Fußnote 2 (auf Seite 24) und Fußnote 4 (auf den Seiten 25 bis 28) in der Pressemeldung der SAP AG vom 24. Januar 2007 zu den vorläufigen Ergebnissen des Geschäftsjahres 2006. Die englische Fassung der Pressemeldung vom 24. Januar 2007 wurde bei der US Securities and Exchange Commission am 25. Januar 2007 als Form 6-K eingereicht (vergleiche http://www.sec.gov/Archives/edgar/data/1000184/000132693207000040/f01530exv99w1.htm). Die deutsche Fassung der Pressemeldung vom 24. Januar 2007 finden Sie unter http://www.sap.com/germany/company/press/archive/press_show.epx?ID=4070. Bitte lesen Sie die genannten Fußnoten sorgfältig, bevor Sie diese Pressemeldung lesen und ignorieren Sie darin enthaltene Informationen, die durch neue Informationen ersetzt wurden (einschließlich solcher Informationen, die sich aus den ersetzten Informationen ableiten wie zum Beispiel Lizenzumsatzwachstum, operative Marge sowie Wachstumsraten von Betriebsergebnis und Konzernergebnis).
Umsätze
Regionale Ergebnisse Alle drei Regionen erzielten im dritten Quartal 2006 zweistellige Wachstumsraten beim Softwarelizenzumsatz.
Ergebnisse
"Wir hatten ein erfolgreiches drittes Quartal mit einer beeindruckenden Erfolgsquote gegenüber Mitbewerbern und zweistelligen Wachstumsraten bei den Softwarelizenzumsätzen in allen Regionen," sagte Henning Kagermann, CEO und Vorstandssprecher der SAP. "Währungsbereinigt verzeichneten wir 11 Quartale in Folge zweistellige Wachstumsraten bei Softwarelizenzumsätzen. Diese lange Erfolgsgeschichte beruht maßgeblich auf unserer Strategie des organischen Wachstums und widerlegt die Behauptung unseres größten Mitbewerbers. Unsere Strategie hat sich für unsere Kunden und für SAP bewährt - das zeigt die außergewöhnlich hohe Kundenzufriedenheit und der beachtliche Anstieg unseres Marktanteils. Unter den Anbietern von "Core Enterprise Applications" hat sich unser Marktanteil von 16,5 % vor drei Jahren auf heute 22,6 % erhöht." "Wir haben in unserer Produkt-Roadmap die Komplettierung der SAP Enterprise Services-Oriented Architecture für 2007 ankündigt", so Kagermann weiter. "Es freut mich, dass wir mit der Auslieferung aller Bestandteile in unserem Zeitplan liegen. Wir haben mit mySAP ERP 2005 unseren Kunden und Partnern die erste service-orientierte Suite ausgeliefert - weit früher als unsere Mitbewerber. Dank der Flexibilität einer Enterprise Services-Oriented Architecture können wir unseren Kunden mit mySAP ERP 2005 für die nächsten Jahre beschleunigte Innovation durch so genannte Enhancement Packages ermöglichen, ohne dass Kunden umfassende Software-Upgrades durchführen müssen."
SAP gab außerdem eine Aktualisierung des Ausblicks für 2006 bekannt:
3. Quartal - Softwarelizenzumsatz nach Regionen (in Mio. €, ungeprüft) SAP-Gruppe
Der Vorstand der SAP AG wird am Donnerstag um 15 Uhr in einer Telefonkonferenz die Ergebnisse des 3. Quartals und der ersten neun Monate 2006 erläutern. Die Konferenz wird live im Internet unter www.sap.de/investor übertragen und anschließend als Aufzeichnung (Replay) zur Verfügung stehen. Weitere Finanzinformationen zu den Ergebnissen sind ebenfalls auf diesen Internetseiten verfügbar.
1) Nicht US-GAAP-basierte Kennzahlen Diese Pressemeldung enthält bestimmte Kennzahlen wie Pro-forma-Betriebsergebnis, Pro-forma-operative-Marge und Pro-forma-Aufwendungen, Pro-forma-Konzernergebnis und Pro-forma-Ergebnis je Aktie sowie Angaben zu währungsbereinigten Veränderungen von Umsätzen und Betriebsergebnis. Diese Pro-forma-Kennzahlen werden nicht auf der Basis von US-GAAP-Rechnungslegungsstandards ermittelt und sind daher keine US-GAAP-Kennzahlen. Die nicht US-GAAP-basierten Kennzahlen, die von der SAP ermittelt werden, können sich von denen anderer Unternehmen unterscheiden. Kennzahlen dieser Art sollten deshalb nicht als Ersatz, sondern stets als Zusatzinformation zu Betriebsergebnis, operativer Marge, Cashflow oder anderen US-GAAP-Kennzahlen gesehen werden. SAP leitet die nicht auf der Basis eines US-GAAP-Rechnungslegungsstandards ermittelten Pro-forma-Kennzahlen auf die jeweils nächste, durch US-GAAP-Rechnungslegungsstandards regulierte bzw. definierte Größe über.
SAP erachtet die Pro-forma-operativen-Aufwendungen und das aus ihnen resultierende Pro-forma-Betriebsergebnis, die Pro-forma-operative-Marge, das Pro-forma-Konzernergebnis und das Pro-forma-Ergebnis je Aktie als wichtige Zusatzinformation für die Kapitalmärkte im Hinblick auf die Ertragskraft der Kerngeschäftsfelder der SAP. Die veröffentlichten operativen Pro-forma-Kennzahlen werden entsprechend in der internen Steuerung der SAP verwendet. Bei der Ermittlung von Pro-forma-Aufwendungen, Pro-forma-Betriebsergebnis, Pro-forma-operative Marge, Pro-forma-Konzernergebnis, Pro-forma-Ergebnis je Aktie und anderen Pro-forma-Kennzahlen bleiben die folgenden Aufwendungen unberücksichtigt:
Die veröffentlichten operativen Pro-forma-Kennzahlen werden auch in der internen Steuerung der SAP verwendet. Das Pro-forma-Betriebsergebnis bildet zudem neben dem Wachstum der Softwarelizenzumsätze den wichtigsten Maßstab für die erfolgsabhängige Managementvergütung. Darüber hinaus definiert SAP Zielvorgaben für das kommende Geschäftsjahr sowie für einen längeren Zeithorizont auf Basis von Pro-forma-Kennzahlen, die auf Grundlage anderer Rechnungslegungsstandards als US-GAAP bemessen werden. Die Zielvorgaben werden für das Pro-forma-Betriebsergebnis ohne Aufwendungen für aktienorientierte Vergütungsprogramme und akquisitionsbedingte Aufwendungen gemacht, um betriebliche Leistungen zu erfassen, die das Management direkt beeinflusst kann und für die verlässliche Prognosezahlen ermittelt werden können.
Free Cashflow Die Geschäftsleitung vertritt die Auffassung, dass der Free Cashflow eine allgemein anerkannte, ergänzende Kennzahl zur Messung der Liquidität ist. Der Free Cashflow bemisst die Finanzmittelveränderung eines Unternehmens nach Abzug aller Auszahlungen, die für die Erhaltung und Erweiterung getätigt wurden. SAP berechnet den Free Cashflow als die operative Finanzmittelveränderung abzüglich sämtlicher Investitionen in das Anlagevermögen. Der Free Cashflow ist nicht als Ersatz sondern stets als Zusatz zum Cashflow laut Kapitalflussrechnung, anderen Liquiditätskennzahlen sowie sonstigen gemäß US-GAAP ermittelten Kennziffern aufzufassen.
Währungsbereinigte Veränderungen SAP vertritt die Auffassung, dass Informationen über das Umsatzwachstum für die Investoren von Bedeutung sind. Hierüber geben Ertragszahlen auf Basis der US-GAAP Aufschluss. Veränderungen gegenüber dem Vorjahr werden jedoch sowohl durch das Mengenwachstum als auch durch Währungseffekte beeinflusst. Gemäß ihrem Geschäftsmodell verkauft SAP keine mengenmäßig standardisierten Produkte und Dienstleistungen. Aus diesem Grund kann SAP keine relevanten Vergleichsinformationen für das Umsatzwachstum mittels Angabe der Zahl der verkauften Produkt- und Dienstleistungseinheiten liefern. Um den Investoren dennoch entscheidungsrelevante Informationen zur Beurteilung der Komponenten des Umsatzwachstums zur Verfügung zu stellen, gibt SAP Ertrags- und Ergebniswachstum, bereinigt um Wäh-rungseffekte, an. Angaben zu währungsbereinigten Veränderungen von Umsätzen und Betriebsergebnis basieren auf den Werten, die sich ergeben, wenn die in den Konzernabschluss einbezogenen Fremdwährungsabschlüsse des Jahres 2006 nicht mit den Durchschnittskursen von 2006, sondern mit den entsprechenden Durchschnittskursen des Vorjahres umgerechnet werden. Währungsbereinigte Veränderungskennzahlen sollen nicht als Ersatz sondern stets als Zusatz zu den Veränderungen von Aufwendungen, Erträgen, Ergebnis oder anderen Finanz-kennzahlen gemäß US-GAAP verstanden werden.
2) In vorangegangenen Quartalen ermittelte die SAP den Marktanteil weltweit auf Basis der Vergleichsgruppe Microsoft Corp. (nur Segment Unternehmenssoftware), Oracle Corp. (nur Segment Unternehmenssoftware) und Siebel Systems, Inc. Auf Grund der starken Konsolidierung unter den größeren Anbietern in der Softwarebranche ist SAP der Auffassung, dass diese Vergleichsgruppe zu klein geworden ist, um eine angemesse Bewertung der Entwicklung des Softwareumsatzes darzustellen. Aus diesem Grund wird SAP ab sofort den Anteil auf Basis der Anbieter von "Core Enterprise Applications" berechnen. Der Gesamtsoftware-umsatz dieser Anbieter wird von SAP auf rund 16 Mrd. US$ beziffert. Die Zahlen stützen sich auf Angaben von Branchenanalysten. Für das Jahr 2006 rechnen Branchenanalysten mit einem Wachstum der Anbieter von "Core Enterprise Applications" von rund 4 %. Für die Berechnung der Anteile auf Quartalsbasis nimmt die SAP an, dass dieses Wachstum nicht linear erfolgen wird. Stattdessen werden quartalsweise Anpassungen auf Basis der Umsatzentwick-lung einer Untergruppe (rund 30 Unternehmen) der Anbieter von "Core Enterprise Applications" vorgenommen.
Weitere Informationen: Presse: Herbert Heitmann, +49 (6227) 7-61137, herbert.heitmann@sap.com, CET Frank Hartmann, +49 (6227) 7-42548, f.hartmann@sap.com, CET Investor Relations: Stefan Gruber, +49 (6227) 7-44872, investor@sap.com, CET Martin Cohen, +1 (212) 653-9619, investor@sap.com, EST Informationen zu SAP Die SAP AG, mit Hauptsitz in Walldorf, ist der weltweit führende Anbieter von Unternehmenssoftware. Das Portfolio der SAP umfasst Geschäftsanwendungen für große Unternehmen und den Mittelstand, die auf der SAP NetWeaver-Plattform aufbauen, sowie leistungsfähige Standardlösungen für kleine und mittelgroße Firmen. Darüber hinaus unterstützt SAP mit mehr als 25 branchenspezifischen Lösungsportfolios Kernprozesse in Industrien wie Handel, Finanzen, High-Tech, im Gesundheitswesen und in öffentlichen Verwaltungen. Damit sind Organisationen in der Lage, ihre Geschäftsprozesse intern sowie mit Kunden, Partnern und Lieferanten erfolgreich zu organisieren und die betriebliche Wertschöpfung maßgeblich zu verbessern. SAP-Anwendungen sind bei über 36.200 Kunden in mehr als 120 Ländern im Einsatz. SAP wurde 1972 gegründet und ist heute der weltweit drittgrößte unabhängige Softwareanbieter, mit Niederlassungen in über 50 Ländern. Im Geschäftsjahr 2005 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von rund 8,5 Mrd. Euro. Derzeit beschäftigt SAP über 38.400 Mitarbeiter, davon mehr als 14.000 in Deutschland. Weitere Informationen unter: www.sap.de oder www.sap.com.
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