Jobs & Karriere
Schulabgängerinnen und Schulabgänger - Erfahrungen & Statements von BAzubis und Führungskräften, sowie Eventberichte über SAP Veranstaltungen
Anninka Grabowski
Kauffrau für Bürokommunikation mit Zusatzqualifikation 2006

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Spannend, vielseitig und international... |
| Anninka |
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"...das begeisterte mich am meisten an meiner dualen Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation mit Zusatzqualifikation Englisch und Multimedia bei der SAP. Innerhalb von zwei Jahren habe ich Praxisphasen in verschiedensten Unternehmensbereichen absolviert, deren Highlight ein zweimonatiger USA-Aufenthalt in Palo Alto war. Neben herausfordernden Aufgaben in den Fachabteilungen und Ausbildungsprojekten ist das vielfältige Schulungsangebot von großem Mehrwert, sodass die Ausbildung@SAP für mich das optimale Sprungbrett ins Berufsleben gewesen ist!"
Anninka hat ihre Ausbildung als bundesweit beste Absolventin ihres Jahrganges abgeschlossen und erhielt zudem einen Ehrenpreis der Viktor und Sigrid Dulger Stiftung. Dafür wurde sie sowohl bei der Landesbestenfeier der Industrie- und Handelskammern Baden-Württemberg im Kongresszentrum Karlsruhe geehrt, als auch bei der Nationalen Bestenehrung des DIHK im Palais am Funkturm Berlin.
IHK Rhein-Neckar feiert Prüfungselite 2008
IHK Rhein-Neckar - Bildergalerie: Prüfungsbestenfeier November 2008
Zu ihrem Abschluss gratuliert Ausbilderin Claudia Reiss Anninka ganz besonders: "Ich wünsche Dir alles Gute und weiterhin viel Erfolg für deinen beruflichen und privaten Lebensweg. Besonders freue ich mich, dass alle Auszubildenden deines Kurses bei SAP übernommen wurden." Anninka arbeitet seit Juni 2008 als Management Assistentin in einem Entwicklungsbereich.
Vera Stenger
Kauffrau für Bürokommunikation mit Zusatzqualifikation 2007

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...bietet mir die Ausbildung@SAP die richtigen Voraussetzungen... |
| Vera |
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"Durch das wöchentliche Englischtraining bei SAP und die Möglichkeit, eine Praxisphase im Ausland zu verbringen, bietet mir die Ausbildung@SAP die richtigen Voraussetzungen, meine Englischkenntnisse auszubauen und gezielt im Beruf anzuwenden."
David Draxler
Fachinformatiker 2007
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Trotz meiner erst 16 Jahre, ..., habe ich mich immer als ein vollwertiges Mitglied gefühlt... |
| David |
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"Trotz meiner erst 16 Jahre, mit denen ich hier bei der SAP die Ausbildung zum Fachinformatiker anfing, habe ich mich immer als ein vollwertiges Mitglied gefühlt und dies sowohl unter meinen Ausbildungskollegen als auch in den diversen Abteilungen, die ich schon besucht habe.
Denn dort war man wirklich in das alltägliche Geschäft der SAP integriert und hatte immer die Möglichkeit, einen Mehrwert für die Abteilungen zu leisten, sei es jetzt durch bestimmte Programmierarbeiten oder durch das Lösen von Kundenmeldungen.
Bei Problemen und Fragen konnte man immer auf den großen Erfahrungsschatz der dezentralen Ausbilder/Betreuer in den Praxisphasen zurückgreifen, die einem immer mit Rat und Tat zur Verfügung standen.
Diese Hilfsbereitschaft der Kollegen und auch das produktive Arbeiten sind für mich herausragende Punkte warum ich jedem, der Interesse an der Informatik hat, die Ausbildung@SAP nur wärmstens ans Herz legen kann"
Sebastian Schlag
Bachelor of Science (B.Sc.) Angewandte Informatik 2007
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Besonders hervorheben möchte ich an dieser Stelle die Offenheit und Hilfsbereitschaft der Kollegen. |
| Sebastian |
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"Mittlerweile kann ich auf die Hälfte meiner gesamten Studienzeit zurückblicken. Der erste Eindruck von SAP - dem Marktführer betriebswirtschaftlicher Standardsoftware - den ich mir bei meinem Vorstellungsgespräch machen konnte, hat sich bis jetzt gehalten:
SAP bietet jedem Studenten ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Freiraum, was die persönliche Entwicklung innerhalb des Studiums angeht. Besonders hervorheben möchte ich an dieser Stelle die Offenheit und Hilfsbereitschaft der Kollegen. Man wird schnell festes Mitglied eines Projektteams.
Mein persönliches Highlight fand bereits während meiner ersten Praxisphase statt, in der ich das von mir entwickelte Performance-Analyse-Tool zusammen mit einem Consultant direkt beim Kunden in den USA implementieren und vorführen durfte."
Matthias Lehmann
Bachelor of Science (B.Sc.) Wirtschaftsinformatik 2006, 1000. BA-Student der SAP AG
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...Möglichkeiten sich selbst zu entwickeln... |
| Matthias |
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"Der Studiengang Wirtschaftsinformatik ist meiner Meinung nach einfach die beste Verbindung von Betriebswirtschaftslehre und Informatik. Und mit wem kann man dieses Studium am Besten bestreiten? Natürlich mit dem Marktführer im Bereich betrieblicher Standardsoftware! Ich kann "BA-Studium @ SAP" einfach nur weiterempfehlen. Und das nicht nur wegen dem wirtschaftlichen Erfolg, sondern besonders wegen dem wohl weltweit unerreichten Betriebsklima. Ich kann meinen Weg eigenverantwortlich gestalten und meine persönlichen Schwerpunkte setzen, um später in meinem Traumjob arbeiten zu können. Man hat als BAzubi grenzenlose Möglichkeiten sich selbst zu entwickeln und wird auch dauerhaft unterstützt und gefördert.
So habe ich beispielsweise im Rahmen einer Praxisphase ein Tool als Ergänzung für das SAP-interne ERP-System entwickelt. Ziel war es, den internen Informationsfluss zu verbessern. Mit meiner Entwicklung ist es nun möglich, mit nur einem Klick Dokumente zur Transaktion anzuzeigen, die man gerade ausführen möchte.
Obwohl das Tool sich erst in der Einführungsphase befindet, ist es bereits nach den ersten drei Wochen über 500 Mal in mehr als 60 Ländern aufgerufen worden. Positives Feedback über die Einfachheit der Benutzung gab es sowohl von IT- als auch Nicht-IT-Kollegen weltweit.
Ich freue mich schon darauf, auch in den nächsten Praxisphasen wieder spannende Projekte realisieren zu können."
Tobias Hochgesandt
Bachelor of Science (B.Sc.) Wirtschaftsinformatik 2005
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Es ist toll, eigenverantwortlich Ideen umsetzen zu können! |
| Tobias |
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"Im Rahmen meiner zweiten Praxisphase habe ich das SAP Produkt „NetWeaver Portal und Knowledge Management“ kennen gelernt. Ich hatte spontan die Idee, dass viele Funktionalitäten auch für die Ausbildungsabteilung nützlich wären. Zusammen mit einigen Kommilitonen haben wir die Idee dann zu einem Konzept ausgearbeitet, das auch die Ausbilder und den Leiter der Ausbildungsabteilung überzeugt hat. Ab Mitte 2007 haben wir mit einem Projektteam aus BAzubis komplett eigenverantwortlich an der Realisierung des „Knowlegde Portals“ gearbeitet. Dabei wurden wir auch von vielen Kollegen außerhalb der Ausbildungsabteilung unterstützt, die wir vorher in Praxisphasen und Projekten kennengelernt hatten. Rückblickend war es eine tolle Zeit, in der wir zum einen viel über das Produkt und über Projektmanagement gelernt haben, zum anderen aber unser Netzwerk um viele neue Kontakte zu Kollegen erweitern konnten.
Seit August 2008 nutzen jetzt ca. 300 BAzubis innerhalb der Ausbildung unser Portal. Dort kann man wichtige Informationen zu Projekten, Kursen und Events bereitstellen und sich über Diskussionsforen mit anderen BAzubis austauschen. Schon wenige Tage nach dem Start waren bereits über 5000 wissenschaftliche Dokumente, Skripte und Erfahrungsberichte eingepflegt, Anzahl täglich wachsend!"
Karolin Stefani
Bachelor of Science (B.Sc.) International Business Administration and Information Technology 08
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Darüber hinaus ist es mir möglich in den verschiedensten Praxisphasen das gelernte Wissen anzuwenden. |
| Karolin |
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"IBAIT – Nicht nur der Name klang für mich von Anfang an interessant, sondern vielmehr alles das, was sich dahinter verbirgt. Meine Theoriephasen absolviere ich an der FH. Darüber hinaus ist es mir möglich in den verschiedensten Praxisphasen das gelernte Wissen anzuwenden. Den Höhepunkt meines Studiums sehe ich im integrierten Auslandssemester in Shanghai. Dort habe ich die unglaubliche Möglichkeit an der renommierten Tongji-Universität zahlreiche Vorlesungen zu besuchen. Schließlich werde ich bereits seit Beginn meines Studiums dank verschiedenster Gastdozenten aus dem Ausland auf ein späteres interkulturelles Arbeitsumfeld vorbereitet."
Christian Hecker
Bachelor of Arts (B.A.) (w/m) BWL Industrie 2007

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Es ist ein tolles Gefühl, sofort als vollständiges Teammitglied anerkannt und aktiv in die Aufgaben eingebunden zu werden. |
| Christian |
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Durch das duale Studium habe ich die Möglichkeit in meiner jetzigen Praxisphase in der SAP® Business ByDesign™ Beratung das spannende Leben eines Beraters kennenzulernen. Heute triffst Du Dich mit Entwicklern um die Wünsche des Kunden zu besprechen und die Umsetzung zu erörtern. Morgen fährst Du mit Deinen Kollegen zum Kunden, um die erarbeitenden Lösungen vorzustellen.
Zwischendrin ist noch eine Telefonkonferenz mit indischen Kollegen…
Trotz aller Hektik und Aufgaben nehmen sich meine Kollegen Zeit, um mir Hintergründe und Prozesse zu erklären.
Besonders gut gefällt mir die hervorragende Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Abteilungen sowie die offene und geduldige Art, die mir hier entgegengebracht wird. So habe ich die Möglichkeit, die Arbeitsmethodik eines Beraters bei der SAP aktiv kennenzulernen, mich neuen Herausforderungen zu stellen und mich dadurch persönlich weiterzuentwickeln.
Dirk Löffelbein
Bachelor of Science (B.Sc.) Wirtschaftsinformatik 2005

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Durch die Praxisphase…war es mir sehr leicht nach dem BA Studium im täglichen Berateralltag Fuß zu fassen. |
| Dirk |
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"In meiner vierten Praxisphase war ich direkt in München bei BMW und habe ein Programm entwickelt, welches den Datenaustausch zwischen SAP und CAD-Programmen erleichtern sollte. Hierbei habe ich eng mit einem Partner zusammengearbeitet und viel Erfahrungen im Umgang mit Kunden und Partnern finden können. Dadurch, dass ich 3 Tage die Woche in München war, konnte ich mir auch ein sehr gutes Bild darüber machen, wie die tägliche Arbeit eines Beraters aussieht - heute weiß ich, dass es in der Tat auch im realen Beraterleben so ist. Das Ergebnis haben wir dann in den Fachabteilungen bei BMW vorgestellt.
Durch die Praxisphase bei BMW war es mir sehr leicht nach dem BA Studium im täglichen Berateralltag Fuß zu fassen. Zurzeit bin ich wieder 3-4 Tage in München bei BMW. Das liegt zum Großteil auch daran, dass ich den Kunden und die jeweiligen Ansprechpartner schon kenne und sie mit meiner damaligen Arbeit sehr zufrieden waren. Zudem kannte ich schon die ganzen SAP Berater vor Ort. Durch den Einsatz in München habe ich viele neue Kontakte knüpfen können, sowohl intern als auch extern und bekam zudem einen ganz neuen Eindruck von SAP aus Sicht von außen und aus Sicht eines Kunden. Ich kann jedem nur empfehlen, eine Praxisphase in der Beratung und beim Kunden zu machen, um das ganze Spektrum der Möglichkeiten nach der Ausbildung bei SAP erleben zu können."
Thomas Saueressig
Business Processes Consultant
Diplom-Wirtschaftsinformatiker (BA) 2007

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Vom ersten Tag an war es super spannend und die Aufgaben sehr herausfordernd, aber machbar. |
| Thomas |
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Auf meine jetzige Arbeit als Berater war ich durch meine Praxisphasen im SAP Consulting, in denen ich bereits direkten Kundenkontakt hatte, optimal vorbereitet. Vom ersten Tag an war es super spannend und die Aufgaben sehr herausfordernd, aber machbar.
Ich konnte an ihnen wachsen und habe viel neue Erfahrungen gesammelt. Innerhalb kurzer Zeit bekam ich im Consulting-Bereich Verantwortung übertragen und durch die Interaktion mit Kunden, Partnern und SAP-Mitarbeitern innerhalb der Projekte habe ich mittlerweile ein riesiges Netzwerk.
Genau diese Zusammenarbeit mit vielen unterschiedlichen Personen macht die Arbeit für mich besonders spannend. Jeder bringt andere Sichtweisen ein, jeder hat einen anderen Hintergrund (Informatik, BWL und v.a.) und so bringt jeder Tag etwas Neues.
Michael Rehm
Leiter Field Services Deutschland
Mitglied der Geschäftsleitung der SAP Deutschland AG & Co. KG

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Wir setzen auch zukünftig auf die erfolgreiche Kooperation mit der SAP Ausbildung… |
| Michael |
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"In meinem Verantwortungsbereich haben wir mit BAzubis der SAP sehr gute Erfahrungen gemacht.
Bereits während ihrer Praxisphasen sind sie "produktiv" im Einsatz bei Kundenprojekten und werden somit zielgerichtet auf eine spätere Übernahme in der Beratung vorbereitet. Neben einem fundierten Technologie-Knowhow zeichnen sich die BAzubis der SAP durch grundlegende SAP-Produktkenntnisse aus, gepaart mit einem hohen Maß an Lernbereitschaft, Eigeninitiative und Zielorientierung.
Wir setzen auch zukünftig auf die erfolgreiche Kooperation mit der SAP Ausbildung und bilden weiterhin gezielt und praxisnah Associate Consultants für die SAP aus."
Anke Löffler und Sabrina Piroth
Betreuerinnen von kaufmännischen Auszubildenden und BA-Studenten in der Abteilung Einkauf

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...stellen einen rechten Mehrwert dar... |
| Anke und Sabrina |
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"Unsere Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Auszubildenden und BA-Studenten zeigt, dass Sie durch die Ausbildung bei SAP auf das wirkliche Arbeitsleben vorbereitet werden. Durch das System des Selbstorganisierten Lernen (SOL) müssen sie von Anfang an ein hohes Maß an Selbständigkeit und Verantwortung für Ihre Tätigkeiten übernehmen und zielorientiert sowie qualitätsbewusst arbeiten. Wir schätzen an den Auszubildenden und BA- und FH- Studenten bei SAP, dass Sie ehrgeizig, zielstrebig & äußerst teamfähig sind. Sie haben den Willen voranzukommen. Sie decken ein breites Spektrum an Skills & Competencies ab und können uns daher als vollwertiges Teammitglied von Anfang an tatkräftig unterstützen. Dadurch stellen sie einen echten Mehrwert für die Abteilung dar."
Carsten Danner
Abteilung "Product Support Operations Office"
Ehem. BA-Student Wirtschaftsinformatik 1993
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Ich habe die Verknüpfung von Informationstechnologie und den Menschen davor als spannendes Thema für mich entdeckt. |
| Carsten |
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"Ich habe diesen Beruf damals gewählt, weil ich die Verknüpfung von Informationstechnologie und den Menschen davor als spannendes Thema für mich entdeckt habe.
Während der Ausbildung ist die Vorstellung des Berufes konkreter und greifbarer geworden und die in der Theorie gelernten Fakten ließen sich einfach und schnell in der Praxis nachvollziehen. Speziell die starke Einbindung in die operativen Abläufe der einzelnen Abteilungen bestärkte mich darin, dass ich auch während des Studiums bereits einen Mehrwert für die Firma erbringen konnte. Das hat mich damals sehr motiviert.
Meine aktuelle Tätigkeit im Product Support umfasst neben der Koordination einiger Kolleginnen und Kollegen die Unterstützung des Product Support Managements durch ein intelligentes Berichtswesen und methodische Projektunterstützung. Hierbei hilft mir das im Studium gewonnen Wissen immer noch permanent, die Zusammenhänge zwischen den von SAP angebotenen Programmen und den Problemen der Anwenderinnen und Anwender auf Kundenseite verstehen und nachvollziehen zu können."
Unsere EiWo 2008

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Die „EiWo“ ist eine Einführungswoche… um sich untereinander kennen zu lernen… |
| Fabienne |
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Wie jedes Jahr Anfang September starteten auch dieses Jahr rund 100 neue BA- und FH-Studenten sowie IHK-Auszubildende, sog. BAzubis, ihre Ausbildung@SAP. Letztes Jahr noch waren wir unter den „Neuen“ und dieses Jahr durften wir einen Grundstein ihrer Ausbildungszeit gestalten - genauer gesagt auf der „EiWo“.
Die „EiWo“ ist eine Einführungswoche, für die alle zusammen nach Karlsruhe in die Sportschule Schöneck gefahren sind, um sich untereinander kennen zu lernen, einen Einblick in die SAP Kultur zu bekommen und Grundkenntnisse in Bereichen wie z.B. Teamarbeit, Visualisieren und Präsentieren, Feedback geben und annehmen zu erlernen.
Die Planung für die EiWo begann schon Anfang Juni. Das EiWo-Team, das ebenfalls aus BAzubis des Jahrgangs 2007 bestand, hatte jede Menge im Vorfeld organisiert, unter anderem die Konzeption incl. Agenda und Rahmenprogramm sowie die Unterstützung bei der 3-tägigen Veranstaltung vor Ort.
Für die Teilnehmer hatten wir eine Vielzahl von verschiedenen Programmpunkten vorbereitet. Dazu zählten sowohl Input als auch Übungen in verschiedenen Softskill-Bereichen als auch eine Rallye quer über das Gelände der Sportschule. Das Highlight der 3-tägigen Veranstaltung war jedoch die Olympiade am zweiten Tag. Dabei wurden die BAzubis verschiedener Fachrichtungen „bunt“ gemischt und in zehn Gruppen aufgeteilt. Ziel war es, zehn Stationen mit verschiedenen Aufgaben zu durchlaufen. Durch die Olympiade lernten sich die Teilnehmer bereichsübergreifend noch besser kennen. Von Anfang an war Teamarbeit gefragt, kombiniert mit sportlicher Geschicklichkeit.
Der zweite Tag endete nach der Olympiade und verschiedenen Gruppenphasen mit dem beliebten Grillabend. Beim gemütlichen Zusammensein mit SAP BAzubis des Jahrgangs 2007, die eingeladen waren und auch zahlreich erschienen sind ließ man den Abend in lockerer Atmosphäre ausklingen. Die BAzubis 2007 sind für die SAP-Newcomer sogenannte Paten. Sie stehen den neuen BAzubis zur Seite und sind Ansprechpartner bei allen Fragen rund um die Ausbildung.
Auch am dritten und letzten Tag der EiWo gab es noch weitere Inhalte und Themen, die in Gruppenarbeit vorbereitet und präsentiert wurden. Zum Abschluss wurden noch vor der Abfahrt nach Walldorf letzte Bilder vom neuen Jahrgang gemacht, die die allgemein sehr gute Stimmung sicherlich widerspiegeln.
Insgesamt bleibt nur noch zu sagen, dass die Eiwo 2008 ein voller Erfolg war und die neuen BAzubis nun die besten Voraussetzungen für eine Ausbildung@SAP haben. Das EiWo-Team wünscht den neuen BAzubis viel Erfolg auf ihrem weiteren Weg hier bei SAP und bedankt sich bei allen, die die EiWo unterstützt haben!