Wiederholter Anstieg der Dividende
Seit dem Gang an die Börse im Jahr 1988 beteiligt die SAP ihre Aktionäre über eine Dividende am Unternehmenserfolg. Für das Geschäftsjahr 2007 schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung eine Dividende von 0,50 € vor. Dies entspricht einer Steigerung um 0,04 € je Aktie gegenüber dem Vorjahr und einer Ausschüttungssumme in Höhe von 599 Mio. €. Die Ausschüttungsquote, das Verhältnis zwischen Ausschüttungssumme und Konzernergebnis, beträgt wie im Vorjahr die von uns an visierte Höhe von rund 30% des Konzernergebnisses.
Aktienrückkäufe fortgesetzt
Im Jahresverlauf 2007 hat SAP 27,3 Millionen Aktien zu einem durchschnittlichen Kurs von 36,85 € zurückgekauft (Gesamtbetrag: 1 Mrd. €). Weitere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte dem Anhang dieses Geschäftsberichts.
Grundkapital herabgesetzt
Der Vorstand der SAP AG hat am 6. September 2007 beschlossen, das Grundkapital zum ersten Mal in der Geschichte der SAP von 1.269.040.112,00 € (entspricht 1.269.040.112 Stückaktien mit einem rechnerischen Nennwert von 1 €) auf 1.246.040.112,00 € (entspricht 1.246.040.112 Stückaktien mit einem rechnerischen Nennwert von 1 €) herabzusetzen. Dies erfolgte durch die Einziehung von 23.000.000 eigenen Aktien und entsprach rund 1,8% des bisherigen Grundkapitals.
Freefloat weiter erhöht
Der Anteil der Aktien, die sich im sogenannten Streubesitz („Freefloat“) befinden, hat sich 2007 weiter erhöht. So erreichte der Streubesitz gemäß der Definition der Deutschen Börse einschließlich der Aktien im eigenen Bestand am 29. Februar 2008 eine Quote von 71,2%. Nur noch 28,8% (2006: 30,2%) der Aktien befanden sich im Besitz von drei Gründungsaktionären und der von ihnen gegründeten Stiftungen und Beteiligungsgesellschaften. Wie in den Vorjahren hält die nächstfolgende Investorengruppe, institutionelle und private Anleger in den USA, rund 18,5% der ausstehenden Aktien. Institutionelle Investoren in Kontinentaleuropa ohne Deutschland hielten rund 11,3%, gefolgt von den institutionellen Investoren in Großbritannien und Irland mit rund 10,6%. Institutionelle Anleger in Deutschland hielten zum Jahresende 10,0% der ausstehenden Aktien und Investoren aus der übrigen Welt 1,9%. 15,0% der Anteile lagen in Privatbesitz oder konnten nicht identifiziert werden und SAP hielt 3,9% der Aktien im eigenen Bestand.
Investition in SAP-Stammaktien, WKN 716460/ISIN DE0007164600
| Anlagebetrag: 10.000 € | |||
| Anlagebeginn | 31.12.1997 | 31.12.2002 |
31.12.2006 |
| Anlagezeitraum | 10 Jahre | 5 Jahre | 1 Jahr |
| Depotwert in € Ende 20071) | 16.585 | 19.644 | 8.943 |
| Durchschnittliche Rendite pro Jahr in % | 5,2 | 14,5 | – 10,6 |
| Vergleichbare Rendite in % | |||
| des DAX 30 Performance – Total-Return-Index | 6,7 | 22,8 |
22,3 |
| des REX General Bond – Total-Return-Index | 4,8 |
3,5 | 2,5 |
| des S&P 500 Composite – Total-Return-Index | 2,9 | 5,6 | – 4,9 |
| des GSTI Software Index – Preisindex | 1,2 | 8,8 | 4,8 |
Investition in SAP-ADRs, 803054204 (CUSIP)
| Anlagebetrag: 10.000 US$ | ||
| Anlagebeginn | 31.12.2002 |
31.12.2006 |
| Anlagezeitraum | 5 Jahre | 1 Jahr |
| Depotwert in US$ Ende 20071) | 27.066 | 9.714 |
| Durchschnittliche Rendite pro Jahr in % | 22,0 | – 2,9 |
| Vergleichbare Rendite in % | ||
| des S&P 500 Composite – Total-Return-Index | 12,8 | 5,5 |
1) Annahme: Reinvestition aller Erträge
Quelle: Datastream
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