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Investment in SAP
Drei Gründe für ein Investment in SAP:
- Weltweiter Marktführer für Unternehmenssoftware. Über 40 Jahre Erfahrung als Softwareanbieter für über 232.000 Kunden weltweit
- Solide Wachstumsbilanz: Das vierte Quartal 2012 war das zwölfte Quartal in Folge mit zweistelligem Wachstum bei den Software- und softwarebezogenen Serviceerlösen.
- Hohe Profitabilität; zuverlässiger Kapitalrückfluss an die Aktionäre durch stetige Dividenden und periodische Aktienrückkäufe
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Vision und Mission
Unsere Vision ist es, die Abläufe von Unternehmen weltweit und das Leben der Menschen zu verbessern. Unsere Mission: Wir wollen jedem Kunden helfen, mehr zu erreichen. Hierzu liefern wir Innovationen, von denen wir glauben, dass sie aktuellen und zukünftigen Herausforderungen begegnen und die sich in den laufenden Betrieb unserer Kunden integrieren lassen.
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Strategie
Die Welt erlebt zurzeit eine technologische Revolution, bei der Wissen die Währung für Erfolg ist. Die Technologie ist zugleich Ursache für den Wandel als auch die Antwort darauf. Wir glauben, dass wir über die richtigen hoch qualifizierten und motivierten Mitarbeiter, das richtige Portfolio an innovativen Produkten und Lösungen und die richtige Strategie verfügen, um aus der technologischen Revolution eine wirtschaftliche Evolution für unsere Kunden abzuleiten.
Die SAP möchte das Unternehmenswachstum in erster Linie durch die organische Entwicklung ihres Produkt- und Lösungsportfolios sichern. Ziel dabei ist es, unsere Führungsposition in den etablierten Marktkategorien Anwendungen, Analytik und mobile Lösungen auszubauen und uns in den neuen Kategorien wie Cloud-Lösungen sowie Datenbanken und Technologie als Marktführer zu positionieren. Mit der In-Memory-Technologie von SAP HANA können Kunden in allen fünf Marktkategorien von den Vorteilen der Echtzeitverarbeitung profitieren.
Weitere Informationen zur Vision, Mission und Strategie der SAP finden Sie unter www.sap.com/corporate-en/our-company.
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Breites Lösungsportfolio
Die Produkte und Services der SAP können bedarfsgerecht zu durchgängigen Lösungen kombiniert werden, die Innovationen aus den fünf Marktkategorien Anwendungen, Analytik, Cloud-Lösungen, mobile Lösungen sowie Datenbanken und Technologie enthalten. Sie sollen unseren Kunden helfen, mehr zu erreichen – denn sie bieten Unterstützung, um komplexe betriebswirtschaftliche Herausforderungen zu bewältigen, Chancen zu nutzen und Wettbewerbsvorteile in einer sich ständig wandelnden Welt zu schaffen.
Anwendungen
Unternehmensanwendungen sind von jeher die Kernkompetenz der SAP und auch in Zukunft ein Wachstumsmotor für unser Unternehmen.
Analytik
Mit den Analyselösungen der SAP haben Entscheidungsträger auf allen Ebenen mehr Möglichkeiten, auf die Entwicklung ihres Unternehmens Einfluss zu nehmen.
Mobile Lösungen
Mit unserem Mobilangebot können unsere Kunden ihren Mitarbeitern, Partnern und Kunden wichtige Informationen sicher und in Echtzeit auf mobilen Endgeräten zur Verfügung stellen. Unsere mobile Entwicklungsplattform bietet unseren Partnern vielfältige Möglichkeiten, eigene Anwendungen für ihre Mitarbeiter und Kunden zu entwickeln.
Cloud-Lösungen
Unsere Cloud-Anwendungen und -Suites werden als Software as a Service (SaaS) angeboten, das heißt, Kunden zahlen eine Subskriptionsgebühr für die Nutzung unserer Software. Unsere Cloud-Produkte helfen Unternehmen, die zentralen Komponenten ihres Geschäfts zu optimieren.
Datenbanken und Technologie
Unser Datenbank- und Technologieportfolio bietet ein umfassendes Konzept für die Orchestrierung sämtlicher Unternehmensanwendungen, unabhängig davon, wie sie bereitgestellt werden. Gleichzeitig verfügt die SAP mit SAP HANA über leistungsstarke In-Memory-Datenbanken, die die Datengrundlage für die hochperformanten In-Memory-Lösungen der Zukunft bilden.
Weitere Informationen über das Produktportfolio der SAP finden sich unter www.sap.com/solutions.
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Marktposition und Wettbewerber
Wichtige IT-Trends
Drei große Technologietrends – In-Memory Computing, Cloud Computing und die mobile Geschäftsabwicklung – haben einen Wandel in der IT-Welt in Gang gesetzt, den die SAP entscheidend mit vorantreibt.
Diese Trends wirken sich nicht nur darauf aus, wie Unternehmen Technologie einsetzen und nutzen, sondern beeinflussen auch stark die Arbeitsweise der Mitarbeiter im Unternehmen. Die breite Nutzung von Cloud Computing und Mobilkommunikation, gepaart mit der Leistungskraft des In-Memory Computing, erlaubt es Menschen, jederzeit miteinander in Kontakt zu treten und zusammenzuarbeiten.
Diese Innovationen ermöglichen es den Unternehmen, ihre herkömmliche IT-Architektur zu vereinfachen und Ebenen zu reduzieren.
So trägt die SAP zu einem veränderten Investitionsverhalten bei, da die Kunden ihre Ausgaben für Hardware und Dienstleistungen zugunsten innovativer Software verringern.
Wettbewerbsposition
SAP ist Weltmarktführer für Anwendungen, Analytik und mobile Lösungen. Darüber hinaus streben wir eine führende Position bei Cloud-Lösungen und Datenbanken an. Unsere Hauptwettbewerber im Anwendungsmarkt sind IBM, Oracle und Microsoft. Diese erzielen im Gegensatz zu uns einen wesentlich größeren Teil ihres Umsatzes in anderen Segmenten des IT-Marktes, beispielsweise Hardware (IBM, Oracle), Betriebssysteme und Desktopanwendungen (Microsoft) und IT-Dienstleistungen (IBM).
Hauptwettbewerber im Markt für Analytik sind unter anderem IBM (Cognos), SAS Institute und Oracle (Hyperion).
Der Markt für mobile Lösungen ist immer noch stark fragmentiert. Die Produkte einiger Wettbewerber wie Airwatch oder Mobileiron überschneiden sich mit unseren Angeboten.
Im Cloud-Markt stehen wir Anbietern gegenüber, die Lösungen für einzelne Fachbereiche entwickeln, beispielsweise Salesforce.com, Workday und NetSuite. Außerdem ist Oracle durch die Akquisition von RightNow und Taleo zum Wettbewerber in diesem Markt geworden.
Zu den Hauptwettbewerbern für unsere Technologie- und Datenbankprodukte gehören IBM, Microsoft und Oracle. Darüber hinaus stehen wir auch im Wettbewerb mit Spezialanbietern in einzelnen Teilbereichen, je nach Produkt- oder Serviceangebot oder dem geografischen Markt.
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Geschäftsmodell
Unser klassisches Vertriebsmodell sieht die Zahlung einer einmaligen Gebühr für unsere Software vor, die im Vorfeld entrichtet wird und die unbefristete Nutzung unserer Software gewährt (und kein Recht auf künftige Produkte beinhaltet). Die Software wird dabei in der Regel beim Kunden installiert. Wir bieten jetzt unsere Lösungen auch in der Cloud auf Subskriptionsbasis an, wobei der Kunde das Recht auf den Bezug nicht spezifizierter künftiger Softwareprodukte erhält.
Der Preis für die erworbene Softwarelizenz ist die Basis für die Berechnung der Softwarewartung. Zu den Wartungsleistungen gehören neben dem Kundensupport auch Softwareupdates und -erweiterungen. Wartungsleistungen werden in der Regel monatlich berechnet und fließen in die Supporterlöse ein. Umsätze von Kunden, die sich für die Nutzung unserer Cloud-Lösungen entscheiden, fließen in die Erlöse aus Cloud-Subskriptionen und -Support ein. Auch diese Leistungen werden in der Regel monatlich berechnet und decken die Kosten für Nutzungslizenzen, für Wartung und für das Rechenzentrum ab, in dem wir die Software betreiben. Durch diese Erlösstruktur unterstützt unser Geschäftsmodell vor allem über Lizenzerlöse und entsprechendes Folgegeschäft starkes Wachstum und dämpft gleichzeitig konjunkturelle Schwankungen durch den hohen Anteil wiederkehrender Erlöse am Gesamtumsatz.
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Kennzahlen und Finanzierung
Finanzdaten 2012 und Ausblick für 2013
Die SAP hat 2012 ein hervorragendes Ergebnis erreicht und den höchsten Umsatz in ihrer 40-jährigen Firmengeschichte erzielt. Dieses Rekordergebnis beruht auf einem zweistelligen Wachstum der Software- und Cloud-Subkriptionserlöse in allen Regionen. Die operative Marge (Non-IFRS) lag bei 32,0 %; der operative Cashflow betrug 3,8 Mrd. €.
Weitere Informationen zu SAP Performance finden Sie unter: http://www.sap.com/corporate-de/investors/newsandreports/index.epx
Erläuterungen zu den Non-IFRS-Kennzahlen stehen unter http://www.sap.com/corporate-de/investors/pdf/SAP-Non-IFRS-Finanzinformationen.pdf zur Verfügung.
Aktionärsstruktur
Die Anzahl der zum 31. Dezember 2012 ausgegebenen nennwertlosen Stammaktien der SAP AG belief sich auf 1.228.504.232 (31. Dezember 2011: 1.228.083.382). Auf jede Aktie entfällt ein rechnerischer Nennwert von 1 €.
Der Streubesitz (Freefloat) gemäß der neuen Definition der Deutschen Börse – das heißt ohne Aktien im eigenen Bestand – betrug Ende Februar 2013 74,4 % (2012: 73,3 %). Wie in den Vorjahren stellen Anleger in den USA und Kanada (institutionelle und Privatanleger) die größte Anlegergruppe dar.
Seit dem Gang an die Börse im Jahr 1988 beteiligt die SAP ihre Aktionäre über eine Dividende am Unternehmenserfolg.
1)Vorschlag, Bestätigung durch Hauptversammlung am 4. Juni 2013 erforderlich
Die Dividende wird unverzüglich nach dem Gewinnverwendungsbeschluss, in der Regel am ersten Werktag nach der Hauptversammlung, ausgezahlt. Dividendenberechtigt sind alle Aktionäre, die bei Beschlussfassung der Hauptversammlung über die Gewinnverwendung SAP-Aktien besitzen. Um weitere überschüssige liquide Mittel an ihre Aktionäre zurückzuführen, kauft die SAP zudem seit mehreren Jahren Aktien zurück. Dementsprechend erwirbt die SAP Aktien in erster Linie, um sie einzuziehen und – in geringerem Maße – um ihre anteilsbasierten Vergütungsprogramme zu bedienen.
Fremdkapital
Abhängig von unserer künftigen Finanzlage und den künftigen Marktbedingungen werden wir möglicherweise zusätzliche Finanzierungsinstrumente im Hinblick auf die Finanzierung von Akquisitionen, die Aufrechterhaltung unserer finanziellen Flexibilität und die Beschränkung des Rückzahlungsrisikos emittieren. Wir beobachten deshalb kontinuierlich die auf den Kapitalmärkten verfügbaren Finanzierungsoptionen und Trends für die Verfügbarkeit von Geldmitteln sowie die Kosten einer solchen Finanzierung.
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Ausblick für 2013 und 2015
Ausblick für 2013
Ausblick für 2015
- Über 20 Mrd. € Umsatz
- 35 % operative Marge (Non-IFRS)
- Eine Milliarde Anwender erreichen
- Umsatz im Cloud-Geschäft auf 2 Mrd. € erhöhen
- Der am schnellsten wachsende Datenbankanbieter bleiben
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