Innovativ. Wachstumsstark. Profitabel. Die Kapitalmarkt-Story der SAP.

 

Brooklyn Bridge bei Nacht

Die Kapitalmarkt-Story der SAP* (Oktober 2014)

  • Investment in SAP

    Drei Gründe für ein Investment in SAP:

    • Weltweiter Marktführer für Unternehmenssoftware und ein führender Cloud-Anbieter. Über 40 Jahre Erfahrung als Softwareanbieter
    • Solide Wachstumsbilanz
    • Hohe Profitabilität; zuverlässiger Kapitalrückfluss an die Aktionäre durch kontinuierliche Dividenden
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  • Vision, Mission und Strategie

    Unsere Vision ist es, die Abläufe von Unternehmen weltweit und das Leben der Menschen zu verbessern. Unsere Mission: Wir wollen jedem Kunden helfen, mehr zu erreichen und – entsprechend unserem Prinzip „Run Simple“ – seine Geschäftsabläufe zu vereinfachen. Hierzu liefern wir innovative Technologien, die den Herausforderungen von heute und morgen begegnen, ohne die Abläufe beim Kunden zu beeinträchtigen.

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  • Portfolio

    Unser Lösungsportfolio richtet sich an 25 verschiedene Branchen und 12 Geschäftsbereiche. SAP-Lösungen unterstützen die Kunden dabei, ihre Kern-Geschäftsprozesse professionell und gleichzeitig so einfach wie möglich zu steuern.

    SAP HANA reduziert dabei das Datenvolumen innerhalb der Anwendungen nachhaltig, vereinfacht so die IT-Landschaft der Kunden und verringert ihren Hardwarebedarf spürbar. Gleichzeitig unterstützt SAP HANA technologische Vereinfachungen bei den Anwendern und erlaubt einfachere Geschäftsmodelle. Alle Anwendungen und Analytik-Lösungen der SAP werden auf die SAP HANA-Plattform migriert.

    Außerdem erleichtern wir mit SAP Cloud powered by SAP HANA den Zugriff auf SAP-Lösungen für unsere Kunden. Über eine verbesserte Benutzeroberfläche und eine schnellere Nutzbarkeit der Lösungen vereinfacht das Cloud-Modell ihre Geschäftsprozesse deutlich.

    Auf der Grundlage von SAP-Fiori-Anwendungen wird bei der Entwicklung unserer Software der mobile Aspekt in den Mittelpunkt gestellt. SAP-Fiori-Anwendungen bieten eine intuitive Bedienung häufig genutzter SAP-Softwarefunktionen – und das auf unterschiedlichen Geräten.

    Die meisten unserer Lösungen können vor Ort installiert oder über die Cloud als Software as a Service (SaaS) genutzt werden. Unser breites Spektrum an Cloud-Lösungen enthält auch Lösungen für einzelne Unternehmensbereiche, darunter für Personalwesen, Finanzen, Kundenmanagement und Beschaffung.

    Das Cloud-Unternehmen powered by SAP HANA

    Weitere Informationen über das Produktportfolio der SAP finden sich unter http://www.sap.com/germany/solution.html.

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  • Marktposition und Wettbewerber


    Märkte und Trends
    Das Portfolio der SAP ist klar auf den Markt für IT-Software und ­Services ausgerichtet. Wir bieten Unternehmensanwendungen, Analytik und Datenbanken sowie die dazugehörigen Services und den Support. Die SAP stellt ihre Lösungen als fest installierte Software und in der Cloud bereit. Nutzer können über mobile Endgeräte und viele andere Benutzeroberflächen auf diese zugreifen. Bis 2020 wollen wir unseren Zielmarkt weltweit auf 350 Mrd. US$, im Vergleich zu 110 Mrd. US$ im Jahr 2010, vergrößern.

    Drei große Technologietrends – In-Memory Computing, Cloud Computing und die mobile Geschäftsabwicklung – haben einen Wandel in der IT-Welt in Gang gesetzt, den die SAP entscheidend mit vorantreibt.

    Diese Trends wirken sich nicht nur darauf aus, wie Unternehmen Technologie einsetzen und nutzen, sondern beeinflussen auch stark die Arbeitsweise der Mitarbeiter im Unternehmen. Die breite Nutzung von Cloud Computing und Mobilkommunikation, gepaart mit der Leistungsfähigkeit des In-Memory Computing, erlaubt es Menschen, jederzeit miteinander in Kontakt zu treten und zusammenzuarbeiten.

    Diese Innovationen ermöglichen es den Unternehmen, ihre herkömmliche IT-Architektur zu vereinfachen und Ebenen zu reduzieren.

    Wettbewerbsposition
    SAP ist Weltmarktführer für Unternehmensanwendungen, Analytik und mobile Lösungen. Darüber hinaus sind wir der zweitgrößte Cloud-Anbieter und der am schnellsten wachsende Datenbankanbieter.

    Unsere Hauptwettbewerber im Anwendungsmarkt sind IBM, Oracle und Microsoft. Diese erzielen im Gegensatz zu uns einen wesentlich größeren Teil ihres Umsatzes in anderen Segmenten des IT-Marktes, beispielsweise Hardware (IBM, Oracle), Betriebssystemen und Desktopanwendungen (Microsoft) und IT-Dienstleistungen (IBM).

    Hauptwettbewerber im Markt für Analytik sind unter anderem IBM (Cognos), SAS Institute und Oracle (Hyperion).

    Im Cloud-Markt stehen wir Anbietern gegenüber, die Lösungen für einzelne Fachbereiche entwickeln, beispielsweise Salesforce.com, Workday und NetSuite. Außerdem ist Oracle durch die Akquisition von RightNow und Taleo zum Wettbewerber in diesem Markt geworden.

    Zu den Hauptwettbewerbern für unsere Technologie- und Datenbankprodukte gehören IBM, Microsoft und Oracle. Darüber hinaus stehen wir auch im Wettbewerb mit Spezialanbietern in einzelnen Teilbereichen, je nach Produkt- oder Serviceangebot oder dem geografischen Markt.

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  • Geschäftsmodell

    Die SAP bietet für ihre Software zwei unterschiedliche Lizenzmodelle: Softwarelizenzen und Cloud-Subskriptionen.

    Softwarelizenzen
    Bei Softwarelizenzen realisieren wir den Großteil unserer Erlöse als einmalige Lizenzgebühr, die vorab entrichtet wird. Kunden erhalten ein unbefristetes Nutzungsrecht für unserer Software, die in der Regel vor Ort installiert wird.

    Der Listenpreis für das unbefristete Nutzungsrecht ist die Basis für die Berechnung der Supportgebühren. Supportleistungen werden gewöhnlich auf Monats- oder Jahresbasis verkauft und in Rechnung gestellt. Supporterlöse stellen eine wichtige wiederkehrende Einnahmequelle für die SAP dar und machen 52 % unseres Gesamtumsatzes im Jahr 2013 aus.

    Cloud-Subskriptionen
    Der veränderten Kundennachfrage begegnen wir mit mehr Cloud-Lösungen und dem Cloud-Subskriptionsmodell, in dem wir ein einfaches und effizientes Modell für die zukünftige Nutzung von Software sehen. Bei Cloud-Subskriptionen realisieren wir unsere Erlöse anteilig über mehrere Jahre. Unsere Cloud-Angebote werden üblicherweise über ein Rechenzentrum der SAP und eines Partners bereitgestellt. Cloud-Subskriptionen beinhalten die Lizenz, den Support und die Betriebskosten für das Rechenzentrum. Sie bilden unsere zweitwichtigste wiederkehrende Einnahmequelle, die zunehmend wächst und 4 % unseres Gesamtumsatzes im Jahr 2013 ausmacht.

    SAP Geschäftsmodell

    Indem die SAP in steigendem Maße Software in der Cloud bereitstellt, trägt sie zu einem veränderten Investitionsverhalten bei, da die Kunden ihre Ausgaben für Hardware und Dienstleistungen zugunsten innovativer Software verringern. Da der Anteil der wiederkehrenden Umsatzerlöse stetig wächst, führt dies gleichzeitig dazu, dass das Geschäft der SAP langfristig kalkulierbarer und profitabler wird.

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  • Kennzahlen und Finanzierung


    Geschäftsentwicklung
    Die SAP erzielte 2013 bei den Software- und softwarebezogenen Serviceerlösen (SSRS) ein starkes Wachstum von 11 % (Non-IFRS, währungsbereinigt). Damit verzeichnen wir das vierte Jahr in Folge ein zweistelliges Wachstum. Die SSRS-Erlöse (Non-IFRS) erreichten 14,0 Mrd. € und der Gesamtumsatz (Non-IFRS) betrug 16,9 Mrd. €. Die operative Marge (Non-IFRS) lag bei 32,6 %. Der operative Cashflow betrug 3,8 Mrd. €.

    Weitere Informationen zur SAP-Performance finden Sie unter: http://www.sap.com/corporate-de/about/investors/newsandreports/index.epx

    Aktionärsstruktur
    Die Anzahl der zum 31. August 2014 ausgegebenen nennwertlosen Stammaktien der SAP AG belief sich auf 1.228.504.232 (31. Dezember 2013: 1.228.504.232). Auf jede Aktie entfällt ein rechnerischer Nennwert von 1 €.

    Ende August 2014 betrug der Streubesitz (Freefloat) – das heißt ohne Aktien im eigenen Bestand – 75,7 % (31.12.2013: 74,7 %). Wie in den Vorjahren stellen Anleger in den USA und Kanada die größte Anlegergruppe dar.

    SAP Aktionärsstruktur

    Dividenden und Aktienrückkäufe
    Seit dem Gang an die Börse im Jahr 1988 beteiligt die SAP ihre Aktionäre über eine Dividende am Unternehmenserfolg. Die SAP kaufte zudem über mehrere Jahre Aktien zurück. SAP erwirbt eigene Aktien in erster Linie, um sie einzuziehen und – in geringerem Maße – um ihre anteilsbasierten Vergütungsprogramme zu bedienen.

    Dividenden und Aktienrückläufe

    Fremdkapital
    Abhängig von unserer künftigen Finanzlage und den künftigen Marktbedingungen werden wir möglicherweise zusätzliche Finanzierungsinstrumente zur Finanzierung von Akquisitionen, Aufrechterhaltung unserer finanziellen Flexibilität und Beschränkung des Rückzahlungsrisikos emittieren. Wir beobachten deshalb kontinuierlich die auf den Kapitalmärkten verfügbaren Finanzierungsoptionen und Trends für die Verfügbarkeit von Geldmitteln sowie die Kosten der jeweiligen Finanzierung.

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  • Ausblick


    Ausblick für 2014

    Ausblick für 2014
    Mittelfristiger Ausblick

    2015:
    • Gesamtumsatz von mindestens 20 Mrd. €
    • Rund 2,0 Mrd. € Umsatz aus Cloud-Geschäft
    • Mitarbeiterengagement von 82 %

    2017:
    • Gesamtumsatz von mindestens 22 Mrd. €
    • 3,0 Mrd. € bis 3,5 Mrd. € Umsatz aus Cloud-Geschäft
    • 35 % operative Marge (Non-IFRS)
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*Sämtliche in dieser Website enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie in dem US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“ „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf SAP sollen solche vorausschauenden Aussagen anzeigen. SAP übernimmt keine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse von den Erwartungen abweichen können. Auf die Faktoren, die die zukünftigen Ergebnisse von SAP beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.