NACHFRAGEORIENTIERTE
LAGERHALTUNG
Den optimalen Lagerbestand zu
bestimmen bedeutet auch für Liverpool ein tägliches
Abwägen unterschiedlicher Faktoren: Ist das Inventar
zu knapp kalkuliert, führt dies zu Umsatzeinbußen
und verärgert die Kunden. Zu hohe Bestände dagegen
treiben die Lagerkosten in die Höhe und lassen
sich nur durch Preisnachlässe wieder abbauen.
Die neue SAP-Lösung hilft Liverpool, die Lagerbestände
konsequent so einzustellen, dass die Kunden zufrieden
sind – ebenso wie die Aktionäre. Darüber hinaus
ist es Liverpool mit einer weiteren Initiative
gelungen, künftig noch schneller und gezielter
auf Nachfrageschwankungen zu reagieren: Ausgewählte
Lieferanten haben Zugang zu aktuellen Lagerbeständen
erhalten. So greift beispielsweise der US-Bekleidungshersteller
Liz Claiborne über eine Schnittstelle auf das
SAP Business Information Warehouse zu, um dort
die Verkaufs- und Bestandsdaten von Liverpool
einzusehen.
„Mit diesen Informationen helfen wir unseren
Lieferanten, den Bedarf präzise zu prognostizieren
und die Bestände jedes einzelnen Produktes exakt
im Auge zu behalten. Davon profitieren beide Seiten
– in Form von mehr Effizienz“, betont Jorge Salgado.
IMMOBILIEN WIRTSCHAFTLICH
EINSETZEN
Um die schnell wachsende Zahl
an Verkaufsflächen und Immobilien professionell
zu verwalten, setzt Liverpool ebenfalls auf Software
von SAP.
„Das Immobiliengeschäft ist längst ein bedeutendes
Standbein von Liverpool geworden“, berichtet Jorge
Salgado. „Daher setzen wir die Lösung SAP Real
Estate Management ein. Die Software unterstützt
uns bei der Instandhaltung ebenso wie beim Projektmanagement
und bei vielen anderen Arbeitsabläufen“, ergänzt
Jorge Salgado.
Der Nutzen der neuen Anwendung beschränkt sich
jedoch nicht auf reine Verwaltungsaufgaben. Jorge
Salgado stellt die weiteren Vorteile dar: „SAP
Real Estate Management ermöglicht es uns, für
jedes Einkaufszentrum die Mieterlöse nach Quadratmetern
Verkaufsfläche zu analysieren. Die Software sagt
uns beispielsweise, wo wir den Publikumsverkehr
verstärken müssen oder bei welchen Geschäften
die Mieteinkünfte in einem ungesunden Verhältnis
zum tatsächlichen Wert der Verkaufsfläche stehen.“