AUSBAU DER BEZIEHUNGEN
Die Partnerschaft zwischen der SAP und Sharp begann
mit der Implementierung von SAP R/2® im Jahr 1983,
so Wolfram Konertz, CIO des europäischen IT-Centers.
Seitdem hat das Unternehmen seine SAP-Systeme
kontinuierlich ausgebaut und arbeitet heute mit
SAP R/3 Enterprise.
Mittlerweile wird die Lösung über ein Dutzend
Mal im europäischen Vertrieb eingesetzt, unter
anderem in Schweden, Dänemark, Norwegen, Deutschland,
den Niederlanden, Belgien, Frankreich, Österreich,
der Schweiz, Polen, Italien, Spanien und Großbritannien.
EUROPAWEITE STANDARDISIERUNG
Wolfram Konertz erläutert: „Mit der Implementierung
von SAP R/3 Enterprise verfolgten wir das Ziel,
unsere Vertriebsprozesse zentral zu steuern sowie
unsere Hard- und Software zu standardisieren.
Das ist uns mit der Lösung gelungen.“ Er fügt
hinzu: „Wir schätzen vor allem die klassischen
Funktionen von SAP R/3 Enterprise, wie den individuell
anpassbaren Bildschirmaufbau, die Datenexporte
in Microsoft Excel und die dezentrale Berichtserstellung
und Druckausgabe. Das ermöglicht eine reibungslose
Zusammenarbeit zwischen unseren Niederlassungen
und Standorten, erfordert weniger lokale Softwareentwicklung
und verringert den Dokumentations- und Schulungsbedarf.“
SAP HEBT GRENZEN
AUF
Für einen international tätigen Konzern wie Sharp
ist es maßgeblich, dass seine Software zahlreiche
Sprachen unterstützt.
„Bei uns wird Deutsch, Englisch, Französisch,
Italienisch, Spanisch, Holländisch, Schwedisch,
Norwegisch und sogar Polnisch gesprochen“, betont
Michael Helm, Leiter der IT-Abteilung bei Sharp
Electronics (Europe). „SAP unterstützt all diese
Sprachen, einschließlich der polnischen Sonderzeichen.“
Die SAP-Lösung hat der europäischen Sharp-Tochter
auch geholfen, Währungsgrenzen zu überwinden und
die Umstellung auf den Euro im Juni 2001 erfolgreich
zu meistern.