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      Home Finanzen > Konzernabschluss > Anhang > 1. Allgemeine Grundlagen
       
 

A. GRUNDLAGEN DES KONZERNABSCHLUSSES


1. Allgemeine Grundlagen

Der Konzernabschluss der SAP AG Systeme, Anwendungen, Produkte in der Datenverarbeitung („SAP AG“) und ihrer Tochterunternehmen, im Folgenden als „SAP“, „die Gesellschaft“, „der Konzern“ oder „das Unternehmen“ bezeichnet, wurde nach den Vorschriften der US-amerikanischen Generally Accepted Accounting Principles („US-GAAP“) aufgestellt. Einzelne Vorjahresangaben wurden an die aktuelle Darstellung angepasst.

Mit dem vorliegenden Konzernabschluss nimmt die SAP die Befreiungsmöglichkeit des § 292a HGB in Anspruch. Hiernach braucht ein Konzernabschluss nach deutschem Recht nicht aufgestellt zu werden, wenn ein Konzernabschluss nach US-GAAP vorgelegt wird. Die zur Inanspruchnahme dieser Befreiung erforderlichen Erläuterungen der wichtigsten Unterschiede zwischen US-GAAP und den deutschen Rechnungslegungsgrundsätzen sind unter Textziffer (37) dargestellt.

Alle Beträge im Konzernabschluss sind – sofern im Einzelfall keine abweichende Währungseinheit angegeben ist – in Euro („€“) angegeben. Alle Angaben, die in US-Dollar („US$“) erfolgen, sind ungeprüft. Sie basieren auf einer Umrechnung zum Kurs von 1 € = 1,2597 US$, der so genannten „Noon Buying Rate“ der Federal Reserve Bank of New York zum 31. Dezember 2003, und dienen allein als Zusatzinformation für den Leser.

Die SAP agiert in einem dynamischen und sich schnell verändernden Geschäftsumfeld und ist damit Risiken und Unwägbarkeiten ausgesetzt, die nicht im Einflussbereich des Unternehmens liegen. Der größte Teil der Umsatzerlöse aus der Lizenzierung von Software und Dienstleistungen wird in Deutschland, den USA und Japan erzielt (siehe Textziffer (34)). Eine anhaltend schwache Wirtschaftsentwicklung in diesen Ländern kann sich deshalb nachteilig auf die künftigen Umsatzerlöse und operativen Ergebnisse der SAP auswirken. Darüber hinaus tätigt die SAP in bedeutendem Umfang Vertragsabschlüsse in ausländischer Währung. Das daraus resultierende Fremdwährungsrisiko unterliegt einer ständigen Überwachung und ist Gegenstand eines konzernweiten Fremdwährungsmanagements, im Rahmen dessen verschiedene Finanzinstrumente zum Einsatz kommen. Auswirkungen auf das operative Ergebnis der SAP durch Fremdwährungsschwankungen, insbesondere in den Währungen US-Dollar, japanischer Yen, britisches Pfund, Schweizer Franken, kanadischer Dollar, brasilianischer Real und australischer Dollar, sind nicht vollständig auszuschließen.
       
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