SAP hat zwei neue anteilsbasierte Vergütungsprogramme eingeführt: Das Employee Participation Program (EPP) 2015 für Mitarbeiter sowie den Long Term Incentive Plan (LTI-Plan) 2015 für Mitglieder des Vorstands. Zusätzlich hat SAP anlässlich ihres 40. Geburtstages den Share Matching Plan 2012 erweitert. Mit den beiden neuen Plänen und der Erweiterung des Share Matching Plans erhalten die Teilnehmer eine Anerkennung für ihren Beitrag zur Erreichung der ambitionierten Unternehmensziele 2015.
Eckdaten zum EPP 2015 und LTI-Plan 2015:
Der Gesamtaufwand für den Mitarbeiterplan EPP 2015 sowie für den LTI-Plan 2015 hängt wesentlich von der Anzahl der RSUs, die tatsächlich zur Auszahlung kommen, sowie vom Aktienkurs der SAP ab. Letztlich kann er deutlich über oder unter dem budgetierten Betrag liegen. Gemäß den IFRS-Rechnungslegungsvorschriften wird der überwiegende Teil der Aufwendungen für den EPP 2015 sowie ein großer Teil der Aufwendungen für den LTI-Plan 2015 im Jahr 2012 erfasst. Abhängig von der tatsächlichen Kursentwicklung der SAP-Aktie sowie von der Zielerreichung der Finanzkennzahlen können die tatsächlichen Aufwendungen jedoch deutlich über oder unter dem von der SAP geschätzten Betrag liegen. Beispielsweise könnte der effektive Auszahlungsbetrag für den EPP 2015 erheblich von den geplanten 500 Mio. € abweichen.
Share Matching Plan
SAP führt den EPP 2015 zusätzlich zu dem existierenden Share Matching Plan und dem Stock Option Plan ein, mit denen Mitarbeiter für ihre konstant hohe Leistungen belohnt werden, die maßgeblich zum langfristigen Unternehmenserfolg beitragen. Der Share Matching Plan funktioniert nach einer einfachen und effektiven Formel: Die Teilnehmer kaufen Pakete von drei Aktien und halten sie über einen Zeitraum von drei Jahren. Dies berechtigt sie zur Zuteilung von Bonusaktien. 2012 hat der Vorstand der SAP vor dem Hintergrund des 40. Geburtstages des Unternehmens entschieden, die Zahl der zuzuteilenden Bonusaktien auf fünf zu erhöhen.
Geschätzte Aufwendungen für anteilsbasierte Vergütungsprogramme im Jahr 2012
Nähere Informationen zu den geschätzten Aufwendungen für anteilsbasierte Vergütungsprogramme der SAP im Jahr 2012 finden Sie in der Webnachricht „Die Non-IFRS-Kennzahlen der SAP: Schätzungen für die Unterschiede zwischen IFRS und Non-IFRS im Geschäftsjahr 2012“.
Weitere Einzelheiten zu anteilsbasierten Vergütungsprogrammen sind im Geschäftsbericht 2011 sowie im Jahresbericht Form 20-F dargestellt. Beide B