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SAP BusinessObjects Explorer greift jetzt auf Datenquellen aller Art zu

Klarheit in der Unternehmensführung: SAP erweitert BusinessObjects Explorer

Wien/Walldorf - 27. Oktober 2009 - SAP gab heute im Rahmen der Technologiekonferenz SAP TechEd 2009, die vom 27. bis 29. Oktober in Wien stattfindet, die Erweiterung der Software SAP BusinessObjects Explorer bekannt. Die von SAP im Mai 2009 vorgestellte Software ist jetzt nicht nur in der Lage, Daten aus dem SAP NetWeaver Business Warehouse (SAP NetWeaver BW), sondern auch Daten aus anderen Datenquellen im beschleunigten Modus zu verarbeiten. Technische Grundlage für die beschleunigte Datenverarbeitung bildet der SAP BusinessObjects Accelerator. Die neue Version der SAP-Software bietet nun auch Unternehmen, die keine SAP-Lösungen betreiben, die Möglichkeit, mit dem SAP BusinessObjects Explorer ihre Datenbestände intuitiv zu analysieren, Fakten zu visualisieren und dadurch wichtige Informationen für die Unternehmenssteuerung aufzubereiten. Die erweiterte Fassung des SAP BusinessObjects Explorers soll ab November verfügbar sein.

Das Volumen an Geschäftsdaten ist in den letzten Jahren explosionsartig gewachsen. Dennoch fehlen vielen Entscheidern der Einblick in die wirklich relevanten Unternehmensinformationen und der Überblick, den sie benötigen, um ihre Entscheidung nicht nur aus dem Bauch heraus zu treffen, sondern auf Basis von Fakten. SAP bietet mit dem SAP BusinessObjects Explorer ein webbasiertes Analysewerkzeug an, das sich auch von technisch nicht versierten Anwendern intuitiv bedienen lässt und große Datenmengen in Rekordzeit auswerten kann.

Das Volumen an Geschäftsdaten ist in den letzten Jahren explosionsartig gewachsen. Dennoch fehlen vielen Entscheidern der Einblick in die wirklich relevanten Unternehmensinformationen und der Überblick, den sie benötigen, um ihre Entscheidung nicht nur aus dem Bauch heraus zu treffen, sondern auf Basis von Fakten. SAP bietet mit dem SAP BusinessObjects Explorer ein webbasiertes Analysewerkzeug an, das sich auch von technisch nicht versierten Anwendern intuitiv bedienen lässt und große Datenmengen in Rekordzeit auswerten kann.

Produktions-Experten erhalten einen besseren Überblick über den Bestand an Waren, Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen. Sie können Auswertungen sowohl mit Daten aus ihrem eigenen Data Warehouse, aber auch aus dem erweiterten Geschäftsnetzwerk vornehmen. Dadurch sind wesentlich detailliertere Aussagen bezüglich der Verwaltung von Lagerbeständen, der Planung von Fehlmengen sowie der Verwaltung von Produktrückrufen und Rückverfolgbarkeit möglich.

Schneller Zugriff auf wichtige Informationen
Der Nahrungs- und Genussmittelkonzern Kraft Foods arbeitet zurzeit daran, mehr Mitarbeitern schnellen Zugriff auf Geschäftsinformationen zu bieten und testet daher SAP BusinessObjects Explorer. „In einem Unternehmen unserer Größe ist das Aufkommen enormer Datenmengen unvermeidlich“, erklärt Laura Topel, Senior Director, Information Systems bei Kraft Foods. „Ein Teil unserer BI-Strategie ist es, bessere Entscheidungen zu fördern und den Mehrwert zu steigern, indem wir den richtigen Personen die richtigen Informationen zur richtigen Zeit zur Verfügung stellen. In diesem Zusammenhang testen wir derzeit den SAP BusinessObjects Explorer. Die Software kann Informationen leichter und für mehr Mitarbeiter im Unternehmen verfügbar machen. Potenzielle Nutzer benötigen eine einfache und leicht zu bedienende BI-Lösung. Wir glauben, dass unsere Anwender wichtige Zusammenhänge zwischen Informationen mit diesem Werkzeug leichter erkennen und visualisieren können.”

Darüber hinaus plant SAP eine Zusammenarbeit mit Cisco und Teradata, um den SAP BusinessObjects Explorer für weitere Hardware-Plattformen verfügbar zu machen. Das Unified Computing System (UCS) von Cisco bietet ein sehr reaktionsfähiges System für den Einsatz der SAP NetWeaver® Business Warehouse Accelerator-Software. Intel-Prozessoren, 10GE Unified Fabrics sowie erweiterte Memory-Fähigkeiten des Cisco UCS ermöglichen eine bessere Skalierbarkeit von SAP-Anwendungen.

Teradata stellt den Intel-basierten Teradata Managed Server für den Betrieb des SAP NetWeaver Business Warehouse Accelerator und SAP BusinessObjects Explorer bereit. Diese Software-Hardware-Kombination unterstützt unter anderem die Konsistenz der Daten aus dem Enterprise Data Warehouse, In-Memory Acceleration sowie die intuitive Suche und Navigation. Auf diese Weise können Kunden von Teradata und SAP ihre BI-Anwendungen unabhängig von ihren existierenden IT-Investitionen auf einer einzelnen Hardware-Plattform standardisieren.

„Mit dem SAP BusinessObjects Explorer erhalten Anwender Datenauswertungen in Sekundenbruchteilen”, erklärt Marge Breya, Executive Vice President and General Manager, Intelligence Platform und SAP NetWeaver Group, SAP. “Man kann einfach damit beginnen, Fragen aus Neugier zu stellen, und sich von den Antworten und Erkenntnissen zu weiteren Fragen leiten lassen. Es erschließen sich unmittelbar neue Trends, neue Ideen und neue Möglichkeiten. Diese Lösung stellt nicht nur einen Meilenstein in der Datenauswertungs-Technologie dar, sie erweitert auch die Verfügbarkeit von Informationen im Unternehmen. Nun kann jeder Mitarbeiter fundierte Entscheidungen treffen. Dies stärkt die Effizienz des gesamten Unternehmens deutlich.”

SAP TechEd 2009
Die SAP TechEd 2009 richtet sich an SAP-Kunden, Partner, Entwickler und Berater und dient dem Austausch zu Zukunftsstrategien in Zeiten, in denen für Unternehmen hochqualifizierte Mitarbeiter und effiziente, flexible IT-Landschaften eine zentrale Rolle spielen. Mit mehr als 12.000 Teilnehmern ist die Technologiekonferenz SAP TechEd auch im dreizehnten Jahr die wichtigste SAP-Veranstaltung für die Entwickler-Community und das Partner-Ecosystem von SAP. Den Auftakt bildete vom 13. bis 16. Oktober die SAP TechEd 2009 in Phoenix, USA. Nach der SAP TechEd 2009 vom 27. bis 29. Oktober in Wien folgen weitere Veranstaltungen in Shanghai, China (11.-12. November 2009) sowie im indischen Bangalore (18.-20. November 2009). Weitere Informationen unter:
http://www.sapteched.com. Verfolgen Sie die Diskussionen auf Twitter unter: #sapteched09.

Informationen zu SAP
Die SAP AG, mit Hauptsitz in Walldorf, ist der weltweit führende Anbieter von Unternehmenssoftware und Dienstleistungen, mit denen Firmen jeder Größe und in über 25 Branchen ihre Geschäftsprozesse auf Wachstum und Profitabilität ausrichten können. SAP-Anwendungen sind mehr als 89.000 Kunden in mehr als 120 Ländern im Einsatz. Gegründet 1972, ist SAP heute der weltweit drittgrößte unabhängige Softwareanbieter, mit Niederlassungen in über 50 Ländern. Im Geschäftsjahr 2008 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 11,6 Mrd. Euro. SAP ist an mehreren Börsen gelistet, darunter an der Frankfurter Börse und dem New York Stock Exchange (NYSE: SAP). Weitere Informationen unter: www.sap.de oder www.sap.com.

Die SAP Österreich GmbH steht zu 100% im Eigentum der SAP AG und wurde 1986 als erste Auslandsniederlassung gegründet. Rund 450 Mitarbeiter, darunter mehr als 200 für internationale Aktivitäten, werden derzeit beschäftigt. Die Bandbreite der über 1.300 österreichischen Kunden reicht von mittelständischen Unternehmen bis hin zu multinationalen Konzernen und Betrieben verschiedenster Branchen - von Industrieunternehmen, über Handelshäuser, Versicherungen und Banken bis zu Organisationen der öffentlichen Hand. Weitere Informationen unter www.sap.at bzw. www.sap.at/presse.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

SAP Österreich GmbH
Mag. Yvonne Masopust
Tel.: +43-1-28822- 75 387
E-Mail: sabine-yvonne.masopust@sap.com


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